Gleich noch ein Goldkörnchen …

14. November 2019

… aus dem Friedensevangelium der Essener, nachdem das letzte so gefallen hat:

…und als sie gereinigt waren, sagten sie: „Sag uns, welches sind die Sünden, die wir vermeiden sollen, damit wir niemals wieder krank werden?“
Und Jesus antwortete: „Es wurde ihnen in alter Zeit gesagt, ‚Du sollst Deinen Himmelsvater und Deine Erdenmutter ehren und ihre Gebote achten, auf dass Du lange lebst auf Erden‘.
Und als nächstes wurde dieses Gebot gegeben, ‚Du sollst nicht töten,‘ denn Leben wird allein von GOTT gegeben, und das, was GOTT gegeben hat, darf der Mensch nicht wegnehmen…
Aber ich sage Euch, tötet weder Mensch noch Tier, noch die Nahrung, die Euer Mund aufnimmt.
Denn wenn Ihr lebendige Nahrung esst, wird sie Euch beleben, aber wenn Ihr Eure Nahrung tötet, wird Euch die tote Nahrung ebenfalls töten.
Denn Leben kommt nur von Leben, und vom Tod kommt immer nur Tod.
Denn alles, was Eure Nahrung tötet, tötet auch Euren Körper. Und alles, was Eure Körper tötet, tötet auch Eure Seelen.
Und Eure Körper werden, was Eure Nahrung ist, so wie Euer Geist das wird, was Eure Gedanken sind.
Esst darum nichts, was Feuer oder Frost oder Wasser zerstört hat. Denn gekochte, gefrorene und verfaulte Nahrung wird Euren Körper ebenso verbrennen, erfrieren und verfaulen lassen.
Seid nicht wie der dumme Bauer, der auf seinem Feld gekochten, gefrorenen und verfaulten Samen aussäte. Und der Herbst kam und seine Felder trugen nichts. Und seine Not war groß.
Sondern seid wie der Bauer, der lebendige Saat auf seine Felder säte und dessen Felder lebendige Weizenähren trugen, die ihn hundertfältig für den Samen belohnten, den er ausgesät hatte.
Denn wahrlich, ich sage Euch: Lebt nur durch das Feuer des Lebens und bereitet Eure Speisen nicht mit dem Feuer des Todes, das Eure Nahrung tötet, Eure Körper und Eure Seelen auch…

 

 

 


Spenden für Afrika

13. November 2019

Wunderbar, dass es so viele empathische Menschen gibt, die immer wieder für Ärmere spenden.
Doch genau besehen ist das ein völlig absurdes ‚Ringelspiel‘.

Vor der Kolonialisierung war Afrika ein fruchtbarer Kontinent mit zahllosen bestens funktionierenden Stämmen, mit mehr Lebensqualität als unsere damit vergleichbaren, damaligen Herzogtümer.

Heute ist das Hauptproblem Afrikas die Armut. Armut, geschaffen von den Kolonialherren und heute aufrechterhalten von EU, IWF & Co.
Und genau diese Armut zieht ‚einen Rattenschwanz‘ an Problemen nach sich.
Zum Beispiel all diese Erkrankungen und Epedemien, all diese ‚Ärzte ohne Grenzen‘ und Krankenhäuser- Errichtungs- Aktivitäten.
Leute! Selbst bei uns werden Kranke durch Krankenhäuser nicht gesund! – Sondern nur symptomunterdrückt. – Bis zur nächsten Erkrankung (bei der leider niemand den Zusammenhang zur unterdrückten Vorerkrankung sieht).

Heute ist durch wissenschaftliche Arbeiten lückenlos beweisbar, dass praktisch jede Erkrankung in Unwissenheit und/ oder Armut ihre Ursache hat.
Oder umgekehrt gesagt: Artgerecht lebende Menschen erkranken nicht.
Sie brauchen auch keine Impfungen, Entwicklungshilfen oder auch nur unsere Spenden.

