Nur mal so aufgeschnappt

20. Oktober 2017

Heute gehört:
Die Wissenschaft arbeitet ‚mit Volldampf‘ an der Fertigentwicklung [Achtung! Niedersetzen und festhalten!] einer

KÜNSTLICHEN Bauchspeicheldrüse für KINDER (unter 7 Jahren!) mit DIABETES

da diese rapide mehr werden (und ein ausgesprochen gutes Geschäft für die Pharmas sind).

Dabei gibt es zahllose Arbeiten, die dafür den Zucker als Hauptursache verantwortlich machen!
Dabei kann jedermensch mit nur wenigen Mausklicks sehen, dass die Diabetes- Raten mit dem Wohlstandsgrad und dem Zuckerverbrauch korrelieren.
Dennoch spielen sich Wissenschafter um unser aller Geld mit so einem Schwachsinn rum!

Und in [noch fester hinsetzen und festhalten!]

In 80% (!) all unserer Nahrungsmittel befindet sich Zucker!
Selbst in den vermeintlich gesunden!

Trotz der, ebenfalls von uns allen finanzierten Lebensmittel- Untersuchungs- und Kontroll- Institutionen!
Seit 1810 boomt in unseren Breiten der (Rüben-/ Industrie-)Zucker. Und 200 Jahre lang interessierte keinen einzigen Wissenschafter oder fiel keinem einzigen Wissenschafter auf, dass uns das schaden könnte!? 200, in Worten, zweihundert Jahre lang!?

Mit heutigen, neuen Nahrungsmitteln ist es dasselbe. Diese Leute können oder wollen sich – um unser aller Geld! – nicht genau ansehen, was da tagtäglich aus den Fabrikshallen rollt, zum Unwohle unser aller Gesundheit!
Deshalb ist das Sicherste, jeweils völlig wissenschaftslos zu gucken

‚Ist das paradiesisch oder naturrichtig oder nicht?‘

Liebe Leute!
Paradiest schleunigst Eure Leben! Denn sonst tut es keiner!

 

 

 

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Tja, liebe GRÜNE …

18. Oktober 2017

… ganz so desaströs hätte ich Eure Atomisierung nicht erwartet. Doch als Altgrüner vor Eurer ersten und Gründungs- Stunde, der sich die letzten Jahre schon, seine Stimme für wichtigere Entscheidungen behielt, hab ich soetwas kommen sehen. Verakademisierte Mainstream- Leute in Nadelstreif- Anzügen und Kostümen mit nichteinmal grünem Revers, sondern tief in der Innentasche steckenden Grün- Ausweisen geben als GRÜNE einfach zu wenig her …

Ich weiß nicht ob Ihr Euch aus Visions- Losigkeit oder Wähler- Anbiederung so sehr in die mainstream- Themen ziehen habt lassen. Noch dazu in so absolut egomanische wie Gleichberechtigung und Asylanten. Klar kann und soll man dazu eine Meinung haben. Aber bitte das sind keine Grün- und Öko- Themen!
Wo sind Eure Visionen? Wo sind Eure vorgelebten echten Alternativ- Leben!?
Das Öko- und Grün- Segment böte noch soviele Möglichkeiten! Für mich mutet es völlig ver-rückt an, unsere, in den Schulen katastrophal verbogenen und auf Hamsterradleben hinkonfigurierten Kinder NICHT zu thematisieren, die profitorientierte Reparaturmedizin mit ihren immer kränker werdenden Patienten NICHT zu thematisieren, diesen unsäglichen, immer teurer, immer ineffizienter werdenen ‚Gesundheitssystem‘- Moloch NICHT zu thematisieren, diese mittlerweile absolute Not an echter Lebensqualität und Herzensbildung NICHT zu thematisieren …

Wo sind Eure Bilder und Visionen der glücklichen Menschen und Familien, die lebenslang dauergesund und -glücklich leben? All das ist locker möglich. Klar, die Millionen fertig abholbereiter Wähler gibt es dort noch nicht. Die wollen erst angefüttert und überzeugt werden … Doch wer sonst sollte das tun und vor allem politisch den Takt vorgeben wenn nicht die Grünen!?
Allein schon mein Kernthema Gesundheit: Im Internet und ‚richtigen Leben‘ boomen und sind selbstbestimmte Eigenverantwortung höchst erfolgreich und Ihr habt seit Jahren ausschließlich reparaturmedizinische und ‚unsichtbare‘ Gesundheitssprecher! – Die noch dazu keine Zuschriften beantworteten. Na klar, wie denn auch, wenn man von Kranken lebt!?

