Ungleiches Ungleichgewicht

24. Juni 2019

Sämtliche Firmen, Handwerker, Hersteller, Händler, Spekulanten, etc. haben es mit angeblich sooo furchtbar strengen behördlichen Auflagen und Vorschriften zu tun.
Soll sein; ich weiß es nicht.
Doch sie haben auch einen ungeheuer mächtigen und schlauen ‚Turbo eingebaut‘, den sie dagegen setzen:
Die Gier nach Geld und noch mehr Geld.
Das, gepaart mit ihrem Einfallsreichtum, lässt sie immer wieder und immer neue ‚Schlupflöcher‘ finden.

Was steht dieser ‚Profit- Kreativität‘ gegenüber, wer oder was stellt das Gleichgewicht her?
Der, in Gesetze gegossene, Wählerwille und einige NGOs.

Und warum findet sich im Titel ‚Ungleichgewicht‘?

Weil sowohl den Wählern, als auch den, ‚betteln‘ gehen müssenden NGOs dieser Turbo fehlt!
Ja, dieser Seite geht es bloß um Schadensbegrenzung! Sie stellen sich, wie selbstverständlich, freiwillig, hinter der Profitgier der Gegenseite, hinten an.
Sie haben anstatt eines Gier- Turbos, bloß die Planeten- und Gesundheitsrettungs- Bremse.
Sie haben auch gar nicht den Anspruch, den Antrieb, vorzupreschen und z.B. das Recht auf artgerechte Lebensbedingungen für alle zu fordern oder sie sich zu erwirken. Nein, sie lassen den Geld- Zug vorbeipreschen oder gucken zu, wie dieser sich step by step die Weichen zum angestrebten Ziel stellt. Um danach ‚mit vollem Elan‘ die Verfolgung aufzunehmen

Warum, liebe Leute, frage ich Euch, ist Geld mehr und der stärkere Turbo, als die Sorge um Gesundheit und die Sehnsucht nach einem unzerstörten Planeten?
Das müsst Ihr Euch beantworten, denn IHR seid der Wählerwille!

 

 

 


Umfrage

19. Juni 2019

Eine Umfrage hatten wir schon lange nicht!
Und noch dazu eine überaus interessante, heute!

Liebe Leute, so harmlos die Frage daherkommt, ist sie bei weitem nicht, wie Ihr demnächst sehen werdet!
Heute ist Eure Einschätzung gefragt. Was meint Ihr?:

Demnächst die richtige Antwort plus genauerer Erläuterung.
Bis dahin:
paradise your life!

 

 

 


Der Autoimmun- Kongress

18. Juni 2019

Seit einiger Zeit erfreuen sich diverse online- Kongresse größter Beliebtheit. Jeder von ihnen zeigt kürzere oder längere Interviews mit einschlägigen Fachleuten, für die das natürlich auch noch beste Werbung ist.
Die Themen reichen von Naturpädagogik, über reichmachenden Umgang mit Geld bis zu Gesundheit.
Letztere seh/ hör ich mir gerne an, da dieses Thema nun einmal ‚meines‘ ist, obwohl ich die da gebotenen Inhalte längst schon nicht mehr brauche. Ja, im Gegenteil, immer wieder bin ich fassungslos WIE umständlich selbst sogenannte Fachkräfte an oft so einfache Probleme herangehen.

Einen besonderen Vogel schoss dabei der kürzlich gelaufene Autoimmun- Kongress ab.
Nach Durchsicht der, fast ausschließlich schulmedizinischen Referenten und der Vita der Veranstalterin, schrieb ich ihr: ‚In Anbetracht, Deiner in schon so jungen Jahren begonnenen Erkrankung, hoffe ich, dass im Kongress auch unser aller Verantwortung für die nächsten Generationen angesprochen werden wird.‘
‚Jaja, natürlich! Freu Dich darauf!‘ antwortete sie mir.
Doch nichts da! Ich hab irgendwann, ob der ausschließlich Krankheits- zentrierten und behandelnden Herangehensweise abgebrochen.

Nun ist es natürlich legitim, ja sogar verständlich, wenn Erkrankte ausschließlich an ihrer Heilung interessiert sind.
Doch es geht um mehr! Um weitaus mehr!

Mit heutigem Wissen müsste niemand mehr erkranken!
Alle, alle könnten wir ein dauergesundes, glückliches Leben führen.
DAS gehörte kommuniziert!
DAS wäre unser aller Lernaufgabe!
Nicht egomanisch und ohne Rücksicht auf andere, auf die Umwelt, auf die Klimasituation, alles nur irgendwie mögliche konsumieren, um dann im Erkrankungsfall, wiederum andere zu ‚belästigen‘ und danach in der Regel weitermachen wie bisher, – maximal um Spuren reduzierter.
Und vor allem, das Bewusstsein, dass es nicht nur uns selber gibt, sondern wir auch neben der Mitwelt auch noch für unsere Nachkommen verantwortlich sind, sollte längst Allgemeingut sein.