WIR sind das Problem!
Wir bräuchten bloß
aufzuhören Afrikas Märkte zu ruinieren,
aufzuhören sie mittels Kreditschrauben auszupressen,
aufzuhören ihnen ihre Bodenschätze zu Schandpreisen abzuluchsen,
aufzuhören sie von unseren Missionaren, Gutmenschen und der Wirtschaft in die Sackgasse der westlichen Zivilisation zu drängen

Die Welt, die Natur ist großzügig!
Wir alle könnten bestens leben auf diesem Planeten!
– Wenn nicht soviele völlig Irregeleiteten meinten, alle abzocken, alles zusammenraffen zu müssen.
Das ergibt dieses fast lächerliche Karussell, dass
wir jedem Billigangebot nachlaufen
damit den Preisdruck erhöhen
Die Firmen weichen aus zu ‚Schwächeren‘
diese verarmen
und erkranken in der Folge.
Was wiederum unsere Spenden erforderlich macht und
die Pharmas auf den Plan ruft, die dort leichter Kohle machen können als hier, wo die Menschen – siehe Deutschlands Masern- Demos – schon etwas mündiger sind.

In diesem Sinne

 

 

 


Die grünen Kreuze

7. November 2019

Vielleicht hast auch Du sie schon gesehen. Ausgehend von Deutschland, angeblich von einem Bauern Willi, demonstrieren Landwirte, durch das Aufstellen grüner Kreuze, gegen die, für sie immer schärfer werdenden gesetzlichen Vorschriften und gegen den globalen Preisdruck.

Ich weiß nicht was mit den Leuten los ist. Allerorten drängen die Menschen politisch nach rechts, geben sich völlig dem entmündigenden Konsumismus hin und nun weinen auch noch die Bauern alten Giftsptitzerzeiten nach. Alles Auswüchse, die unsere Schöpferkraft, samt einer strahlenden Zukunft, mit Füßen treten und längst Vergangenes anhimmeln.

Doch vielleicht erliege ich auch bloß einer Schiefsicht, die aus meinem bisherigen Leben resultiert. Als Kind schon war ich neugierig auf alles, mir noch Unbekannte. Als Techniker glühten mir die Ohren vor Erfindergeist und Schöpferdrang. Und wer meine Aktivitäten als Gesundheitstrainer oder auch nur diesen blog hier kennt, weiß, dass es mein Credo ist, dass wir völlig klar und eindeutig als schöpferische Wesen angelegt sind. Zudem ist individuelles Gestalten ja auch noch höchst einfach und lustvoll.

Auch sollte mensch bedenken, dass die nach vorne hin offene Zukunft unzählige Möglichkeiten bietet, während die Vergangenheit unveränderlich und bereits bekannt ist und vor allem die damals gemachten Fehler bekannt und angenommen sein sollten. Es ist doch wunderbar aus Fehlern zu lernen und Schritt um Schritt vorwärts zu gehen.
Was bitte sind das für Menschen, die alten Fehlern nachtrauern oder sie gar prolongieren wollen!?

Vor ein paar Tagen erst sprach ich mit einem Jungbauern, der längst verbotenen, unsäglichen Giften, wie Lindan, nachweinte bzw. meinte ‚Mit denen wären alle meine heutigen Probleme lösbar‘. Argumenten wie ‚Seien wir doch froh – eh erst viel zu spät! – erkannt zu haben wie schädlich dieses Zeug doch für uns alle ist‘, war er völlig unzugänglich.

Ich versuch‘ jetzt einmal einen Brief an diese Grün-Kreuz-Bauern:

Liebe Bauern!
Ihr braucht nicht zu protestieren, zu demonstrieren! Ihr seid nämlich keine Arbeiter, keine Angestellten, keine Studenten, keine Unselbständigen, – sondern Unternehmer!
Dessen solltet Ihr Euch besinnen!
Unternehmer schaffen und gestalten, anstatt zu jammern!
Dass Ihr ehemaligen ‚Landherren‘ Euch von Saatgut- und Chemie- Multis zu deren verlängerter Werkbank degradieren habt lassen, ist Euer Problem!

