Was will payoli eigentlich?

5. Dezember 2019

Tja, meine ‚Anfangsleser‘ leben bereits paradiesisch oder sind aus Rückfälligkeitsgründen weg
Da könnte sich schon so mancher Leser fragen: Was will dieser Typ denn überhaupt?

Ich versuche ein paar Punkte aufzulisten:

Ich möchte eine schönere Welt für uns alle,

ein besseres, qualitätvolleres, lustvolleres Leben für alle.

Ich will Dich an dieser wunderbaren Sicherheit teilhaben lassen, die die Natur, die die Jahrmillionen unserer Evolution, die diese perfekte Schöpfung, uns schenkt.

Ich will zeigen, WIE einfach Leben fernab von Schul- und Erziehungszwängen, von Krankheiten, Gesellschaftszwängen … sein kann.

Ich möchte daran erinnern WIE wunderbar jedeR von uns ist,

WIE perfekt unsere Körper arbeiten

und bei artgerechtem Handling keinerlei medizinischer Interventionen bedürfen.

Ich kann nicht müde werden auf die allerorten vorhandene Fülle zu verweisen. – Es bedarf keines Raffens oder Ängstigens!

Ich will alle ermutigen, sich aus den allgegenwärtigen Abhängigkeiten zu befreien.

Ich will daran erinnern, dass angst- und sorgenfreies Leben für jedermensch möglich ist und dass

wir Götter sind, die alles vermögen!

Ich will zeigen WIE falsch dieses heutige Gesund- Krank-, Licht- Dunkel-, etc. Denken ist. Erstere sind unsere schöpferische Essenz, zweitere bloß deren Abwesenheit!

Ich möchte Dich daran erinnern, dass Du alles kannst, nichts aber musst.

Und ich will mich freuen, wenn ich sehe, dass immer mehr und mehr von Euch das ähnlich sehen können …

In diesem Sinne:

 

 

 


Dora schrieb:

11. November 2019

So logisch und sympathisch vieles von dem klingt, was du hier verbreitest, lieber payoli, aber irgendwie bist du für mich dennoch ein präpotenter Pinsel. Denn wie willst Du so genau wissen, was richtig und gut für alle ist? Du bist doch auf einem Egotrip! Warum willst du da andere auch noch mit reinreißen? …

Liebe Dora!
Ich bin ein selten verwöhntes und unendlich geliebtes Einzelkind.
Ich hatte einen Vater der alles logische, handwerkliche, kreative beherrschte.
Ich habe eine Mutter, die mit allen, – die sozial und gesellschaftlich alles, konnte.

Einzig auf Grund dieser Geschenke weiß ich aus eigener Erfahrung WIE wichtig es ist, geliebt inmitten von ebenfalls Geliebten aufzuwachsen.
Oder anders gesagt: Warum sollte ich mit diesen Bedingungen nicht in mir ruhen und alles können!?
Dass ich auch noch durch meine Neugierde, durch meine Interessen, durch meine Studien, belegen kann, dass all diese Benefits für alle gelten, sind genau diese ‚Ausflüsse‘ die du und viele andere auf meinem blog genießen dürft

Klar werden viele denken: ‚Ich will aber nicht paradiesisch leben. Ich will alles und das sofort‘. Ist auch ok. Doch es lässt sich lückenlos und wissenschaftlich ‚wasserdicht‘ nachweisen, dass dafür zu bezahlen ist. Das hab nicht ich erfunden. Das sind Naturgesetz-, Wissenschafts- und Erfahrungs- Wahrheiten.

Doch jedermensch ist es unbenommen, mich für einen ‚präpotenter Pinsel‘ zu halten

Ok, ich hatte Glück! Ich bin beschenkt worden …
So manche hatten es vielleicht nicht ganz so gut. Doch das Leben, die Natur, sind großzügig. Was man bisher nicht bekam, kann man sich noch nehmen.
Sieh Dich um! Dir steht die ganze Welt, die ganze Fülle offen. Du brauchst für Dein Glück bloß noch eines:
Glaub mir, dass das Leben wunderbar ist!

