Der tiefste gemeinsame Nenner

12. Juli 2018

Ich bin eingeladen. Eine house warming- party. Die Gastgeberin zwischen Model und Engel hat sich viel Arbeit gemacht, alles schön arrangiert, dekoriert und herrlich Rohköstliches bis leckeres Gesundes aufgetischt.

Auftritt einer ebenfalls Geladenen, zwischen Marianne Sägebrecht und morbider Adipositas.
Sie brachte eine Riesenform voller picksüßem Tiramisu mit.
Der tiefste gemeinsame Nenner aller Eingeladenen: Das Tiramisu wurde restlos verputzt. Die Gemüsesticks samt herrlicher Guacamole und anderen ‚zu gesunden‘ Leckereien blieben übrig bis unangetastet.

Derartige Beispiele gibt es wie Sand am Meer.
Du arbeitest für jemanden einen perfekten Ernährungsplan aus. Es taucht ein N*nisaft- Vertreter mit blendenden Displays und Diagrammen auf und schon ist der Klient mit seinem völlig wirkungslosen aber 17 Jahres- Abnahme- Vertrag hochzufrieden.

Kaum hat ein Berater eine Palette seriöser Kreditgeber zusammengestellt ist auch schon ein Angebot da, dass seine sensationellen Konditionen zwar nie einhalten wird können aber durch unverschämteste Glanzlicher über die Abschluss- Ziellinie bringt.

Der Bioladen neben dem Disconter hat keine Chance. Der Biobäcker wird von den Billigst-Chinaprodukten der Backboxen der Supermärkte hinweggefegt.

Und, und, und …

Es gewinnt immer der tiefste gemeinsame Nenner!

Kürzlich radelte ich in einer mir unbekannten Gegend mit einer mir ebenso unbekannten aber reichlichst blühenden Pflanzenart. Ich fragte gut 30 Einheimische, ob sie wüssten was das sei. Die Antworten waren überaus vielfältig, wie ich danach feststellte, alle falsch, aber hatten einen großen gemeinsamen Nenner: Die Pflanze ist sicher gefährlich, giftig, macht möglicherweise photosensitiv …

Also könnte man sagen Dummheit – ich weiß nicht, wer sie regnen ließ, aber – ist sehr weit verbreitet, findet sich allerorten am Tiefstpunkt zusammen und liebt die Sensation!
Eben der tiefste gemeinsame Nenner!

 

 

 

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Die Unschuld des Essens

9. Juli 2018

Wir alle essen, müssen essen, essen für unser Leben gern.

Wir schlemmen, genießen, stürzen uns von einer Kulinar- Sensation ins nächste neue Brigitte- Rezept. Wir probieren die Küchen aller Länder, die Ideen aller Spitzenköche. Wir lassen uns erst von der Mama füttern, später von der Oma, noch später vom Mäcky ‚verwöhnen‘. Wir durchstreifen Märkte, Supermärkte, Spezialitäten- Läden auf der Suche nach immer neuen Gaumen- Kicks oder huldigen der gewohnt guten Hausmannskost; von bösen Zungen Mama- Happahappa genannt..

Doch wir haben auch so unsere Probleme, mit unserer Art zu essen. Irgendwann passt die Hose nimmer, hängt da etwas, wird dort etwas schlapp, schwabbelt es mehr als noch voriges Jahr …
Und immer wissen wir tief drinnen: Ich müsste …

Ach! Und erst diese ewigen Warner, Gesundheitsapostel und Ernährungswissenschafter! Ginge es nach ihnen dürften wir ohne E- Nummernschlüssel gar nimmer einkaufen gehen! Viele unserer Erkrankungen wären sogar angeblich angegessen, meinen die ganz Extremen. Doch auch der Doktor blickt fallweise den Kopf wiegend an uns runter. Die Stammtischrunde johlt auf, wenn wir aus dem Urlaub etwas Körperfett mitbringen. Der Freundinnenrunde fallen zum etwas mehr an Hüftgold immer ganz originelle Bemerkungen ein.

Und dann noch diese Vegetarier oder gar Veganer! Also was die an schlechtem Gewissen verbreiten sollte ja eigentlich unter Strafe gestellt werden! Neben solch einem Gandhi kann man ja nichtmal mehr sein Schnitzel genießen!

Dabei essen wir doch ohnehin praktisch nur Nutztiere! Wozu Nutztiere wenn wir sie nicht nutzen!?