Noch vor hundert Jahren reisten Medizinstudenten oft hunderte Kilometer um einen Krebskranken sehen zu können. Heute erkranken Kinder in immer jüngeren Jahren!
In den USA ist die Lebenserwartung sogar bereits rückläufig!
Das hat ja eine Ursache!
Diese muss verschwinden!
WIR haben das in der Hand!

Vor diesem Hintergrund wirken Bemühungen wie dieser o.g. Kongress sehr engsichtig bis egomanisch.
Und vor allem tun mir Leute, die so sehr an ihrem Gewohnten hängen, einfach nur leid. Denn so sehr sich diese Welt in wunderbarer Fülle zeigt, so sehr sind solche Menschen von Ängsten verfolgt.
Da gibt es – das hab ich in diesem Kongress gelernt – für jede Erkrankung ausführlichste und umständlichste (Lebensführungs-) ‚Protokolle‘, die penibelst einzuhalten sind, um sich nur ja nicht durch das wunderbare ‚Zaubergebot‘

    ‚Lebe einfach naturrichtig und paradiesisch‘

das Geschäft vermasseln zu lassen oder auf mehr – vermeintlich! – ‚verzichten‘ zu müssen, als absolut notwendig ist.

Auch Paelo- Diäten feierten bei diesem Kongress fröhliche Urstände. Und damit haben diese Leute absolut nichts von der, durch ihre Erkrankungen gestellte, Lebensaufgabe verstanden. Denn für eigenen Gaumenkitzel andere zu ermorden ist m.E. krank. Und zu meinen, für die eigene Heilung töten (lassen) zu müssen ist noch kränker.
So, liebe Leute, funktioniert diese Schöpfung nicht, dass Glück oder Gesundheit auf dem Tod oder Leid anderer fußen könnte. Das ist eine absurde, aber typische Zivilisations- Fehlsicht.
Damit will ich diese Leute jedoch keinesfalls verurteilen. Sie sind einfach auf ihrem Weg, wo sie eben sind.
Es tut mir nur leid, dass einzig aus diesen Festklammer- Ängsten heraus, eine, für alle, so wunderbare Möglichkeit zu leben, so leidverlängernd noch weiter und weiter hinausgeschoben wird.

Ich hatte einmal einen, durch einem Motorradunfall querschnittgelähmten Klienten, der seinem Unfall, trotz aller Tragik, auch noch dankbar war, da er ihn ‚aufgeweckt‘ hatte.
‚Und warum bist Du überhaupt Motorrad gefahren?‘, fragte ich ihn.
‚Weil ich als junger Bursch nie ein Moped, wie alle anderen, haben durfte!‘, war seine Antwort.
Na hallo! Und dafür haben wir den freien Willen!? Um absolut jeden Unsinn ausprobieren zu müssen?
Doch das ist nur EIN Beispiel, EIN Thema! Unsere Konsumwelt ist genauso übervoll mit Versuchungen und Gefahren, wie unsere ‚Defizite‘ und Ängste es einfordern.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein ‚Aufgeweckt- Werden‘ VOR der Katastrophe!

 

 

 


Sexueller Missbrauch

14. Juni 2019

Der schreckliche Suizid von Noa Pothoven ging kürzlich durch die Medien.
Die 17-jährige Niederländerin wurde als Kind sexuell missbraucht und im Alter von 14 Jahren vergewaltigt.
Diese Gewalterfahrungen machten sie magersüchtig, sie verletzte sich selbst, beging mehrere Suizidversuche und hungerte sich letztendlich zu Tode.
All die versuchten Behandlungen konnten ihr nicht helfen.

Und was hat das mit paradiesischem Leben zu tun?

Sehr viel!
Nämlich wie es absolut nicht geht!

Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, wie unwirksam unsere Arten von Psychotherapie sind. Sie fußen alle auf dem immer wieder Erinnern und Durcherleben der traumatischen Erlebnisse. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass man über diese barbarische Herangehensweise irgendwann fassungslos den Kopf schütteln wird. Doch jetzt wird erstmal noch einige Zeit damit kräftig Kohle gemacht …

Der Zweite Punkt ist, dass – völlig übersehen und ausgeblendet – auch unsere unnatürlichen Gesellschaftskonventionen ihren Anteil an so furchtbaren Missbräuchen haben.
Das soll natürlich keiner Gewalt den Weg bahnen. Doch ohne unsere zahllosen Tabus und Verklemmtheiten wären auch keine derartigen Übergriffe möglich, gäben Übergriffen nicht diese Schwere.

