Wie entkommst Du dem Geld?

‚Waaas!? Dem Geld entkommen!? Ich will es doch!‘, wirst Du mir vermutlich entgegnen.
Ok, vielleicht sollte ich sagen: ‚Wie entkommst Du den Nachteilen des Geldes?‘
‚Waaas!? Geld ein Nachteil? Geld ist doch unverzichtbares Tauschmittel, wenn nicht sogar das Leben!‘, höre ich viele aufjaulen.

Ok! Gut! Alle sind lieb, meinen es nur gut, brauchen Geld, verdienen es sich redlich und alles ist in Ordnung.

Bloß, wie kann es dann sein, dass ich meinem Zahnarzt von den schädlichen Nebenwirkungen des Amalgam und von den vielen Kapazitäten, die das beweisen können und das Quecksilber auch erfolgreich ausleiten können, erzählte und er, wie aus der Pistole geschossen, antwortet: ‚Ich möcht nicht wissen was die damit abcashen!‘
Wie kann es dann sein, dass selbstlose ‚Ärzte gegen Impfpflicht‘ bei jeder Gelegenheit den link zu ihrer alternativen web- Seite aufdrängen!?
Wie kann es dann sein, dass Verkäufer Produkte empfehlen, die ihnen beste Provisionen bescheren?
Wie kann es dann sein, dass jedem Mechaniker, der von Reparaturen und Ersatzteilen lebt, bei jeder TÜV- Überprüfung ein Mangel auffällt?
Wie kann es dann sein, dass jeder Bauer, jeder Gärtner, umgehend die Preise erhöht, wenn’s irgendwo kriselt, obwohl die Bäume weitertragen wie bisher, das Gemüse weiter wächst wie schon immer …!?

Ich sag Dir, was ‚böse‘ ist am Geld! – Nichts!
Aber es macht die Menschen ‚böse‘!

Kehren wir doch zurück zum Beginn dieses Textes:

Alle wollen/ brauchen es!

DAS ist das Problem!
Denn etwas, das man will oder braucht, wird um so attraktiver, je mehr man davon hat.
Dieser Versuchung ist kaum jemand gefeit.

Doch warum braucht jedeR Geld?
Weil wir uns abhängig gemacht haben von anderen, abhangig machen ließen von anderen!
Und weil wir Anerkennungs- abhängig sind wie sonst kein Lebewesen in der gesamten Natur!

Warum diese zwei Punkte, die für uns zweifellos zwei Nachteile bedeuten?
Ganz einfach: Weil wir unsere naturgemäße Bestimmung verlassen haben!
Damit schmelzen auch diese zwei Punkte zu einem zusammen:

Nichtartgerechtes Leben macht uns krank und bedürftig und damit von anderen abhängig.
Krank, weil wir wieder gesund sein wollen und, mangels Einsicht, das von anderen erwarten.
Bedürftig, weil wir nichtartgerecht und damit lieblos aufwachsen und unser Leben lang dieser Liebe nachlaufen bzw. sie von anderen erwarten/ erhoffen.

Stell Dir bloß einmal vor, Du wärst ein Primaten- Baby gewesen, von Deiner Mutter 24 Stunden am Tag mit Körperkontakt und ständiger Aufmerksamkeit und Zuwendung beschenkt worden und in einer harmonisch zusammenlebenden Gruppe aufgewachsen, die nie Mangel litt, sondern alles Benötigte immer ‚griffbereit‘ hatte.
Wer könnte Dich dann noch mit Geld locken!?     

Dieses in sich Ruhen, dieses sich immer geborgen ‚Fühlen-Dürfen‘, diese Rundum- Zufriedenheit kann ich nur jedermensch von Herzen wünschen. Sie wird jedoch erst möglich sein, wenn wir authark leben und dieses Gefühl dieses unverbrüchlich immer Geborgenseins auch verinnerlicht haben.
Ich nenn das alles nicht zufällig auch


 
 
 

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