Alles in allem aber gehts uns gut mit unserer Ernährungssituation! Ok, es ist erwiesen, dass uns unser Gekoche und Gebrate einige Lebensjahre kostet und uns mehr Krankheiten einbringt als einem Affen in seinem Dschungel. Aber was soll’s!? Wir sind eben nun einmal zivilisiert!

EINEN Punkt aber vergessen wir alle! Zu weit zurück in unserer Vergangenheit und Evolution liegt bereits das ‚unschuldige Essen‘.
Wir haben, das kann man drehen und argumentieren wie man will, die Unschuld unseres Essens längst verloren.

99,999% aller Wesen dieses Planeten brauchen nichts und niemanden, brauchen keinerlei Aufwändungen um sich zu ernähren. Sie alle lassen sich beschenken von der Natur, die freigiebig sich ‚verströmt‘. Kein Apfelbaum, kein Wildkraut braucht Pestizide, gutes Zureden, Arbeitseinsätze … sie wachsen einfach, fruchten, säen sich selber aus, düngen sich und andere von dem was übrigbleibt, völlig ohne Zutun irgendjemandes. Und die Wesen des ehemaligen Paradieses streifen heute noch durch unsere Restnaturen und genießen, was angeboten wird.

Wie sieht das bei uns Menschen aus!?

Wir essen nichteinmal mehr die Dinge die bereits genussfertig für uns wachsen, unverarbeitet! Hinter jedem unserer Bissen steht Tierleid, stehen Minderentlohnte, stehen Gifte, Verarbeitungsenergien, Transportwege, Flugstunden, steht das Leid Ausgebeuteter.

Alles, alles muss von der ‚Krone der Schöpfung‘ verarbeitet, denaturiert, entwertet, gewürzt, homogenisiert, pasteurisiert, aromatisiert, gefriergetrocknet, gedörrt, gekocht, gebraten, gegrillt, gepresst, püriert, gemahlen, und, und, und … werden. Man hat den Eindruck, egal was, es muss einfach verändert werden.

Ok, auch das wäre noch ok, wenn man davon ausgeht, dass Zivilisation einfach ‚Sich-von-der-Schöpfung-abzuheben‘ bedeutet. Doch, und jetzt kommt echt DER Hammer!

Warum sitzt unsere Nase ausgerechnet überm Mund, befindet sich unser Geschmacksinn ausgerechnet direkt am Nahrungseingang?

Weil es die Natur ausgesprochen gut mit uns meinte!

Tier streift einfach umher, guckt sich um, chillt sozusagen durch die Landschaft. Kaum dringt ein verlockender Duft in seine Nase, sucht es die Duftquelle auf und beißt dort mal kurz hinein. Duftet es nicht nur gut, sondern schmeckt auch noch ist das unter Garantie genau das, was sein Körper im Moment braucht!

Ja! Unser Geruchs- und Geschmacksinn ändern sich mit den Körperbedürfnissen! Was wir am dringendsten brauchen, duftet und schmeckt am betörendsten.

Detto funktioniert dieses System, wenn für den Körper bereits genug ‚eingefüllt‘ wurde: Das eben noch Lukullische schmeckt nicht mehr, das Tier wendet sich ab und setzt sein walking chilling fort.

Wie präzise diese Instinkte arbeiten kann man an freilebenden Tieren, wenn es sich nicht eben um ‚Vielfresser‘ handelt, gut beobachten. Kein Hase z.B. frisst ein Kräutl für das er sich eben entschieden hat restlos auf!

Und wie sieht das bei uns Zivilisationsmenschen aus?

Unsere Sinne würden immer noch genauso funktionieren, werden aber durch Würzen, Verarbeiten und Aromatisieren nach Strich und Faden betrogen. Wir essen zwar auch noch immer nach Gusto. Doch körper bekommt durch diese Küchenkniffe praktisch nie mehr was er bräuchte.

Ein letztes verzweifeltes Aufbäumen der Natur kann man noch bei Schwangeren beobachten. Zum einen kotzen sie häufig um vom neuen Leben all den vorhandenen Müll fernzuhalten. Zum Anderen sind die ‚verrückten‘ Gustos Schwangerer bekannt. Das sind verzweifelte Versuche des Körpers doch noch ‚das Richtige‘ zu kriegen. Doch da hat er sich geschnitten! Wir sind schließlich zivilisiert und nichts mehr enthält das wonach es riecht oder schmeckt!

