Die Virensuppen- Kaspars (Fortsetzung)

Dem kürzlich veröffentlichten ‚Die Virensuppen- Kaspars‘- Text will ich heute mit diesem zweiten Teil eine kompaktere und positivere Sicht hinzufügen:

Wir müssen uns wieder auf unser Menschsein, an unser gewaltiges Potential als schöpferische Wesen rückbesinnen!

Wir müssen … Ja müssen! Es geht um unsere Leben im Sinne von lebendig und frei!
… Also, wir müssen uns wieder demütig der wunderbaren Natur, der Natur rund um uns und der Natur in uns bewusst werden!

Wir müssen ein ständig präsentes Bewusstsein für die große Gemeinschaft in der wir leben, die uns trägt und Sicherheit gibt, die die Basis jeglichen Lebens ist, entwickeln!

Wir brauchen die Gewissheit der allerzeitlichen und allerörtlichen Vernetztheit, die lange, lange Zeit Bestandteil der Leben all unserer Vorfahren war, von uns vergessen und durch Egoismus und Fortschrittsglauben ersetzt wurde und nun über neueste Wissenschaftserkenntnisse wiederkommt. Denn

in einer Handvoll gesunder Erde befinden sich mehr Lebewesen als Menschen auf dieser Welt!
Ohne gesundes Erde- Biom, gibt es keine gesunden Pflanzen.
Ohne gesunde Pflanzen, keine gesunden Menschen- Darm- Biome.
Ohne fitte Biome gibt es keine Menschengesundheit.
Ohne Gesundheit gibt es keine klaren Gedanken und sensiblen Gefühle.
Und mit dieser kranken Verwirrtheit, die wir die letzten Jahrzehnte leben, gibt es auch keine Rücksicht auf andere.
Weder auf Mitmenschen, Tiere, noch auf die Biome der Erde.

So funktioniert und ‚rückkoppelt‘ Vernetzung!

Um letzteren Punkt etwas zu konkretisieren:
Wir halten es für eine normale Berufswelt, wenn jeder jeden zu übervorteilen versucht, wenn wir Fernost- Kinder hinter Nähmaschinen setzen lassen um billigst blödsinnigste Fast Fashion kaufen zu können.
Allein schon die Unterscheidung zwischen Haus- und Nutztieren ist soetwas von krank …!
Nicht nur das Insekten- und Tierartensterben ist menschengemacht, auch die Bodenfruchtbarkeit nimmt in beängstigend atemberaubendem Tempo weltweit ab.

Tief in unserem Herzen wissen wir alle wie wirklich schönes und liebevolles Leben – für alle – aussehen könnte und müsste. Wir brauchen dazu bloß den Kopf aus dieser beständigen Gewohnheits-, Werbungs- und Beeinflussungs- Überschwemmung zu kriegen. Man könnte auch sagen: ‚Wieder mehr auf das Herz zu hören‘ …     

im Sinne von


 
 
 

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