Hurra!

17. Oktober 2017

Ganz Österreich lebt bereits paradiesisch, weiß alles über naturrichtige Ernährung, Bewegung, Denken und Schnuddeln
Ich seh das an meiner blog- Statistik. Österreichische Zugriffe werden immer weniger und werden demnächst in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sein.
Deutschland liest konstant mittelprächtig mit.
Aber die USA- Zugriffe boomen gewaltig. Vermutlich kommt dort demnächst ein Buch raus das gaaaanz epochale Neuigkeiten und paradise- Wahrheiten verbreiten wird …

Aber absolut ALLEN Mitlesern danke und gratuliere ich für das Interesse und vielen auch für ihre Treue und wünsche uns noch eine schöne gemeinsame Zukunft.

 

 

 

Advertisements

Wählt! – Aber wirklich!

13. Oktober 2017

 

 

 

 


Österreicher töten ihre Kinder

28. September 2017

Der Bewusstseins- newsletter vermeldet:

Uns fehlt die Luft zum Atmen
Greenpeace misst alarmierend hohe Luftschadstoffwerte vor Österreichs Schulen

Wien – Es ist unsichtbar, geruchlos und gefährlich: Stickstoffdioxid (NO2) greift die Atemwege an und kann Asthma und Bronchitis auslösen. Besonders gefährdet sind Kinder. Greenpeace hat NO2-Messungen vor vier Schulen in Wien, Graz und Innsbruck vorgenommen: Fast alle Ergebnisse liegen deutlich über den gesetzlichen EU-Grenzwert.

Mit einer spektakulären Aktion beim Maria-Theresia-Monument in Wien hat Greenpeace am Dienstag in 20 Meter Höhe auf die alarmierenden Ergebnisse von jüngst durchgeführten Luftschadstoff-Messungen hingewiesen. Ausgestattet mit modernsten Messgeräten hat Greenpeace über den Zeitraum von einer Schulwoche im Halbstundentakt die Stickstoffdioxid-Werte vor vier Schulen in Wien, Graz und Innsbruck getestet und mit den Messungen der offiziellen Messstellen verglichen. Alle Schulen lagen an verkehrsreichen Straßen. Die Ergebnisse sind schockierend: „ Bei fast allen Standorten lagen die NO2-Werte deutlich über dem gesetzlich erlaubten EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft“, sagt Adam Pawloff, Klima- und Mobilitätssprecher von Greenpeace in Österreich: „Dieses aggressive Gemisch müssen unsere Kinder tagtäglich einatmen, ob sie wollen oder nicht.“

Stickstoffdioxid ist eine geschmack- und geruchlose gasförmige Verbindung, die vor allem bei der Verbrennung von Dieselkraftstoffen anfällt. NO2 greift die Atemwege an und kann Bronchitis und Asthma auslösen. „Stickoxide in der Luft zu akzeptieren, ist wie eine Schar von Kettenrauchern um das eigene Kind zu akzeptieren“, betont die Lungenfachärztin Robab Breyer-Kohansal vom Ludwig Boltzmann Institut für COPD und pneumologische Epidemiologie am Wiener Otto Wagner Spital.

Laut Weltgesundheitsorganisation führt die Schadstoffbelastung durch den Straßenverkehr in Österreich pro Jahr zu 21.000 zusätzlichen Fällen von Bronchitis und 15.000 zusätzlichen Asthma-Anfällen bei Kindern. Und laut der Europäischen Umweltagentur sterben jährlich 8.200 Menschen in Österreich frühzeitig infolge der Luftverschmutzung – 910 davon aufgrund von Stickstoffdioxid.

Wegen der andauernden Überschreitungen des EU-Grenzwerts für Stickstoffdioxid, hat die Europäische Kommission bereits im Februar ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich eingeleitet. „Wir fordern auf die jeweilige Region zugeschnittene Maßnahmen, die den öffentlichen Verkehr, Radfahren und Zu-Fuss- Gehen attraktiver machen als das Auto“, so Pawloff. In Gebieten, wo es derzeit nicht möglich ist auf das Auto zu verzichten, muss die Elektromobilität ausgebaut werden.