Man könnte also all den leidverursachenden und sich selbst ruinierenden Essern nicht ‚Alles Gute‘ oder ein ‚Wohl bekomm’s‘, sondern eine neue ‚Unschuld des Essens‘ wünschen …

 

 

 


Die Erhellung

18. Juni 2018

 

Wieso reiten sie bei ihrer Wahrheitssuche immer auf den Affen herum? Die Affen sind uns gegenüber zurückgeblieben, am aussterben und wir könnten sie sofort alle vernichten. Die haben also verloren und wir gewonnen. Nur ein Verrückter könnte diese Verlierer zu seinem Vorbild machen …

hat mir kürzlich der liebe Reinhard gemailt.

Ich such schon lang nimmer, lieber Reinhard, sondern hab ‚die Wahrheit‘ gefunden und werde versuchen sie nochmal zusammenzufassen.
In der Evolution geht nichts verloren. Das weiß man oder kann es sich – siehe Anatomie oder auch Hermes Trismegistus‘ ‚Wie innen so außen‘ und vice versa – anhand unseres Gehirnaufbaues ansehen. Wir unterscheiden zwar zwischen Klein- oder Reptilien-, Zwischen- und Großhirn mit seiner letzten Entwicklung, der Großhirnrinde. Doch tatsächlich hat das Gehirn sich im Laufe der Evolution schritt- und schichtweise, also kontinuierlich weiterentwickelt.
Man kann sich das wie eine Zwiebel vorstellen: Der innerste Kern war einst das Erste und Einzige und für heutige Begriffe seeeehr primitiv, vergleichbar mit dem Ticken einer Uhr. Doch kein Schlagzeuger kann zu komplizierten Rhytmen kommen ohne erst ‚primitiven‘ Simpeltakt schlagen zu können. Diese komplizierteren Schlagfolgen wären schon die nächstspätere und -weitere Zwiebelschale.
So entwickelte sich Schicht um Schicht auf und um die jeweils vorhandene. Das geht so fort bis zur äußersten Schale die unserer heutigen Großhirnrinde entspricht. Und jede Hirn- Entwicklungsstufe entspricht auch äußerlich einer Entwicklungsstufe, einem anderen Wesen, zwischen Einzeller über irgendwelche Mausartigen zwischendrinn bis zum Menschenaffen.

Und, langer Einleitung folgender Knall, jetzt kommen wir zu Reinhards Denkfehler:
Wir sind nicht ausschließlich die äußerste Schicht, die Großhirnrinde!
Wir sind alles!
Wir sind alle Schichten und Entwicklungsstufen!
Trotz unserer Großhirnverliebtheit können wir beispielsweise zwar denken ‚Ich stoppe meine Atmung‘, das aber nicht beliebig lange auch tun. Da hat das Kleinhirn etwas dagegen und lässt Dich bald nach Luft schnappen.

Und so stecken noch immer alle Urbedürfnisse die wir als Einzeller bis hin zum Primaten je hatten in uns.
Bloß, wir nehmen sie nicht wahr!
Doch unser Körper und unser Unbewusstes weiß und spürt sehr wohl, dass wir ständig gegen unsere Bedürfnisse leben und starten dementsprechende Notprogramme die wir dann Kranheiten, Süchte, Psychosen o.ä. nennen und vom Doc unterdrücken lassen, anstatt die Ursache zu ändern.

Du kannst, da Du ja ein Großhirnrindenmensch bist, sehr wohl am Computer tappeln, Dich auf die Couch fletzen und Dir Chips reinwerfen. Aber bedenke, dass Du damit nur eine ca. 3 mm dünne Großhirnrindenschicht zufriedengestellt hast aber gegen die Bedürfnisse von ca. 150 mm ‚Resthirn‘ verstoßen hast 😉
Und die leben und agieren auch noch immer mit und werden Dir – vielleicht auch erst irgendwann – ihre Rechnung präsentieren.

