Liebe, technisch

Unglaublich wie nüchtern wissenschaftlich Liebe dargestellt werden kann. Aber auch interessant wie sich diese Anziehung durch alle Entwicklungsstufen und Arten zieht:

Der amerikanische Zoologe und Präsident des Sexual- Untersuchungsausschusses Alfred C. Kinsey’s, Robert M. Yerkes ließ 5300 Männer und 5940 Frauen über ihr Geschlechtsleben befragen und brachte das mit tierischem Verhalten in Zusammenhang:

»Eine der charakteristischen Leistungen der Materie, ob Pflanze, Tier oder Mensch, ist die Fähigkeit, auf Berührung zu reagieren. Die normale erste Reaktion eines Organismus besteht darin, sich gegen jedes Objekt zu drängen, mit dem es in Berührung kommt. Einzellige Lebewesen ballen sich zusammen. Mehrzellige Lebewesen drängen sich in die Ecke, schmiegen sich spontan an andere Körper an … Reagiert das Tier mit Gegendruck auf das Objekt, so kann sich daraus eine Kette physiologischer Erscheinungen entwickeln. Wenn der taktile Reiz rhythmisch wird oder ein stetiger Druck anhält, kann sich der Reaktionsgrad erhöhen und neuromuskuläre Spannungen erzeugen, die als Sexualreaktion kenntlich sind.«

Sind sie nicht süß unsere Wissenschafts- Schrullis!?

 

 

 

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