Ihr, am Beginn eines Großteils all unserer Nahrungsketten solltet eigentlich die Vorreiter, die ‚Lokomotiven‘ die Innovatoren und Promotoren neuer Produkte sein!
Doch Ihr führtet immer nur aus, was andere in die Welt brachten; erst Kunstdünger und Spritzmittel, danach das BIO- Marktsegment.

Ihr habt den finanzmächtigsten nur denkbaren Kundenstock vor Euch! Wir alle müssen essen!
Dass man daraus nicht selber ein Megageschäft macht, sondern sich von Zwischenhändlerketten auch noch erpressen lässt, ist eine traurige ‚Leistung‘ für sich!
Doch so wie Ihr früher über Eure Knechte und Mägde ‚drübergefahren‘ seid, behandelt Ihr heute noch die Konsumenten. Ich selber kenne zahllose Beispiele, dass Konsumenten gegen ihre Intention im Ausland bestellen müssen, weil einheimische Bauern nicht willens sind, ihre alten Mustern auszuweiten.

Ich denk mir, wir alle sitzen doch im selben Boot. Jeder Konsument wird gerne für gute Ware gutes Geld geben.
Und jeder auch nur einigermaßen mitdenkende Bauer wird sich doch freuen über neue Erkenntnisse und neue Lösungen finden, anstatt seine Kunden aus Denkfaulheit weiterhin zu vergiften.

In diesem Sinne wären mir faire Bauern die mit ihren grünen Kreuzen auf solch eine neue Denk- und Arbeitsweise aufmerksam machen wollen lieber als dieses derzeitige lächerliche Grün-Kreuz-Gestrampfe.

Gönnt Euch doch nach Eurer Bauernzeitung vielleicht auch öfter mal den – blog! Der ist innovativ und immer seiner Zeit voraus!

 

 

 


Teigtascherl

6. November 2019

Wie derzeit den Österreichischen Medien zu entnehmen ist, gibt es im Moment offensichtlich nichts wichtigeres, als sogenannte ‚illegale Teigtascherl- Fabriken‘ auszuheben.
Ich hab absolut nichts mit Teigtascherln zu tun, frag mich aber schon, wieso derartig Läppisches so konzertiert in allen Medien aufscheinen kann.

a) Was heißt ‚illegal‘!?
Stieße man auf meine Ernährungsgewohnheiten, die mich seit Jahrzehnten gesunderhalten, wäre das vermutlich auch ‚illegal‘!

b) Was sind ‚Fabriken‘!?
Meines Wissens gibt es Fabriken seit der Industrialisierung. Was genau macht sie nun plötzlich kriminell?

c) Auch die ‚mangelnden Hygiene- Standards‘ werden zu diesem Thema immer wieder angesprochen.
Ich kenne diese ‚Hygiene- Standards‘ nicht. Doch was bitte kann man schon falsch machen wenn man Kräuter oder andere Lebensmittel auf ausgewalkten Teig legt und das Ganze zusammendrückt oder -klebt‘!?

Noch vor wenigen Jahren lebten wir alle von solch ‚unhygienischen‘ Lebensmitteln, die in irgendwelchen Küchen hergestellt wurden.

Hygiene dient heute ganz offensichtlich dazu, Große, die sinnlose, aber teuere Auflagen erfüllen können, zu bevorzugen. Bzw. Kleine, umsatzmäßig Unbedeutende abzudrehen.

Liebe Leute, auch hier wieder: Bitte lernt einen unverbildeten Blick anzuwenden!
Es wird heute soviel getrickst, soviel manipuliert, soviel zugunsten des Geldes und der ‚Großen‘ wegen manipuliert … Das ist unglaublich!