Und natürlich kann man auch die positiven Auswirkungen beobachten, wenn man eine Zeitlang ein naturrichtiges Affenleben führt. Da ändert sich plötzlich soviel am Denken, Fühlen, an den Sinnen, da verschwinden Dinge, die man schon lebenslang mitschleppte und für normal hielt …

 

 

 


Echt unglaublich! (2)

15. Juni 2018

Stammlesern dieses blogs ist vermutlich klar, wie weit sich Zivilisationsmenschen bereits von einem Affen- oder schöner gesagt Paradiesleben, das lebenslange Gesundheit und Zufriedenheit ermöglicht, entfernt haben. Wir machen heute so ziemlich alles falsch, im Sinne von ‚gegen unsere Natur‘. Da sich aber die Zeiger nicht ganz so einfach so radikal zurückdrehen lassen fokussieren wir auf 4 elementare Lebensbereiche und versuchen diese einer ‚alten Naturrichtigkeit‘ anzunähern:

Die Ernährung, Bewegung, das Mentale und Soziale.

Anhand eines dramatischen Beispieles der letzten Zeit, sehen wir uns an, für wie normal wir unsere heutigen Tiefen bereits halten.
Ein 19-jähriger immitierte seine Columbine High School- Vorbilder und schoß in langem schwarzen Mantel in seiner ehemaligen Schule wahllos um sich.
Wie fast schon der traurige Klasssiker ‚Er war immer so nett und freundlich. Niemand hätte ihm soetwas zugetraut‘ sagte laut Presse auch die Mutter dieses Jugendlichen: ‚Ich habe davon nie etwas gespürt. Mario ging es daheim immer gut. Er spielte oft allein in seinem Zimmer ‚World of Warcraft‘.‘

Nun sehen wir uns diesen Fall nach obigen 4 Punkten an.

Ernährung: Ich weiß nicht wie sich dieser Bursche ernährte. Doch bei der heute üblichen Kebab- und Burger- Normalität, glaube ich nicht an einen veganen Rohköstler.
Wer sich auch nur wenige Wochen naturrichtig ernährt hat, weiß wie hell und klar plötzlich die Gedanken und Träume, wie scharf die Sinne, werden.
Es gibt zahlreiche Arbeiten, die das erhöhte Aggressionspotential von Fleischessern, die Depressions- und Bipolar- Gefährdung durch ‚Normalkost‘ zeigen.

Bewegung: Den ganzen Tag in einem Zimmer vor einem Computer sitzen zeugt nicht eben von viel gesunden, und auch wieder Sinnes- aufhellenden, Frischluft- oder gar Spaß- Bewegungen.

Mentales: Man braucht nur einen Blick auf diese Art von Spielen tun, um zu wissen, dass hier Werte wie Sensibilität, Empathie und Herzensbildung massivst mit Füßen getreten werden und natürlich das Weltbild der Spieler völlig irreal verzerren.
Obiger Jugendlicher schrieb sicher nicht zufällig in sein Tagebuch: ‚Ich hasse jeden, der diese Welt bevölkert. Alle sollen sterben. Ich kann es kaum erwarten ihnen allen die Schädel wegzublasen.‘.

Soziales: Allein im Zimmer ist nicht wirklich das Sozialgefüge mit viel Harmonie und Körperkontakt, das wir als biologische Primaten bräuchten.

Und, das Dramatische: Der Mutter fällt nichts auf, hält das alles für normal!
Wir fast alle halten all dieses autistische smartphon- Gewische, Ohren- verstöpselte Weggetretensein, all die Hamburger- und Schnitzelbuden, all diese Kinder- und Seniorenabschiebungen, all das rücksichtslose Autofahrer- und Konsumverhalten, … für normal.
Kaum jemand hat noch ein Bild von einem wirklich paradiesischen Leben. Kaum jemand kann sich noch eine Welt ohne Krankheiten, Ärzte, Medikamente, Krankenhäuser vorstellen. Alle halten Arbeit, ‚Herausforderungen‘, Stress und ‚Erfolg durch Leistung‘ für normal.

[seufz] Leute, Leute …
Dabei gibt es soviele Wesen die es uns vorleben würden …
Nur 0,01% aller Wesen weltweit – nämlich wir – glauben raffen, kochen, hasten, arbeiten, konsumieren zu müssen.

In diesem Sinne:

 

 

 


Lebensblind

11. Juni 2018

Das bekannte Bild der Blinden die sich ein Bild von einem Elefanten machen wollen trifft auch für uns Sehende zu.
Jeder lebt in seiner Welt, hat seine Sicht. Oder vielmehr nicht seine, sondern die ihm anerzogene, angelernte und angegewohnheitete Sicht.
Von dieser aber bewegen sich die Wenigsten weg, denn jedermensch ist ja überzeugt durch unsere Medien das einzig richtige und ausreichend umfassende Bild vermittelt zu bekommen.
Das ist aber leider nicht so!
Wir werden dumm, krank und klein gehalten!

