An Brustkrebs stirbt man nicht …

… sagt die Belgische Psychotherapeutin Angela Frauenkron-Hoffmann:

„An Brustkrebs ist noch nie jemand gestorben. Ich kann da Riesentumore in der Brust haben. Wenn ich damit keinen Stress habe bringen die mich nicht um. Denn die greifen in kein lebenswichiges System ein.“

 

 

 

9 Responses to An Brustkrebs stirbt man nicht …

  1. bergeruwe sagt:

    Ja, sterben tut der Mensch an ungelebtem Leben. Das Problem ist eigentlich unsere Co-Abhängigkeit, die sich durch das gesamte System (Leben) zieht. Auf der einen Seite ist es ganz natürlich: als Säugling ist man von seiner Mutter abhängig und lernt mehr und mehr selbstständig zu werden. Bestenfalls gibt es später wiederum andere mit abhängigen Bedürfnissen, die der vormals selbst gezeugte und gesäugte dann betreut. Wie gestaltet sich also diese pathologisierte Abhängigkeit und wie kann eine mögliche Entwicklung dort heraus helfen? Es ist also so, als ob man schreiben würde: „am Brustton ist noch keiner gestorben. Ich kann den ganzen Tag ein Riesen Geschrei machen! Wenn ich damit keinen Streß habe, bringen die mich nicht um. Und in wessen lebenswichtige Systeme wird hier überhaupt von wem eingegriffen?“ . . . Es leuchtet mir nun (in Rage geredet) die Frage nach dem Eigentum, bzw. die Entwürdigung durch Fremdbestimmung (Du, arbeite!), daß Uterus und Brust und Ausdauer dem (lebenswichtigen) System dienen und dieses System steht systematisch außerhalb von mir. Spätestens wenn man als Frau erschlagen wird vom Blitz, weil man Metallverstärkten BH trägt, der ein Co-Konduktor ist und somit den Blitz regelrecht anzieht, sehen wir, daß in aller Polarisierung es auch weit entfernte Gegenpole geben kann, denen wir dann trotzdem als Blitzableiter dienen. Zur Frage, wie die Entwicklung gefördert würde und Verwicklungen weniger Spannung aufbauen oder dann wenigstens ungefährlich, günstigenfalls sinnvoll, entladen sein könnten, ist es nie zu spät nach der Antwort zu suchen. Auch für jene Jemande, die trotz der nicht tödlichen Riesentumore, eben an irgendetwas anderem gestorben sind. Heutzutage im Zeitalter der Quanten und Quoten (was komischerweise früher Tanten und Tote Onkel waren) findet es wieder einen Weg zu den Ahnen, die in der Ahnung der Lebenden eine Bahn bilden und dem Enkel von den Titten bis zum Zähnen den neuen Rahmen geben. Theater und Theo/logie/rie (Regie?) sind diese Tante und der Onkel und das eine Individuelle drückt sich auch in Enkel und Henkel der Tasse aus. Also besser, als sich falsche Brüste „wachsen“ zu lassen, wäre, nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben. Da kann man beim nächsten Besuch dran denken. „tisch‘ auf, tisch‘ auf!“

  2. … Dr. Hamer,
    der hat ja lustigerweise eine kassenärztliche, wie staatliche Anhängerschaft in Jerusalem und Tel-Aviv.
    Die „Goijm“ hier zu lande, schießen ihn ja immer noch ab, obwohl er schon die „Radieschen von unten betrachtet“.

    Ist ja fast schon wie beim Schauberger (Artikel „Zuvor“…!!!)
    Doch wer will sich da wahrlich Gedanken machen oder gar Tataen folgen lassen?

    Alles Liebe,
    Raffa.

    • bergeruwe sagt:

      Ja, das ist ganz merkwürdig, wie manche Wahrheiten unterdrückt werden (von den „eigenen“ Leuten, könnte man noch ergänzen). Ich frag mich, ob die Brutalitäter des 20. Jahrhunderts eigentlich nur dieses kleine Ziel hatten: bestimmte Wahrheiten nochmal zu unterdrücken. Genaugenommen werden wir seit 6000 Jahren von Lügenmärchen beherrscht, aber es gibt immer kurze Einblicke. Immer kurz bevor dann aus einem weiteren Ausland eine erneute Eroberung erfolgt und erst wieder Steinzeit ausbricht. QuestO.Ist es so vereinbart worden, daß in Jerusalem nun „die Wahrheit“ und überall woanders die Lüge herrschen soll? Die PaaRadieschen nach der Adam hitliste und mit Eva braun färbend. Spielt mir in die Sprache zur unterhaltung. Wer denkt sich solche Folgen aus? Erst waren die Juden an allem schuld, dann sollen es die Deutschen sein…. in http://carotta.de kann man eine PdF herunterlanden, wie (Flavius Josephus?) den Julius in den Jesus umgebastelt hat. Was immerhin Augustus in den Kalender brachte und die Heilige Familie in die dunkle Weihnachtszeit. Sozusagen das Jenseits (wie über’n Jordan und Perry Rhodan) im Jahres Kreis über den Fluß ausgeufert in ein globales Kugel Bild (Der Kugelraumer Chrest schwebte über der Stadt – das war ca. 1974, als IBM die Kugelkopf Schreibmaschine in der DDR herstellen ließ und den sich drehen Fernsehturm am Alexanderplatz aufstellen ließ. Als das WTC auch gerade im Beginn war. Wenn nun noch „IBM und der Holocaust“ 2002 (leider teuer&ausverkauft) dazu gelesen wird, dann bleibt die Frage, ob die Schriftgelehrten nach Julius_C. und Jesus noch den Joh. und das eigentliche ‚ich‘ wegopfern wollen???

