Ein ‚tragisches Schicksal‘

12. September 2022

Die folgende Geschichte soll neben meinem sonst üblichen Geschreibsel über naturrichtige Ernährung anhand eines konkreten, wissenschaftlich bestens belegten Beispiels zeigen, wie, wie winzige Mengen an Vitaminen und Hormonen über ganze Leben entscheiden.

Eine Über-40-Jährige,
mit alters- bzw. zivilisationsbedingtem Vitamin E- Mangel (Weißmehl- Problem)
trägt ein Kind aus und bringt es
unter schlimmsten Geburtsbedingungen (ebenfalls Vitamin- bedingt!) zur Welt.
Das Kind ist vom mongoloiden Typ,
der durch eine unterentwickelte Hypophyse verursacht wird.
Dieser Hypophysen- Hormon- Mangel bedingt
abnorme Gesichts- und unterentwickelte Geschlechtsteil- Ausformungen.
Erstere ist durch einen zu engen Gaumenbogen gekennzeichnet.
Der Junge befindet sich als Erwachsener im Entwicklungsstadium eines 8-jährigen,
Durch eine Monate dauernde Aufdehnung des oberen Kiefers um 1 cm
gewinnt die am Gehirnboden befindliche Hypophyse mehr Platz und
der Junge holt innerhalb dieser Zeit 8 Jahre seines Entwicklungsrückstandes auf.
Als sich zwischen zwei Arztterminen einmal die Aufspreizvorrichtung lockert, fällt er sofort wieder in seinen Infantilen Zustand zurück.
Er wird männlicher, Bartwuchs setzt ein und sein Geschlecht entwickelt sich.
Nach dem Tod seiner Mutter wird er zum gesellschaftlichen Problemfall, da er seine Triebe nicht adäquat handeln kann und
wird in eine geschlossene Anstalt eingewiesen.

All das, weil Zivilisationsmensch primär Weißmehl- Produkte ohne den Getreidekeim verzehrt. Läppische, bloße 4 mg Vitamin E pro Tag sind für diese ‚Krone der Schöpfung‘ schon zuviel verlangt!

Dass dem, wie geschildert, tatsächlich so ist, wurde in Rattenversuchen gezeigt. Entfernt man jungen Ratten operativ die Hypophyse, zeigen sie genau diese mongoloiden Degenerationen. Gibt man ihnen die entfernte Drüse verarbeitet wieder zum Fressen, kehrt sich die Entwicklung wieder um. Ebenso verläuft die Entwicklung bei Vitamin E- Entzug und Zugabe.

Alles sehr kompliziert und teuer, wissenschaftlich zu untersuchen. Jedoch nur eine ‚kleine‘ Auswirkung unseres Größenwahns, alles verschlechtbessern und bearbeiten zu müssen!

Denen, die jetzt aufatmet, weil es sie selber nicht in dieser Art ‚erwischt‘ hat, muss ich leider sagen, dass uns diese zwar (noch) leichteren, aber dennoch allgegenwärtigen Degenerationen gar nicht mehr auffallen, da wir alle schon davon betroffen sind!
All die Zahnfehlstellungen und nachweislichen IQ- Verschlechterungen sind Vitamin E- Mängel!
Oder dass Gesichter und Körper immer schmäler und höher werden, ist Vitamin- bedingt.
Davon, dass es heute praktisch keine leichte und schnelle Geburt, mit all ihren Folgen, mehr gibt, will ich erst gar nicht schreiben.

Das einzig Tröstliche, aber von den bornierten Menschen kaum angenommen, ist, dass diese Entwicklung auch umkehrbar wäre …
Doch dazu bräuchte es Einsichtsfähigkeit und