Und nicht zuletzt, sind derartige Übergriffe nur möglich, weil Kinder von klein an in Gehorsamkeits- Korsette rein’erzogen‘ und ihnen jegliche natürliche Reflexe abtrainiert werden.
All diese Gebrochenheiten nennen wir auch noch ‚Kultur‘!

Diese Punkte zumindest einmal zu überdenken und zu beobachten, vielleicht sogar mit anderen Wesen vergleichen, sollte und könnte ein erster Schritt aus dieser verlogenen Verklemmtheits- Gesellschaft sein.

Ganz im Sinne von
paradise your life!

 

 

 


Es ist Limo- Zeit!

11. Juni 2019

Nachdem nun doch noch der Sommer angekommen ist, es heiß ist und wir mehr Durst verspüren, ist das eine gute Zeit, um uns durch die Fülle der Wildkräuter zu kosten.
Und das in Form von selbstgemachten Limos.
Sie sind schnell und einfach gemacht, kostengünstig, lecker und auch noch gesund.
Wir haben die Wahl zwischen klaren und ’naturtrüben‘ Limonaden.

Für Erstere gibt man bloß Zitronen- oder Orangenscheiben – natürlich BIO- Qualität – und frische Wildkräuter in einen Krug mit gutem Quell- oder gereinigtem Wasser und lässt das Ganze ein paar Stunden ziehen.
‚Süße‘ können auch noch einen Schuss Ahornsirup, ein Löffelchen Honig, Stevia oder Xylit dazutun. Ich spar mir das, da ich Kohlehydrate weitestgehend meide und auch nicht so gerne mag.

Eine andere Limo- Varinante ist, alle Zutaten zu mixen und danach abzuseihen. Diese Limos sind kräftiger in Geschmack und Wirkung.

Zwischen beiden Varianten gibt es noch die Möglichkeit die Kräuter vor dem Ansetzen etwas zu knicken oder flachzuwalzen, damit das Wasser intensiveren Zugang zu den Pflanzensäften erhält.

An Wildkräutern kann man wirklich fast alles durchprobieren. Mir schmecken besonders Lavendel-, Schachtelhalm-, Maiwipfel- und Schafgarben- Limos sehr gut.

Wer gepresste Grassäfte noch nicht kennt, dem bietet diese Mix- Variante eine gute Möglichkeit sich an sie ‚heranzutasten‘, indem man einfach eine Handvoll Süßgras auch mitmixt oder auch nur Wasser und Gras vermixt und abseiht.
Allein schon die fast fluoriszierende Farbe von solchen Säften ist eine Freude!

Auch mag bei diesem Thema wieder einmal an Dr. Ann Wigmore’s wunderbares Rejuvelac (siehe ‚Zaubertrank‘) erinnert werden. Es kann als Basis für obige Vorschläge verwendet, oder auch pur und eisgekühlt genossen werden.
Es ist ein wahrer ‚Jungbrunnen‘!

Mit dieser Fülle an Geschmäckern hat Durst heuer nicht die geringste Chance!

 
PS: Für Experimentierfreudige: Vielen sind so ‚wässrige‘ Limos zu ‚dünn‘, schätzen ‚den Körper‘ eines Getränkes.
Ich hab vor ‚Urzeiten‘ in einem Kochbuch von 18?? ein kräftigendes Rezept für Kranke entdeckt, es ausprobiert und es schmeckte allein schon wegen ’seines Körpers‘ genial!
Bloß muss es – oder auch nicht – gekocht werden.
Das Originalrezept jedenfalls kochte Hafer in Wasser auf und seihte es ab.
Ich wollte das schon lange einmal in roh ausprobieren und Hafer nur kalt ansetzen oder mit Wasser vermixen, bin aber noch nicht dazugekommen.
Jedenfalls ist Hafer zweifellos ein absolutes Power- Getreide und die flüssige Form davon sicherlich hochinteressant.
Also, die Experimentatoren sind gefragt!
Lasst mir Eure Ergebnisse wissen!
Prost!

 

 

 


S D G

10. Juni 2019

SDG?
Was soll SDG?
Onkel Google meint: Sustainable Development Goals
Auf Deutsch also die UN- Ziele für nachhaltige Entwicklung.
Das sind 17 Themen, die durch nachhaltiges Handeln die Zukunft der Menschen und des Planeten sichern sollen.

17 Themen!
Von Armut beenden, Ernährung sichern, Gesundes Leben für alle, über Bildung für alle und noch weitere Blablas bis zu Umsetzungsmittel und globale Partnerschaft stärken.
So weit, so umständlich, so weitgehend unbekannt …

Doch SDG hat noch eine Bedeutung!
Soli Deo gloria, zu deutsch ‚dem alleinigen Gott die Ehre‘.
Das fügten so ziemlich alle Komponisten des Mittelalters und Barok ihren Kompositionen bei, widmeten sie also, wie ihr ganzes Schaffen, ‚ihrem‘ einzigen Gott.

