Lebensschule

31. März 2020

Ich bin zwar schon einige Zeit im ‚Unruhestand‘, hab mir mittlerweile große Teile meines Weltrettungsdranges abgeschminkt, lebe damit wunderbar, bin aber dennoch oft fassungslos bis verzweifelt, wie sich vorgeblich mündige Menschen an der Nase rumführen lassen oder frage mich auch, was mit der nächsten Generation passieren soll oder wird.
Die Menschen sind schlicht und einfach der unverfrorenen Schlitzohrigkeit der Profiteure nicht gewachsen bzw. ihr schutzlos ausgeliefert!
Das müsste nicht so sein!
Denn die wichtigen, ja sogar die genialen Dinge sind immer einfach!
Doch gerade dieses Einfache, dieses ‚Hausverstandige‘ wird uns in den Schulen systematisch ausgetrieben.

Zum Beispiel sähe mein Verständnis von eigenverantwortlichen selbstbewussten Menschen, jetzt in dieser unsäglichen Corona- Zeit, so aus, dass die Menschen einen ‚groben Überblick‘ über Krankheitserreger, Immunsysteme und Demokratieverständnis hätten und damit jeder zu seinem und anderer Wohl frei entscheiden könnte, anstatt von ein paar Clowns totalentmündigt zu werden, wegen einer nicht existierenden Gefahr, einer einfach nur herbeigeredeten ‚Pandemie‘.

Wär’s nicht nett, wenn es so eine Art ‚Lebensschule‘ gäbe? Zusätzlich zum derzeitigen Schulangebot und parallel zu den vielen, meist teuren Seminarangeboten.
Das könnten online- Kurse, könnten Austausch- und Weitergabe- Stammtische, könnten gespielte Szenen, Diskussionen, könnten regelmäßige Veranstaltungen, … könnten was auch immer, sein.

Ich stell mir vor, dabei
a) schonungslos die Realität abzubilden, im Sinne von kritischem Hinsehen, ganzheitlichem Denken und logischem Abwägen,
b) paradiesische Hausverstands- Alternativen zu präsentieren und
c) Praxis- tools für ‚echten‘ Erfolg, im Sinne von Lebensglück und Gemeinwohl zu vermitteln.
d) Die jeweilige Wahlfreiheit haben natürlich immer und einzig die Teilnehmer

Ich reiß mich nicht wirklich um viel Arbeit

Sollten sich aber einige Ähnlich- Interessierte zusammenfinden, würd mich das auch freuen. Denn was getan werden muss …
In diesem Sinne, nicht nur für uns, sondern auch für die nächste Generation:

 

 

 


Es trug sich zu …

30. März 2020

… dass alle Winde sich zur Ruhe legten. Kein Halm, kein Zweig rührte sich. Die Wolken standen still und das Wasser des Sees wirkte wie eine hochglanzpolierte Silberplatte.
Die Fische hielten vor Staunen den Atem an und lagen mit offenen Mündern am Grunde des Sees. Erstmals konnten sie die Pracht des Himmels, ganz ohne Verzerrungen und Kräuselmuster sehen.
Das war der Zustand des absoluten Seins, der Harmonie und Ruhe.

Irgendwann befanden wir uns alle in genau diesem Zustand.
Doch er ist höchst filigran und zerbrechlich.
Schon nur ein Tropfen, nur ein Steinchen oder Blatt ins Wasser, schon eine Sekunde der Gier eines Raubfisches reichen um eine Kettenreaktion auszulösen, die in kürzester Zeit alles wieder in pulsierendes Leben, aber auch in ‚Unordnung‘, in Disharmonie versetzt hat.

Sieht man sich den Beginn solch einer Disharmonisierung sozusagen in Zeitlupe an, wird klar, wie sehr alles Bewegen und Reagieren auf Vorläufer- Ereignisse aufsetzt.
Letztendlich ist alle Bewegung, ist alles Leben, ‚bloß‘ ein Reagieren und Reparieren vorangegangener bzw. fremder Ereignisse.

So seh ich auch all unsere Probleme.
Wir müssten nicht ein Problem, nicht eine Erkrankung haben! Doch wir setzen ‚Kleine- Steinchen- Handlungen‘, fantasieren uns Wünsche und Ziele zusammen, die uns und andere in Bewegung, in ‚Unruhe‘ versetzen. Diese bringt gerne auch Schäden/ Nachteile mit sich.
Praktisch all unser Bemühen und Tun sind Reparaturen von Problemen, die wir gar nicht haben müssten, aber dennoch, in unserer Unwissenheit bzw. Fremdprogrammiertheit, selber verursacht haben.

