Unsere Schatten

Jaja, wir alle sind eben Kinder unseres Umfeldes, unserer Geschichte.
Kennst Du das auch?
Dass wir uns sehnen nach dem, was uns als erstrebenswert vermittelt wurde?

Oder umgekehrt gesagt: Hast Du tiefsitzende Wünsche und Sehnsüchte, von denen Du nicht genau weißt, woher sie stammen, die nicht unbedingt logisch und nachvollziehbar sind?

Nein?
Setz Dich doch einmal hin, nimm Dir die Zeit, um in Dich reinzuspüren, was Dich wirklich berühren würde.
Oder beobachte auch nur, welches Buch, welcher Film, welche Situation oder Szene Dich besonders berührt, Dir wirklich nahe geht.

Das kann auch etwas völlig Unlogisches, Dummes, Unverständliches sein. ‚Hauptsache‘ es berührt Dich!

Ja, das ‚Knödel im Hals‘ beim nächsten Film, die eine Träne beim nächsten Zeitungsartikel, das nächste klamme Gefühl bei einer Buchseite, die Bewegung bei einer der nächsten Geschichten, die Dir erzählt wird.

DAS sind Deine verschütteten Probleme!
Ja, wir alle haben die!
DIE horch Dir genau an!
Über DIE denk‘ nach!
DIE genieße!
Denn sie werden Dir Tore, Riesentore öffnen!
Tore in Dir unbekannte Welten!

In diesem Sinne:
Geh neugierig bis forsch voran in diese Dir noch unbekannten Welten und

paradise your life!     

 

 

 

3 Responses to Unsere Schatten

  1. Reproduzierbare Emotionen, welche auf Knopfdruck „erzeugt“ werden oder
    diese tiefe Ahnung, dieses tiefe Gefühl samt der Sehnsucht, der Erinnerung … an so etwas wie zu Hause und Geborgenheit ohne „falsch“?
    Wo es auch keine (wilden, wie abstrusen) Argumente mehr gibt, weil wir dann wirklich wissen, fühlen, leben in dieser Hingabe
    … und wieder zurück sind in dem „Paradies“???

    Leider und auch logischerweise gibt es halt das Original und eben diese „Replicas“ …
    Um zu unterscheiden, müssen wir wieder alle „Kanäle“ schärfen und auf Empfang stellen …

    Alles Liebe,
    Raffa.

    • ohh, ich vergaß:
      „… und wohl möglich „über unseren Schatten springen““ …
      Je nachdem, auf der einen oder anderen Ebene (;-)

      • payoli sagt:

        Du sagst es! Alle Sinne ’schärfen‘, aber auch dankbar sein gegenüber dieser ‚alten Weisheit‘ der Emotionen, die uns sagen wohin zu schauen wir gut täten. Deshalb würd ich – wie auch im ‚hardware- Leben‘ – nicht über meine Schatten springen wollen, sondern sie lieber genau ansehen 🙂

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