Frauen- Emanzipation

16. September 2019

Wer es mit Hausverstand noch nicht gemerkt hat, wie sehr diese Emanzipationspläne die Familien- und Kinderzerstörung fortsetzen:
In einem längeren Interview erzählt Aaron Russo, was ihm sein damaliger Freund Nick Rockefeller erzählte:

Nick Rockefeller zu Aaron Russo: Weißt Du warum wir die Rockefeller- Stiftung das Frauen- Gleichberechtigungsthema weltweit in alle Medien brachten?
Aus zwei Gründen:

   Zuvor konnten wir die Hälfte der Bevölkerung nicht besteuern und
 
   zweitens: Jetzt haben wir die Kinder von jungen Jahren an zum Indoktrinieren. Wir bringen ihnen bei wie sie denken sollen. Das bricht die Familien auf.

Das ganze Interview kannst Du hier ansehen.

 
PS: Zur Rekapitulation:

Erst vereinzelten wir uns aus primatenähnlichen, harmonischen Gemeinschaften zu Exklusiv- Partnerschaften
zumindest aber, vor der rasch zunehmenden Verstädterung, noch in funktionierende Dorfgemeinschaften
Die Einführung der Schulpflicht entfremdet die Kinder der Familie
Diesen Kleinfamilien wurden bald die Männer durch Auspendeln genommen
Durch Drehen an den Einkommens- und Preis- Schrauben wurden die Frauen in Berufe gedrängt
Kindergärten und Krippen wurden forciert um Frauen aus den Familien zu locken und mehr Zugang zu Kindern zu erlangen
Scheidungen wurden erleichtert, was die Anzahl der Alleinerziehenden steigerte
Früher im Haushalt lebende Alte wurden vermehrt in Heime abgeschoben
und letztendlich: siehe oben

Was aber nach all diesen Spaltungen und Trennungen noch immer verblieben ist, ist das evolutionstief in uns allen verwurzelte Gefühl nach ‚zusammen gehören wollen‘.
Das wird nun schändlichst von Wirtschaft, Medien und Politik missbraucht und ausgenützt um die Menschen durch zahllose ‚Ersatzbefriedigungen‘ zu steuern.

 

 

 


Blöd gelaufen

10. September 2019

Tja, niemand weiß wann, doch irgendwann muss der Schritt aus der Harmonie in den Wahnsinn, dessen immer perverser werdende Ausläufer wir heute noch ‚genießen dürfen‘, erfolgt sein.
Sieht man sich das Leben freilebender Tiere an, bekommt man noch einen Eindruck davon, wie wir wohl Jahrmillionen lang selber auch gelebt haben müssen: Ohne Kriege, ohne Feindschaften, ohne Neurosen, inmitten von Fülle, Liebe und Harmonie.

Doch irgendwann muss es diese ‚eine Mutter‘ gegeben haben, die anderes, als ihrem Kleinen Liebe zu geben, im Sinn hatte. Und schon war unser aller Vorläufer in dieser Welt! Einer (oder eine) die ein Leben lang dieser entgangenen Liebe und Zuwendung nachlief und alles nur mögliche tat, um diese doch noch zu bekommen.
Und hier setzt die Evolution ein, die nicht immer nur Gutes fördert!

Denn genau dieser Mensch war ein ‚gefundenes Fressen‘ für seine Mitwelt! Er war formbar und ausnutzbar. Er war herumkommandierbar, tat allen jeden Gefallen, biederte sich an … tat einfach alles, um geliebt zu werden.
Natürlich fanden sich sofort die ein, die ihn auszunützen verstanden.
Sozusagen die Urform des heutigen Selbständigen- Unselbständigen- Modells

Wie man sieht, hat die Evolution mittlerweile ganze Arbeit geleistet, denn das heutige Verhältnis von Selbständigen zu Unselbständigen lässt das Wort ‚Mensch‘ ja kaum noch zu, geschweige denn den ‚freien Willen‘, der uns angeblich vom Tier unterscheidet.
Denn wenn 10% der Selbständigen 85% des Globalvermögens besitzen, braucht man wohl kaum noch von Ausgewogenheit zu sprechen …

Ja, heute ist es sogar so, dass diese lieblos großgezogenen Besitzenden und Neurotiker, die Allerangesehendsten sind! Eine ganze Reihe von Studien zeigt, dass diese psychisch Kranken ganz besonders in höheren Management- Ebenen zu finden sind. Na klar, die tun skrupellos alles um zu ‚ihrer‘ Anerkennung zu kommen …

Die Krönung dieser Erkrankung ist dann auch noch, dass ein paar Milliardäre, 95% des Globalvermögens besitzen!
– Aber nicht auf die Idee kommen, damit etwas Gutes/ Liebevolles für die zu tun, die ihnen all das erarbeitet haben! Das ist doch – seinen wir doch ehrlich – echt krank!