Der Medizin- und Pharmasektor z.B. sind die größten Wirtschafts- und damit Arbeitsfaktoren, obwohl jede ‚blöde‘ Ameise oder Maus uns vorzeigt, wie locker man lebenslang gesund sein kann.
Ein paar Kleingkeiten nur, die ‚in obiger Zeitlupe‘ Stein auf Stein bzw. Denkfehler auf Denkfehler setzten und schon stecken wir in einem Leben, in dem Erkrankungen und Leid, irriger Weise, für selbstverständlich und lebensimmanent gehalten werden. Bestes Beispiel: All diese Vogel-, Schweine-, SARS- oder, als Dummheitsgipfel, die Corona- Grippe. Ohne Benennung und mit gutem Immunsystem wären sie alle, bloß wenige Stunden ‚rote Wangerl‘ gewesen oder gar nicht bemerkt worden.

Oder der Mobilitätssektor! Die Autoproduktion, -Versorgung, – Reparatur sind einer der größten Wirtschafts- und damit Arbeitsblöcke! Dabei kann jedes ‚Milchmädchen‘ vorrechnen, dass wir in unserem Leben gemütlich einige Male diesen Planeten zu Fuß umrunden könnten.
Doch nur, wenn wir nicht arbeiten und am Wegesrand Wachsendendes genießen würden. Doch beides ist heute denkunmögliche, selbstgebaute Falschsicht, die uns ein Abwechslungs- und Wanderschafts- Leben verunmöglicht. Ein Gedanke, ein ‚Denk- Steinchen‘ und schon sehen wir weder den Lebens- Himmel mehr klar, noch können wir uns der vielen Wellen und Bewegungen erwehren …

Oder, hier schon einmal vorgerechnet, dass jeder Radfahrer schneller ist als ein beliebiger Autofahrer, da der Zeitgewinn der Autonutzung durch den Auto- Erwerb, Erhalt und Betrieb langwierig erarbeitet und diese Zeit in die Geschwindigkeitsrechnung einbezogen werden muss.

Und dann meinen wir auch noch, uns durch den vorgeblich freien Willen von ‚dummen‘ Tieren abzuheben!

 

 

 


Änderung passiert!

26. März 2020

Tief(st)greifende Änderungen sind im Gang!
Änderungen, die kaum jemand wollte, passieren jetzt dennoch!
Änderungen, vor denen sich alle drückten, werden niemandem erspart bleiben.

Seit fast 30 Jahren ‚predige‘ ich paradiesisches Leben.
Erst mit einer der umfangreichsten und bestbesuchten deutschsprachigen Rohkost- Seiten, meine

– Seite.

Bald danach dämmerte mir, dass wir nicht nur bei der Ernährung so ziemlich alles falsch, im Sinne von naturfern, machen, sondern in praktisch allen Bereichen.
Daraus resultierte, dass ich meinen bestdotierten high tech- Job schmiss und mir ein Spät- und Genuss- Studium zum Akad. Gesundheitstrainer gönnte und den

– blog startete.

Was soll ich sagen!?
Meine Aktivitäten ’sickerten‘ zwar langsam, beständig und vielerseits befruchtend, führten jedoch zu keinen übermäßigen Begeisterungs- Tsunamis
Kann an mir gelegen sein oder auch nicht. Es war ok für mich. Ich fühlte mich immer in meiner Gewissheit ‚Ich brauche keine Fans, doch diese Gesellschaft bräuchte mein Wissen‘ bestens geborgen.

So, wie es nun aussieht, werden die Menschen, die Zögerer, die Komfort-Zonler wohl umgedreht werden müssen.
Denn das bestehende System macht’s nicht mehr lange.

Was jetzt als Krise, aktuell die Corona- Krise, bald eine Wirtschaftskrise, gesehen wird, ist jedoch auch eine Chance!
Die Chance besteht in eben dieser derzeitigen Wende (die viele lieber vermieden hätten).
Das derzeitig reduzierte, entschleunigte Leben könnte für unser aller Wohl, für mich und auch für das Global- Klima gerne so weitergeführt und verlängert werden.
So manche jedoch scheinen zu ihrem Glück gezwungen werden zu wollen/ müssen …

Das Interessante ist: Wer eine Hinwendung, zur Natur bereits versucht hat, ist überzeugt bis begeistert und will in diese, angeblich so tolle, Zivilisationswelt nimmer zurück.
Und, was mich sehr freut: Sehr viele der heutigen Jugendlichen sch… ohnehin schon auf dieses – jetzt eben untergehende – System, und leben als backpackers, in alternativen Kommunen, o.Ä..

Der Rest hat nur solange ein Problem, solange er diesem alten System noch länger anhaftet

Liebe Leute, Ihr vermögt alles!
Auch ein Paradiesleben!
Natürlich kann jedermensch auch weiterarbeiten am
Fort(von der Natur)schritt. Auch das ist ok. Nur würde ich empfehlen, eher spielerisch und nicht wieder Hamsterrad- artig und stressig. Denn wisse! Wer soetwas braucht, ist einfach nur unsensibel und spürt sich anders nicht!

Ja, und so ein Paradiesleben schafft ohnehin jeder.
Denn zahllose unserer Vorfahren schafften es.
99,99% aller Wesen auf diesem Planeten schaffen das.
Auch Du schaffst das! Dieses

– Leben!

 

 

 


Einfaches Denken & Endometriose

18. März 2020

Als ‚alter Kracher‘ kenn ich von früheren Frauenproblemen bloß Regelschmerzen. Dass diese oft auch davor und danach bestanden wurde eher selten kommuniziert.
Meinem Eindruck nach, waren diese früher aber auch seltener als heute.

Erstmals ‚wach‘ wurde ich, als ich beobachtete, dass Frauen, die auf Rohkost umstellten nicht nur ratzfatz ihre Schmerzen los waren, sondern auch kaum noch (monatlich) bluteten. – Obwohl sich ihre Furchtbarkeit damit erhöhte!

Als auch noch erste Endometriose- Patientinnen von ähnlichen Erfahrungen berichteten, begann ich ’nachzudenken‘ …     

Die Sache ist höchst einfach!

Physisch: Alles ‚Mehr‘ im Körper,
mehr Viren,
mehr Temperatur,
mehr Erkrankungen,
mehr Gewicht,
mehr Schmerzen,
mehr Koliken,
mehr Entzündungen,
mehr Wachstum,

rührt vom ‚Mehr‘ des ‚Wohlstands‘ her.

Psychisch:
Was nicht – im Außen – gelebt werden kann/ wird, muss sich sein Wachstum anderswo, gerne ‚im Inneren‘, suchen.

Und was ist Endometriose?
‚Wucherungen‘ im Bauchraum!

    Zuviel Wachstums- Energie trifft
    auf nicht ausgelebte,
    auf zurückgehaltene, Aktivitäten!

Na, wenn das keine Explosion ergibt! …

Also, liebe Frauen, egal ob Migräne, Regelschmerzen, unreinen Haut, Endometriose, Unfruchtbarkeit …:

 

 

 


Gott …, äh Coronavirus sei Dank!

13. März 2020

‚Sauberere Luft in China durch das Coronavirus‘ vermeldet das Internet.
Durch Rückgang des Verkehrs reduzierte sich die Luftverschmutzung deutlich.

Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus zeigen erfreuliche Nebeneffekte:
Satelliten der NASA sowie der ESA haben einen signifikanten Rückgang von Stickstoffoxid in den betroffenen Regionen Chinas festgestellt. Diese Schlussfolgerung ist aus den Satellitenbildern der Raumfahrtbehörden zu ziehen, die Anfang Januar 2020 noch hohen Stickstoffoxid-Ausstoß zeigen, im Februar bereits einen deutlich geringeren.

Laut NASA- Wissenschaftlerin Fei Liu ist ein solcher signifikanter Rückgang einzigartig und während ihrer aktiven Zeit noch niemals aufgetreten.
Ein vergleichsweise leichter Rückgang ist beispielsweise 2008 während der Wirtschaftskrise oder während der Olympiade 2008 aufgetreten.
Der NO2 Rückgang wurde zuerst über Wuhan festgestellt, jener Region, die als erste Infektionen mit dem Erreger gemeldet hat und kurz darauf weitreichend unter Quarantäne gestellt wurde. Das bedeutet – der Verkehr in und aus der Stadt war nicht mehr möglich, auch Fabriken und Unternehmen wurden geschlossen.

Alle Welt fragt sich: wie schützt man die Menschen vor dem Coronavirus? Dabei schützt sich die Welt mit dem Coronavirus vor den Menschen    
Du siehst, egal ob wir paradiesischer werden oder ob die ‚Unparadiesischen‘ weggefegt werden .. Egal!
Die Erde, die Natur, wird überleben.
Die Frage ist bloß, mit oder ohne uns!    
In diesem Sinne:

 

 

 


Augen zu für Rohköstler

12. März 2020

Heute habe ich ein Rezept mit nur 3 Zutaten, von denen 2 absolute no go’s für Rohköstler sind. Dennoch stell ich es gerne einmal vor.
Es geht um Oxymel.

Das ist eine Mischung aus Essig und Honig, die sich schon in Arzneibüchern der Renaissance findet.
Der Name leitet sich von ‚Oxy‘ für Säure/ sauer und ‚Mel‘ für Honig ab. Im Deutschen auch unter ‚Sauerhonig‘ bekannt.

