Jesus Christus aktuell

14. Januar 2019

„Denn wahrlich, ich sage euch, der, der tötet, tötet sich selbst,
und wer vom Fleisch erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes.
Aber ich sage euch:
Tötet weder Mensch noch Tier, noch die Nahrung, die euer Mund aufnimmt.
Denn wenn ihr lebendige Nahrung esst,
wird sie euch beleben, aber wenn ihr eure Nahrung tötet,
wird euch die tote Nahrung ebenfalls töten.“

Jesus Christus (im apokryphen „Evangelium der Essener“)

 

 

 


Ovid aktuell

3. Januar 2019

 

„Das Zeitalter welches wir das Goldene benannt haben, war gesegnet mit den Früchten der Bäume und mit den Kräutern, welche die Erde hervorbringt, und der Mund der Menschen wurde nicht mit Blut befleckt.
Damals bewegten die Vögel ihre Schwingen sicher in den Lüften, und der Hase durchstreifte das freie Feld ohne Furcht. Damals wurde der Fisch nicht das arglose Opfer des Menschen. Jeder Ort war ohne Verrat; keine Ungerechtigkeit herrschte – alles war von Friede erfüllt.
In späteren Zeitaltern schmähte und verachtete ein Unheilstifter diese reine einfache Nahrung und versenkte in seinen gefräßigen Wanst Speisen, die von Leichnamen herrühren. Damit öffnete er zugleich der Schlechtigkeit den Weg.“

Ovid (43 v. Chr. – 17 n. Chr.)

 

 

 


Wieder mal ist es so weit!

14. November 2018

Der Welt- Diabetestag ist heute!
Seit 25 Jahren gibt es ihn!
Und was ist in diesem Viertel Jahrhundert passiert?
Praktisch gar nichts!
Ganz im Gegenteil! Die Zahl der Neuerkrankungen steigt weiter!

Wieviele wissen, dass zwischen dem Zuckerkonsum und der Erkrankungs- Wahrscheinlichkeit ein eindeutiger Zusammenhang besteht?
Kaum jemand!
Aber stagniert zumindest der Zuckerverbrauch oder ist gar rückläufig!
Auch wieder ganz das Gegenteil: Der Zuckerkonsum hat sich in den letzten 50 Jahren verdreifacht!
Kaum ein Lebensmittel ist noch zu finden, in das KEIN Zucker reingemischt wurde. Sogar in sauren Essiggurken oder Zwiebelchen oder in scharfem Ketchup ist Zucker!

Dieser Welttag wäre eine gute Gelegenheit auf die leichte Vermeidbarkeit dieser Erkrankung hinzuweisen.
Doch es wird einfach zuviel Geld verdient mit diesen Dauerpatienten!
Selbst die WHO, die Weltgesundheits- Organisation, die diesen Tag initiierte, schweigt!

Längst ist bewiesen, dass Zucker eine Droge ist, die den Dopaminpegel im Gehirn ansteigen lässt und damit süchtig – und natürlich krank – machend ist.

Was können wir also von der Politik, von der Medizin, von der Wirtschaft, von den Pharmas halten, die trotz all dieser Fakten die Menschen nicht nur nicht aufklären, sondern die Zuckerdosis immer weiter erhöhen!?
Richtig! Gar nichts!
Doch man kann denen nichtmal wirklich böse sein. Sie wissen, dass auch die Menschen selber kaum von ihrem heißgeliebten Zucker abzubringen sind.
Naja, Sucht und Droge eben …

In diesem Sinne:

 

 

 


Essen wär genug da ;-)

5. November 2018

 

 

 


Lebensenergie

18. Oktober 2018

Sieh Dich einmal um!
Im Cafehaus: Die Gäste lesen, sprechen, telefonieren, starren Löcher in die Luft, schauen ernst, sind relativ unbewegt.
Beim Anstellen vor der Supermarktkasse: Kein Wort, außer vielleicht Handy- Telefonieren, ernst, unbewegt.
Oder in den Firmen: Meist sehr förmlicher Umgang miteinander, nur die nötigsten Bewegungen, ernsthaft.

Klingt das nach Spaß und Lebensenergie, nach Lebensfreude?
Was wir tagtäglich allerorten sehen, leben und für normal halten ist nichts anderes als doppelter Lebensenergie- Mangel!

Das glaubst Du nicht?
Dann sieh Dir einen jungen Hund an. Oder ein Kleinkind. Oder, um es etwas abstrakter zu machen, die Sonne. Sie strahlt rund um die Uhr mit allem was sie hat. Sie strahlt auf alle, auf ‚Böse, wie ‚Gute‘. Sie sendet allen immer Ihr Bestes!

