Erinnerung an die Spanische Grippe

2. November 2020

Gerne wird, um die Angst noch zu vergrößern, in dieser ver-rückten Corona- Zeit, die Spanische Grippe zitiert, die laut WHO zwischen 20 und 50 Millionen Menschen dahinraffte.
Was nicht gesagt wird, sind die vielen Überlieferungen, dass nur (zuvor) Geimpfte verstarben.
Jeder, der danach sucht, findet im Netz zahllose Literaturstellen und Belege, dass dem tatsächlich so war.
Hier nur EIN Beispiel: Augenzeugin Eleanora McBean schrieb:

„Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen. Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen -auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt. Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein -wir waren nicht geimpft! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. (…) Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen. Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe. Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit 20 Millionen Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, aber zutreffend -und sie wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte bezeugt …
Während den Schulmedizinern ein Drittel ihrer Grippefälle verstarb, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser Heilungsraten von fast 100 Prozent.“

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