Das ist Fortschritt?

„Ein unbeschreibliches, vorher nie gekanntes Gefühl besserer Gesundheit, von mehr Lebenskraft, größerer Leistungsfähigkeit, von mehr Ausdauer und Stärke überkam mich und brachte mir viel Freude und das Glücksgefühl, am Leben zu sein. Dies betraf nicht nur den Körper, sondern es fand auch eine große Veränderung in meinen geistigen Fähigkeiten statt. Bessere Wahrnehmung, klarere Erinnerung, ich hatte mehr Mut und Hoffnung, und vor allem, ich bekam einen Einblick in das Spirituelle, das wie ein Sonnenaufgang wirkte und ein Licht auf alle höheren und geistigen Probleme warf. Alle meine Fähigkeiten waren verbessert, bei weitem besser als während meiner gesündesten und besten Jugendzeit. Körperliche Leistungsfähigkeit und Ausdauer nahmen wunderbar zu.“

Das schrieb der wunderbare Arnold Ehret bereits 1922, nachdem er zuvor jahrzehnte lang schwerst krank und von zwei dutzend (Profitmedizin-)Ärzten aufgegeben war!
Wie dieser Umschwung passierte!?
Höchst einfach!
Er stellte ‚bloß‘ seine Ernährung auf Paradieskost, oder wie er es nannte ’schleimfreie Heilkost‘, um.

Und das funktioniert bei praktisch allen Erkrankungen und ist seit hundert Jahren, wenn man die freilebenden Tiere hinzu nimmt, seit Jahrtausenden, bekannt!

Dennoch sind Ärzte- Wartezimmer und Krankenhäuser voll und die Vorstellung evolutionsrichtig/ schöpfungskonform zu leben praktisch für jedermensch völlig denkunmöglich!

Mein Lieblingssender befragte in den Ferien Menschen, wie sie idealerweise leben möchten, sich ihre Zukunft vorstellen. Sehr erfreulich, dass überwiegend idealistische und sozialverträgliche Visionen genannt wurden.
Doch auch obige Denkunmöglichkeit wurde deutlichst kommuniziert durch z.B. eine junge Frau, die hofft ‚im Alter fit zu sein und sich nicht mit Krankheiten herumschlagen zu müssen‘ und eine andere, die meinte: ‚Meinen Traum von der Zukunft stell ich mir so vor, dass Technologien entwickelt werden, die dazu beitragen, dass die Klimaerwärmung nicht weitergeht …‘.
Also vom Selber- Tun, von diesem wunderbaren, kostenlosen Geschenk, keine Rede! Es muss ‚gehofft‘ und ‚technisch‘ weitergestolpert werden!
Eigentlich unglaublich, in einer vorgeblich aufgeklärten Informationsgesellschaft und Ehrets fantastischen und bestens kommunizierten Erfolgen, schon 1922. – Oder?

 

 

 

6 Responses to Das ist Fortschritt?

  1. bergeruwe sagt:

    Interessant, es scheint einfach die Entscheidung zu sein, ob sich außen etwas ändern müsste oder im inneren sich etwas ändern kann. Dabei fällt mir die Ähnlichkeit von „to be member“ in Englisch und Membran ein. To remember, sich erinnern… Die Ähnlichkeit von essen und vergessen ist auch bei der Leere der Esse, dem Rauchgang, der anschaulich frei sein muß, damit der Rauch hindurch ziehen kann. Atem/Seele/Rauch und dann reimt sich Bauch… Es kann ein einfacher Grund sein, warum die meisten Menschen von sich abgespalten sind und dann eine Veränderung aus dem Außen suchen. Wobei es dann notwendig ist, auch annehmen zu können. Hier ist lustig, daß man auch in der inneren Annahme von an_nehmen spricht. Die Trennung von Innen und Außen kann durch das An_nehmen aufgehoben werden (kann vielleicht von ‚abgeben‘ gesprochen werden – ist nehmen mit dem ‚geben‘ im Miteinander zu sehen?).
    Nut und Geb sind in der ägyptischen Götterwelt Himmel und Erde. Nutrition und Geburt. Die Geringschätzung (und die Frage nach dem Eigentum?) hat Mutter und Nutte aus dem Uterus abgeleitet. Utensilien ist aus dem lateinischen lese ich gerade: ‚uti‘ etwas benutzen. . . Wie es scheint ist im Etui, etwas, nutzen, Beutel, tun insgesamt diese äußere Welt benannt. Da bleibt ja nur noch das Innere, wo das Nichts sein kann, wenn im Außen überall das nützliche Tun lauert. Ah, die Öffnung und der Weg: da wo nichts im Weg ist, geht’s lang… T …atmenschessen