Na? Wär das keine Option auch für uns? Hm?
Stell Dir eine Welt vor, in der sich jedermensch über sein Leben, über jedes Mitwesen so freuen würde wie ein junger Hund.

Sieh Dir dieses Wunder ‚Leben‘ bloß einmal an! Aus einer Zelle enstanden! Als ‚Sieger‘ eines Spermiums von 500 Millionen! Sich vollkommen selbständig gebildet! Und, und, und …
Oder unsere Mitwesen! Jedes für sich ein Wunder, Unikat und unvorstellbar höchstkomplexes Wesen, das etwas epochales Entdecken oder uns einmal das Leben retten könnte. In das wir uns verlieben könnten. Oder das uns auch ’nur‘ einmal überrascht!
Ist das etwa kein Grund dieses Leben tagtäglich zu feiern!?
Wär‘ eine Welt, in der in der U- Bahn gesungen, umarmt, gelacht würde nicht schöner?
Würden wir uns nicht wohler fühlen überall herzlich willkommen geheißen zu werden?

Ja, ich weiß. Das klingt strange! Aber nur, weil wir so tief in diese unpersönliche Unbewegtheit und Zurückhaltung reinsozialisiert wurden.
Aber rein objektiv betrachtet täte uns eine herzlichere, liebvollere Welt zweifellos besser.

Dass es aber ist, wie es ist, was ich oben ‚doppelten Lebensenergie- Mangel‘ nannte, hat 2 Gründe:
zuwenig Lebensenergie
zuviele falsche gesellschaftliche Konventionen, Regeln und Unterdrückungen.

Den ersten Punkt kannst Du sofort nachprüfen und Dich in ein naturrichtiges Leben stürzen. Du wirst erleben um wieviel mehr Energie Du damit hast.
Doch dann stehst Du an!
Wohin mit dieser Lebendigkeit in dieser statischen Gesellschaft!?
Alle Regeln zielen auf Ruhigstellung und Beherrschtheit ab.
Ich will nicht sagen, dass Kontrolle und Beherrschtheit generell schlecht sind. Doch ein objektiver Kassasturz zeigt, dass wir zur Zeit eindeutig zuviel davon haben
Was aber niemanden stört, da die Menschen für ein natürlich lebendiges Leben mittlerweile ohnehin zu wenig Energie hätten.
Doch sieh Dir an wie tief uns strahlende Stars, charismatische Menschen, starke Persönlichkeiten berühren!
Und das könnte jedermensch!

Zum ‚auf der Zunge zergehen lassen‘: Beides wurde uns/ würde uns geschenkt! Sowohl enorme Energie aus allem wie es kostenlos (für uns) wächst. Als auch die Frei- und Unbekümmertheit.
Was macht die Krone der Schöpfung!?
Beides mit sehr viel Aufwand zerstören!
Das Essen zerkochen, -braten, -backen, -homogenisieren, -mischen, – würzen und wie diese ‚Kultur’techniken alle heißen.
Und die Unbeschwertheit und Freiheit wird den Kindern jahrelang und ebenfalls mühevollst ausgetrieben.

Mit naturrichtigem Lebensstil hat mensch zumindest die Möglichkeit seine Lebendigkeit auszuleben. Wie sehr man damit gegen Regeln verstoßen, strahlen oder sich befremdlichen Blicken preisgeben will, ist jedermenschs eigene Entscheidung.
Schneid‘ Dir einen Irokesen, schmink Dir eine schwarze Träne, geh nur mehr im Kaftan, begrüße jeden mit ‚kaladahat mein GeliebteR‘, übe das Namaste, segne jedeN, klemm Dir eine grüne Schaumstoffkugel auf die Nase oder sei auch ‚ganz nornal‘ aber herzlich.
Tu was immer Dir entspricht!
Damit wirst Du sehen wie schwierig ‚mein‘ ‚Ihr alle seid Götter, die alles vermögen‘ ist, wie es in der Bibel steht.

Stell Dir, als ersten Schritt, vielleicht nur verschiedene Situationen mit unterschiedlichen Lebendigkeits- Stadien vor… von den gängigen Erstarrtheiten, über ‚erscheinende‘ Präsenzen, ausholenderen Gesten, forcierten Körperkontakten, Verrücktheiten bis zu exibistischer Quirlig- und Herzlichkeit.
Ich hab einmal eine Frau erlebt, die als ‚gefürchtete Küsserin und Umarmerin‘ galt. Aber jede Gesellschaft war nach ihrem ‚Durchgang‘ besser drauf als zuvor …
Und nichts anderes sollte zählen, denke ich.
Oder beobachte auch nur einen Tag lang aus dieser neuen Perspektive unser Gesellschaftsleben. Du wirst sehen, diese Erstarrtheit ist oft richtig absurd und zum Lachen.

