Scherzchen

17. August 2017



 

 
Was ist der Vorteil von fruit-art?

Man kann Smoothie daraus machen, wenn man nichts verkauft 😉

 

 

 

 


Happy Geburtstag

7. August 2017

Mal einen interessanten Blick nach nebenan (klick)

 

 

 


Frage:

5. August 2017

Bist Du schon mal im Supermarkt an der Obstabteilung vorbeigegangen und hast Dir gedacht ‚Was duftet denn da so herrlich?‘?

Mich fragten die letzten Tage schon x Leute was in meinem Garten so herrlich duftet. Obwohl die Straße gute 10 m und hinter einer dichten Hecke neben meinem Apfelbaum (Gravensteiner), mit nicht nur herrlich duftenden, sondern ebenso schmeckenden Äpfeln, vorbeiführt.

Das ist was die Natur uns schenkt! Sozusagen Paradiesisches!

 

 

 


Frag Dich mal durch …

26. Juli 2017

…was für die Menschen wirklich wichtig ist.
Alle werden Dir sagen: Die Gesundheit.
Warum, frag ich Dich, sehen dann die Medien- Nachrichten, die sogenannten News, warum sieht dann die Politik so viel anders aus?
Google mal nach NEWS!
Erstmal kommen – bei mir zumindest – Nazi- Seiten.
Danach kommen:

Unternehmer gibt seine Nazi-Kennzeichen ab
Neun Jahre fuhr ein Salzburger Unternehmer einen Wagen mit umstrittener Nummerntafel. Nun trennt er sich vom Nazi-Code „HH88“.

Ist Richard Lugner etwa bald wieder solo?
„Wir sehen uns selten“, meint ein trauriger Baumeister

Polizei verhaftet Kettensägen-Angreifer
Nach mehr als 24 Stunden Flucht verhaftete die Polizei jenen Mann, der mit einer Kettensäge in der Schweiz fünf Menschen verletzt hatte.

Und was bitte, lernt/ hat Medienkonsument davon!?
Außer noch mehr Angst?
Hm?
Nichts!

Liebe Leute, macht Euch nicht ins Hemd! Alles ist wunderbar!
Die paar Deppen werden auch noch schlauer werden und sich irgendwann einklinken in unsere wunderbare Paradiesleben …
Das WANN können wir nicht bestimmen. Bloß das OB! – Durch unser Vorbild! 😉

Wir leben paradiesisch und freuen uns über jedeN, der mitmacht … 😉
Im Sinne von:
paradise your life!

 

 

 


Oh! Neue Ministerinnen- Töne!

25. Juli 2017

 

Gesundheitsministerin sagt Nein zu Glyphosat

Ein „Nein“ auf EU-Ebene in der Frage der Wiederzulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat sei notwendig, „wenn auch nur der geringste Verdacht besteht, dass das Mittel krebserregend ist“, sagt die österreichische Gesundheitsministerin.

titelte und schrieb ‚Die Presse‘.

Wunderbar! Wenn sich nun das Gesundheitsministerium nicht mehr nur um mehr Ärzte, neue Medikamente, mehr Impfungen … also um die Reparatur- und Krankheitsseite, sondern auch um die Gesundheits- und Gesunderhaltungsseite kümmert!
Dann folgen ja vermutlich bald Verbote weiterer Krankmacher, wie

Fleisch und Fleischprodukte
Milch und Milchprodukte
Getreide und Getreideprodukte
Kochen, Braten, Backen, Grillen, Pasteurisieren …
Amalgame und andere Schwermetalle in Körpern
Pestizide, Herbizide, Fungizide, Nanoteilchen, Weichmacher …
Handystrahlung
Alkohol, Zigaretten
Schadstoffaustoß, Autoverkehr, Straßenbau
Arbeitsstress
Geld und Banken
falsch und negativ berichtende Medien
AKWs und andere Radioaktiv- Spielchen
Sitzen
Lieblosigkeit
Schulen, Kindergärten
Militär, Waffen
Medikamente samt Profitmedizin

Weitere 100e Vorschläge können vom Hausverstand oder ein paar freilebenden Affen angefordert werden

 

 

 


Lebensrettende Faulheit

10. Juli 2017

„Es gibt eine Angst, die macht klein
Die macht einen krank und allein
Und es gibt eine Angst, die macht klug
Mutiger, freier von Selbstbetrug“

singt Andre Heller in seinem Angstlied.
Ähnlich polar verhält es sich mit der Faulheit.

Immer mehr Menschen greifen zu Fertiggerichten, gehen Essen, lassen sich von fast food locken. Die Wirtschaft macht uns das aber auch immer leichter. Und aus evolutionsgeschichtlicher Sicht ist dieser Hang zur Bequemlichkeit und Faulheit auch gut verständlich: Jahrmillionen lang waren wir es gewohnt Müßigang zu leben, also mehr oder weniger faul zu sein. Unser Nichttisch war im Natur- Paradies immer reich gedeckt und in Bäumen schaukelt es sich gut, wenn der Tag lang und sonnig ist 😉
faulDieses Ur- Erbe wird nun von zahllosen Profiteuren ausgenutzt. Wir kaufen bereitwillig was Bequemlichkeit verspricht und werden damit zu immer fetteren Couch-Potato’s. Das wär ja nicht so schlimm, wenn es nicht ein Kurzfrist- Genuß mit eingebautem Selbstschuss wäre. Solch ein Leben macht uns krank, verursacht Leid und kostet uns Lebens- Jahrzehnte!