Nochmal langsam! Es gab einst Menschen, nichtmal so undumme, wie J.S. Bach, G.F. Händel oder J. Hayden, die Ihr ganzes Tun einer einzigen Prämisse unterstellten: Gott zu dienen!
Also einem ‚imaginären Alles‘!
– Und waren damit gar nicht so weit entfernt von den UN- Nachhaltigkeits- Bemühungen. Nur kürzer, knackiger und offensichtlich üblicher.

Denn heute setzt niemand mehr seinen software- Programmen, seinen Business- Plänen oder seinem Kreditansuchen, außer der Unterschrift, auch nur irgendetwas hinzu, widmet es keinen anderen Prämissen als vielleicht GIG, INSIKK oder III für ‚Geiz ist geil‘, ‚Ich nehm soviel ich kriegen kann‘ und ‚Ich Ich Ich‘
Auch die o.g. UN- Nachhaltigkeits- Punkte sind sowohl den Profiteuren, als auch den Konsumenten ziemlich schnurz.

Jetzt kommt das nächste Kürzel ins Spiel!
PYL, für
Wenn den Menschen schon „to do’s“ wie UN- Agenden und Gott egal sind, könnte man ihnen vielleicht einen Zusammenhang zwischen ihrem Tun und ihrem Glück richtigstellen.
Das tu ich in mit der Evolutions- Wahrheit:

  Nur WAS GUT FÜR UNS IST, IST AUCH GUT FÜR ALLE und
WAS GUT IST FÜR ALLE, IST AUCH GUT FÜR UNS

Wobei mit ‚gut‘
wirklich, im Sinne von langfristig (über Generationen), gut und
die Befriedigung unserer ur- eigensten Bedürfnisse
gemeint ist.

Und einfachst verstehbar sollte es auch sein! Was in die Natur perfekt hineingepasst wurde, fühlt sich am besten an und ‚funktioniert‘ auch am besten in dieser

 

 

 


„Messer, Gabel, Scher‘ und Licht …

7. Juni 2019

… sind für kleine Kinder nicht“, lernten wir Alten noch.
Heute haben all diese ehemals gefährlichen Dinge ihr Gefährungspotenzial für Kinder weitgehend verloren.

Doch neue Reime, neue Sprüche und Verbote gibt es noch nicht. – Obwohl die heutigen Gefahren weitaus schwerer wiegen als eine Gabel oder gar LED- Lampe.
Heute spielen Kinder mit eingeschalteten Handys, lutschen dran herum oder wie ich kürzlich in einem Restaurant sehen musste, können keine Sekunde ohne schwachsinnigstem Trickfilm am Handy aushalten.
Auch das, als so süß empfundene, nasale Sprechen der Kinder wird nicht als Warnsignal für fehlernährungsbedingte Schleimhautschwellungen gesehen.
Auch gegen Pommes, Hamburger und Zuckerlimos gibt es keinerlei abschreckende Reime, obwohl diese unsere Kinder kaputt machen.
Auch das völlig absurde Getrippel mancher Kinder durch nicht passende Billigstschuhe wird als süß angesehen, obwohl sie den Orthopäden in den nächsten Jahren gutes Geld und den Kindern dramatisches Leid bescheren werden.
Die Auswirkungen von emittierenden Billig- Plastik- Kuscheltieren und Spielzeugen, von schicken, aber Azo- Farben. vergifteter Kleidung sollten bekannt sein …
Von der Unzahl übergewichtiger Kinder, von all den Schul-, Kindergarten & Co- Bringungen mittels Autos und in den Autismus Geimpften will ich erst gar nicht reden …

Fazit: Menschen, inbesondere Mütter sind unentrinnbar lieb zu ihren Kindern. Das ist ein Evolutionsrelikt. Man kann es an den ‚verliebten‘ Gesten beobachten. Eltern können gar nicht anders, als sich scharf an der Grenze zum Auffressen ihrer Kleinen zu bewegen
Doch Evolution ist langsam!
Angesichts unserer heutig schnellen Entwicklungen, tötlich langsam!

Finden wir nicht baldigst Wege, die Eltern vor den aktuellen Gefahren zu warnen, ‚blüht‘ uns dasselbe Schicksal wie den US- Amerikanern, mit ihren mittlerweile rückläufigen Lebenserwarungen. Teilweise müssen diese sogar schon ihre Kinder beerdigen!
Auch bei uns wird das St. Anna- Kinderspital immer voller!

Also, liebe Eltern, nehmt Eure schöpfungs- angelegte, ’närrische‘ Liebe zu Euren Kinder ernst und als Herausforderung, Euch auch gegen die perfiden Angriffe der Zivilisation zu wappnen!

In diesem Sinne:

Es ist soooo schön, mit Kindern, die das gern und völlig problemlos annehmen, paradiesisch zu leben …