Also, liebe Grüne, mir ist es egal. Ich wähle unpolitisch und tagtäglich so, dass mein Leben so paradiesisch und damit nachhaltig und qualitätsvoll bleibt.
Würde mich aber, primär für Euch und eine Mehrzahl von Menschen, freuen, wenn Ihr auch wieder in eine naturrichtigere Spur finden würdet. Ich erwarte mir von Euch eine bärenstarke, aber locker tänzelnde Themen- Lokomotive anstatt dieses Schusslicht- Wagons mit abblätternder Grünfarbe an einem dampfenden, stinkenden mainstream- Zug.
Viele Grün- und Paradies- Visionen! (‚Nachhilfe‘ hier am blog mit weit über 1000 Artikeln )

 

 

 


Nachrichten aus Absurdistan

11. Oktober 2017

‚Süßer Trost für kleine Patienten!‘ titelte kürzlich eine Zeitung.

Auch heuer wieder wurde die Miss Bonbon- Ball mit Manner- Schnitten aufgewogen. Da Manner offensichtlich den monetären aber nicht gesundheitlichen Wert ihrer Schnitten kennt, verdoppelten sie doch sogleich das Miss- erwogene Maß auf 650 Packerl!

Und was ist mit dieser Zucker- Unmenge geschehen? Wurde Miß Bonbon- Ball damit gemästet? Wurden die Schnitten verantwortungsbewusst entsorgt?
Nein, sie wurden den Krebs- Kindern des St. Anna- Kinderspitals ‚geschenkt‚!
Die Obfrau der Kinder- Krebs- Hilfe hat sich dafür auch noch medienwirksam ‚bedankt‚!

Ja, wirklich wunderbar! Was sollten die Schwächsten der Schwachen, die Kränksten der Kranken denn auch dringender brauchen als Zucker!?
Fröhliches Verfüttern!

Dass Süßes das beste Futter für Krebstumore ist, wissen wir ja ‚erst‘ seit 80 Jahren, als Otto Warburg für diese Erkenntnis sogar den Nobelpreis bekam.
DENNOCH ‚trösten‘ wir heute Krebskinder mit Zucker! – Und die ‚Kinder- Krebs- HILFE bedankt‘ sich dafür!!!
Unglaublich!
Da werden unschuldige Kinder erst von verdummten Eltern und einer, sich neben unfähigen Politikern und einer laschen Bevölkerung entwickelten, skrupellosen Wirtschaft krank gemacht, um dann von höchstbezahlten Medizinern nicht nur nicht ursächlich sondern unwirksam mit Pharma-, und kontraproduktiv mit ‚Zucker- Therapien‘ ‚behandelt‘ zu werden!
Insoferne ist mein heutiger Titel eigentlich unrichtig, denn die Situation ist nicht mehr absurd, sondern perfide und skrupellos!

 

 

 


Sternebrot

5. Oktober 2017

Seit mehr als 2000 Jahren gibt es das Essener- Brot, das man, soferne man außer Acht lässt, dass der Mensch kein Granivore (Körnerfresser) ist, als gesund bezeichnen könnte. Es wird nicht über 42°C erhitzt, also gebacken. Dadurch bleiben Biophotonen, Enzyme, Vitamine, Eiweißstrukturen, also praktisch alle Vitalstoffe erhalten.
Zudem werden die Körner vor der Verarbeitung angekeimt, was ihren Wert und die Bioverfügbarkeit steigert, sie nahrhafter und ernährungsphysiologisch günstiger macht und die schädlichen Enzymhemmer (Enzyminhibitoren) abbaut.
Was sich daraus bis heute entwickelt hat wird immer noch Brot genannt, hat mit dem ursprünglichen Lebensmittel aber nichts mehr gemein. Im Gegenteil, es gibt hunderte, wenn nicht tausende Arbeiten und Beobachtungen die die gesundheitlichen Nachteile dieser heutigen, gebackenen Brotsorten zeigen.

