Ist denn das möglich!?

2. März 2011

(Reisebericht Äthiopien)

 

 

 
Sooo ein großer Baum in so einem kleinen Blechkübel!?

Man sieht’s auf dem Foto schlecht, aber der Blechkübel ist tatsächlich rund um den Baum.
Bloß hat er keinen Boden mehr und diente dem kleinen Setzling wohl mal als Fraßschutz …


Tod in Äthiopien

1. März 2011

(Reisebericht Äthiopien)

Sogar begraben sein könnte schön sein in Äthiopien. Ich hab, außer in Bad Honneff, noch keinen lauschigeren Friedhof gesehen als hier.
Er ist relativ verwildert bzw. werden die Gräber ‚wild durcheinander‘ in einen Wald gegraben und verkommen dann eher …


Reiche haben etwas Marmor und errichten deshalb ein Eisengitter um die Grabstätte. Einfachere Gräber sind Betonsockel mit Aufschriften, fallweise Kreuzen und Fotos der Verstorbenen.
Die ganz Armen haben bloß einen Erdhügel, aber, was mich an dieses nette Gedicht ‚Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘ erinnert, ein kleines Bäumchen oder einen Kaktus auf dem Hügel.
Irgendwie tragisch, wenn man die Alter der Verstorbenen errechnet. Kaum jemand wird viel über 50. Und das in einem Land, in dem man so paradiesisch und damit natürlich auch lange leben könnte …

 


Montezumas Rache …

28. Februar 2011

(Reisebericht Äthiopien)

… Dünnschiss bzw. Durchfall, scheint, glaubt man Reiseberichten oder Reiseveranstalter- Tipps, absolut unumgehbar zu sein auf Reisen.
Ich habe hier nicht einmal auch nur das geringste Problem in dieser Richtung gehabt und nehme das als weiteres Zeichen dafür, dass

    a) ein stabiles Immunsystem so ziemlich alles ‚plattmacht’ und
    b) durchschnittliche Zivilisationsmenschen ein viel zu überlastetes Immunsystem haben, das neuen Erregern dann nicht gewachsen ist.

Weder habe ich, wie empfohlen, mir die Zähne mit Mineralwasser geputzt, noch Obst oder Gemüse geschrubbt oder gar abgekocht. Weder habe ich mich davor gescheut den Leuten die Hand zu geben oder Esel und Schafe zu streicheln. Ich habe Einheimisches aus oft fragwürdigen Küchen genauso verkostet wie all das Obst und Gemüse.
Also statt Lopedium, Imodium oder Perenterol, paradise your life!
Der Montezuma hat gegen paradiesisch lebende Menschen Null Chance! 😉

 


Kleine Zuwendungen

28. Februar 2011

(Reisebericht Äthiopien)

Ich hab ja bereits in ‚Sex in Äthiopien’ die für mich etwas sehr distanzierten Umgangsformen der Geschlechter angesprochen.
Wie mir jetzt scheint – ganz sicher bin ich mir nicht, da ja mein etwas wortkarger Übersetzer ja auch eingeht in diese Betrachtung – fehlen hier überhaupt die vielen kleinen Zuwendungen und Aufmerksamkeiten, die bei uns bereits teilweise zu Automatismen verfestigt bis verkommen sind.
Ein ‚Guten Morgen’ oder ‚Gut geschlafen?’ sind für uns so selbstverständlich wie ‚Einen guten Appetit’, ‚Gute Nacht’ oder ein ‚Zum Wohl’, wenn jemand nießt.
Auch herzliche ‚Bitte’ oder ‚Danke’s sind zumindest für mich unverzichtbare und ständig gebrauchte Kommunikations- Formeln.
Hier wird maximal mit ‚Salaam’ begrüßt, wobei fallweise zum Händeschütteln die Schultern zueinander geführt werden, was für mich auch keiner herzlichen Geste, sondern eher einem ‚Schulter-drück-Bewerb’ gleicht.
Auch vermeiden die Äthiopier jegliche Verneinungen. Wenn jemand etwas gefragt wird, was er nicht weiß, tut er eher so als habe er nichts gehört als zu sagen ‚Tut mir leid, ich bin selber hier Kunde’ oder etwas ähnliches.