Da ist zum Beispiel diese Frau Heidi Horten, von der ich kürzlich las, dass sie ausgerechnet Österreichs Bonzenpartei Nr.1 massiv finanziell unterstützen musste!
Sie war zwar einst ein ganz normales Lehrmädchen, als der Millionär Horten sich in sie verguckte. Doch für diese Leute, für ihresgleichen sozusagen, scheint sie mittlerweile weniger übrig zu haben als für eine konzernhofierende, abgehobene ÖVP.

Ah ja! Und sie besitzt weltweit dutzende Immobilien, die rund um die Uhr von je zwischen 20 und 40 Angestellten ‚in Schuss‘ gehalten werden müssen, falls Frau Horten einmal geruhen sollte, eine davon für wenige Tage aufzusuchen!
Das sind die, von dieser kranken Gesellschaft bewunderten Oberkranken!

Frau Horten! Jährlich sterben allein in Österreich Zigtausende allein an Krebs, bzw. an der Profitmedizin, was absolut nicht sein müsste! Sie alle könnten leben, könnten gesund sein, könnten sich ihres Lebens erfreuen! – Wenn sie – mit Ihrem Geld – die payoli- Wahrheit erfahren hätten!
Doch Kranke, wie Sie, spenden lieber für Kranke, um das kranke System weiter am Leben zu erhalten …

Dieser Wahnsinn ist tatsächlich ein in sich geschlossenes, scheinbar stimmiges System, an das alle glauben, es fördern und damit am Weiterleben erhalten …

Für Betroffene absolut tragisch.
Für Sehende/ Wissende unfassbar unglaublich!

 

 

 


Natur und Kultur

5. September 2019

Wir bestehen und bewegen uns zwischen den Antipoden ‚Natur‘ und ‚Kultur‘, sind ein Mischwesen aus beidem.
Sieht man sich aber unsere heutigen Leben, unsere Lebensweisen an, bestehen diese aus praktisch nur Kultur.
Wir stellen ganztägig Kulturgut her und wertschätzen überwiegend Kunst, Wissenschaft, Fortschritt, Design, etc.
Ich möchte heute darstellen wie absurd aber diese unsere Realitäts- Verzerrung ist.

Wir sind ca. 175 cm groß, davon hat unser Kopf, unsere Stirn einen Anteil von nur 10 %.
Wir wiegen ca. 75 kg, unser Gehirn keine 1,5 kg.
Unser Lebensraum, die Erde hat einen Durchmesser von 12700 km, unser Wirkanteil, also die höchsten Gebäude, unsere Flughöhen, unsere tiefsten Tauchgänge beschränken sich auf schlappe 16 km.
Wir leben seit ca. 4000 Millionen Jahren Natur pur, unsere ‚letzte kulturelle Jahre‘ messen kurze 100.000 Jahre, also 0,0025 %.
Recht deutlich zeigt auch der Aufbau unseres Gehirns was Sache ist. Der älteste Teil und ‚Kern‘ unseres Gehirns ist das Kleinhirn, das direkt am ‚Verteilungsstrang‘ aller Informationen, am Rückgrad sitzt. Es steuert geschätzte 99% all unserer Lebensfunktionen, wie Atmung, Herzschlag, Reflexe, Hormonsteuerung, Temperatursteuerung, Gefühle, Intuition und vieles, vieles mehr.
Darüber wölbt sich, ich möchte fast sagen aufgeblasen groß, das Großhirn, mit dem wir denken, kreativ, logisch, rational arbeiten.
Die Liebe, zum Beispiel, die so sehr unser Leben bestimmt, ist nur ein winzig kleiner Aufgabenteil des Kleinhirns, obwohl das Großhirn Bibliotheks- Kilometer an Literatur darüber verfasste …

