Das Zivilisations- Dilemma

10. Januar 2019

‚Wir können jemanden in 4 Jahren vom Dasein im Urwald zum Jetpiloten ausbilden‘

stellte kürzlich der Philosoph Bazon Brock ganz richtig fest.

‚Jedoch ist in dieser Zeit kein Humanist, geschweige denn ökologisch Denkender oder wirklich Nächstenliebender zu schaffen‘

füge ich hinzu

 

 

 


Vorschlag für Heiratswillige

7. Januar 2019

 

Mit Dir, Du herrliche Göttin,
könnte ich den Raum der Liebe,
für Jahrhunderte schaffen.


Mein Gott, ich möchte Dir zur Seite stehen,
bei Deiner großen Schöpfung.


(aus Wladimir Megre’s Band 6- ‚Anastasia‘)

 

 

 


Ovid aktuell

3. Januar 2019

 

„Das Zeitalter welches wir das Goldene benannt haben, war gesegnet mit den Früchten der Bäume und mit den Kräutern, welche die Erde hervorbringt, und der Mund der Menschen wurde nicht mit Blut befleckt.
Damals bewegten die Vögel ihre Schwingen sicher in den Lüften, und der Hase durchstreifte das freie Feld ohne Furcht. Damals wurde der Fisch nicht das arglose Opfer des Menschen. Jeder Ort war ohne Verrat; keine Ungerechtigkeit herrschte – alles war von Friede erfüllt.
In späteren Zeitaltern schmähte und verachtete ein Unheilstifter diese reine einfache Nahrung und versenkte in seinen gefräßigen Wanst Speisen, die von Leichnamen herrühren. Damit öffnete er zugleich der Schlechtigkeit den Weg.“

Ovid (43 v. Chr. – 17 n. Chr.)

 

 

 


Buddha aktuell

17. Dezember 2018

 

„Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keines möge ein Unheil treffen!
Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen.
Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb.
Erkenne dich selbst in jedem Sein, und quäle nicht und töte nicht.“

Buddha (560–480 v. Chr.)

 

 

 


Vorsicht! Wissenschaft!

6. Dezember 2018

Der Wissenschafts- mainstream hat längst die frühere, konservative Beharrungs- Aufgabe der Kirche, die Giordano Bruno wegen seiner Postulierung der Ewigkeit und Unendlichkeit, auf dem Scheiterhaufen verbrannte, übernommen. Sie legt fest, was ‚richtig‘ ist, wer eine Professur bekommt, welche Lehre gelehrt und was veröffentlicht wird (sinngemäß, Christine Mann, geborene Heisenberg, Theologin, Pädagogin und Psychologin)

 

 

 


Jede Stufe schneidet mit!

3. Dezember 2018

Einst waren wir Handwerker, Händler, Manager, Erzieher, Altenbetreuer, Kräuterkundige, Köche, Bauern, Gärtner, Transpoteure, und, und, und …
Heute sitzen wir in Büros und Fabrikshallen um das Geld dafür zu erarbeiten, die Kinder- und Altenbetreunung, die Bauern, Händler, Köche, Handwerker, etc. bezahlen zu können.

Obwohl das bereits eine enorme Spezialisierung, auch Vielfalts- Verarmung genannt, bedeutet, kommt auch noch dazu, dass jeder dieser Berufe davon leben möchte, also seinen Lebensanteil den erbrachten Leistungen aufschlägt und damit das Inflationsrad weiter und weiter treibt.

Wir haben sozusagen für unsere Ressourcen zuviele Nuckler an unseren Zitzen hängen. Und wundern uns, dass trotz endlosem Hamsterradgelaufe keinerlei Lebensqualität übrigbleibt …

Zu dieser heutigen Ver-rücktheit sagen wir outgeburnt oder zumindest gestresst: That’s life!

Doch es geht auch anders. Selber Kunst machen, Brot backen, Gemüse ziehen, mit Kindern spielen, gemeinsam musizieren, Holz hacken, Fermentieren, Stricken, Tischlern, Putzen, Radeln … macht absolut Spaß und hält uns fit, vielfältig und breitbandig.
Diese vielfältige Alternative heißt

 

 

 


Partnerwahl

22. November 2018

Also, wenn ich mir in der Natur ansehe, wie Partnerwahl funktioniert, frage ich mich ernsthaft, ob wir Zivilisationskinder noch alle Tassen im Schrank haben
Egal, ob ein bunter Vogelmann sich aufplustert, eine Regenwurmin den nächstgelegnen Partner, der aus seiner Röhre guckt, umfängt, ob der Wind die Pollen verteilt …
Alle machen sie es einfacher und effizienter als wir!
All unsere Erwartungen, Sehnsüchte, Vorstellungen …
Wofür bitte!?
Machen wir uns das Leben mit unseren Endlos- Wunschlisten, im Hinterkopf, für die Partnerwahl, das Leben, leicht oder unnötig kompliziert?
Siehe dazu ev. auch die simple Frage Willst Du glücklich oder unglücklich sein

Ist nicht Vorausdenken, Planen, Abchecken eine Form der Präpotenz, die, wie ein Kalenderspruch behauptet, Gott zum Schmunzeln bringt?
Ist es nicht völlig egal, ob wir perfekt gärtnern oder Wildgrün jagen?!
Ist es für unser Glück, für unseren Lernfortschritt nicht völlig egal ob wir an einer Beziehung auf Dauer oder von vielen unterschiedlichen Lernschritte lernen?
Ist es nicht völlig egal, ob wir uns etwas von vornherein versagen oder durch das Ergebnis des Völlerns lernen?
Wichtig ist doch das Ergebnis, nicht der Weg. Oder?

Und erst die partnerschaftlichen ‚Enttäuschungen‘!
Sind das wirklich Enttäuschungen oder im Wortsinne Ent- Täuschungen, Lernerfolge oder gar unverzichtbare Erfahrungen?
Warum zerbrechen viele von uns an gescheiterten Beziehungen, anstatt dankbar die Lehre anzunehmen?

Oder woher eigentlich der hohe Anspruch der Exklusivpartnerschaft? Gibt es nicht genug Beispiele in der Narur, für alle Formen von Partnerschaft!?