Offener Brief an den neuen Gesundheitsminister

Was könnte das für eine wunderbare, ja, sogar epochale Aufgabe sein!?

Die Leitung eines Ministeriums in einem Land, in dem Millionen von Menschen um 20- 30 Jahre zu früh versterben, in dem praktisch jedeR immer wieder erkrankt, in dem die Krankensystemkosten förmlich explodieren … Was gäbe es da an Möglichkeiten, Chancen, Aufgaben!

Doch alle bisherigen GesundheitsministerInnen erwiesen sich als Medizin- und Pharmaministerinnen, waren schwer übergewichtig, selber ÄrztInnen oder verstarben sogar an Krebs. Der letzte, der unselige Anschober hat das genaue Gegenteil all dieser wunderbaren Chancen verbrochen und musste aus gesundheitlichen(!) Gründen zurücktreten.

Und auch der neue Minister, noch dazu ein hardcore- Mediziner, wird ganz in diesem Geschäftssinne weiter gegen die Bevölkerung, für die Medizininteressen, vorgehen.

In einem Punkt ist er Anschober allerdings nicht unähnlich: Beide sind selten bescheuklappt, betriebsblind und von der Richtigkeit ihres Tuns überzeugt. So weinerlich Anschober sich über die Morddrohungen gegen ihn beklagte, so überzeugt ist Mückstein, angesichts der hohen Impfverweigerungsrate davon, die Menschen ‚bloß aufklären‘ zu müssen. Klar sind Morddrohungen nicht in Ordnung und schrecklich. Doch dass da nicht ein Gedanke an die vielen traumatisierten Kinder und vereinsamt Verstorbenen, also um das unsägliche unnötig verursuchte Leid, war, lässt schon tief blicken.

Ebenso der neue Gesundheitsminister! Anstatt ausschließlich an die ‚Aufklärung‘ der Impfskeptischen zu denken, wäre ein Schritt zurück, um das Gesamtbild der Impfgeschichte wahrzunehmen, das absolut nicht so klar und konsistent ist, wie ‚vernagelte‘ Impfer meinen, höchst angebracht.

Aber klar, payoli ist ja nicht blöd …    
Ich weiß natürlich wer wen in solch ein Amt beruft und wozu. Mein bescheidenes Geschreibsel, so goldrichtig es ist, wird natürlich nicht umgesetzt werden. Die Wirtschaft muss doch am Laufen bleiben und Ausgebeutete, Konsumenten von Billigstmist und Kranke sind das beste nur denkbare Geschäft, das sich keiner dieser Profiteure zerstören lassen will und wird.
Dennoch zeige ich hier einen kleinen Auszug, was dieser unselige Anschober mit all dem schönen, für sinnlose Masken, Tests und Impfungen verjuxten, Geld alles tun hätte können, das allen ÖsterreicherInnen nachhaltig zugute gekommen wäre. – Auch die Aktivitäten ‚des Neuen‘ können damit besser einschätzt werden:

anstatt Verordnungen gegen die Bevölkerung gesetzliche Maßnahmen zur Regulierung der Lebensmittelindustrie

anstatt dieser schädigenden Masken Anleitungen zu vitalisierenden Atemübungen

anstatt sinnloser Virenbekämpfung über hundert Jahre bekannte und wissenschaftlich belegte Immunstärkung

anstatt einschränkender grüner Pässe alle Freiheiten für eigenverantwortlich selbstbewusste Menschen

anstatt dieser zahllosen Medikamenten- Experimenten an COVID- Kranken eine massive Reduktion von Zucker in allen Lebensmitteln

anstatt Schulschließungen Information der Kinder WIE einfach lebenslange, genussvolle Gesundheit funktioniert

anstatt message- control bzw. Medien- Zensur Aufklärung der Bevölkerung WIE einfach Immunsysteme gegen Viren ertüchtigt werden können

anstatt der Gastronomie- Sperrungen Reduzieren der zahllosen, krankmachenden Tierprodukte

anstatt Übermedikation der vielen Kranken endgültiges Verbot jeglicher Pestizid- Ausbringung

anstatt der horrenden Ausgaben für Tests Vitamin D3- Verteilung an alle

anstatt sinnloser nachspionierender, motivierende Gesundheitstipps- Apps

anstatt vieler Verbote für die Bevölkerung das endgültige Verbot von Transfettsäuren in Lebensmitteln

anstatt Ausgangsbeschränkungen gesetzliche Regulierung des Omega3- Omega6- Fettsäurenverhältnisses in Lebensmitteln

anstatt Forcierung der Schul- und Pharmamedizin Förderung von gesunderhaltender Salutogenese

anstatt gezielter Verängstigung der Bevölkerung Stärkung der Menschen durch kommunizierte Übungen in Eigenverantwortung und Selbstbewusstheit

anstatt teurer und unsicherer Impfungen Plakataktionen zur Nutzung kostenfreien Wildgrüns

und, und, und …

Nach dieser kleinen Auswahl: Das ‚ganze Programm‘ gibt es immer noch verlässlich in der Natur und auf

 

 

 

2 Responses to Offener Brief an den neuen Gesundheitsminister

  1. johann.bauer sagt:

    Millionen von Menschen zwischen 20 und 30 Jahren versterben zu früh wirklich bei uns? Oder meinst du da ein anderes Land oder Erdteil. Die anderen Vorschläge finde ich total richtig. Dazu müssten aber eine grosse Mehrheit andere Politiker wählen

    • payoli sagt:

      Nein, nein, das war ein Missverständnis! Millionen Menschen versterben (auch) in Österreich UM 20-30 Jahre ZU FRÜH. Sie könnten also gesund 110- 120 Jahre alt werden, freuen sich aber bereits wenn sie als Dauerpatienten grad einmal 90 werden.
      Tja, und mit der Politik … An einem völligen Wechsel führt m.E. kein Weg vorbei. Solange die Menschen ihre Leben nicht selber in die Hand nehmen und glauben Politiker, Beamte oder Konzerne würden das schon machen, wird sich dieses immer gleiche ‚Spiel‘, dass die Klugen die Dummen ausnutzen wiederholen.
      Liebe Grüße!

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