Einstein getoppt!

19. September 2021

Doch niemand nimmt Kenntnis davon, könnte man diese Überschrift ergänzen.

Albert Einstein’s E= M x  C² ist jedermensch ein Begriff, hat ihn berühmt und angesehen gemacht. Doch genau besehen, dem Durchschnittsmenschen nicht wirklich etwas gebracht. Man könnte seine genialen Erkenntnisse genausogut unter ‚Hirnwixereien‘ ablegen       

Ganz anders die Formel, die die russische Ärztin Galina Schatalova, die auch die Gesundheit der Sowjet- Kosmonauten überwachte, entwickelte. Diese hätte sehr wohl für jeden Menschen einen enormen Wert.

Durch ihre praktischen und theoretischen Arbeiten als Ärztin kam sie zu dem Schluss, dass ein gesunder Erwachsener im Ruhezustand täglich nicht mehr als 250 bis 400 Kilokalorien brauche. Damit ging sie, ähnlich wie die hinduistische/ vedische Lehre, dass jeder/ jedem eine fixe Anzahl von Herzschlägen mitgegeben wurde, vor (Entspannte leben demnach länger).

Schatalova allerdings, geht von einer konstanten Energiemenge pro Leben aus und schrieb die Lebensformel:

Die zu erwartenden Lebensjahre ergeben sich aus
50.000.000 Kcal / Kcal pro Tag / 365 Tage

Das Ignorieren dieser Formel bedeutet nichts anderes als unbewusst sein Leben durch gedankenlose Völlerei zu verkürzen! – Viele, viele, völlig unnütz vergeudete Jahre!

Als Beispiel: Mit einem Tageskonsum – von natürlichen Lebensmitteln – von 1500 Kcal kann man sich 91 Lebensjahre erwarten.

Also ‚meine‘ 120 werden sich locker ausgehen!       

Allerdings will Schatalova damit nicht die längst überholte Mähr vom Kalorienzählen weiter am Leben erhalten, sondern weist immer wieder darauf hin, wie wichtig frische, naturnahe Lebensmittel sind. Die in unserer Kultur verbreitete Form der hochkalorischen Ernährung sei nicht nur Verschwendung, sondern erzeuge zahlreiche Krankheiten und sorge für eine vorschnelle Alterung. Schatalova untermauerte ihre Behauptungen durch zahlreiche Leistungsexperimente, in denen sie Athleten mit kalorienreduzierter Ernährung gegen Kontrollgruppen antreten ließ, die nach den klassischen Ernährungstabellen verpflegt wurden.

Also werden sich hier bald nur mehr die Über-Hundert-Jährigen tummeln mit


 
 
 


Daniel erzählt …

16. August 2021

… uns im Alten Testament die Geschichte des Babylonischen Königs Nebukadnezar, der seinen Größenwahn und Despotismus soweit trieb, dass er von seinem Volk verstoßen wurde:

‚Man verstieß ihn aus der Gemeinschaft der Menschen und er musste sich von Gras ernähren wie die Ochsen. Der Tau des Himmels benetzte seinen Körper, bis seine Haare so lang wie Adlerfedern waren und seine Nägel wie Vogelkrallen.‘ (Daniel 4, 30)

Interessant ist dabei, dass er 7 Jahre, gerade die Zeit, nach der der ganze Körper erneuert, jede Zelle ersetzt ist, in der Natur, mit Naturnahrung verbringen musste. Und dass er danach so sehr geläutert war, dass:

‚Als die Zeit verstrichen war, erhob ich, Nebukadnezar, meine Augen zum Himmel und mein Verstand kehrte zurück… und ich erhielt zum Ruhm meines Königtums auch meine Herrlichkeit und meinen königlichen Glanz zurück. Meine Räte und Großen suchten mich auf; man setzte mich wieder in meine Herrschaft ein und meine Macht wurde noch größer.‘

Dieser Wandel wird in diesem Teil der Bibel natürlich auf Gottes Wirken zurückgeführt, was natürlich insoferne Sinn ergibt, da die Schöpfung/ Natur sein Werk ist.

