Ein weiteres Beispiel

2. Februar 2022

Ja, Du kannst gerne auch wegklicken

Denn ich werde nicht müde, zu betonen, was unser aller ureigenste Aufgabe und Bestimmung ist:

Schöpfer(isch) zu sein!

Bloß sind wir davon bereits so weit weg, haben uns so weit weg-locken lassen, dass das Selbstverständlichste den allermeisten mittlerweile nicht nur unmöglich, sondern sogar unglaubwürdig erscheint.

Deswegen heute ein paar Beispiele, die zwar ebenfalls wieder unglaubwürdig erscheinen, doch mit ihnen hast Du zumindest ‚handfestere‘ Beispiele, die jedermensch selber durchdenken kann.

Mainstream- Medien haben erst wir zu dem gemacht, was sie sind.

Geld haben erst wir zu dem gemacht, was es ist.

Schulen haben erst wir zu dem gemacht, was sie sind.

Die Wirtschaft haben erst wir zu dem gemacht was sie ist.

Fußball haben erst wir zu dem gemacht, was er ist.

Ja! So unglaublich es klingt, aber stell Dir bloß einmal vor, ab morgen liest niemand mehr eine Zeitung und lässt Radio, TV und Smartphone ausgeschalten …

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Nun? Kannst Du Dir vorstellen um WIEVIEL anders Dein Leben dann aussähe!?

Du würdest plötzlich in Putin keinen Bösen, keinen Feind, mehr sehen, hättest keine Angst vorm Virus, würdest schallend lachen, wenn Dir jemand zu einem Stich in den Oberarm raten würde, Du hättest Zeit ‚ohne Ende‘ für Deine Lieben, Du würdest abends ins Kopfkissen weinen, weil Du nicht weißt, welches Land Annalena Baerbock eben besucht … Nein, Scherzchen!
Alles klar?

Detto Geld, Schulen und der Rest! Wenn jemand sagen würde: ‚Spinnst Du? Ich geb Dir doch nicht diesen schönen Tisch, an dem ich Stunden gearbeitet hab, für diese wertlosen Papierstücke‘, könntest Du Dir Dein Geld wohin stecken! Wir sind es also tatsächlich, die dem Geld erst den Wert geben, den es hat.

Oder stell Dir vor, die Ersten, die aufgefordert wurden ihre Kinder in die Schule zu schicken hätten einen Lachanfall gekriegt a la: ‚Zu diesen verkopften Studierten, die nichteinmal Holz hacken können, sollen wir unsere Kinder schicken, die bei uns doch ganz nebenher alles lernen, was sie für’s praktische Leben brauchen?!‘. – Wir hätten heute keine Schulen, über deren sinnlose Inhalte jetzt ohnehin niemand mehr nachdenkt.

usw.

Soviel zu unserem Schöpfertum. Wir erschaffen und schöpfen also sehr wohl. Allein schon, indem wir akzeptieren/ mitmachen. Leider aber schöpfen wir haupsächlich Unsinniges bzw. schöpfen es nur nach!

Ja, denn die ‚besseren‘ Schöpfer, unsere ‚Vorschöpfer‘, das waren die, die erstmals auf die Idee des Geldes, der Fabriken, der Schulen, der Medien … kamen, waren ebenfalls Schöpfer!

Warum diese aber fast ausschließlich so erschufen, wie sie erschaffen haben, warum sie damit immer nur andere unterdrückten, ausbeuteten, sich selber emporstrampeln, wichtigmachen, abheben wollten, hat auch einen Grund, den ich hier schon oftmals angesprochen habe: Liebes- und Zuwendungsmangel!

Geliebte und wertgeschätzte, in sich ruhende Menschen
würden sich keine ‚Finanzprodukte‘ ausdenken, mit denen sie andere über den Tisch ziehen,
würden sich vor Kindern nicht als Obergescheite aufspielen,
würden nicht als Ärzte Leidende im Geschäftsinteresse an der Nase rumführen,
würden nicht in Werbung, Politik und Propaganda derartig unverschämt lügen,
würden als Virologen nicht aus Profitgier an seit Jahrzehnten widerlegten Theorienen festhalten,
würden nicht so sehr hinter Erfolg und Karriere her sein
würden nicht mittels geplanter Obsoleszenz Geschäfte machen
würden nicht ständig neue Geräte- Generationen und Moden herausbringen, sondern nach einem wunderbaren Dienst am Menschen zufrieden in der Hängematte liegen

DAS wäre einmal schönes Schöpfertum! Den Bienen, Wolken und Kindern zusehen, zu lieben, zu wandern, zu sein …

Sozusagen Götter in ihrem Paradies!