Eine Frau erzählt mir von ihren Bekannten, die so schlimm vom Schicksal geschlagen wurden. Der Vater an Krebs verstorben, eine Tochter an Krebs verstorben, eine zweite an Krebs erkrankt und nun hat auch noch die Mutter Brustkrebs. Auf Empfehlung der Mediziner ließ sich die ganze Verwandtschaft genetisch checken und tatsächlich: Sie alle haben das ‚Krebs- Gen‘!
Meinen Einwand, dass die Genetik nur eine Disposition sei, wir selber aber die Auslöser und, dass übernommene familiäre Gewohnheiten stärker wirken als genetische Anlagen, lässt sie nicht gelten, da diese Familie absolut keine Ernährungs- ‚Sünder‘ seien.
Mein zweiter Versuch, darauf hinzuweisen, dass auch die Psyche ein häufiger Auslöser von Krankheiten sein kann, kommt schon überhaupt nicht in Frage. Denn diese Familie ist immer soooo gut aufgelegt und sooo positiv …

Komisch nur, wenn alle alles so gut beurteilen können, dass dann die Medien ständig voll sind von soooo netten Nachbarn und Kollegen, die dennoch jemanden ermordet, in die Luft gejagt oder sonst etwas Schlimmes getan haben.

Das Drama unserer Gesellschaft: Weder wissen wir wie wirklich gesundes Leben aussieht, noch was wirklich entspannte, ausgeglichene, glückliche Menschen sind.

Wir sind, um den Kreis zum Eingangsbild zu schließen, für ein naturrichtiges Paradiesleben völlig blind! – Aber jeder steht an ’seiner Ecke‘ des Gesundheits- oder Glücks- Elefanten und ist überzeugt zu wissen was qualitätsvolles, richtiges Leben ist und wie er es sich erhält.
Das erklärt auch warum ich in praktisch jedem Vortrag jemanden sitzen hatte, der meinte: ‚XY hat soooo gesund gelebt und ist dennoch an .. gestorben‘.
Tatsächlich aber ist, was heute als ‚gesund‘ gilt, totgefährlich!

Du hast, nicht weil ich es sage, sondern die Natur es so will, nur EINE Chance:

 

 

 


Herzerkrankungsrisiko um 92% (!) reduzieren

4. Juni 2018

6 läppische Lebensstil- Änderungen Maßnahmen umzusetzen und frau hat ein stark reduziertes Risiko am Herzen (KHK) zu erkranken, schreibt das Journal of the American College of Cardiology (JACC). Mehr als 88.000 Frauen wurden für diese Studie über 20 Jahre beobachtet.

Zu diesen ‚großartigen‘ Veränderungen gehören:
nicht zu rauchen,
mehr als 2.5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche,
eine gesunde Ernährung,
ein normales Körpergewicht,
weniger als 1 alkoholisches Getränk/Tag und
weniger als 7 Stunden fernsehen/Woche

Angesichts dieser epochalen Erfolge durch diese paar läppischen Maßnahmen können payolis sich leicht ausmalen mit welchen wilden Tänzen, Reisen oder Festen sie topgesund ihren 120er begehen werden …

 

 

 


Hallo IGF-1!

28. Mai 2018

Ja, begrüß‘ auch Du Dein IGF-1!
Was das ist?
Das ist ein Gen, ein wichtiges Gen. Das ist Dein Lebensdauer- Gen!
Entdeckt wurde es erstmals beim Fadenwurm. Man nannte es gleich einmal Sensenmann- Gen (Grim Reaper Gene) und nachdem man es ‚ausschaltete‘ wurde der Fadenwurm gleich einmal doppelt(!) so alt.
Soetwas ist doch eine feine Sache! Das will doch mensch auch! Oder?
Naja, aber Gene hat man doch. Da kann man gaaaar nichts dagegen tun …

Nein, so ist es nicht! Das wird nur immer wieder versucht uns einzureden.
Weißt Du womit wir besonders viel IGF-1 produzieren?
Durch essen von tierischem Eiweiß!
’na so ein Zufall aber auch‘ werden ‚alte‘ payolis sagen!
Die ‚ganz Schlauen‘, die mit den vielen Muskeln, nehmen es als Doping- Mittel! Wohl bekomms!