Etwas prosaischer aber ausgedrückt: Nach 7 Jahren ‚reiner Natur‘ ist man einfach wieder ’natur-synchron‘, erneuert und ein Mensch!

Oder umgekehrt gesagt: All der, in unserer Zeit und Gesellschaft sichtbar werdende Wahnsinn ist nur durch unsere katastrophale Ernährungsweise und Naturferne erklärbar und möglich.

In diesem Sinne kann ich uns allen und diesem Planeten nur wünschen:


 
 
 


Das Totalversagen

6. April 2021

Ich weiß es von

Alkoholikern
von Rauchern
Drogenabhängigen
von workohilics
von Sexsüchtigen
von Medikamentenabhängigen

Ihnen allen kann, trotz all dem Mediengetrommel nicht wirklich geholfen werden.

Ja, sie werden sogar in immer neue – für die Profiteure einträgliche! – Abhängigkeiten, seien es Medikamente oder auch jahrelange Therapien, gedrängt!

Und warum dieses Desaster?

Es wird ausschließlich GEGEN ein Problem gearbeitet!
Nie wird nach der Ursache gesucht!
Geschweige denn die Ursache beseitigt!

‚Und was ist die Ursache?‘, könntet Ihr fragen.

Ich sag’s Euch!

Das Fehlen unseres Paradieslebens!

Ja! Auch wenn wir es vordergründig nicht wissen: Wir alle haben tief in uns noch immer Ur- Bedürfnisse und Sehnsüchte nach unseren alten Paradieszeiten.

In ihnen gab es kein ‚Nein‘, kein ‚Gegen‘, keine Beschränkungen.

Alles was war, war einfach. Und so war es gut!
Und es war die Fülle!

Und heute? Tja, das überleg Dir lieber selber, was Dich von dieser uralten Pardieswelt trennt …

Ganz im Sinne von      



PS: Bis vor kurzem zeigte Google unter ‚Paradies‘ noch viele Paradies- Gemälde. Jetzt eben war es schon sehr schwierig unter all den Kommerz- und Business- Anzeigen zumindest EIN Pardiesbild zu finden. Und DIESE Leute werden größer und größer durch UNS! Und hauen genau durch unsere Daten, genau UNS, sowas von in die Pfanne!


 
 
 


Ich bewundere Euch!

28. März 2019

Ja, ich muss das einmal sagen!
Ich bewundere alle meine Leser, die, wie ich weiß, großteils aus dem städtischen Milieu stammen und sich dennoch ein Gefühl, eine Sehnsucht nach der Natur, nach unser aller Paradies bewahrt haben.

Ich dagegen, habe und hatte es leicht. Ich bin in unverbrauchter Natur aufgewachsen. Mir wurde die Neugierde nach allem förmlich in die Wiege gelegt. Mir wurden durch meine Krankengeschichte so raffiniert wie Weichen gestellt, dass ich es anfänglich selbst nicht merkte, wohin der Weg, von meinem high tech- Interesse und -Beruf weg, gehen sollte.

Ganz anders Menschen, denen in der Zivilisation jeder Wunsch erfüllt wird, die nie die Wunder der Natur erlebt haben, die all Ihr Glück immer nur aus Konsum und Zivilisationsprodukten bezogen!
Ganz anders Menschen, die naturlos sozialisiert wurden, die ohne Herzensbildung, Liebe, Fürsorge aufwuchsen und diese Defizite erfolgreich substituierten!
Sie tun sich weitaus schwerer, sich dennoch für ’so Seltsames‘ wie Paradiesleben, zu interessieren oder gar zu begeistern.

Und dennoch gibt es sie!
Dennoch scheinen sich die Ur- Bedürfnisse und Ur- Sehnsüchte ihren Weg zu bahnen.
DAS freut mich seeehr und gibt Hoffnung für eine paradiesische Zukunft!
Danke Euch allen, herzlichen Glückwunsch und

 

 

 


Neue Kinder

28. Dezember 2016

Schon Wilhelm Reich erkannte das Problem und kapitulierte davor. Er konnte einfach keine Therapeuten finden, die nicht ihre eigenen unbewussten Probleme auf die Menschen übertragen würden und schon gar nicht sie von ihnen befreien konnten.