So sieht es mit all unserem Tun aus. Wir ‚kultivieren‘, im Sinne von ‚mickymaus- verbiegen‘, längst Bestehendes und essenziell Wichtiges. Wobei unser Kultivieren aber völlig überschätzt wird. Unser Fokus ist einfach so selbstverliebt auf die Ameise gerichtet, dass wir den Elefanten auf dem sie rumläuft gar nicht sehen.
Ja, noch viel extremer! Wir sehen durch unsere selbstverliebte Fehlfokussierung nicht mehr den Naturanteil, dem wir unser Leben, unsere Gefühle, unser Glück, … praktisch alles verdanken.
Oder umgekehrt, der heutigen Realität noch näher: Wir sehen nicht mehr, wie sehr und wie kriminell wir tagtäglich gegen unsere Natur verstoßen. Deshalb besteht genau besehen der Großteil unseres Lebens im Reparieren unserer Verstöße. Wie sonst wäre es möglich, dass ‚dumme‘ Tiere alles lebenslang Gesunderhaltende und glücklich Machende arbeitsfrei genießen, wir mit unserem Fortschritt aber mehr und länger arbeiten denn je und trotz allen Fortschritts kränker sind denn je!?

Oder nocheinmal anders, als Bild, durchaus dem obigen Bild vergleichbar: Wir stehen auf einem unermesslich riesigem Berg. Doch anstatt uns über seine Größe und die vielen Geschenke zu freuen, ‚wursteln‘ wir ständig verändernd an seiner Oberfläche rum; als würden wir einzelne Steine des Ötschers oder Watzmanns glattpolieren müssen …

 

 

 


Lesen und Schreiben

2. September 2019

Wir sind überzeugt davon, dass die Schrift ein enormer Kultur- Schub war. Das war sie tatsächlich!
Bloß: Zur Kultur hin, bedeutet von der Natur weg!

Die Schrift ermöglicht wenigen, viele zu erreichen.
Was heißt das?

Diese Wenigen stellen sich über die Vielen
diese Vielen halten sich (unbewusst) für dumm oder bedürftig.
Manipulation gelingt leichter

Zudem erfolgt durch das Lesen und Lernen in den Schulen eine Art Hypnose, dass wir Geschriebenes als Krücke bräuchten. Das heißt es macht uns glauben dümmer zu sein, als wir sind.
Wer kennt nicht den Reflex, etwas auf- oder mitschreiben zu müssen!?
Dabei: Ein Kind lernt vor der Schule, vor dem Schreiben und Lesen schon eine ganze Sprache, die ‚ganze Welt‘.

Erst jetzt im youtube- Zeitalter dämmert wieder vielen, was Jahrtausende Normalität war: Das gesehene Bild bleibt. – Sogar besser als das beschriebene oder gar auswendig Gelernte.
Alles, was wir wirklich brauchen, können wir erkennen, können wir uns merken.
Klar, den Plan einer Apollo- Rakete kann sich vermutlich niemand fehlerfrei merken. Doch wer braucht Raketen!?

All diese ‚Weisheiten‘ liest Du nun aber
Ja, ich will auch die Schrift nicht völlig verteufeln. Doch wir sollten uns häufiger daran erinnern, dass sie bloß ein Werkzeug ist, das wir nur dann hernehmen sollten, wenn wir es wirklich brauchen.
Tatsächlich aber ist es genau umgekehrt. Das Lesen und Schreiben überdeckt und dominiert unser natürliches Paradiesdenken, wie dieser bekannte, einfache Test zeigt:
Zähle flott die Farben auf, nicht das Geschriebene:

 

 

 


Beten, Bitten, Betteln

29. August 2019

Eine einfache Überlegung aus Absurdistan:

Die Natur funktioniert einfach.
Die Leben aller Wesen funktionieren höchst einfach.

Aber:

Menschen machen Menschen das Leben schwer
und erbitten, erbeten, erbetteln dagegen Hilfe!

Hilfe
für Prüfungen,
für mehr Geld,
für Gesundheit,
für ein neues Auto,
für gute Partnerschaft,
für langes Leben,
für Glück,
für’s Zurechtkommen,
für Erbschaften,
für Streitschlichtungen,
für wohlbehaltene Heimkehr,
für soziale Besserstellung,
für …

all die Dinge,
die uns andere vermasseln oder
für die wir ohnehin die Kraft hätten sie selber zu erreichen

Es lebe Absurdistan!

 

 

 


Aus, aus, aus!

