Schneide ich …

13. August 2018

… einen Baum kurz überm Boden durch, schneide ich ihn 1x durch. Säge ich etwas höher, schneide ich ihn, je nach seinen Hauptästen, schon zwei-, drei- oder vielleicht viermal durch. Noch höher dann würde es noch mehr Durchtrennungen geben, in der Krone, durch all die Verästelungen, zahllose.

Genauso ist es auch mit unserem Unsinn, den wir tagtäglich tun
Lass uns doch jetzt einmal an unserem Unsinns- Verhaltens- Baum von oben nach unten bewegen:

Früher sagte ich bei Vorträgen gerne ‚Von der der Naturrichtig- Prämisse aus gesehen machen wir so ziemlich ALLES falsch‚.

Nun werden es bald 2000 Beiträge die ich in diesem Blog für Alltags- Kleinigkeiten verschwendet hab.

Fortschrittliche Wissenschafter haben kürzlich folgende immerhin noch 27 Faktoren die uns schaden, die wir falsch machen, die wir ändern sollten, zusammengeschrieben:

    Luftverschmutzung
    Lichtverschmutzung
    Strahlenbelastung
    Herbizide, Pestizide
    Toxische Substanzen
    Medikamente, Drogen
    Wasserverschmutzung
    Tag- Nacht- Rhythmus
    Endocrine Disruptors
    (Tages)Lichtsprektrum
    (Nacht)Stille
    Körperliche Aktivitäten
    Magnetfeld
    Mikronährstoffe, Mineralien, Fette
    Symbiose mit Bakterien und Viren
    Hungern/ Fasten
    (Erd-)Potentialausgleich
    Sinneswahrnehmung (alle)
    Sinnhaftes Tun
    Sozialkompetenz, Liebe, Bindung
    Spiritualität
    Singen/ Musizieren
    Meditation
    Intergenerationen- Kontakt
    Ruhe, Erholung, Regeneration
    Gesundheitskompetenz
    Naturheilverfahren

Ich hab diese überfordernde Dummheits- Vielfalt auf 4 Bereiche reduziert, die mir essenziell erscheinen:

    Ernährung
    Bewegung
    Soziales
    Mentales

Aber, und auch darauf hab ich schon wiederholt hingewiesen, man braucht nur EIN einziges Bild in seinem Kopf, mit dem man immer wieder sein Tun vergleicht, mit dem man es abgleicht:

Das Bild einer harmonisch lebenden Affensippe

Das ist ein ‚kräftiger Stamm‘!
Das kann sich jeder merken!
Das macht keinen Stress a la ‚Das muss ich. Das darf ich nicht. Das sollte ich noch tun…‘.
Das ist garantiert unverfälscht und naturrichtig!

 

 

 


payoli’s Frauenrecht

8. August 2018

Die gängigen Frauenrechts-/ Emanzipations- Diskussionen verlaufen meist entlang von politisch links- rechts-, Fortschrittlich- Konservariv- und Gleichberechtigt- Unterdrückt- Linien.

Ich möchte einen völlig anderen Ansatz wählen, einen Ansatz der den wirklichen Bedürfnissen der Frauen m.E. näherkommt:
Stell Dir vor, es gäbe ausschließlich Frauen auf diesem Planeten, die durch regelmäßig wiederkehrende Planetenkonstellationen schwanger würden.
Wie sähe die Welt aus?
Ich behaupte: Völlig anders als unsere heutige. – Liebevoller, sozialer, gemütlicher, zufriedener, ‚untechnischer‘.

Oder nochmal von einer anderen Seite:
Es gibt – ganz altmodisch gesagt – zwei Geschlechter, die beide unterschiedliche, aber jedes eindeutig seine Qualitäten, besitzt. Nun haben sich aus irgendwelchen Gründen die Qualitäten des einen Geschlechts als erfolgreicher erwiesen und durchgesetzt und wurden zum, von allen akzeptierten allgemeinen Weltbild.
Das ist unser heutiger Zustand.