Was zu dem Thema noch gehört und eher umgekehrt abläuft ist der Weißen- Bonus, den man hier hat. Jeder ruft einem irgendetwas zu, winkt einem, will einem die Hand schütteln und die Kinder stürzen sich überhaupt scharenweise auf die ‚Ferencies’ …
Da frag ich mich schon, warum man das nicht mit allen Menschen macht. Jeder ist doch etwas Besonderes, jemand Einzigartiger.
So schön unsere vielen verbalen Zuwendungen sind so schön wäre es doch auch, jedermensch herzlich willkommen zu heißen, neugierig auf ihn zu sein, ihm das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, zu geben …
– Oder ihn zumindest anzulachen und sich zu freuen, dass auch er da ist, sein Leben leben kann und uns das unsrige bereichern könnte …

Es kann natürlich sein, da die Äthiopier weitaus freier und angenommener aufwachsen als unsere Kinder, dass sie diese vielen kleinen Zuwendungen nicht brauchen und sich genügen bzw. kein so schlimmes Liebes- Defizit haben wie wir.
Schön wär’s!
Denn jede Hilfe, jedes Entgegenkommen sollte ja tatsächlich selbstverständlich sein und für sich stehen und nicht bedankt werden müssen. So ungefähr scheinen die Leute hier zu denken. ‚Krieg ich, ist’s gut, krieg ich nicht, probier ich’s anderswo oder nocheinmal’.
Sie scheinen mir also irgendwie eher im Hier und Jetzt zu sein. – Obwohl sie es im Unrechtsfall schon auch heftig können …
Andererseits gilt hier genauso wie m.E. überall, dass einfach eine gewisse Herzlich- und Dankbarkeit immer gut ankommt und des anderen Herz öffnet.

 


Absurd, absurder, am absurdesten

27. Februar 2011

(Reisebericht Äthiopien)

So wunderbar das Land und die Menschen hier sind, komme ich dennoch oft aus dem Staunen nicht raus, wie unsinnig vieles von dem was sie tun oder sich wünschen mir erscheint.
Umgekehrt seh ich mich dann aber immer wieder auf unsere eigene Absurdität zurückgeworfen …
Es will offensichtlich wirklich jeder genau das, was er im Moment nicht hat 😉
Ich hab mich schon oft gefragt, warum Zuckerrohr bei ORKOS so teuer sein muss, wo das doch in den Herkunftsländern wächst wie ‚Unkraut’.
Auch hier liegen die Zuckerrohrstangen in Haufen rum wie bei uns das Bauholz und es ist spottbillig.
Aber nach welchen Süßigkeiten gieren die Äthiopier!?
Nach Keksen, die soetwas von unmöglich schmecken, dass ich es echt nicht beschreiben kann. Staubtrocken, überzuckert und mit einem Hauch von einer knallbunten Kunstcreme, die von der Farbe und dem Geschmack her reine Chemie sein muss.
Die – auch chemischen – Brausepulver meiner Kindheit sind gegen diese Geschmacksrichtung Gourmet- Kreationen! 😉
Ähnlich mit allem anderen!
Gestern beim Spazierengehen sah ich eine Familien- Idylle vor einem urigen Häuschen in total naturbelassener Umgebung, die mir fast feuchte Augen machte.
Spricht man aber mit Äthiopiern, wollen sie alle nach Amerika! 🙂
– Übrigens, ohne wirklich etwas von Amerika zu wissen! Außer, dass dort nicht monatlich, sondern nach Stunden bezahlt wird! 🙂
Von unseren Zivilisations- Problemen wollen sie absolut nichts wissen. In dieser Beziehung kommen sie mir wie Kinder vor, die nicht wahrhaben wollen, dass es das Christkind doch nicht gibt …

 


Warum nur, ist mir plötzlich so speihübel ….

