Von den Naturwissenschaften zur Medizin

Ich könnte hier jetzt zahllose Beispiele von Menschen anführen, die aus der Technik oder den Naturwissenschaften kommend, die Medizin revolutionierten.
Ich könnte noch mehr Beispiele anführen, wieviele technische Erfindungen im Laufe der Zeit von der Medizin ‚vereinnahmt‘ wurden.
Und dennoch ‚geht in der Medizin weit weniger weiter‘ als in der Technik, als in den Naturwissenschaften!

Ja!
Bitte seht Euch das einmal genauer an!
Vor 20 Jahren noch wäre jeder ausgelacht worden, der behauptet hätte mit einem Lichtstrahl dickste Panzerplatten schneiden zu können.
– Laserstrahlen tun das heute überall!
Vor hundert Jahren noch, wäre jeder für verrückt erklärt worden, der behauptet hätte, dass metallene Vögel über den Himmel ziehen und Menschen transportieren.
– Fliegen ist heute üblicher als ferndenken!
Dieser Beispiele gäbe es noch viele, viele weitere …

Und wo steht die Medizin!?
Sie verwendet Laser, Röntgen, Radioaktivität, Computer, und, und, und.
Bloß, die Menschen erkranken immer häufiger, in immer jüngeren Jahren, brauchen immer mehr Behandlungen, werden immer kränker und sterben – siehe USA – mittlerweile auch schon immer früher!

Da läuft etwas mehr als falsch!
Und ich sag Dir auch WAS falsch läuft!

In den Naturwissenschaften tummeln sich Idealisten, die für nur einen kleinen Kreis arbeiten.
In der Technik tummeln sich Idealisten, die Ihre Erfolge nur einem kleinen Kreis von Interessenten anbieten können.
In der Medizin aber tummeln sich Profiteure, die es mit Abermillionen von Kranken und Leidenden zu tun haben!

Da ist die Versuchung ordentlich abzuzocken weitaus größer!
Und diese Patienten werden auch tatsächlich ganz im Sinne Eugen Roth’s ‚behandelt‘:

    Was bringt den Doktor um sein Brot?
    a) die Gesundheit, b) der Tod.
    Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
    Uns zwischen beiden in der Schwebe.

 

 

 

3 Responses to Von den Naturwissenschaften zur Medizin

  1. Werter Payoli,
    passend dazu und einfach nur per Copy & paste aus „Wiki“ entführt:
    „Als Patient bzw. Patientin (aus lateinisch patiens ‚leidend‘, ‚aushaltend‘, ‚ertragend‘,[1] adjektivisches 1. Partizip von pati ‚erdulden‘, ‚leiden‘[2]) wird ein Mensch bezeichnet, der ärztliche Dienstleistungen oder Dienstleistungen anderer Personen, die eine Heilbehandlung durchführen, in Anspruch nimmt.“

    Mag ein jeder sich was denken …

    Alles Liebe,
    Raffa.

  2. bergeruwe sagt:

    Wir können es auch positiv betrachten. Während die Bundeslade noch zum Ziel hatte jede unbefugte Berührung mit einem tödlichen Stromschlag zu bestrafen, ist die moderne Forschung wenigtens nur auf Froschschenkel scharf gewesen. Also eigentlich ist der Mensch eine freigelassene Tötungsmaschine, die mittlerweile erkennt ohne den anderen gar nicht funktionieren zu können. Es braucht mindestens einen, der die Maschine Mensch bedient. Wenn nun nach langen Jahrtausenden auf der Suche nach weiteren tödlichen Wirkungen nun seit dem Mittelalter ein Dahinsiechen zum obersten Ziel erklärt wurde, dann zeugt das von einem gewissen Maß an Einsicht, daß es so sonst nicht weitergeht. Inzwischen ist das digitale Zeitalter angebrochen, wo alles nur Null oder Eins sein kann. Aber ich glaube der Quantencomputer verwischt das nun wieder etwas. Es wird dann noch mehr in die Grauzonen geraten, wenn Vergangenheit und Zukunft nicht mehr klar voneinander zu trennen sind. Das Denken wird irgendwann den Zustand erreichen, wo es das Gefühl nicht mehr verdrängen kann und dort wird wohl die letzte Entscheidung, ob leben liebend oder tod-denkend, gefällt werden. Nicht das es hinterher heißt man hätte nicht die Wahl gehabt.

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