Oder wie ich sonst immer sage:

 

PS: Ach ja! Ich bin natürlich nicht das Maß aller Dinge. Das war mir immer schon bewusst und deshalb suchte ich auch schon von früh an, nach Indizien und Beweisen, nach Hilfen und Naturgesetzen, die auch anderen auf diese Paradiesschiene helfen könnten.
Ich hab sie gefunden und hier auch schon oftmals kommuniziert.
Gönn Dir doch, liebe Dora, einmal einen längerstündigen Zoobesuch und beobachte die Tiere dort, vielleicht besonders die Menschenaffen. Oder geh in die Natur und sieh Dir an wie alles wächst, ‚webt‘, sich entwickelt, auch herumschwirrt, – hopst, – flirrt und flattert!
Oder sieh Dir Dokus über Primaten an! – Nur, dreh den Ton ab! Denn die Kommentare und Erklärungen sind praktisch immer unerträglich dumm und menschengedankengefärbt.
Dann wirst Du sehen, dass ich absolut kein präpotenter Pinsel‘ bin, sondern sehr gut weiß was ich tu und rede und fast ausschließlich Naturgesetze lebe. Wer das auch tun will ist herzlich eingeladen und wird sehr schnell die Vorteile und die ‚Richtigkeit‘ dessen erkennen.
Wer das aber nicht will, sollte sich auch keine Urteile über etwas erlauben, das er nicht kennt

 

 

 


Seeehr interessant …

15. Oktober 2019

… und auch noch kostenlos ist der ‚Plastikatlas‘ der Heinrich-Böll-Stiftung.
Er bietet Daten und Fakten, die für ‚Normalos‘ einfach unvorstellbar sind.

Zum Beispiel wurde für JEDEN Erdenbürger bisher 1 Tonne Plastik produziert!

Oder Coca Cola verkauft jährlich unvorstellbare
       88 000 000 000 Plastikflaschen. Das ergäbe eine 31- fache Kette zum Mond und zurück!

Oder das Thema Damen- Binden und Tampons! Puuuhhhh! …

Oder, dass diese angeblich kompostierbaren Plastiksackerl gar nicht wirklich verlässlich verrotten …

Doch blättert selber durch und lasst Euch wieder einmal klar machen, dass wirklich alles, was der Mensch noch angepackt hat, letztendlich zu seinem Nachteil gereichte:

www.boell.de/plastikatlas

 

 

 


Dein Kopf lügt!

3. Oktober 2019

Wir alle kennen und hören ständig von Umfragen und wissenschaftlichen Arbeiten, die ebenfalls in vielen Fällen auf Fragebogen basieren.
Das heißt, viel von unserem Wissen über unsere Mitwelt fußt auf Menschen- Aussagen.

Hier im blog habe ich schon oft auf die Verschiedenartigkeit und den prinzipiellen Unterschied zwischen Groß- und Kleinhirn hingewiesen.
Dem Großhirn ‚verdanken‘ wir neben all den Fortschritts- und Wohlstands- Problemen so ziemlich alle Irrtümer. Während wir dem Kleinhirn das Leben, Glück, Fühlen und alle unsere Sinne verdanken.

Langsam dämmert es den Ersten, dass zwischen dem, was Menschen sagen und tun, oder gar fühlen, oft unglaubliche Unterschiede bestehen.
Das heißt, wir können so ziemlich alle Erkenntnisse die aus Befragungen stammen vergessen.
Und das, was Leute (uns) sagen, gleich mit dazu

Eigentlich, wenn man sich und seine Mitwelt nur einigermaßen gut beobachtet, ist das ohnehin keine Überraschung. Wie sehr sich die Gespräche und Verhalten mit Eintreffen eines gegengeschlechtlichen Wesens verändern, kennt jedes Damenkränzchen, jede Herrenrunde.
Dass man dem Chef, ja nichtmal jedem Kollegen alles erzählt ist auch Allgemeingut.
Dann gibts da noch den Riesenbereich der Höflichkeiten, der Rücksichtsnahmen, Notlügen und, und, und …
Summa sumarum wird durch unser Großhirn praktisch alles umdefiniert und uminterpretiert. Also alles Versprachlichte ist verändert. Einzig unsere Körperreaktionen sind einigermaßen ehrlich.