Nun haben wir die Wissenschaft, die bekanntlich zwar am Geld- Tropf der Wirtschaft hängt, aber wenn, dann ja doch ordentlich arbeiten müsste, möchte ‚kleiner Mensch von der Straße‘ denken.
Denken wir aber nur!
Diese Wissenschaft, genauer gesagt die Hochschule Joanneum in Graz, hat sich mit seinen Studenten die Aufgabe gestellt ein gesundes, Kinder ansprechendes, Brot zu entwickeln und die Rezeptur der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.

Ich machs kurz, sonst wird mir schon beim Schreiben schlecht:
Eine Sternenform und (mittels Kurkuma) gelbe Farbe ist ihnen eingefallen!
Nicht EINER der oben genannten, bestens belegten gesundheitsfördernden Punkte wurde berücksichtigt, geschweige denn mit eingearbeitet!
Und diese Leute werden – und das nichtmal schlecht! – von Dir und mir, von uns allen, auch vielen Eltern, bezahlt!

Somit gilt für Sternenbrot, was auch für Gemeinden und Schulen gilt: Soferne ‚GESUND‘ draufsteht, mach einen grooooßen Bogen um sie!

– Und mach Dir und Deinen Kindern einfach, im wahrsten Sinn des Wortes, Dein Brot selber: Unser tägliches Brot

Falls Du noch mehr der längst bekannten Grauslichkeiten über herkömmliches Brot wissen willst, guck Dir diesen Uralt- Artikel an: Leben ohne Brot …
und

paradise your life!

 

 

 


Pflegeberufe

4. Oktober 2017

Eben wird in den Österreichischen Medien wieder das Thema Pflege kräftig um- und aufgerührt. Es müsste mehr Kontrollen geben, allgemeingültige Standards müssen eingeführt werden, diese Berufe müssen attrraktiver gestaltet werden, usw. …
Doch jegliches Misstrauen, jede Kontrolle, zieht enorme Folgeketten an dokumentarischen und administrativen Aufwänden nach sich. So wird Pflege immer teurer und bezogen auf die direkten Leistungen immer ineffizienter …
Ein weiteres Problem scheint zu sein, dass Pflegebedürftige auf Profiteure wie hilflose Lämmer auf Wölfe wirken müssen. Da kann’s schon einmal vorkommen, dass die Wölfe aus Begeisterung über ihre Hilflosigkeit mehr Lämmer tot beißen als sie fressen können …
Das heißt, Pflege verspricht um so mehr Geld, je weiter das Feld aufgedehnt werden kann.

Natürlich lässt einE PflegerIn die/ der eine lange Ausbildung durchlaufen musste, es nun endlich drauf hat alle Kontrollen und Vorschriften zu umrunden und nun einen einigermaßen dotierten Versorgungsjob hat seine ‚Schützlinge‘ nicht mehr so gern aus den ‚Klauen‘.
Auch Firmen, die Hilfsmittel für Pflegebedürftige herstellen überschwemmen den Markt natürlich gern und unter der Wachstumsprämisse mit immer neuen, immer besseren Angeboten.
Und letztendlich leben auch die Pflegebedürftigen gerne in dem Bild ‚Ich hab lange genug gearbeitet, hab lange genug eingezahlt. Jetzt will ich verwöhnt werden und es mir gut gehen lassen‘.

   Doch sie alle machen gewaltige Denkfehler!

Die Pfeglinge verschenken durch ihr vermeintliches Genießen der Pflege, Jahre bis Jahrzehnte eines ebenfalls möglichen fitten und lebendigen Lebens.
Die Firmen sehen einerseits nur den Profit und die Profitsteigerungen, nicht aber ihre eigene Lebensqualität. Andererseits nur die Profitmaximierung in der Pflegeausweitung, nicht aber in der Rehabilitation.
Und für die PflegerInnen wäre eine Attraktivierung Ihres Berufes möglich, indem sie die frustrierende Dauerpflege durch erfolgreiche Revitalisierungs- Aktivitäten ersetzten.

   Wir brauchen also ein völlig neues Pflege- und Lebensbild:

Menschen sehen sich nach einem Arbeitsleben als aktive, lebendige Mitglieder der Gesellschaft die ihre Sozialkompetenz und neue Erfahrungen genießen.
Gibt es gesundheitliche Rückschläge, stehen UnterstützerInnen zur Verfügung, mit deren Hilfe diese raschestens und ursächlich überwunden werden können.
Diese Helfer sind darin geschult und beziehen ein hohes Maß an Befriedigung aus ihrem erfolgreichen Tun und haben auch noch Zeit für ein eigenes hochqualitatives Leben.