27. Februar 2011

Bereits vor fast 20 Jahren habe ich auf meiner NaturPur- Seite geschrieben, dass ich den Pharma’s und Doc’s dieses AIDS- Märchen nicht abnehme.
Mittlerweile haben 2300 hochrangige Wissenschafter ihre Zweifel an der AIDS- Theorie angemeldet, der HIV- Virus konnte bis heute nicht isoliert und dokumentiert werden und selbst der ehemalige Chef des WHO- AIDS- Programms James Chin spricht in einem Interview von Panikmache mit falschen Zahlen. Zitat: „Sie (die WHO) haben die Verbreitung und das Ausmaß der Bedrohung ausnahmslos übertrieben. Das HIV- Risiko ist verschwindend gering.“
Es ist heute praktisch erwiesen, dass willkürlich 30 altbekannte Krankheiten zu einer neuen Seuche erklärt wurden. Die Leute sterben nicht an Aids, sondern an ihrer allgemein schlechten Verfassung. Man spricht in diesem Zusammanhang auch von afrikanischer Armutskrankheit.
Den Menschen wird Sand in die Augen gestreut und die Mega- Kohle mit diversen Präparaten, die häufig erst die AIDS- Symptome auslösen, gemacht.
Warum ich das gerade jetzt aus Äthiopien schreibe?
Weil hier primär 3 Organisations- Gruppen durch sichtbar zur Schau getragenes Geprotze unangenehm auffallen: Die UN, K.H. Böhms ‚Menschen für Menschen‘ und div. AIDS- Organisationen.
Vielleicht tu ich ja diesen Menschen und Organisationen Unrecht, doch ich infantiler Mensch kann und kann mir nicht vorstellen, inwiefern den Menschen hier geholfen werden soll, wenn man immer nur die neuesten und größten Autos mit diesen Aufschriften rumfahren oder in den besten Hotels geparkt oder deren Halter nobel speisen sieht (fast immer in Anzügen, weißen Hemden und Krawatten, während ich die Äthiopische Durchschnitts- Lump…, äh, Bekleidung hier lieber nicht erwähne).
Ich hätte fast Zweifel an meinen Beobachtungen, wenn ich nicht zufällig auf ein Zitat von Dr. Christian Fiala gestoßen wäre, der sich seit mehr als 20 Jahren an der wissenschaftlichen Diskussion der epidemiologischen Aspekte von Aids befasst, Afrika- Erfahrung hat und „Lieben wir gefährlich? – Ein Arzt auf der Suche nach den Fakten und Hintergründen von AIDS“ geschrieben hat. Er sagt: „Die Aids- Epidemie findet nicht statt. Das war bereits vor 20 Jahren eindeutig, wird aber erst jetzt allmählich zur Kenntnis genommen. In Afrika werden teure Aids-Labors aufgebaut, daneben muss die Dorfbevölkerung sich ihr Trinkwasser aus einem verschmutzen Wasserloch holen. Für den Bau eines Brunnens stehen nicht einmal 100 Euro zur Verfügung, während die Aids-Forscher in klimatisierten Autos durchs Land fahren, von komfortablen Büros aus die Welt retten oder auf Kongressen über die neuesten Medikamentenversuche an AfrikanerInnen referieren.“

Warum nur, ist mir plötzlich so speihübel …. 😉

 


Straßen, einmal anders

26. Februar 2011

(Reisebericht Äthiopien)

So sieht eine durchschnittliche Straße in Asella (Äthiopien) aus:

Eine andere:

Noch eine:

Straße ‚voll‘ (religiöse Prozession):

Und noch eine kleinere:

 


Das ist eine …

26. Februar 2011

(Reisebericht Äthiopien)

Äthiopische ‚Straßen’- Brücke (in Asella, 130.000 Einwohner- Stadt):