Das heißt aber nicht, dass wir über unser ‚So- Sein‘ enttäuscht sein müssen. Wir können uns über die vielen Erinnerungen an unsere (Ur-)Selbstbestimmtheit, über unsere Intuition, über die Ehrlichkeit unserer Erstimpulse, unsere treffsicheren ‚Ur- Unstinkte‘ ja auch ehrlich und berechtigt freuen

 

 

 


Der neue Minimalismus

30. September 2019

Kürzlich hörte ich von einer Untersuchung, bei der Menschen ein und derselbe Wein bei unterschiedlichen Hintergrund- Musiken kredenzt wurde. Du ahnst das Ergebnis vielleicht schon
Der Wein schmeckte dementsprechend unterschiedlich.

Wir alle kennen das von Griechischen Oliven, italienischen Weinen, und, und, und. Es schmeckt im Urlaub so fantastisch, dass wir es kauften. Doch zu Hause waren die Oliven lasch, der Wein sauer.
Das heißt nichts anderes, als dass wir mehr in uns aufnehmen, als wir denken und nur sehr grob unterscheiden zwischen Fleischessern und Vegetariern, zwischen BIO und Konventionell, Zwischen Koch- und Rohköstlern, etc.

Nur einmal so als Gedanken- Experiment: Könnte es nicht sein, dass wir alles wahrnehmen!?
Also sozusagen mit dem jeweiligen Bissen oder Atemzug, alles was mit daranhängt, mit, in uns aufnehmen?
Mit dem Apfel, den Standort des Baumes, seine Besucher, sein Alter, die ‚Erfahrung‘ der gesamten ‚Äpfelgemeinschaft‘, die ‚Schwingung‘ des Pflückers, die Transportbedingungen, die Lager- Umstände, die Aura der Regalbetreuer und Verkäufer, usw.
Vielleicht kennst auch Du so Beispiele wie Dir eine Oma, ein Bio- Bauer oder Dein Kind lachend und persönlich einen Apfel überreichte. Soetwas hat doch eine völlig andere Qualität als eine Plastikverpackung aufzureißen, oder?
Das klingt vielleicht absurd, am ehesten noch nach Sheldrake’s morphogenetischen Feldern. Doch Dein Gefühl wird Dir vielleicht bestätigen, dass da ‚mehr ist zwischen Himmel und Erde‘ als wir so tagtäglich denken.

Dieses obige Gedanken- Experiment würde uns am Beispiel ‚Ernährung‘, das Phänomen erklären, warum die Gedanken- und Gefühlswelten, als auch der Gesundheitsstatus von Normalköstlern, Rohköstlern und Fastenden derartig unterschiedlich sind.

Das ‚Drumherum‘, das all unseren ‚Primär- Konsumationen‘ anhängt könnte also mehr Wert, größeres Gewicht haben, als ‚die Konsumation‘ selber!
Wir wären also gut beraten, unseren Blick etwas auszuweiten …

Im Paradies(- Zustand) braucht man wenig, sehr wenig!
– Oder denkst Du ans Völlern, oder auch nur Naschen, wenn Du verliebt bist!?
Oder spielende Kinder! Es ist so unendlich dumm und überflüssig, Kinder x- mal aus ihrem Spiel zu reißen um sie zum Essen zu rufen um dann auch noch böse zu werden, wenn sie nur lustlos im Teller herumstochern.