Es ist im Normalleben sehr schwer vorstellbar WIE tief wir in unseren Programmierungen feststecken!
Uns kommt unsere Welt, unsere Gesellschaft, all unser Tun völlig normal vor. Wir könnten uns andere Welten in nur sehr geringen Abweichungen von der bestehenden vorstellen.
Doch selbst unsere Gesundheit, unsere Sinne, unsere Bewegungen sind ‚gemacht‘.
Es ist z.B. von immer wieder auftauchenden Wolfskindern bekannt, dass diese nicht aufrecht gehen und sprechen, dafür aber wie Wölfe auf allen Vieren behende sprinten und den Kopf nach, für Menschen unhörbaren Geräuschen wenden können.

voellig_egal

Das heißt, wir können gar nicht anders als von unseren Eltern, von unserem Umfeld zu lernen. Wie also sollte man, hat man ersteinmal die vielen Sackgassen unserer Zivilisation erkannt, diese ungünstigen Verhalten NICHT weitergeben!?
Natürlich kann jeder Erwachsene sein Verhalten verändern, verbessern. Doch es wird mehr unbewusst weitergegeben als wir denken.

So bewirkt z.B. unsere lieblose Kindheit, dass wir ein Leben lang hinter Anerkennungen, egal ob durch Shopping, Geschleime, Partnerschaften oder Karriere, herlaufen.
Ein Mensch der ausreichend lange selbstlos geliebt wurde, braucht sich oder anderen nichts mehr zu beweisen. Solche Menschen gieren nicht nach Reichtümern, Statussymbolen, Freunden, Liebe, etc. Solche Menschen ruhen in sich und sind zufrieden in und mit ihrem Sein.

Soviel zum heutigen ‚Tag der unschuldigen Kinder‘!

 

 

 


Krankes Herz und Krebs

29. August 2016

herzloses VöllernDer häufigste Tod der Österreicher: Krankes Herz und Krebs
titelte kürzlich der STANDARD.
Vergisst man ganz gschwind die verschleiernden und unsinnigen Medizinerklärungen für diverse Erkrankungen und besinnt sich auf die Binsenweisheit, dass

a) alles eine Ursache hat und
b) jede missachtete Ursache auf den ‚Täter‘ schließen lässt

haben wir mit dieser Schlagzeile die treffendste Charakterisierung dieser heutigen Gesellschaft:

Herz-, lieb- und rücksichtsloses Völlern

Denn:
Das Herz wird seit Urzeiten mit Liebe in Verbindung gebracht, ein krankes Herz steht demnach für Lieblosigkeit.
Krebs ist eindeutig eine Zivilisationserkrankung. Die Krebsraten korrelieren mit dem Wohlstandsgrad.

Solch ein Leben/ Verhalten fordert einfach seinen Preis! 😉
That’s it!

 

 

 


Inflation

25. April 2016

Auch so ein Begriff zur Verdummung der Menschen.
Über Inflation kannst Du ‚Meter‘ an Büchern lesen. Inflation ist Forschungsgegenstand der Makroökonomie. Inflation ist ein Streitthema zwischen verschiedenen Ökonomie- Richtungen. Inflation ist essenzieller Teil der Volkswirtschaftslehre. Über die Inflation könnte ich hier jetzt seitenweise vor mich hin schwadronieren …

Doch ich sag Dir nur eines: Inflation hat EINEN EINZIGEN Grund!
Und das ist die GIER der Menschen.
Und zwar DER Menschen, die immer so freundlich zu Dir sind in den Geschäften, die taffen Geschäftsleute, die smarten Klinkenputzer …
Die Inflation treiben die voran, die glauben IMMER zuwenig zu haben.
Die Inflations- Ursache sind die Glücksritter die auf Deine Kosten leben wollen.

Jetzt könnte man sagen: Überleg Dir gut, ob Du tatsächlich mit solchen Beutelschneidern und ‚Falschen Fufzigern‘ Geschäfte machen willst.
Doch das griffe viel zu kurz. Denn diese Leute können das ja nur tun, weil ALLE so gierig sind. Praktisch jeder geht Billigangeboten und Schnäppchen auf den Leim.
ALLE meinen IMMER zu wenig zu haben, können nicht genug kriegen.