  2. Hey Payoli,
    das kann man auch bei ´nem Typen nachlesen der gut 500 Jahre vor Christus gelebt hat – dieser in einigen Bereichen verleumdete Daniel…
    – und der hatte dann über Jahrzehnte dann auch noch einen weltlichen Top-Job, wobei er mehrere Könige überlebt hat …

    Alles Liebe,
    Raffa.

  3. Ahoi Payoli,
    gerne reiche ich dir ein paar Zeilen rein, welche ich der Faulheithalber per Copy&Paste hier rein reiche

    6 Unter ihnen waren von den Judäern Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja.
    7 Und der oberste Kämmerer gab ihnen andere Namen und nannte Daniel Beltschazar und Hananja Schadrach und Mischaël Meschach und Asarja Abed-Nego.
    8 Aber Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, dass er sich mit des Königs Speise und mit dem Wein, den dieser trank, nicht unrein machen wollte, und bat den obersten Kämmerer, dass er sich nicht unrein machen müsste.
    9 Und Gott gab Daniel, dass ihm der oberste Kämmerer günstig und gnädig gesinnt wurde.
    10 Der sprach zu ihm: Ich fürchte mich vor meinem Herrn, dem König, der euch eure Speise und euern Trank bestimmt hat. Warum soll er sehen, dass eure Gesichter schmächtiger sind als die der andern jungen Leute eures Alters? So brächtet ihr mich bei dem König um mein Leben.
    11 Da sprach Daniel zu dem Aufseher, den der oberste Kämmerer über Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja gesetzt hatte:
    12 Versuch’s doch mit deinen Knechten zehn Tage und lass uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken geben.
    13 Und dann lass dir unser Aussehen und das der jungen Leute, die von des Königs Speise essen, zeigen; und danach magst du mit deinen Knechten tun nach dem, was du sehen wirst.
    14 Und er hörte auf sie und versuchte es mit ihnen zehn Tage.
    15 Und nach den zehn Tagen sahen sie schöner und kräftiger aus als alle jungen Leute, die von des Königs Speise aßen.
    16 Da tat der Aufseher die königliche Speise und den Wein weg, die für sie bestimmt waren, und gab ihnen Gemüse.
    17 Und diesen vier jungen Leuten gab Gott Verstand und Einsicht für jede Art von Schrift und Weisheit.

    (Daniel 1, 6-17)
    … ergo Ernährungsberatung und die „Folgen“, wie sie ja auch bei dir hervorgehoben sind im Text.

    Alles Liebe,
    Raffa.

    • payoli sagt:

      Wunderbar! Danke!
      Ich wusste nur, dass selbst Gras- Essen den Geist klärt:

      Daniel 4,30 Im selben Augenblick erfüllte sich das Wort an Nebukadnezar: Er wurde von den Menschen ausgestoßen, fraß Gras wie ein Ochse, und sein Leib wurde vom Tau des Himmels benetzt, bis sein Haar so lang wurde wie Adlerfedern und seine Nägel wie Vogelkrallen.
      31 Aber nach Verlauf der Zeit hob ich, Nebukadnezar, meine Augen zum Himmel empor, und mein Verstand kehrte zu mir zurück. Da lobte ich den Höchsten …

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