Die Ergebnisse im Detail: Vor der Schule am Wiener Margaretengürtel lagen die Ergebnisse, hochgerechnet auf den Jahresmittelwert, um 73 Prozent über dem EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft (µg/m³). Im Messzeitraum lagen die Greenpeace-Daten immer noch um knapp 40 Prozent über jenen der offiziellen Messstation am Hietzinger Kai. Auch bei der zweiten Schule in Wien und bei jener in Innsbruck lagen die Greenpeace-Messungen über den offiziellen Messdaten. Nur in Graz lagen sie leicht darunter – hochgerechnet zwar knapp unter dem von der EU erlaubten Jahresmittel, aber dennoch deutlich über den niedriger gelegenen Österreich-Grenzwert von 30 µg/m³.

 

 

 


5G

22. September 2017

Während das Gro der Handy- und PC- Nutzer noch nichtmal heute alle Möglichkeiten des Netzes nutzt, kratzt das nächst mächtigere Netz schon in den Startlöchern.
Wer all das heute in unsichtbare Datenpakete übertragenene und durch Lüfte, Pflanzen , Gebäude und unsere Körper Gejagte schon für sinnlos hält, macht sich kein Bild, was uns durch die nächste 5G- Technologie noch so alles in den Körper steht. Heutige hohle Gespräche, dumme Spiele und div. Wettergebnisse sind förmlich strahlendes Intelligenzgefunkel gegen die Kommunikation unserer Kühlschränke, Autos, Ampeln, Schuhe und 1000er anderer Geräte die bald unseren Luftraum füllen werden.
Dazu ist schon mal die 100fache Kapazität gegenüber 4G, der jetzigen, 4. Generation, angedacht …
Da die Frequenzen immer höher und damit die Reichweiten schrumpfen werden, ist eine Vervielfachung der Sendeanlagen und eine Verdichtung des Netzes vorgesehen.

Doch Hauptsache in Wahlkämpfen und Medienberichten werden die ‚Feuer der Dummen‘ mit ein paar Assylanten- peanuts am Köcheln gehalten …

Glücklicherweise scheinen diesmal die kritischen Wissenschafter etwas zeitgerechter ‚anzuspringen‘. Erste haben bereits ihre Bedenken formuliert und fordern frühzeitig genug Untersuchungen:

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

 

 

 


Schon 1952 …

18. September 2017

… wusste und schrieb Jean Monnet, einer der Gründungsväter der EU, an einen Freund:

„Europas Nationen sollen in Richtung eines Superstaats geführt werden, ohne dass die Menschen verstehen, was eigentlich vor sich geht. Dieses Ziel kann Schritt für Schritt erreicht werden, vordergründig scheint jeder Schritt nur einem wirtschaftlichen Zweck zu dienen, zusammen werden sie jedoch unaufhaltsam und unumkehrbar zur Förderation führen.“

 

 

 


2 Antworten

6. September 2017

Danke für die vielen mails zum gestrigen Beitrag!
Hier meine zwei ‚Generalantworten‘:

1) Ich wähle politisch nicht mehr. Erwarte mir auch nichts ‚von oben‘, sondern lenke lieber selber. Unsere tagtäglichen Entscheidungen und ‚Wahlen‘ sind m.E. die wirklichen Wahlen.

2) Ich habe, weder für diese, noch irgendeine politische Wahl, ein ‚Rezept‘. Ich glaube auch nicht, dass es für eine Wählerherde, in der sich kaum jemand noch an die unfassbaren Desaster der letzten schwarz- blauen Regierung, die wir heute noch abbezahlen, erinnert und die sich nun anschickt dieselben Parteien, die auch die letzten Jahre versagten, als wär nichts passiert, wieder wählen werden, gar kein Rezept geben kann.
Außer: – nicht lachen! – naturrichtige Ernährung.
Damit stellt sich nicht nur ein breitbandigeres, im Sinne von sinnlicheres Weltbild ein, sondern es entwickelt sich auch das Antoine de Saint-Exupéry’sche ‚Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar‘, das sehr lebenshilfreich sein kann.
Ist aber, wie wir alle wissen, ein Minderheitenprogramm und kein Generalrezept.