Doch auch das hat eine Ursache!
Einerseits ist das ein Alterbe unseres Paradieslebens in dem immer genug für alle da war. Andererseits ist das ein ‚anerzogenes Defizit‘, das ich hier verdeutlichen möchte:
Stell Dir einmal einen kleinen Menschen, ein Baby vor, das absolut zufrieden ist, das alles bekommt, was es braucht und will … einfach ein völlig entspanntes Wesen …
Wenn das dann ein Mensch wird der in seiner Zufriedenheit immer nur das macht, immer nur das zu machen braucht was ihm Freude macht, nur dann etwas tut, wenn er Lust dazu hat. Jemand der immer tut was er will.
Das, was er tut, liefert natürlich Ergebnisse.
Stell Dir vor alle diese Leute arbeiten in einen ‚großen Topf‘. Und jeder der etwas braucht nimmt es sich aus diesem Topf.
Wer bitte sollte dann noch Preis treiben!?     😉

Kann natürlich alles Blödsinn sein, was ich hier schreibe und so in der Natur beobachtet habe.
Aber zumindest zu den Kleinen könnten wir doch versuchsweise eine Generation lang ‚affenlieb‘ sein, oder?     😉

Na? War das ein eleganter Bogen von ‚Inflation‘ zu Baby- handling‘!?     😉

 

 

 


Der ganz normale Alltag

22. Januar 2016

wegwerfhandschuhEine Krankenschwester erzählt mir von einer Kollegin, die ganz vernarrt ist in ihre einjährige Enkelin. Leider aber konnte sie sie kürzlich nicht wickeln, sondern musste sie in ihrer vollen Windel liegen lassen bis deren Mutter kam, weil sie nirgends Einweghandschuhe finden konnte!
„Naja, Gewohnheit vom Beruf her“ und so … meinte die Krankenschwester.
„Wieso, wieviele solcher Wegwerfhandschuhe verbraucht ihr in Eurem Job so am Tag“ fragte ich.
„50 Paar Minimum!“
EINE Krankenschwester!
EINE Berufsgruppe!

Ich verlasse das Haus und sehe ein fürchterlich qualmendes ‚Ostblock- Auto‘ von Haus zu Haus fahren. Der Fahrer steigt immer wieder aus und befüllt die Postkästen, während der Motor natürlich weiterläuft und qualmt. Als er bei mir angelangt ist, sehe ich er Werbe- Postwurfsendungen ausliefert, die vermutlich 80% der Empfänger ungeschaut und umgehend in den Papierkorb werfen!
Und dass dieses Auto ein ungarisches Kennzeichen hatte!
In einem Ort 150km von der ungarischen Grenze!

Diese beiden ‚Normalitäten‘ erlebte ich innerhalb von 10 Minuten!
Soetwas ist gaaaanz normaler Alltag!
… Aber in Paris musste sich die Creme de la Öko- Creme treffen um CO2- Grenzwerte festzulegen!

Wenn man dann noch bedenkt, dass zur selben Zeit Millionen Kinder in Schulen saßen, in die sie nicht gehören, die sie zerstören. Dass zur selben Zeit Abertausende LKWs Dinge in Supermärkte karren, die auch ‚ums Eck‘ wachsen/ entstehen könnten. Dass das Hunderfache an PKWs diese Supermärkte anfährt um dieses Zeugs zu kaufen …
Wenn man weiters bedenkt wieviele Menschen morgens dutzende Kilometer ausgependelt sind um fernab der Wohnung/ des Hauses in beheizten Häusern vor Computer oder Telefon zu sitzen, während der eigene Computer daheim allein, aber ebenso gut beheizt vor sich hinsteht …
Wenn man bedenkt, dass zur selben Zeit Abertausende Krankenhäuser vollbesetzt sind, obwohl nicht ein Mensch krank sein müsste …

Ach, was man so alles bedenken könnte …
Muss man aber nicht. Ist ohnehin alles bloß normaler Alltag!     zwink

– Ein wirklich witziger Planet, den ich diesmal erwischt hab‘!

 

 

 


Mach Macht!