Nun frage ich mich:
Warum hat das andere Geschlecht nicht eine ebenso mächtige, aber andere Parallel-/ Alternativ- Kultur/ Struktur aufgebaut?
Warum wollen Frauen nun plötzlich in einer Welt, die nicht wirklich die ihre ist, ‚mächtig und erfolgreich‘ – eindeutig männliche Eigenschaften – werden?
Wie bitte kann ein einigermaßen vernünftiges Wesen gegen Männer ‚kämpfen‘ wollen, obwohl diese darin seit Jahrmillionen erprobt und erfolgreich sind und die weiblichen Stärken aber Liebe, Empathie, Ausgleich und Sozialnetzwerkend wären!?

Der i- Tupfen des Ganzen: Dieses männliche Ellbogen-, Raff-, Produktions- und Konsumsystem liegt doch ohnehin schon in den letzten Zügen und ist längst überkommen.
Gerade jetzt, in dieser Überfluss- und Müllbergezeit, bräuchten wir alle ein weibliches, liebe- und qualitätsvolles Matriarchat als Alternative, dringend wie nur irgenwas!
Aber, nein! ‚Frauen auf die Barrikaden!‘ Frauen erkämpfen …! Frauen wollen die besseren und härteren Männer sein …

Ich versteh als einer der ersten Feministen Österreichs nicht wie frau sich so sehr vergessen und verleugnen kann.
Ich seh das Paradies, um das es ja in diesem blog geht, eindeutig als Matriarchat, vielleicht noch Kinderherrschaft oder Gleichberechtigung, aber keinesfalls als Männergesellschaft. Denn die hatten lange genug Zeit, zu zeigen, was das Ihre ist. Und? Haben wir das Paradies!?

Frauen in dieses Männersystem zu helfen, für ihre Vermännlichung zu kämpfen, ist keine wirkliche Hilfe! Klar glaubt jeder Raucher oder Winzer er tut seinem Kind etwas gutes, wenn er es mal ein Zug oder Schluck machen lässt. Ganzheitlich und objektiv gesehen ist es dennoch unverantwortlicher Wahnsinn.
Viele dieser Frauenrechts- Erkämpferinnen haben sich mittlerweile schon professionalisiert und damit einzementiert. Diese werden, wie Menschen in vielen anderen Lebens- und Arbeitsbereichen auch, ihre Pfründe sicher nicht kampflos aufgeben.

Ich finde, man sollte sehr gut unterscheiden zwischen Gleichberechtigung und Gleichmacherei. Natürlich muss jede Frau gleichberechtigt Ihre Intentionen leben dürfen. Dass sie diese aber ausschließlich in der Eingliederung in eine reine Männerwelt sieht, ist für mich ein Zeichen der perfekten Bescheuklappung durch – von Männern! – künstlich geschaffene Bedürfnisse und einer Trennung von sich selbst und seinen Urbedürfnissen.
Und Preis- und Einkommens- Entwicklungen die Familien in Doppelverdiener- Verhältnisse zwingen, gehören politisch zertrümmert. Nicht der Frauen Weiblichkeit zertrümmert!

Und was ist mit den Frauen die genau in diese Männerwelt reinwollen?
Die haben damit gleich eine Nagelprobe, WIE hoch ihre Maskulinanteile tatsächlich sind. Wenn sie’s schaffen: Gratulation und ehrliche Freude!
Schaffen sie’s nicht, sollten sie selber Konsequenzen ziehen, denke ich. Dann war’s das wohl doch nicht.
Doch für eine wirklich freie Entscheidung jedermenschs, bräuchte es eben die o.g. Parallelgesellschaft.

Und die Frauen, die von ihren Männern unterdrückt oder gar geschlagen werden?
Natürlich ist das NICHT in Ordnung. Aber bitte wir haben Strafgesetzbücher, dick wie Telefonbücher! Dass man die jetzt alle gendern müsste, möcht‘ ich bezweifeln. Eine Ohrfeige ist eine Ohrfeige und jeder Geschlagene hat ein Recht auf Gerechtigkeit.
Und auch bei diesem Thema gehören immer zwei dazu.
Jede geschlagene Frau wurde doch einmal heiß geliebt von ihrem Partner. Aus zahllosen Männergesprächen weiß ich, dass so Männer doch eh alles tun für das Glück ihrer Liebesten. Wenn das verloren geht, ist das für mich kein Zeichen dafür, dass ‚alle Männer Schweine sind‘, sondern WIE wenig wir alle – Männer, wie Frauen – über das andere Geschlecht, über Partnerschaft, konfliktfreie/ liebevolle Kommunikation, etc. wissen. Aber Hauptsache wir konnten bei Schulprüfungen sinnloseste Historien-, Geographie-, u.ä. Daten ‚runterratschen‘ …

In diesem Sinne: Macht es besser und

 

 

 


Lange schon …

6. August 2018

Lange schon, freute sich die payoli- Susanne auf das Kind das ihr bald geschenkt werden würde. Den dazupassenden Vater hatte sie. Ein ganz ein netter ruhiger, aber fescher Biobauer aus dem Nachbarort.
Sie war eben beim Marillenknödel- Zubereiten als sie eine Ameise sah, die sich von einer übereifen Marille gelöst hatte um sich aus dem Mehlstaub zu machen. Ihre Hand zuckte in Richtung der Flüchtenden. Doch anstatt sie wie gewohnt zu zerdrücken, ließ sie sie auf ihren Finger krabbeln und betrachtete diese kleine Wesen voller Neugierde, Bewunderung und sogar einem Teil Rührung.
„Ich denke“, sprach sie zu sich als sie das Tierchen ins Freie brachte, „jetzt wird es wirklich Zeit für mein Kind“.
Rasch rollte sie die Knödel fertig. Doch anstatt sie ins heiße Wasser zu lassen, trug sie sie die paar Meter zu ihrer Mutter in der Nachbarschaft, schenkte sie ihr und lief schnell wieder nach Hause um einiges für ihren Schatz vorzubereiten.
„Hier riecht es aber gar nicht nach Marillenknödel“ bemerkte dieser als er seine Liebeste umarmte.
„Nein, es riecht nach Picknick“ lachte Susanne, griff sich den vorbereiteten Korb und zog ihn an der Hand mit sich.
Draußen auf der Wiese, stellte sie den Korb ab, küsste ihn, breitete eine Decke aus, packte einige Gläschen mit Tips und Marinaden aus und hieß ihn Platz zu nehmen.
Der immer noch etwas verwirrte junge Mann wirkte gleich noch verunsicherter als sie ihm eröffnete:
„Ich hatte heute Besuch!“
„Nein! Sag nicht, schon wieder dieser Lackaffe von der Bank!“ erregte er sich.
„Ach Schatz!“ beruhigte sie ihn um ihn dann doch noch einmal neckisch aufzustacheln:
„Jemand viiiiel, viel netterer!“
„Kenne ich ihn?“ wurde er gleich wieder hitzig.
„Ihn!? Eine Sie! Sie war auch so lieb, mit uns hier nach draußen zu kommen“
Völlig verstört blickte er um sich um dann seine Freundin zweifelnd anzugucken:
„Du bis nicht vielleicht über Opas Schnapsflasche gekommen, hm?“
„Nein“ stipste sie ihm mit dem Finger auf die Nase um mit diesem dann die Ameise, die sich bis dahin eine der herrlich süßen Marillen, die Susanne in einem Schüsselchen mitgebracht hatte, schmecken hatte lassen, abzuholen.
„Weißt Du, was die mir heute erzählt hat?“ hielt sie ihm den ausgestreckten Finger vor die Augen.
Sie erzählte ihm von ihrem sehnlichen Wunsch, von ihrer Vorstellung einer sowohl körperlichen als auch spirituellen Vorbereitungszeit. Sie schwärmte von gemeinsamen Zeiten ausschließlich mit Liebe, schönen Gedanken und herrlichster Naturnahrung vollgepackt, um so zu einer Hoch-Zeit zu gelangen die würdig wäre ihrer beider Kind zu zeugen.
Sie redete und redete. Er, der sie so aufgekratzt noch nicht kannte, staunte. Die kleine dritte im Bunde hatte mittlerweile wieder wieder einen Weg zurück zu den Marillen gefunden.
– Na hoffentlich lässt sie noch etwas übrig. Denn eigentlich waren sie als Dessert, nach all den Wildkräutern rundum, kurz in Susannes Gläschen getaucht, gedacht …

Ja, ja, so werden sie immer mehr und machen eine immer schönere Welt diese payolis …

 

 

 


Der Mensch …

30. Juli 2018

… sagt Wikipedia und jedes Grundschul- Biologiebuch,
Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates). Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenprimaten (Haplorrhini) und dort zur Familie der Menschenaffen (Hominidae).

Dies nur nochmal zur Erinnerung! 😉

 

 

 


Earthing

25. Juli 2018

Erinnerst Du Dich noch an Deinen letzten Urlaub am Meer?
Du hast Dich dabei doch sicher ganz wunderbar geerdet und eins mit der Natur gefühlt …
Lag das nun an den Wellen, dem Salzgehalt des Wassers, am Möwengeschrei …?

Zu einem Gutteil lag es an Deiner Erdung, heute weltweit wiederentdeckt und ‚Earthing‘ oder ‚Grounding‘ genannt.

Die positiven Wirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden sind wirklich erstaunlich und mittlerweile auch wissenschaftlich bestens erklärt und belegt.

Begriffe wie ‚freie Radikale‘ und Antioxidantien sind in aller Munde. Doch primär im Zusammenhang mit unserer Ernährung.
Im Prinzip geht es bei ersteren um reaktionsfreudige bis aggressive Sauerstoffmoleküle. Zweitere wirken als Fänger eben dieser Radikalen und schützen uns vor dem Elektronenraub der Radikalen.

Du siehst schon: Wir brauchen (unsere) Elektronen!
Und was tun wir? Wir kochen und erhitzen praktisch all unsere Nahrung, erhöhen so das Energiepotenzial der Nahrungs- Atome, die damit abheben, wie wir uns vielleicht noch dunkel aus dem Physikunterricht erinnern. Soetwas hebt die Elektronen auf die nächst höheren Energiebahnen, – und weg sind sie!
Im Prinzip enthält all der über heißem Essen sichtbare Dampf und Dunst die Elektronen die wir für unsere ‚funktionierende Körperchemie‘ bräuchten.

Doch damit nicht Schluss!
Wir sind auch die elektrisch isolierteste Generation, die je lebte.
Unsere Schuhsohlen, Betten, Sessel, Autos, Häuser … Alles Isolatoren, die uns von der Erde – im Prinzip ein großer Kondensator und Elektronenspeicher – trennen.

Es wäre erstaunlich wenn es NICHT bereits jede Menge an Geräten gäbe, die imstande sind unsere Elektronendefizite wieder aufzufüllen.

Der, aber einfachste Weg ist, barfuß im Freien zu gehen, zu stehen. – Na so eine Überraschung aber auch! Alle Naturwesen tun das immer schon völlig naturrichtig

Immer dasselbe: Alles für uns Wichtige und Gesunde wäre da, wenn wir es nicht ruinieren oder verweigern würden …

 

 

 


Unser Lebensweg

24. Juli 2018

Viel, sehr viel, genau genommen alles, wird uns Menschenkindern von ‚himmlischen Mächten‘ geschenkt.
Oder besser gesagt:
W ü r d e   uns geschenkt!
Könnten wir es bloß annehmen und würden nicht zivilisationsverblendet glauben für alles rackern und rauben zu müssen.

So wird uns auch immer wieder die Liebe, das Verliebtsein geschenkt. Das ist gut und wunderbar so und wir könnten uns auch von immer neuen Lieben beschenken lassen.
Viele von uns genießen das ein Leben lang.

Doch wir könnten davon auch etwas lernen, könnten diese himmlische Situation auch dazu nutzen, einen Teil unseres Zivilisationsunsinns ‚rückzubauen‘.


Einschub: Aus irgendwelchen fehlgeleiteten Intentionen haben wir in unserer Gesellschaft voll auf unser Ego, auf den Egoismus gesetzt. Wir geben uns Namen, sehen uns als Individuen, glauben, uns gegen andere durchsetzen zu müssen und haben das natürliche Gefühl, Teil eines harmonischen Ganzen zu sein, verloren.

Dieses einsame und harte Feld könnten wir aber mit Hilfe der Liebe auch wieder verlassen:

Sozusagen vom      ICH
über das      WIR (beide)
zum      DU
und danach weiter zum      WIR (alle)

Als Erläuterung zu Zeile 3 möge Euch die folgende bekannte und wunderbare Geschichte dienen:

Ein Mensch bittet Gott darum, die Hölle sehen zu dürfen. Also führt Gott ihn in einen großen Raum, in dem Menschen an einer langen Tafel voll herrlichstem Essen sitzen. Dennoch sehen die Menschen hungrig, blass, mager und elend aus. Denn die Stiele ihrer Löffel sind so lang, dass sie die Löffel nicht zu ihrem Mund führen können.
Der Mensch erkennt diese Grausamkeit der Hölle und bittet nun, auch noch den Himmel sehen zu dürfen. Gott führt den Mann daraufhin in einen zweiten Raum, der genauso aussieht wie der erste. Wieder eine lange Tafel, wieder köstlichstes Essen. ‚Ja aber‘, stammelt der Mensch, ‚Das ist doch genau dasselbe!‘.
‚Warte ab‘, antwortet ihm Gott. Menschen mit ebenso langen Löffeln setzen sich zur Tafel und füttern sich gegenseitig. Schlagartig erkennt der Mensch, wie wenig uns vom Himmel trennt.

 

 

 


Der tiefste gemeinsame Nenner

12. Juli 2018

Ich bin eingeladen. Eine house warming- party. Die Gastgeberin zwischen Model und Engel hat sich viel Arbeit gemacht, alles schön arrangiert, dekoriert und herrlich Rohköstliches bis leckeres Gesundes aufgetischt.

Auftritt einer ebenfalls Geladenen, zwischen Marianne Sägebrecht und morbider Adipositas.
Sie brachte eine Riesenform voller picksüßem Tiramisu mit.
Der tiefste gemeinsame Nenner aller Eingeladenen: Das Tiramisu wurde restlos verputzt. Die Gemüsesticks samt herrlicher Guacamole und anderen ‚zu gesunden‘ Leckereien blieben übrig bis unangetastet.

Derartige Beispiele gibt es wie Sand am Meer.
Du arbeitest für jemanden einen perfekten Ernährungsplan aus. Es taucht ein N*nisaft- Vertreter mit blendenden Displays und Diagrammen auf und schon ist der Klient mit seinem völlig wirkungslosen aber 17 Jahres- Abnahme- Vertrag hochzufrieden.

Kaum hat ein Berater eine Palette seriöser Kreditgeber zusammengestellt ist auch schon ein Angebot da, dass seine sensationellen Konditionen zwar nie einhalten wird können aber durch unverschämteste Glanzlicher über die Abschluss- Ziellinie bringt.

Der Bioladen neben dem Disconter hat keine Chance. Der Biobäcker wird von den Billigst-Chinaprodukten der Backboxen der Supermärkte hinweggefegt.

Und, und, und …

Es gewinnt immer der tiefste gemeinsame Nenner!

Kürzlich radelte ich in einer mir unbekannten Gegend mit einer mir ebenso unbekannten aber reichlichst blühenden Pflanzenart. Ich fragte gut 30 Einheimische, ob sie wüssten was das sei. Die Antworten waren überaus vielfältig, wie ich danach feststellte, alle falsch, aber hatten einen großen gemeinsamen Nenner: Die Pflanze ist sicher gefährlich, giftig, macht möglicherweise photosensitiv …

Also könnte man sagen Dummheit – ich weiß nicht, wer sie regnen ließ, aber – ist sehr weit verbreitet, findet sich allerorten am Tiefstpunkt zusammen und liebt die Sensation!
Eben der tiefste gemeinsame Nenner!