 

 

 


68 Prozent heiße Luft

15. Juni 2017

Diesen köstlichen Artikel vom einmaligen Fred Grimm entdeckte ich kürzlich in einem SCHROT & KORN und kann ihn Euch unmöglich vorenthalten:

68 Prozent heiße Luft
Neulich hat die Verbraucherzentrale Hamburg mal wieder nachgemessen. Regelmäßig überprüfen die Experten, wie Kosmetik- und Lebensmittelhersteller durch die Verpackungen mehr Inhalt vortäuschen als drin ist. Der Trick ist simpel: Man lässt Zahnpastatuben oder Frühstücksflockenkartons so groß wie vorher oder vergrößert sie, packt aber weniger rein. Fertig ist die versteckte Preiserhöhung. Wer liest schon ameisenschissgroße Mengenangaben auf der Packung? Besonders unverschämt zeigte sich diesmal der Anbieter einer Augencreme, deren Dose erstaunliche 68 Prozent Luft enthielt.

Übertriebene Verpackung, 68 Prozent heiße Luft – und schon sind wir bei Christian Schmidt. Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft sorgt unter anderem dafür, dass die Folterfleischindustrie hoch subventioniert und ungestört „Nutztiere“ in lichtlosen Wurstfabriken quälen und giftige Gülle in die Böden leiten darf. Die Kosten für das verseuchte Grundwasser übernehmen die Steuerzahler. Herr Schmidt hält auch wenig davon, etwas gegen den Antibiotika-Missbrauch in der Tierhaltung zu tun – durch den wir allmählich resistent werden gegen lebensrettende Medikamente.

Und weil man ohnehin nicht zu viel regeln sollte, sorgte Herr Schmidt auch mit dafür, dass der Gentechnik-Anbau in Deutschland nicht verboten ist. Meine Güte, soll man sich denn überall einmischen? Überhaupt bevorzugt der Fachminister eher „freiwillige Lösungen“. Die „Lebensmittelampel“ zum Beispiel, die Supermarktkunden leicht verständlich auf den Packungen anzeigen würde, ob die Sachen zu viel Fett, Salz oder Zucker enthalten, die mag der Herr Minister so gar nicht.
Im Handel hat sich offenbar eine art Veggie-Mafia eingeschlichen

Nun aber hat Christian Schmidt plötzlich doch den Lebensmittelpolizisten in sich entdeckt. Von der breiteren Öffentlichkeit unbemerkt, hat sich im Handel offenbar eine Art Veggie-Mafia eingeschlichen, die nichtsahnenden Bürgern unter Namen wie „Veggie-Schnitzel“ oder „vegetarische Currywurst“ pflanzliche Produkte unterjubelt. Dies sei „komplett irreführend und verunsichert die Verbraucher“, wütete Schmidt und setzte sich dafür ein, dass der „arglistige“ Tofu-Terror „im Sinne einer klaren Verbraucherkennzeichnung verboten“ wird. Man sieht sie vor sich, die zahllosen geprellten Fleischesser, die beim Biss in ein Veggie-Schnitzel spontan das Vertrauen in eine Industrie verlieren, die ihnen doch sonst zuverlässig Elendsfleisch von tierfeindlich gehaltenen Lebewesen garantiert. Mein Vorschlag: Wir erfüllen Minister Schmidt seinen Wunsch und verzichten auf die Aufschrift „vegetarische Currywurst“. Dafür kommen auf sämtliche Echtfleischprodukte ehrliche Fotos aus der Tierfabrik und nicht mehr die Lügenbilder von saftigen Weiden. Im Sinne „einer klaren Verbraucherkennzeichnung“, versteht sich.

Diese Kolumne ist hier im Original nachzulesen.