 
PS: Ebenso, wie ich es hier schon einmal für das Begriffs- Paar ‚Sensibilisierung durch paradiesische Ernährung‘ und ‚Weiterbildung der Herzensqualitäten‘, beschrieben habe, ist auch ein Gleichklang zwischen mehr Lebensenergie und derem täglichen Ausleben wichtig, da jede Aktivierung einer Seite, die andere fördert.

 

 

 


Oh, wunderbar!

13. September 2018

„Herrlich! Danke!“
„Oh, wunderbar! Danke“
„Noch so ein schöner! Danke!“ … hörte und sah sich der payoli- Fritz im Traum unter seinem, mit herrlichsten Pfirsichen übervollem Baum stehen.
Plötzlich! Er schrak auf. Saß aufrecht im Bett.
„Die Pfirsiche sind reif!“ durchschoss es ihn. Und schon sprang er aus dem Bett, lief, nackt wie er war, barfuß durchs taunasse Gras und stand auch schon unterm Pfirsichbaum, tat sich gütlich und man hörte:
„Herrlich! Danke!“
„Oh, wunderbar! Danke“
„Noch so ein schöner! Danke!“ …

Ja, ja, so werden sie immer mehr und machen eine immer schönere Welt diese payolis …

 

 

 


Suizid

11. September 2018

Gestern war ‚Welttag der Suizidprävention‘.
Was so gut klingt, ist aber reiner Hohn.
Denn unter ‚Prävention‘ wird ausschließlich das vermehrte Anbieten von ‚professioneller Hilfe‘ verstanden. Also bloß besseres Löcherstopfen, anstatt das Löchrigwerden zu verhindern.
Es wird also weiterhin die ‚Schuld‘ beim Selbstmordgefährdeten belassen.
Erst wird er von einem absolut unmenschlichen System fertiggemacht und dann liegt es an IHM, Hilfe zu suchen. Hilfe noch dazu, die recht gut lebt von solch Verzweifelten!

Leute! Dieses System bräuchte Hilfe! Wir alle bräuchten Hilfe!
Denn – da es bestens vergessen scheint – wir lebten Jahrmillionen im Paradies! – Ohne Suizide!
Oder kann sich irgendjemand vorstellen, dass sich ein Orang absichtlich an einer Liane erhängt, ein Bonobo sich den Schädel an einem Baumstamm zertrümmert?
Die ersten Worte eines Babys ‚Ich will sterben‘ sind!?

Leute! Selbstmörder WERDEN GEMACHT! Von uns allen, die dieses ‚System‘ mittragen, gemacht.
Da werden Kinder schon in den Kindergärten gemaßregelt, in Schulen verbogen, Menschen in der Wirtschaft ausgepresst, durch die Medien verdummt, durch gesellschaftliche Konventionen geknickt, von Religionen missbraucht …
Da werden Kerzen aufgestellt, über verlorene Brüder Filme gedreht (Bruder Jakob), da wird diskutiert, werden Pseudohilfen angeboten …
Doch der ganze tagtägliche Wahnsinn, dass Kinder weinen, Menschen gecastet und abgelehnt werden, dass Arbeit Druck bedeutet, dass jeder jeden aus Profitgründen missbraucht … geht weiter, als wär alles in bester Ordnung!

Leute! Nicht erst beim Suizid, beim Krebs oder Börsencrash, bei einem Unfall oder dem Fünfer im Kinderzeugnis oder dem burn out der Mutter, sollten wir zu denken beginnen. Nein, wir müssen weitaus sensibler und achtsamer werden!
Jeder Pickel, jedes kleine Zwicken, jeder kleine Unmut, jede Schlaf- oder Potenzstörung, jedes Wort, jeder Blick, jedes Weinen, jeder Huster … sollte, ja muss, Anlass sein, die Gesamtheit unserer Leben zu überdenken.
Allein schon die vielen, psychischen, wie physischen Auswirkungen dieser unsäglichen, als normal angesehenen, Kochkost, die ich beim Umstieg auf Rohkost bemerkte, ist schon so unglaublich …
Und erst all die anderen vielen ‚Fehlverhalten‘ dieser Gesellschaft, die allesamt gegen Naturgesetze und gegen unser Wohl verstoßen !
Da gehört aufgeräumt mit all diesem alten Gerümpel!

Ich kann nur jedermensch anbieten, sich immer das Bild einer harmonisch zusammenlebenden Primatengruppe im Hinterkopf zu behalten, um jede unserer, so selbstverständlichen Handlungen und Verhalten damit zu vergleichen.
Ihr werdet fassungslos sein, wie sehr wir tagtäglich … ach, was sag ich, sekündlich gegen unsere Urbedürfnisse, gegen unseren Körper, gegen die Liebe, verstoßen.

In diesem Sinne: