Radfahrer sind der Tod der Wirtschaft

Der Direktor einer Bank hat die Ökonomen zum Nachdenken gebracht, als er zusammenfasste:

„Ein Radfahrer ist eine Katastrophe für die Wirtschaft des Landes: Er kauft keine Autos und leiht sich kein Geld, um es zu kaufen. Er zahlt keine Versicherungspolicen. Kauft keinen Treibstoff, bezahlt nicht, um das Auto der notwendigen Wartungen und Reparaturen zu unterziehen. Er benutzt keine kostenpflichtigen Parkplätze. Er verursacht keine schweren Unfälle. Er braucht keine mehrspurigen Autobahnen. Er wird nicht fett.

Gesunde Menschen sind weder notwendig noch nützlich für die Wirtschaft. Sie kaufen keine Medikamente. Sie gehen weder in Krankenhäuser noch zu Ärzten. Sie fügen dem BIP des Landes nichts hinzu“.


PS: Fußgänger sind noch weitaus schlimmer. Sie kaufen nicht einmal ein Fahrrad!     
– Und erst die rundum Zufriedenen!


 
 
 

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