28. August 2019

Nicht nur, dass ich hier kürzlich über Google & Co tobte …
Es ist echt nicht mehr ertragbar!

Was in wissenschaftlichen Arbeiten als selbstverständlich gilt, wird nun durch die ’neue Netzkultur‘ völlig zerstört.
Es ist einfach nur mehr lästig, irgendetwas zu googeln. Denn kaum stößt man auf Quellen- Angaben, ist man auch schon bei ‚Dieses Video ist leider nicht verfügbar …‘.

Was bitte, soll das für eine Kultur sein, in der heute nimmer gilt, was gestern noch belegt war!?
Es gab Zeiten, in denen Duden- Wissen Jahrzehnte nachschlagbar und als gesíchert galt.
Gut, die Zeiten ändern sich, das Leben wurde schnelllebiger.
Nur, wie bitte, soll man in einem System leben, in dem es absolut keine Werte und Fixpunkte mehr gibt!?

Das kann doch bitte nicht sein, dass man eine Arbeit publiziert, deren Quellen einen Tag später schon wieder gelöscht sind!

Ok, wer bloß nach dem Paarungsverhalten der Maikäfer googeln mag und ob der Trefferquoten die Welt für in Ordnung halten möchte, den kann ich nur beglückwünschen.
Wer aber sieht, wie massiv alternative Seiten unterdrückt werden, dem wird wohl klar sein, dass wir nun offline weitermachen müssen …

 

 

 


Menschliche Leistungen (2)

19. August 2019

Wer sich von den Schockbildern in ‚Menschliche Leistungen‘ schon erholen konnte, darf hier im Teil 2 gleich weiterlesen:

Ist doch jedermensch klar, ist doch selbstverständlich: Zivilisation bedeutet Fortschritt.
Ein Fortschreiten von Bestehendem zu Besserem.
Wär doch auch blöd, wenn wir etwas verschlechtern würden!
Nein, kommt auch nicht vor. Denn wie entsteht Fortschritt?
Ausgehed von klugen Köpfen, Wissenschaftern, Grundlagenforschern, machen sich Ingenieure an die praktische Umsetzung, planen die Arbeitsschritte für nachgelagerte Mitarbeiter, die Werbe- und Vertriebs- ‚Walze‘ beginnt zu laufen und schon ist wieder etwas besser als zuvor.

Äh … [räusper, hüstel] … naja, vielleicht nicht immer …
Die gentechnisch veränderten Kühe sind von der Ästhetk her vielleicht nicht so ganz gelungen …
Doch dafür werden sie nur mehr 5 Jahre, anstatt der völlig unnötigen 25 Fresser- Jahre von naturbelassenen Rindern. Und sie brauchen für ihre hohe Milchleistung auch nicht mehr das kostenlose Gras, das zu sonst eh nix zu gebrauchen ist – … Au! Au! Nein! Niiiicht! Hilfeee!
– Haben mich doch tatsächlich diese Grassafttrinker und Rohköstler verhauen …
Naja, die wissen eben nicht wohin mit ihrer Kraft!

Also diese Kühe kriegen statt Gras Sojafutter, das bloß um die halbe Welt transportiert werden muss, von gerodeten Regenwäldern stammt und auch akzeptables Menschenfutter wäre. Doch dafür geben diese Turbokühe so richtig viel Milch. Wir haben zwar ohnehin schon einen Milchüberschuss, doch die afrikanischen Märkte wollen ja schließlich so richtig final und endgültig ruiniert werden, mit unseren Dumpingpreisen.
Klar, nur die eigene Bevölkerung durch völlig nichtartgerechte Milch und Milchprodukte krank zu machen wäre ja noch nicht Fortschrittsleistung genug. Da müssen neben den eigenen Milchbauern (600 Milchbauern- Selbstmorde allein in Frankreich) auch noch Abertausende in anderen Kontinenten arbeitslos und krank gemacht werden …

Also, herzlichen Glückwunsch, ‚Krone der Schöpfung‘!
[räusper, schluck] … äh ….
Warum bloß ist mir plötzlich so speihübel!?

PS: Wer all diese Sauereien so richtig genießen will: Der Film dazu heißt ‚DAS SYSTEM MILCH‘. Er lässt allerdings – na klar! – die Schadwirkung von Milch und Milchprodukten auf Menschen aus.
Das ‚volle‘ Programm kriegt Ihr nur bei