Heute ganz, ganz ehrlich!

Liebe Leute,
auch wenn ich seit Jahren mit diesem blog Mut zu machen versuche, das Leben so zu leben, wie es für uns vorgesehen ist:

Wir haben – kurzfristig – keine Chance!
Ich merke es an mir, obwohl ich heute ‚Lichtjahre‘ von meiner Ausgangsposition entfernt bin.
Ich merkte es an vielen, vielen Klienten, obwohl ich dem Gro ganz entscheidend helfen konnte.

Doch wir müssen einsehen, dass vieles in unserem Leben, sich nur über Generationen wieder auflösen lässt.
So Generationen- lang wir in eine Sackgasse reingerudert sind, so lange haben wir einfach auch wieder zurückzurudern.
That’s it!

Zu viele Glaubenssätze sitzen zu tief, um sie mit noch so erfolgversprechenden, neuen Methoden, so schnell ändern zu können, wie wir es gerne hätten.

Doch das hat auch einen durchaus vernünftigen Grund!
Evolution ist langsam!

Ich selber spür‘ es immer wieder und oft sehr schmerzlich: Ist man ‚zu sehr‘ im Kopf, das heißt ‚zu schnell’/ anderen ‚zu weit voraus‘, ist das nicht nur schmerzlich, da man nicht verstanden wird, sondern auch sinnlos, da man nichts erreicht damit.

Das heißt, wir müssen/ sollten uns Zeit geben.
Zeit um zu genießen, Zeit um so manches ‚einsickern‘ zu lassen, Zeit um andere nachkommen zu lassen.
Man kann ja vieles schon auch ohne andere genießen. Doch mindestens ebenso vieles bedarf der Mitwesen.
Und Ihnen ist Zeit zu geben.
Denn auch wir hatten unsere Zeit!
Denk nur an die zahllosen Weisen, an die jahrtausendealten Weisheiten Indiens, Chinas …!
Wir sind für sie ‚hoffnungslos hintennach‘ und dennoch heutige ‚Vorreiter‘
Wir alle sind im Fluß! Und dieser Fluß passiert immer wieder neue Passagen, Sensationen und Erfahrungen …

In diesem Sinne:
Genieß‘ Deine Flußfahrt und
paradise your life !

 

 

 

2 Responses to Heute ganz, ganz ehrlich!

  1. Nur offenes, authentisches Vorleben hilft – was natürlich herausfordernd bis schwer ist,
    denn wie oft verfallen wir in die alten Verhaltensstrukturen und -Muster — wenn wir dann noch in die Falle tappen, uns widersprechen, auch oder insbesondere im Handeln, zeichnen wir selbst von uns das Bild eines „Heuchlers“ — was nicht so ganz zuträglich ist, beim „Vorleben“.

    Gerne weise ich mit dem folgenden Clip auf das gewünschte „Resultat“ hin — auch oder weil der „Ausgang“ so schön doppelsinnig „geheuchelt“ wurde:

    Alles Liebe??!!!,
    Raffa.

    • payoli sagt:

      Diese Szene ist natürlich gut und mittlerweile Kult.
      Bloß mit dem Vorleben oder Nichtheucheln hab ich kein Problem, sondern als mitfühlender Mensch und ‚Bodhisattva‘ das Ertragen, dass dennoch noch so viele werden ’stürzen‘ müssen …
      Und die Unabwendbarkeit der derzeitigen Mehrheitsentscheidungen, natürlich!
      Liebe Grüße!

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