20. Juli 2015

mind1Ich könnte jetzt hier sehr viel über unsere Möglichkeit bzw. die Möglichkeiten unseres Geistes schreiben. Dass Einstein oder Gates kein anderes Gehirn haben als Du, dass wir alle Götter sind und alles tun können, dass Placebo- und Nocebo- Effekt zwei der best erforschten sind, dass wir unter Hypnose schier Unglaubliches vermögen, die Leistungen der Shaolin- Mönche, und, und, und …

mind2Aber ich spar mir das alles. Das gibts in Buchhandlungen und im Netz bereits 1000fach.
Glaub’s mir einfach oder probier’s aus, dass auch Du alles kannst, dass Du ein schöpferischer Gott bist. Oder beobachte auch bloß wie Dein nächstes Selbstmitleid oder Gejammere nichts bessert!
Vielleicht aber auch wirken ja bereits diese beiden Bildchen besser als viel langes Geschreibe …        😉

 

 

 


Ich schaue in die Welt (2)

29. Juni 2015

Kürzlich hatte ich einen Teil von Rudolf Steiners wunderbarem ‚Ich schaue in die Welt‘ hier präsentiert.

Dieses ‚in die Welt schauen‘ hat aber noch einen anderen, einen weitaus komplexeren und wunderbareren Aspekt.
Wir sehen in der Regel nur ‚gegenständliche‘ Dinge wie Bäume, Menschen, Autos, Wolken, Tiere, etc.
Wir nehmen auch nur Bewegungen eben dieser ‚Gegenständlichen‘ wahr.

Tatsächlich aber ist es so, dass es kein Nichts auf dieser Welt gibt, dass es nirgends einen leeren Platz, eine absolute Stille gibt. Jedes Bild, jede Ansicht ist überlagert von und durchwoben mit unzähligen Parallel- Bildern.
Alle offensichtlichen Bewegungen werden umspielt, begleitet und schattiert von zahllosen Parallel- Bewegungen und Entwicklungen.
Jedes Geräusch setzt sich aus zahllosen Einzelgeräuschen zusammen. Jede Stille ist das Ausklingen unendlich vieler Ereignisse.

Es ist sogar so, dass wir nur Ereignisse in unseren kleinen Grenzen wahrnehmen können. Das Universum ist uns zu groß für eine Wahrnehmung, das Herumwusseln von Bakterien ist uns zu klein und schnell und ‚Hänschen klein‘ können wir nur als Lied wahrnehmen, wenn seine Töne in ‚unserem‘ Tempo gespielt werden; schneller wär’s bloß ein uninteressanter oder gar überhörter Pieps für uns, langsamer würden sich die Einzeltöne im Tagesablauf verlieren …

Neben dem ‚richtigen‘ Tempo und der ‚richtigen‘ Größe gibt es noch weitere Aspekte, die unsere Sinneseindrücke bereichern können.
Die oben erwähnten Parallelbilder können Energien, Temperaturen, Geschichten, Schicksale, … sein.

Jedes handtellergroßes Stück Boden beherbergt Millionen von Kleinstlebewesen. In ihnen wieder weben und leben wiederum Zellen, die wiederum Universen von Atomen, Elektronen, Protonen, Neutonen … beherbergen. Ebenso könnte dieses Stück Erde Geschichten ‚ohne Ende‘ über erlebtes, über entstandenes und verstorbenes erzählen.

Jeder Atemzug Luft war schon in abertausenden anderen Wesen, seine Inhaltsstoffe und Atome waren schon in Karl dem Großen, in Steinzeitmenschen, Ameisen und Elefanten!

Während ein Kind heranwächst, stirbt es unentwegt in ihm. Während Wesen versterben geben sie Lebens und Lebensgrundstoffe ab und weiter.

Wohin wir auch sehen, überall ist Leben, ist Auf-, Um- und Abbau. Selbst wenn wir ins scheinbare ‚Nichts‘ sehen, blickt uns ein ‚Meer seelischen Lebens, vergangener und kommender Generationen‘ – wie Viktor Schauberger sagt – entgegen.

Ist das nicht ganz, ganz wunderbar!?       😉