Das Böse ist immer und überall …

… sangen vor Jahren die EAV in die Hitparaden.
Man ist versucht dazu zustimmend zu nicken. Sieht man aber genauer hin, gibt es weder Gutes noch Böses.
Je nachdem auf welche Seite wir uns stellen, erscheint uns manches gut oder böse.
Schon William Shakespeare wusste und sagte schon vor 500 Jahren:
„There is nothing either good or bad but thinking makes it so.“

‚Ja, aber was ist mit den Pharmas, den Viren, mit Unfällen?‘, könntest Du fragen.
Dasselbe! Es ist Sache der Betrachtungsseite. Oder man könnte sagen: ‚Es liegt nicht an den Pharmas oder Viren, sondern am System‘. Manche sagen auch, an der Matrix.
Denn unser System fördert und schätzt nun einmal kapitalistische Erfolge und Konzerne sind nur so groß, weil sie systemkonform arbeiten und darin erfolgreich sind.
Es ist auch unser System, das Krankheiten bzw. Viren für schlecht hält, obwohl man beide auch als Werkzeuge und Helfer des Körpers sehen könnte, um Lebensführungsfehler zu reparieren.
Auch Unfälle brachten schon viele zum Umdenken! Denn unsere Hochgeschwindigkeits- Fortbewegungen, unsere Mega- Maschinen sind zwar allgegenwärtig, deshalb aber noch lange nicht naturrichtig, oder gar Paradies- gegeben!

Und genau dieses System, diese Matrix, bauen, erhalten, tragen wir alle mit!
DAS sollte den Menschen klar sein!
– Dass sie selber es sind, die Paradies verhindern, seine sukzessive Zerstörung mit vorantreiben!

 

 

 

3 Responses to Das Böse ist immer und überall …

  1. Krieg ist Frieden und Frieden ist Krieg?
    oder um bei deinem Thema zu bleiben:

    Hölle ist Paradies und Paradies ist Hölle??!!
    Hmm, ich staune und komme nicht mit – magst du mir beistehen???

    Alles Liebe,
    Raffa.

    • payoli sagt:

      Nein, nein, lieber Raffa! Krieg ist sehr wohl Krieg und Friede, Friede. Bloß auf einer Zeitachse betrachtet kann es für Wesen wie uns, die sich nun einmal für die Dualität entschieden haben, nur immer wieder Wechsel zwischen beiden geben. Erst echtes Leid und Grauen lassen Friedenssehnsüchte wachsen … Oder Umgekehrt: Erst die Selbstverständlichkeit des Friedens lässt Menschen wieder ‚zündeln‘ …
      Auch ich musste all den Zivilisations- und Alles-ist-machbar- Wahnsinn durchleben, bevor mir klar wurde, dass ohnehin alles da ist und dass Paradiesisches heilsamer ist als alle Docs und Pharmas 😉
      Liebe Grüße!

      • Der Frieden ist in uns, angelegt und verankert, „ewiglich“, so wie auch die Liebe – doch diese beiden (wie noch einiges mehr) werden verschüttet, durch den Zeitgeist und doch auch über die Zeitalter. Wir dürfen den Mist und den Müll erkennen, ihn/sie entsorgen (auch eine Form der Mülltrennung) um über das Erkennen wieder zu dem zu kommen, was da schon immer war…
        Der eine macht es, der andere eben nicht.

        Danke für deine Worte,
        Raffa.

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