Das auch:
Man sieht’s auf dem Foto leider nicht, aber auf einer Seite der Brücke ist eine 30cm-, auf der anderen eine ca. 1m- Stufe zur ‚Straße’

 


Viiiiiiel zu viel …

25. Februar 2011

(Reisebericht Äthiopien)

… Zucker und Süßes essen wir, fällt mir auch jetzt wieder hier in Äthiopien auf.
Es ist kein Zufall, dass diese Menschen Zähne wie Perlen haben. Sie essen praktisch überhaupt nichts Süßes, nehmen bloß diese Winztässchen schwarzen, ursüßen Kaffees zu sich.
Durch dieses 3x tägliche Inschara mit diversen Saucen ist die äthiopische Geschmacksnote weit weg von süß und eher säuerlich bis scharf.
Die Zeiten der gesunden Zähne scheinen mir aber bald vorbei zu sein. In allen Shops und Cafe’s ‚lauern’ bereits die kitschig bunten Zucker- Lollies und Limonaden.
Es mutet irgendwie absurd an, wenn man in einem Cafe sitzt in dem alle Gäste frische Juice (=smoothies) trinken, die Regale aber voll mit bunten Limoflaschen sind. Doch jeder Kaufmann weiß, dass man genau so, Neues einführt …
Für mich, der ich zu Hause sehr ‚brav’ roh esse war es dennoch ein gutes Lehrstück hier, dass man ohne all das viele Süße sehr gut und ganz unzweifelhaft gesünder leben kann.
Ich werde meine vielen süßen Roh- Schokos, Kakaos, Drinks, Cremen und Muse als Dessert oder Zwischenmahlzeit sicherlich drastisch einschränken. Zudem ich neben meiner österreichisch süßen Sozialisation ja auch den psychischen Hintergrund von Süßhunger kenne. Den verrat’ ich hier aber nicht! 😉
Bei den green smoothies war ich durch kontinuierliches Erhöhen des Grünanteils bereits auf dem bestem Weg …

 


Bösdenker und Angstmacher

25. Februar 2011

(Reisebericht Äthiopien)

