Wer bezahlt die Pestizide?

Mittlerweile sind Glyphosat & Co praktisch überall nachweisbar; sogar in der Atemluft! Selbst das seit 50 Jahren verbotene DDT lässt sich noch immer allerorten nachweisen.

Und ’nachweisen‘ heißt, was ‚grobe‘ technische Verfahren anzeigen, spürt unser weitaus sensiblerer Körper schon in weitaus geringeren Dosen.

Wer hat Interesse an Stoffen, die praktisch allem Leben schaden?

Diese Frage ist zwar berechtigt, aber so absurd wie die nach dem Sinn von Waffen. Kein Kind würde ein ‚Mittel‘ das andere Kinder tötet oder krank macht befürworten. Dennoch ist die ganze Welt voller absolut tödlicher Waffen.

Und genau aus dieser militärischen ‚Ecke‘ kommen, wie auch diese absurden Viren- Märchen, die Pestizide. Genau genommen das Gedankengut, man könnte etwas ‚ausrotten‘!

Auch wenn ich jetzt überheblich klinge: Damit outen sich solche Gift- oder Waffenbefürworter als absolute Dummköpfe. Oder sagen wir lieber als Schachspieler, die nicht weiter als einen Zug denken können.

Denn erstens

a) was lange vor uns da war, sich also bestens bewährt hat, wie z.B. Viren
b) was in unvorstellbaren Überzahlen überlebt hat, wie z. B. Insekten

werden wir ‚Evolutions- Neuankömmlinge‘ sicher nicht ausrotten!

Und zweitens zeugt solch polares Denken von ziemlicher Bescheuklappung. Denn Gleichgewichte, die sich in Jahrmillionen eingespielt haben, die ebensolange ihren Wert, auch Nutzen und damit ihre Daseinberechtigung erworben haben, zu bekämpfen ist einfach nur präpotent, und kurzsichtig. Denn selbst ‚Schädlinge‘ haben ihren Nutzen!

Nicht zufällig handelt ein Großteil dieses blogs von Beispielen, in den sich unsere ‚Errungenschaften‘ als letztendliche Nachteile und Selbstschüsse herausstellten.

So auch bei den Pestiziden! Sie schaden praktisch allen Beteiligten:

Alle Menschen werden von ihnen vergiftet/ beeinträchtigt.
Sie treiben sie die Behandlungskosten und
Ausfallsunkosten in die Höhe,
schädigen insbesondere die Anwender/ Ausbringer,
aber auch Tiere und Pflanzen.
Sie verringern die Vielfalt und
halten ihre Produzenten in sinnloser, ungesunder Beschäftigung.

Wenn Du diesen letzten Punkt für absurd hältst, wie viele meiner Vortragsgäste, kann ich Dir nur empfehlen, ein paar Züge mehr vorauszudenken     

Doch in Zeiten, in denen sogar viele Kranke, für das Steigern des BIP durch deren Behandlung, begrüßt werden, kann man nicht wirklich Einsichten in unserem Denksystem erwarten     

Doch vielleicht sind diese Menschen über das Geld zu ‚kriegen‘!

Denn Pestizide werden von uns allen mehrfach(!) bezahlt!

Wir bezahlen sie über die, durch sie erhöhten Lebensmittelpreise, durch die erhöhten Krankheits-, Ausfall- und Umweltschadens- Kosten.

Wenn man bedenkt, dass in der Natur alles völlig kostenlos und aufwandslos wächst und sich verschenkt … eigentlich unglaublich, was diese vermeintliche Krone der Schöpfung sich an Irrtümern und Sackgassen leistet!     


 
 
 

3 Responses to Wer bezahlt die Pestizide?

  1. Wir müssen nur unser Schöpfer , der wahre Gott und die einzige Wahrheit um Hilfe bitten , weil nur er uns wirklich helfen und schützen kann .

    • payoli sagt:

      Ja, man kann natürlich gerne bitten. Es reicht aber auch schon, alles, das ja da ist, dankbar anzunehmen. Ich möchte als Vater auch nicht angebettelt werden, sondern freue mich einfach wenn es allen gut geht.

  2. Wenn wir zum Beispiel an Pestizide denken , dann muss unser Körper sie behalten , solange wir sie nicht vergessen . Wir dürfen aber nie unser Schöpfer vergessen , der uns am Leben hält weil er uns geschaffen hat , um uns das Beste zu geben . Wenn wir Gutes tun , dann zeigt uns unser Schöpfer noch viel Besseres . Am Anfang haben wir nur unsere Nahrung verbessert , und heute hat sich unsere Welt verbessert , deshalb sehen wir heute so viele Fehlern , die wir früher noch nicht sahen .

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