Doch es gibt auch eine Faulheit „die macht klug
Mutiger, freier von Selbstbetrug“, würde A. Heller vielleicht auch hier sagen. Ich sag, es gibt auch eine Faulheit die lebendig, gesund und glücklich macht. Das ist die Faulheit unserer Vorvorvor…fahren. Das ist eine Natur-, eine Paradies- Faulheit. Sie erspart sich all das Gekoche, Gebruzzel, das stundenlange Arbeiten für’s Essengehen, für das Fertigmenü, für die Superküche, den Geschirrspüler, die Spülmittel, Dunstabsauger, Pfannen, und, und, und …
Diese Paradiesfaulheit lässt uns die Natur so genießen wie sie für uns wächst, lässt uns so bewegen wie es lustvoll ist, lässt uns (nicht)denken, wie es uns, allen Mitwesen und dem Planeten am besten tut und lässt uns sozial so nah, liebevoll und körperlich interagieren wie es geselligen, empathischen und warmherzigen Wesen, wie wir es im Grunde unseres Herzens sind, entspricht.
DIESE wunderbare Faulheit, die wünsche ich Euch allen! 🙂

 
PS: Mit den letzten vier hervorgehobenen Begriffen sind wir wieder einmal meim BEMS meines Evolutions-basierten Salutogenese- Modells über das demnächst ein Beitrag folgt.

 

 

 


68 Prozent heiße Luft

15. Juni 2017

Diesen köstlichen Artikel vom einmaligen Fred Grimm entdeckte ich kürzlich in einem SCHROT & KORN und kann ihn Euch unmöglich vorenthalten:

68 Prozent heiße Luft
Neulich hat die Verbraucherzentrale Hamburg mal wieder nachgemessen. Regelmäßig überprüfen die Experten, wie Kosmetik- und Lebensmittelhersteller durch die Verpackungen mehr Inhalt vortäuschen als drin ist. Der Trick ist simpel: Man lässt Zahnpastatuben oder Frühstücksflockenkartons so groß wie vorher oder vergrößert sie, packt aber weniger rein. Fertig ist die versteckte Preiserhöhung. Wer liest schon ameisenschissgroße Mengenangaben auf der Packung? Besonders unverschämt zeigte sich diesmal der Anbieter einer Augencreme, deren Dose erstaunliche 68 Prozent Luft enthielt.

Übertriebene Verpackung, 68 Prozent heiße Luft – und schon sind wir bei Christian Schmidt. Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft sorgt unter anderem dafür, dass die Folterfleischindustrie hoch subventioniert und ungestört „Nutztiere“ in lichtlosen Wurstfabriken quälen und giftige Gülle in die Böden leiten darf. Die Kosten für das verseuchte Grundwasser übernehmen die Steuerzahler. Herr Schmidt hält auch wenig davon, etwas gegen den Antibiotika-Missbrauch in der Tierhaltung zu tun – durch den wir allmählich resistent werden gegen lebensrettende Medikamente.

Und weil man ohnehin nicht zu viel regeln sollte, sorgte Herr Schmidt auch mit dafür, dass der Gentechnik-Anbau in Deutschland nicht verboten ist. Meine Güte, soll man sich denn überall einmischen? Überhaupt bevorzugt der Fachminister eher „freiwillige Lösungen“. Die „Lebensmittelampel“ zum Beispiel, die Supermarktkunden leicht verständlich auf den Packungen anzeigen würde, ob die Sachen zu viel Fett, Salz oder Zucker enthalten, die mag der Herr Minister so gar nicht.
Im Handel hat sich offenbar eine art Veggie-Mafia eingeschlichen

Nun aber hat Christian Schmidt plötzlich doch den Lebensmittelpolizisten in sich entdeckt. Von der breiteren Öffentlichkeit unbemerkt, hat sich im Handel offenbar eine Art Veggie-Mafia eingeschlichen, die nichtsahnenden Bürgern unter Namen wie „Veggie-Schnitzel“ oder „vegetarische Currywurst“ pflanzliche Produkte unterjubelt. Dies sei „komplett irreführend und verunsichert die Verbraucher“, wütete Schmidt und setzte sich dafür ein, dass der „arglistige“ Tofu-Terror „im Sinne einer klaren Verbraucherkennzeichnung verboten“ wird. Man sieht sie vor sich, die zahllosen geprellten Fleischesser, die beim Biss in ein Veggie-Schnitzel spontan das Vertrauen in eine Industrie verlieren, die ihnen doch sonst zuverlässig Elendsfleisch von tierfeindlich gehaltenen Lebewesen garantiert. Mein Vorschlag: Wir erfüllen Minister Schmidt seinen Wunsch und verzichten auf die Aufschrift „vegetarische Currywurst“. Dafür kommen auf sämtliche Echtfleischprodukte ehrliche Fotos aus der Tierfabrik und nicht mehr die Lügenbilder von saftigen Weiden. Im Sinne „einer klaren Verbraucherkennzeichnung“, versteht sich.

Diese Kolumne ist hier im Original nachzulesen.