Die Raffinesse des zweiten Weges

17. September 2022

Vielen ist gar nicht klar, dass wir uns umgehend zu entscheiden haben zwischen zwei Wegen in die Zukunft.

Den ersten Weg gehen wir seit Jahrmillionen in und mit der Natur.

Immer wieder versuchen Herrschende, den Menschen einen anderen, primär für sie profitablen Weg aufzuschwatzen. Dazu wurde der Begriff ‚Fortschritt‘ geschaffen, der viel verspricht. Rückblickend gesehen aber wenig gehalten hat bzw. uns sogar in ein schier ‚ewiges‘ Hamsterrad zu drängen, wo die Reparaturen der Reparaturen der Reparaturen … zum Lebensinhalt geworden sind.

Dennoch gehen diese Versprechungen weiter und weiter. Was von 5G, Transhumanismus und Co erwartet bzw. versprochen wird, ist Unverschämtheit pur! Denn all das ist bloß ein müder Abklatsch von dem, wofür wir göttliche Wesen bestimmt wären. Doch diese Visionen sind uns im Laufe der letzten Jahrhunderte gründlichst ausgetrieben worden. Wir wunderbare Herzens-, Gefühls- und Sozialwesen wurden skzessive ‚vereinzelt‘ und verkopft. In solch einer kranken Welt, sind dann Aussichten auf Künstliche Intelligenz, Roboter- Operationen und selbstfliegende Drohnen hoffnungsvolle Lichtblicke.

Doch blättere ein paar Jahrzehnte zurück! Nichts vom damals Versprochenen vereinfacht uns heute tatsächlich unsere Leben! Alles, alles haben wir mit unserer Zeit, Energie, Lebensqualität, unserem Glück und unserer Gesundheit bezahlt!

Doch je tiefer uns all diese Versprechungen ziehen, desto attraktiver erscheinen sie! Das entbehrt nicht einer erstaunlichen Raffinesse.

Wer sich als erstem Schritt nicht freimachen kann aus diesem perfekt perfiden Netz aus Wissenschaft, Filmen, Medien, Versprechungen, Visionen, kann unmöglich sehen, wie wunderbar die Natur arbeitet, wie wunderbar unsere Körper ‚funktionierten‘, wenn man sie nur ließe und welch unglaubliche Weiten und Welten uns fernab aller simplen Technik offenstünden …

Als kleiner Anstoß: Folge der Spur des Geldes, der Gier!     

Als großer Anstoß: Wie hier schon oft offengelegt, von z. B. Prof. Franz Ruppert lückenlos belegt, sind all diese Vorwärtsstreber und -peitscher Opfer ihrer lieblosen Herkunft und Kindheit, also arme Kranke. Nur eine Rückkehr zu liebevollst naturrichtigem Aufwachsen unserer Kinder kann uns in neue harmonische Zeiten und Weiten führen … Das Problem dabei, an dem schon der wunderbare Wilhelm Reich scheiterte, indem er keine Therapeuten für seine Therapiekonzepte fand, die ‚clear‘ genug gewesen wären, dass man für solch ein Aufwachsen unbelastete Eltern bräuchte, die ich im Moment weit und breit nicht sehe …
Mit der Liebe ist es wie mit der Gesundheit: Kaum jemand, der diese Worte verwendet, macht sich ein Bild von wirklicher Liebe und Gesundheit!