Bedenkt bitte, dass wir Jahrmillionen- lang völlig ‚unhygienisch‘, aber dennoch topgesund überlebten!
– Und dass heute abertausende Rohköstler bestens und gesünder als alle Hygienevorschrifts- Typen, nicht nur über-, sondern allerbestens leben.

Ich weiß heute schon, dass ich morgen, wenn ich über ‚meine‘ – unhygieneische‘ – Wiese stapf, gegen gesetzliche Hygienevorschriften verstoße. Doch gesund, frei und unabhängig hält mich das dennoch …

 

 

 


10 Milionen Quadrat- Kilometer …

30. Oktober 2019

… also ca. die Fläche Kanadas, des zweitgrößten Landes der Erde, wird laut FAO (Food and Agriculture Organization of UN) benötigt, um Nahrung zu produzieren, die niemand isst!

Durch die ineffiziente Produktion tierischer Erzeugnisse gehen Kalorien verloren, die bei der Ernährung von Menschen fehlen.
Somit werden absurder Weise Nutztiere zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht.
Allein aus diesem Kalorienverlust aus der Produktion tierischer Lebensmittel könnten laut UN 3,4 Milliarden Menschen ernährt werden.
Ganz profan ausgedrückt: Die Nutztiere der Reichen fressen den Hungernden das Essen weg.

Trotz Klima- Diskussionen ist kein Rückgang dieses Wahnsinns auszumachen. Ganz im Gegenteil! Zwischen 1961 und 2011 ist der weltweite Fleischkonsum um ein Drittel gestiegen. Und wird weiter steigen. Indien, das ‚vegetarischte‘ Land der Erde steigt eben massiv auf Fleischverzehr um und China, wo bis vor kurzem Milch als ‚Ekelschleim‘ galt setzt nun voll auf Milchprodukte …

Auch die Bauern bzw. die Agro- Industrie will nichts von einer Abkehr, ihrer derzeitigen Umweltzerstörung durch Giftspritzen und Kunstdüngen wissen, obwohl absehbar ist, dass die Kali- und Phosphor- Vorräte bis 2050 erschöpft sein werden.

Trotz aller vorgeblichen Rationalisierungen in der Landwirtschaft, ist kleinbäuerliche Arbeit, bezogen auf die Fläche, immer noch weitaus effizienter.
Zusätzlich noch entfallen mit solch regionalen Produktion Unmengen an Transportkosten und -belastungen!

Obwohl Ernährungssouveränität für jedes Land der einzig sichere Versorgungs- Garant ist, haben nur 6 Länder von 194, das in ihrer Verfassung festgeschrieben: Ecuador, Nepal, Venezuela, Mali, Bolivien und Ägypten!

Wir zahlen jedes Kilo Fleisch doppelt!
Einmal im Laden und einmal über Steuern, mit denen diese vielen Schäden an Umwelt und Gesundheit ausgeglichen werden müssen. Dazu kostet in Europa die völlig ver-rückte EU- Subventionspolitik für Agro- Industrien, nocheinmal!

Österreich könnte, laut einer Studie der BoKu Wien, den gegenwärtigen Nahrungsbedarf zu 100% aus flächendeckendem Biolandbau decken, sofern die vermeidbaren Lebensmittelabfälle um nur 25%, und der Fleischkonsum um nur 10%, reduziert würde.

Diese und andere ‚Weisheiten‘ hab ich dem neuesten ‚Freude‘- Heft entnommen, das auch Du Dir von der Firma Sonnentor kostenlos zuschicken lassen kannst:

Freude – Abo

 

 

 


Hier, in diesem Tresor …

23. Oktober 2019

… befindet sich die Wunderpille, die Dich lebenslang all Deiner Sorgen, Krankheiten und Probleme enthebt.
Ja wirklich!
Probier es aus! Du wirst es bestätigt finden.
Du musst bloß den Tresor aufkriegen!