Ein schwieriges Thema!
Es gibt tatsächlich ‚böse Mächte’ auf dieser Welt. Zwar nicht willentlich böse, doch auf einer Entwicklungsstufe, auf der sie die Tragweite ihres Tuns nicht erkennen und anderen schaden können. Daran gibt’s keinen Zweifel.
ABER! Dieses Weltbild kann man sich auch selber enorm verschärfen, um nicht zu sagen verdüstern, indem man über alles und jeden böse denkt und sich vor allem und jedem fürchtet.
Ich werde hier in Äthiopien ständig auf diese Tatsachen mit der Nase gestoßen.
Einerseits gibt’s hier eine Unzahl an furchtbaren Mord- und Raub- Geschichten, sowohl von den Äthiopiern selber, als auch von meinen Begleitern. Andererseits stellen sich mir diese Leute als ganz entzückend und selten zuvorkommend dar.
Natürlich fällt man hier als Weißer auf. Aber gestern staunte ich schon sehr, als ich im Gedränge eines großen Marktes durch mein zu langes Herumgeblödel meinen Begleiter aus den Augen verlor. Ich war noch nicht bei der höchsten Stelle, von der aus ich mir einen besseren Überblick erhoffte, angelangt, zupfte mich auch schon eine Frau am Ärmel und deutete mir, ihr zu folgen. Sie flitzte nur so durch die Menge und schon stand ich vor’m Verlorenen …
Oder mein Begleiter hatte Streit und setzte sich etwas geknickt in einen Kaffeehausgarten. Innerhalb weniger Minuten sagten zwei fremde Frauen im Vorbeigehen ‚Nicht denken’, was so ungefähr unserem ‚Mach Dir keine Sorgen’, ‚Sei nicht traurig’ entspricht.
Auch sind alle besseren Häuser und Hotels mit vergitterten Eisentüren und Fenstern bestückt, was sicherlich niemand just-for-fun macht. Es dürfte also doch eine relativ hohe Kriminalitätsrate geben.
Auch bei div. Käufen und Abschlüssen, beim Wechselgeldrausgeben, etc. wird man ständig übers Ohr gehauen.
Ich erkenne aber selbst dahinter eine gewisse Ehrlichkeit. Denn a) sie sind nun mal überzeugt, dass alle Weißen Geld im Überfluss haben und b) wenn man mal alle Tricks gelernt hat und genau genug fragt oder bestellt geht es sehr wohl relativ ehrlich zu.
Eine, um den ‚Weißen- Aufschlag’ zu vermeiden, vorausgeschickte Äthiopierin hatte beim Preisaushandeln für eine Bootsfahrt übersehen dezitiert nach ‚gesamt oder pro Person’ zu fragen. Obwohl der Gesamtpreis im Vergleich mit anderen Dienstleistungen angemessen gewesen wäre, haben diese Schlitzohren – natürlich erst NACH der Fahrt – nachdem sie 2 Weiße ausgemacht hatten, sofort auf ‚pro Person’ umdisponiert und brachten es mit der Verhandlerin sogar bis zur Polizei, die sich ‚natürlich’ auch auf die Seite der Bootsvermieter schlug, zumal diese von spendierfreudigen Amis Belege aufgehoben hatten und vorwiesen 😉
Viele Warnungen und auch viele Vorfälle aber, die ich miterlebt habe, stellten sich mir als blöde Harmlosigkeiten dar, die auch bei uns passieren könnten.
Mir wurde z.B. erzählt, dass ein Weißer völlig unerwartet und grundlos in der Menge einen Schlag gegen die Schulter bekommen hätte. Als mich kürzlich so ein armer Testosteron- geplagter Bursch anrempelte, jubelte dieser Erzähler gleich ‚Na siehst Du, so ausländerfeindlich sind die!’. Nur, ich kenn soetwas von unseren div. Volks- und anderen Festen auch. Ist zwar nicht schön, haut mich aber nicht um …
Ähnlich eine Geschichte, die auch so einem Schwarzmaler passierte. Wir sitzen in einem Lokal, er an der Wand, die unten löchrig ist. Plötzlich trifft ihn etwas am Fuß, er erschrickt, tritt sofort mit dem Fuß ins unbekannte Draußen und ist sich sicher, dass jemand mit einem Stock nach ihm gestoßen habe.
Letztlich stellte sich heraus, dass draußen auf der Straße Buben Fußball spielten und dieses kleine ‚Fetzenlaberl’ aus Autoreifenstreifen war zufällig durch das Loch geflogen und am Fuß abgeprallt.
Man sollte sich also schon vorsehen und immer auf der Hut sein, sich aber nicht unnötig verunsichern lassen. Schließlich sind wir ja auch nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen und um uns reinzulegen, muss man schon relativ früh aufstehen … 😉
Hätten wir auf die Warnungen einer Einheimischen hier gehört, wäre uns die schönste aller Wanderungen entgangen. Diese Städterin hatte einfach Angst vor der Landbevölkerung und hielt diese für Diebe und Halsabschneider. Dabei wurden die, je weiter wir rauskamen immer herzlicher und kindlicher und die Gegend immer paradiesischer.
Dort leben die Menschen noch so wie ich es in ‚Geburtsrecht 1‘ dargestellt habe. Die Menschen haben einige tausend Quadratmeter Grund der sie ernährt und erhält. Zwar einfach, aber – für mein Auge und Gefühl zumindest – selten harmonisch und paradiesisch. So offene Gesichter, so klare Augen, so lustige Kinder und so würdige Alte hab ich selten noch irgendwo gesehen.
Selbst die Kühe und Kälber kommen dort dazu, wenn sich ein paar Leute zusammensetzen. Oder wenn sich Kinder mit ein paar Ziegen oder Schafen als Schmusetiere zusammenknuddeln und die sich das wohlig gefallen lassen, dann hat das schon was …