      • Danke liebe Uwe,

        für die Einladung in deine Welt der Worte – ein semantische spannende Reise, in eine „Kryptik“ , welche die meine noch toppt. Leider hänge ich oft in der Luft, ob der Variabeln, welche du eingebaut hast, samt der Doppel- und Mehrfachdeutigkeit.
        Vielleicht magst du etwas konkreter, wie simpler schreiben, damit mein limitierter Geist folgen kann, gerade bei der Vielzahl der Sprünge und Themen, welche du hier anbietest…

        Hab lieben Dank für deine Worte,
        Raffa.

        • bergeruwe sagt:

          Kryptisch icon Kreta. manchmal ist es wohl zu dicht voll gepackt. Aber zur Unterhaltung ein Blick unter Wasser südlich von Kreta: https://goo.gl/maps/4yR3D39xtFqZFfxE9

        • Fein, vor Frangokastello, da wo die Verkehrsschilder mit Blei durchsiebt sind.
          Ein Muster einer versunkenen Stadt?
          Und nü?
          Wo ist der Bezug zu Krebs, dessen Behandlung und menschlichen Verhaltensmustern diesbezüglich?

        • bergeruwe sagt:

          Nunja, wer hat die Deutungshoheit, was mit Krebs Bezug hat und was nicht? Man kann Probleme dermaßen unter ein Mikroskop legen, daß ihr Umfeld gänzlich ausgeblendet wird, man durch die Betrachtung auf gar nichts schließen kann. Auch die Suche nach dem was in lebenswichtige System eingreifen kann ist eher aus der Waffenforschung denn der Lebenshilfe bekannt. Wenn ich mir überlege, wie ich jemandem helfen kann ist die überlegung, was ihn denn leicht umbringen könnte eigentlich recht fern. Das möchte ich auch der sogenannten Schul Medizin vorwerfen. Die wissen was einen schnell umbringt und sorgen für ein langsames dahinsiechen, solange dafür bezahlt wird. Daher ist Medizyn die bessere Bezeichnung. Ich hatte zu konkreter einfach mal icon, das Bild, und Kreta lautmalerisch dazu gegeben. Und bei der Gelegenheit fällt mir der Begriff Metastase ein, der ja auch beim Krebs seine Anwendung findet. Wie bei der Metapher hat er mit der Bedeutung zu tun: es ist die Bedeutungs_Verschiebung. Hat bisher irgend einer der Krebs Zyniker den Menschen aus ihren Bedeutungs Mustern herausgeholfen? Vielleicht indem sie geraten haben die Kleidung besser chemisch reinigen zu lassen? Oder Theater als Therapie empfehlen…

        • Na, welchen Auftrag haben denn die schulmedizinischen Onkologen? oder geben wir so schnell ein tolles Geschäftsmodell auf?
          Ergo ist das Problemchen auf einer anderen Ebene zu suchen …

        • bergeruwe sagt:

          Vielleicht gibt es das Problem nur in der Vorstellung. Und dort sucht man zuletzt. Das Geschäftsmodell wird ja in einer langen Ausbildung aufgebaut und hat sich aus der Not der Vergangenheit entwickelt. Sobald die Vergangenheit zur Ruhe kommt, wird sich alles auch ändern können. Ein Trick ist es gewesen: statt an die Probleme aus der Vergangenheit zu erinnern, wurde eine Bedrohung in die Zukunft projiziert. Das konnte wohl ein wenig Entlastung schaffen. Dann taucht wieder das Geschäftsmodell auf und zeigt seine Sucht nach Wirksamkeit und Erfolg. Da sind also drei unterschiedliche Vorstellungs Arten, die aneinander Reibung finden. Sich die Vergangenen Probleme vorstellen und zukünftigen Probleme vorstellen und sich in der Gegenwart nach Handlungsmustern eine Welt vor sich stellen, die eine Resonanz (oder Reibung?) zu Problemen bietet, dann wird der Weg in die Problemlosigkeit bestimmt auf jede Art auch gefunden werden. Hier habe ich gerade ein interessantes Filmchen über Rupert Sheldrake:

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