Ich möchte nicht wissen wie hektisch und wild, bei solch einem Angebot am Zahlenschloss hin und hergedreht würde!
Doch bekanntlich sind die Dinger durch reines Herumprobieren praktisch nicht aufzukriegen. Durch planlose Hektik schon gar nicht.
Doch es gibt Wissende, die das schaffen!
Was würdest Du sagen, wenn solch einer es ganz vorsichtig und achtsam ins Schloss horchend versuchen würde und nach nur einem ‚Klick‘ sagte: ‚Offen! Du warst ganz knapp dran, wusstest es bloß nicht.‘?

Genauso verhält es sich im Leben!
Es bräuchte absolut nicht viel und alle könnten dauerglücklich und -gesund sein. Doch wir wissen es nicht. Wir werden dumm gehalten. Wir können es nach so langer Gehirnwäsche einfach nicht glauben …

Ok, kann man nichts machen.
Oder!?

Ich hab diese Wunderpille!
Was … [genau guck] steht da drauf?
p a r a … äh, puhhh! Sehr klein bedruckt!
‚paradise yo ..‘? Hä? Was ist ‚paradise‘ mit noch etwas hintendran?
Ach egal!       

 

 

 


Bequemlichkeit

21. Oktober 2019

Eine Zeitlang machte ich private Umfragen, was so das Schlimmste ist, was uns Menschen passieren kann oder widerfuhr. Ich hörte von Unfällen, Trennungen, frühen Toden, von Epedemien, Viren, Kriegen …
Ja, alles schlimm.
Aber vom tatsächlich Schlimmsten hörte ich nie. Ja, im Gegenteil, wenn ich es ansprach, blickten mir nur fragende, bis verwirrte und ungläubige Gesichter entgegen.

Ich versteh es gut, wenn sich Menschen nach Generationen mit schwerster Arbeit und Entbehrungen, nach Erleichterugen sehnen.
Doch genau dieser Hang zur Bequemlichkeit hat meines Erachtens praktisch alle unsere heutigen Probleme verursacht.
Wir haben es einfach übertrieben. Wir haben verlernt unsere Kreativität, die Abwechslung zu schätzen, uns zu freuen, den Körper zu spüren. Wir packen nichts mehr mit Freude an, sondern rufen einen Professionisten. Wir machen uns keine Gedanken mehr über einfache oder selbst machbare Lösungen. Wir googeln lieber.
Wir sind zu faul, um Kindern alle ihre Fragen zu beantworten und spulen stattdessen lieber den Jahr für Jahr gleichen Lehrplan ab.
Wir sprechen mit dem Partner nichtmal mehr über seine Bedürfnisse, sondern sehen lieber im Internet nach oder lesen ein Ratgeberbuch. – Wenn überhaupt!
Gedankenlos setzen wir uns ins Auto, anstatt die oft nur paar Schritte zu Fuß zu gehen.
Sogar elektrische Salz- und Pfeffermühlen verwenden wir aus dieser mittlerweile längst schon lächerlich gewordenen Bequemlichkeit heraus!
Von den vielen Herz- Kreislauf-, Übergewichts- und hunderter weiterer darauf beruhenden Erkrankungen will ich erst gar nicht reden.
Unter Sport wird Sportgucken verstanden.
Kochen nimmt uns die Lebensmittelindustrie und Gastronomie ab, usw.
Dadurch wieder wurden viele Arbeitsschritte vereinfacht, verkürzt, weggelassen, was wieder neue Probleme verursachte, sieht man sich die vielen Diabetiker Laktose- und Gluten- Unverträglichkeiten heute an.
Mit ‚echten‘ Lebensmitteln, wie Sauerteigbrot, Sauerkraut, Joghurt … gibt es diese Probleme nicht!
Ich könnte hier jetzt endlos weiterschreiben, soviele Bequemlichkeits- Unsinne gibt es, die uns allesamt schaden …
Mir ist es aber lieber, Du siehst Dir künftig jedes einzelne Stück, das Du Dir zuführst, jede einzelne Handlung die Du ausführst selber, genau nach diesem Gesichtspunkt, an. Du wirst es nicht fassen!