Essig ist bei Rohköstlern nicht gern gesehen, da er nicht wirklich natürlich und häufig pasteurisiert ist. Man merkt es daran, dass er meist umgehend ausgeschwitzt wird. Für das ‚kleinere Übel‘ halte ich selbstgemachten Apfelessig.
Honig ist nicht vegan, da er den Bienen geklaut wird, zu zuckerlastig ist und während seines Herstellungsprozesses meistens erhitzt wurde.

Doch Oxymel ist
pur und löffelweise ein beliebtes Stärkungs- und Heilmittel in der Volksheilkunde,
mit Wasser verdünnt ein erfrischendes Getränk,
zur Mazeration von Kräutern, Blüten, Früchten, Wurzeln oder Gewürzen bestens geeignet und auch
als Küchenwürze recht interessant.

Als Basisrezept werden
3 Teile Honig und
1 Teil Essig
vermischt.

Lässt man im Oxymel Kräuter, Blüten, Früchte, Wurzeln oder Gewürze ziehen ist zu beachten, dass wegen Schimmelgefahr nichts über den Oxymelspiegel ragen darf und alle Luftbläschen herausgerührt sein müssen. Danach lässt man den Ansatz 3 bis 4 Wochen warm stehen, seiht ab und lagert es für maximal 1 Jahr kühl und dunkel.

Ich denk mir, zum Experimentieren ist dieses Rezept, trotz aller Bedenken, sehr interessant und in geringen Dosen ja auch nicht ’sooo giftig‘

Wohl bekomms!

 

 

 


Wieder eine Chance vertan!

11. März 2020

Sowohl als Gesundheitstrainer, als auch als interessierter Mensch durfte ich oft schon beobachten, dass das, uns sehr wohlgesinnte, ‚Schicksal‘ uns immer wieder Winke und Lenkungs- und Veränderungungs- Anstöße gibt.
Nimmt man sich von sich aus immer wieder selber neue Lernaufgaben vor, bleiben die Schicksalswinke gerne aus.
Tut man nichts, also weder von sich aus zu arbeiten, noch Winken nachzugehen, müssen diese ‚Marionettenspieler da oben‘ leider die Dosis erhöhen. Und das oft immer wieder, immer stärker, bis wir endlich gecheckt haben, dass WIR gefordert/ aufgerufen sind.

So haben wir mit diesem – ich kann’s nicht anders sagen – Corona- Kasperltheater wieder einmal eine Chance vergeben, den Menschen zu verklickern,
dass es keiner Panik,
dass es keinerlei Angst bedarf,
dass unser Immunsystem praktisch alles verkraftet,
dass wir Außenreize und ‚Angriffe‘ sogar brauchen um daran zu wachsen und
dass wir alles vermögen, was ein glückliches, gesundes Leben braucht.

Denn sieh Dir Dich an, sieh Dir uns Menschen an!
Wir vermögen alles!
Die vielen unterschiedlichsten Sportarten! Und in allen gibt es unglaubliche Könner!
Die vielen unterschiedlichen Klimazonen, in denen wir leben, mit denen wir zurechtkommen!
Die vielen, vielen unterschiedlichen Berufe und Fertigkeiten die wir alle beherrschen!
Unsere vielen, oft unglaublichen Erfindungen und Entdeckungen!
Die riesige Bandbreite, die unglaubliche Plastizität unserer Gehirne!

Warum, frag ich Dich, sollte so ein unglaubliches Wunder, das all das schafft, Angst vor läppischen Viren haben, die ja bloß Moleküle sind und mit denen wir seit Jahrmillionen impfungs- und medizinlos bestens klarkommen!?
Warum sollten wir dagegen Strategien, Impfungen, Medikamente, Behandlungen, Pandemie- Pläne, WHO- Aussendungen und -Empfehlungen, etc. brauchen!?
Es ist eine Form von Grippe, – sonst nichts!
Vor nur ein, zwei Generationen noch, hat man sich damit einfach ins Bett gelegt, ein bisserl Tee getrunken und geschwitzt. Aus! Fertig! Erledigt!
Damals konnte noch der Spruch entstehen ‚Eine Grippe dauert eine Woche, mit Arzt 7 Tage‘     

Danach wurde schon jedes Jahr ein neuer Grippe- Stamm identifiziert, eine Impfung dagegen entwickelt und das in den Medien ausgiebig getrommelt.
Naja, und heute sind wir so verblödet, dass wir … Naja, das seht Ihr ja allerorten!     

Für die lieben Payoli’s aber ohnehin kein Thema. Schade nur, dass sich die Menschen derartig herdenmäßig verunsichern und herumtreiben lassen, wo doch jede ‚Angriff‘, jedes Problem auch eine Lern- Lektion für ein besseres, entspannteres und gesünderes Leben sein könnte …
In diesem Sinne: