Vorschlag für Heiratswillige

7. Januar 2019

 

Mit Dir, Du herrliche Göttin,
könnte ich den Raum der Liebe,
für Jahrhunderte schaffen.


Mein Gott, ich möchte Dir zur Seite stehen,
bei Deiner großen Schöpfung.


(aus Wladimir Megre’s Band 6- ‚Anastasia‘)

 

 

 


Kennst Du diese Geschichte?

20. Dezember 2018

Ein Mann ist unendlich unglücklich mit seiner Frau.
Doch er ist gläubig.
Also betet er inbrünstig zu Gott, seine Frau doch zu einer liebenswürdigen Person zu ändern.
Überraschend gibt Gott ihm die Antwort, er würde alles zu seinem Besten ändern. Nur solle er sich selber auch bemühen um seine Frau und vor allem die Fortschritte, die sie macht, genau zu beobachten.

Genau das tut der Mann.
Und er sieht auch tatsächlich, erst nette Kleinigkeiten, bald teils unglaubliche Fortschritte.
Seine Frau erscheint ihm liebenswürdiger und liebenswürdiger.
Seine Frau wiederum wundert sich über seine plötzlich fürsorgliche Art.
Ihr Verhältnis wird besser und besser …

Noch scheint die milde Herbstsonne auf sie alle …
Wer mit wem den Winterschlaf verbringt, wird sich noch weisen …

 

 

 


Buddha aktuell

17. Dezember 2018

 

„Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keines möge ein Unheil treffen!
Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen.
Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb.
Erkenne dich selbst in jedem Sein, und quäle nicht und töte nicht.“

Buddha (560–480 v. Chr.)

 

 

 


Vorsicht! Wissenschaft!

6. Dezember 2018

Der Wissenschafts- mainstream hat längst die frühere, konservative Beharrungs- Aufgabe der Kirche, die Giordano Bruno wegen seiner Postulierung der Ewigkeit und Unendlichkeit, auf dem Scheiterhaufen verbrannte, übernommen. Sie legt fest, was ‚richtig‘ ist, wer eine Professur bekommt, welche Lehre gelehrt und was veröffentlicht wird (sinngemäß, Christine Mann, geborene Heisenberg, Theologin, Pädagogin und Psychologin)

 

 

 


Unsere Grenzen

26. November 2018

Vermutlich kennst Du aus vordigitalen Zeiten noch die diversersen analogen Anzeige- Uhren für Temperaturen, Drücke, Wasser-, Tankstände, Höhenmetern usw.
Mit einigen solcher Uhren könnte jeder von uns seinen ‚Charakter‘ darstellen …
Also eine Uhr für Aktivität/ Passivität, eine für Geschicklichkeit/ Tollpatschigkeit, eine für Geselligkeit/ Einsiedlertum … usw.
Und der Anzeigewert jeder dieser Uhren wurde uns durch unsere Erziehung, Umwelt, Schule …, aber auch durch uns selbst, unsere Vorbilder, etc. grundeingestellt.
Rund um diese Grundeinstellung ‚dürfen‘ wir pendeln. Also einmal sind wir etwas geschickter, ein anderesmal wieder geht uns manuell einiges daneben. Einmal sind wir die Nächstenliebe in Person, dann wieder berühren uns anderer Schicksale eher weniger usw.

Doch es gibt auch solche Anzeigeuhren, bei denen man die Grenzen durch Drehen an Schräubchen einstellen kann. Eine untere Grenze und eine obere Grenze. Solange die Anzeige, der Zeiger sich dazwischen bewegt ist alles in Ordung. Kaum unter- oder überschreitet die Anzeige eine der beiden Grenzen wird Alarm gegeben.

Das kommt unseren internen Uhren noch näher, als das erste Beispiel. Uns wurden Grenzen anerzogen. Überschreiten wir sie, passiert nicht allzu viel, außer, dass wir erschrecken und denken ‚Ups! Das schickt sich aber nicht!‘.

Unsinn! Definier Dir diese Deine Grenzen neu, ganz so wie DU sie willst.
Die alten Grenzen mögen für Deine Eltern, für frühere Zeiten gepasst haben …
Heute bist DU Dein Chef!
DU solltest glücklich sein!

Tut das jedeR, sind alle glücklich

 

 

 


Partnerwahl

22. November 2018

Also, wenn ich mir in der Natur ansehe, wie Partnerwahl funktioniert, frage ich mich ernsthaft, ob wir Zivilisationskinder noch alle Tassen im Schrank haben
Egal, ob ein bunter Vogelmann sich aufplustert, eine Regenwurmin den nächstgelegnen Partner, der aus seiner Röhre guckt, umfängt, ob der Wind die Pollen verteilt …
Alle machen sie es einfacher und effizienter als wir!
All unsere Erwartungen, Sehnsüchte, Vorstellungen …
Wofür bitte!?
Machen wir uns das Leben mit unseren Endlos- Wunschlisten, im Hinterkopf, für die Partnerwahl, das Leben, leicht oder unnötig kompliziert?
Siehe dazu ev. auch die simple Frage Willst Du glücklich oder unglücklich sein

Ist nicht Vorausdenken, Planen, Abchecken eine Form der Präpotenz, die, wie ein Kalenderspruch behauptet, Gott zum Schmunzeln bringt?
Ist es nicht völlig egal, ob wir perfekt gärtnern oder Wildgrün jagen?!
Ist es für unser Glück, für unseren Lernfortschritt nicht völlig egal ob wir an einer Beziehung auf Dauer oder von vielen unterschiedlichen Lernschritte lernen?
Ist es nicht völlig egal, ob wir uns etwas von vornherein versagen oder durch das Ergebnis des Völlerns lernen?
Wichtig ist doch das Ergebnis, nicht der Weg. Oder?

Und erst die partnerschaftlichen ‚Enttäuschungen‘!
Sind das wirklich Enttäuschungen oder im Wortsinne Ent- Täuschungen, Lernerfolge oder gar unverzichtbare Erfahrungen?
Warum zerbrechen viele von uns an gescheiterten Beziehungen, anstatt dankbar die Lehre anzunehmen?

Oder woher eigentlich der hohe Anspruch der Exklusivpartnerschaft? Gibt es nicht genug Beispiele in der Narur, für alle Formen von Partnerschaft!?

 

 

 


Eh schon bekannt …

19. November 2018

… gefühlte 100x kolportiert, aber dennoch immer wieder unglaublich:

Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Wieso bloß, ist mir plötzlich so schlecht!?