 

 

 


Diesel- Mama

29. September 2017

 

 

 

 


Österreicher töten ihre Kinder

28. September 2017

Der Bewusstseins- newsletter vermeldet:

Uns fehlt die Luft zum Atmen
Greenpeace misst alarmierend hohe Luftschadstoffwerte vor Österreichs Schulen

Wien – Es ist unsichtbar, geruchlos und gefährlich: Stickstoffdioxid (NO2) greift die Atemwege an und kann Asthma und Bronchitis auslösen. Besonders gefährdet sind Kinder. Greenpeace hat NO2-Messungen vor vier Schulen in Wien, Graz und Innsbruck vorgenommen: Fast alle Ergebnisse liegen deutlich über den gesetzlichen EU-Grenzwert.

Mit einer spektakulären Aktion beim Maria-Theresia-Monument in Wien hat Greenpeace am Dienstag in 20 Meter Höhe auf die alarmierenden Ergebnisse von jüngst durchgeführten Luftschadstoff-Messungen hingewiesen. Ausgestattet mit modernsten Messgeräten hat Greenpeace über den Zeitraum von einer Schulwoche im Halbstundentakt die Stickstoffdioxid-Werte vor vier Schulen in Wien, Graz und Innsbruck getestet und mit den Messungen der offiziellen Messstellen verglichen. Alle Schulen lagen an verkehrsreichen Straßen. Die Ergebnisse sind schockierend: „ Bei fast allen Standorten lagen die NO2-Werte deutlich über dem gesetzlich erlaubten EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft“, sagt Adam Pawloff, Klima- und Mobilitätssprecher von Greenpeace in Österreich: „Dieses aggressive Gemisch müssen unsere Kinder tagtäglich einatmen, ob sie wollen oder nicht.“

Stickstoffdioxid ist eine geschmack- und geruchlose gasförmige Verbindung, die vor allem bei der Verbrennung von Dieselkraftstoffen anfällt. NO2 greift die Atemwege an und kann Bronchitis und Asthma auslösen. „Stickoxide in der Luft zu akzeptieren, ist wie eine Schar von Kettenrauchern um das eigene Kind zu akzeptieren“, betont die Lungenfachärztin Robab Breyer-Kohansal vom Ludwig Boltzmann Institut für COPD und pneumologische Epidemiologie am Wiener Otto Wagner Spital.

Laut Weltgesundheitsorganisation führt die Schadstoffbelastung durch den Straßenverkehr in Österreich pro Jahr zu 21.000 zusätzlichen Fällen von Bronchitis und 15.000 zusätzlichen Asthma-Anfällen bei Kindern. Und laut der Europäischen Umweltagentur sterben jährlich 8.200 Menschen in Österreich frühzeitig infolge der Luftverschmutzung – 910 davon aufgrund von Stickstoffdioxid.

Wegen der andauernden Überschreitungen des EU-Grenzwerts für Stickstoffdioxid, hat die Europäische Kommission bereits im Februar ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich eingeleitet. „Wir fordern auf die jeweilige Region zugeschnittene Maßnahmen, die den öffentlichen Verkehr, Radfahren und Zu-Fuss- Gehen attraktiver machen als das Auto“, so Pawloff. In Gebieten, wo es derzeit nicht möglich ist auf das Auto zu verzichten, muss die Elektromobilität ausgebaut werden.

Die Ergebnisse im Detail: Vor der Schule am Wiener Margaretengürtel lagen die Ergebnisse, hochgerechnet auf den Jahresmittelwert, um 73 Prozent über dem EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft (µg/m³). Im Messzeitraum lagen die Greenpeace-Daten immer noch um knapp 40 Prozent über jenen der offiziellen Messstation am Hietzinger Kai. Auch bei der zweiten Schule in Wien und bei jener in Innsbruck lagen die Greenpeace-Messungen über den offiziellen Messdaten. Nur in Graz lagen sie leicht darunter – hochgerechnet zwar knapp unter dem von der EU erlaubten Jahresmittel, aber dennoch deutlich über den niedriger gelegenen Österreich-Grenzwert von 30 µg/m³.