Auch in diesem Sinne:

 

 

 


Zum Abschluss der ‚Klimawoche‘

27. September 2019

„Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun,
aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden,
dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt,
dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt,
dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann,
dass die Flüsse nicht mehr giftig sind,
dass Autos weder Krach machen noch stinken und
dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen.
Da würden wir uns schon ärgern.“

(Marc-Uwe Kling)

„Wir können ein Paradies auf Erde haben,
wenn wir nur den Ruf erkennen.
Die ökologische Krise ist so ein Weckruf und nicht irgendein Problem,
das es zu überwinden gilt, um weiterzumachen wie bisher.“

(Charles Eisenstein)

 

 

 


Leben- Atmen

17. September 2019

Den hier Mitlesenden dürfte bekannt sein wie einfach Leben ist.
Wir haben uns Jahrmillionen- lang an die Natur angepasst und tun uns deshalb mehr als einen Gefallen, uns diese Bedingungen wieder herzustellen.
So weit, so gut, so logisch, so erfolgreich.

Bloß gibt es einige Faktoren, die wollen und wollen nicht ins Bewusstsein der heutigen Menschen kommen.
Wie oft bloß werde ich von ‚alten Rohköstlern‘ gerüffelt, wenn ich mentale oder soziale Themen anspreche.
Dabei ist es völlig klar: Du kannst rohköstlich leben bis zum Abwinken. Ohne Bewegung, mentaler Harmonie und sozialer Eingebundenheit wirst Du nicht alt werden, kannst Du nicht dauergesund sein.
So kurz, so klar, so einfach!

Es gilt also ALLE unsere alten Evolutions- Faktoren einzuhalten!

Ein, zum Beispiel, völlig vernachlässigter Faktor ist die Luft, das Atmen!

Dabei wissen wir alle, wie wichtig ausreichend Sauerstoff für uns ist.
Auch bestehen die für uns nicht unwichtigen Eiweiße primär aus Stickstoff, der der Hauptanteil unserer Atemluft ist. – Na, so ein Zufall aber auch!

Doch auch andere Luft- Inhaltsstoffe sind essenziell wichtig für uns.
Nicht zufällig haben die Japaner viele Worte für ‚Waldluft- Baden‘.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir die essenzielle Wichigkeit der Atmung, bei weitem noch nicht erkannt haben.

So klug und wissenschaftlich wir heutzutage tun, so erbärmlich dumm sind wir in Wirklichkeit.

Jedermensch könnte es sofort spüren, wahrnehemen, überprüfen WIE wichtig reine Außenluft für uns ist.
Dennoch wird in den Medien lieber über Ernährung, über Sport und andere Peanuts diskutiert …

Mach einen ein fachen Versuch!
Meines Erachtens geht es nämlich nur um das richtige, ach, was sag ich! Es geht nur um überhaupt ein Bewusstsein!

Wenn Du essend, fernsehend, plaudernd, gamend, PC- arbeitend drinnen sitzt, probier es einfach aus! Steh auf, geh raus vor die Tür und atme einmal bewusst tief durch! ….

Ja, mach das! Am besten sofort! ….


Und? Merkst Du diesen gewaltigen Unterschied!?
Spürst Du diese enorme Lebensenergie, die frische Luft liefert!?

In der Stadt wird der Unterschied nicht sooo gravierend sein, wie am Land. Doch Du kannst es am Wochenende bei einem Waldspaziergang ja nocheinmal versuchen.
Ich finde, es ist unglaublich, mit welchem Innenraum- Dreck wir uns tagtäglich zufriedengeben!
Bzw. WIE groß der Unterschied zwischen Frisch- und – noch so guter – Raumluft ist.

Aber spür es selber!
Ich will Dir nichts einreden. Spür es selber!
Geh raus!
Geh jetzt raus!


Ist es nicht unglaublich, dieser Unterschied!?
Uns fehlte nur bisher bloß das Bewusstsein dafür!
Dass ist ab heute anders!

Du wirst, so, wie manche Leute die Wasser- Qualität sofort schmecken, ab heute ein Bewusstsein für die jeweilige Luftqualität haben.
– Und staunen, wie unterschiedlich diese ist.
– Und hoffentlich die Konsequenzen daraus ziehen und möglichst oft gute Luft aufsuchen.
Ganz im Sinne von