Genau EIN Leben …

16. Oktober 2017

 

 

 

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Werde Jobkiller!

9. Oktober 2017

Was selten absurd, schädigend und unserer Natur widersprechend ist, hat fast jeder von uns!
Einen Job!
Die keinen haben nennt man ‚a r b e i t s l o s‘!!!
Kaum jemandem ist klar, dass dieser flächendeckende Wahnsinn, dass diese Jobs

unnatürlich sind
die Menschen klein halten,
abhängig,
unselbständig machen,
verdummen,
Lebenszeit stehlen und
in dieser heutigen Form eine relativ neue Nichtlebensform sind.

Hat Dich je jemand gefragt was Du wirklich tun willst, was Du gerne tust, was Deine Passion, Deine Leidenschaft ist?

Sogenannte Hobbys dürfte es in einem wirklich lebendigen Leben eigentlich gar nicht geben. Unsere Hobbys sollten unser ‚Job‘ sein.
Doch selbst Joblose wurden zu Abhängigen gemacht, die auch wieder nicht ihren Neigungen nachgehen können, sondern von Arbeitsämtern häufig sinnlos im Kreis und zu immer neuen Unsinns- Veranstaltungen geschickt werden.
Dieses ganze Lebenszerstörungssystem ist natürlich nicht zufällig entstanden. Unsere Entmündigung begann bei vielen schon im Elternhaus, da arbeitende Eltern nicht die Zeit haben auf ihre Kleinen wirklich einzugehen. Und Schulen sind ohnehin Vorfeldorganisationen par excellence für die Wirtschaft. Was sie früher für die Militärs an ‚Kanonenfutter‘ produzierten, werden heute willfährige Arbeitsameisen für die Wirtschaft herangezogen.

Willst Du wirklich lebendig leben, kill Deinen Job!
Geh in Dich, beobachte Dich genau, forsche nach, welche Situationen, Ereignisse, Erlebnisse Dir wirkliche Freude machen, gemacht haben. DAS tu!
Geld, um zu überleben oder auch reich zu werden, ist mit ALLEM zu machen! Warum dann nicht mit dem, was Dir liegt?
Und selbst wenn Du schon tust, was Dir Spaß macht, tappe nicht in die Geld- und Gier- Falle! Denn selbst solche Leute werden durch das System höchst gefährdet immer noch mehr anzustreben, andere auszubeuten, erst wieder im gleichförmigen und nicht lebendigen Hamsterrad zu sein.

Unverzichtbar zu diesem Thema gehört natürlich auch der Konsum: Ein sehr einfaches, Lebensqualität steigerndes, heilsames Mittel ist, den Konsum einzuschränken. Du wirst bald sehen, dass es nicht wirklich eine Einschränkung sondern ein enormer Gewinn ist, weniger zu konsumieren.
Also kill Job UND Konsum!
Und damit:
paradise your life!

 

 

 


Deutschland hat gar nicht gewählt

25. September 2017

Abstimmungen von Saturierten, die an diversen Versorgungsschläuchen hängen oder von Unbeweglichen die sich ihre vertrauten Gewohnheiten möbliert haben und das geringere Übel zulassen, kann man nicht als ‚Wählen‘ bezeichnen! Das Weiterlaufenlassen wie bisher ist kein Wählen! Sich mit dümmlichen Parteien- Slogans zufrieden zu geben, ist kein Wählen! Keine Visionen mehr zu haben ist kein Wählen! Seinen Löffel aus dem immer selben Eintopf zu füllen, ist nicht wählen!
Nur gegen etwas, gegen lebendige Veränderungen zu sein, ist kein Wählen!
Ich seh so ein Mittelding zwischen gestrandetem Wal, der es sich unter seiner feucht gehaltenen Plane auf Dauer eingerichtet hat, einer Termitenkönigin, der das Betütteln Ihrer Arbeiterinnen das Fehlen jeglicher Bewegung und jeglichen Erlebens ersetzt und dem Bild der satten Max und Moritze.
Dieser vermeintliche Entscheidungs- Aufwand, alle paar Jahre ein ganzes Kreuzchen zu malen, ist an Leistung vergleichbar mit der Wahl dieses Seltsamtieres, das sozusagen immer wieder sein Nochnichtsterben zulässt …

Wirkliches Wählen wäre feurig neue Abenteuer suchen, wären funkelnde Augen jemandem mit anderer Meinung gegenüber, wäre, sich für das mühselige Heimschleppen eines schönen Steines, Holzstückes, … zu entscheiden.

Wirkliches Wählen wäre eigeninitiativ, offen und begeistert für etwas einzutreten!

Wirkliches Wählen wäre leidenschaftliches Verteidigen geliebter Menschen, Plätze oder Gewohnheiten.

Wirkliches Wählen wäre jedesmal 20km in den BIO- Laden zu radeln, anstatt mit dem Auto in den Supermarkt zu rollen.

Wirkliches Wählen wäre die Lehrerin des Kindes empathisch von der Wichtigkeit einer Schullebendigkeit und Schulempathie zu überzeugen.

Wirkliches Wählen wäre in einem Lokal mit ausschließlich Fleischspeisen laut zu werden. Wirkliches Wählen wäre leidenschaftlich gegen den Impfarzt aufzustehen!

Wirkliches Wählen wäre gegen das berufliche Sitzen aufzustehen, leidenschaftlich wie Dein Hund zu laufen, rotwangiger als Deine Kinder zu toben …

Wirkliches Wählen wäre, täglich hunderte Visionen zu haben, sie zu kommunizieren und sich über ebensoviele anderer freuen.

Wirkliches Wählen wäre, Menschen mit eigenen Ideen empathisch zu umarmen, mit passenden Parteien Ringelreihen zu tanzen, sich mit visionären Politikern auf der Wiese zu wälzen, neue Programme zu singen …

Ach, was könnten wir doch an lustvollen Orgien feiern! Was könnten wir in dieser Welt noch so alles bewegen!
Das alles wären Wahlen für’s Leben!
Doch wir wählen – sicher nicht zufällig – für die Urnen

Und in Österreich, das demnächst wählt!?
Genauso, wenn nicht noch schlimmer! Tot! Alle tot! Tote die geschehen lassen bis Tote die das Weiterlaufenlassen ‚wählen‘ und Tote die Stellvertreter fürs Ablehnen, Stellvertreter fürs Beibehalten wählen.
Wo sind die Zeiten visionärer, elektrisierend neuer Politik!? Wo sind die Kreiskys, bei denen sich die Welt traf, die Weltpolitik machten?
Heute gibts Mittelmeerrouten- Schließer und Staatsbürgerschaft- Kontrollierer, Kleingeister und Konservierer … Doch auch sie werden mangels Alternativen gewählt werden. Selbst der mit Abstand Originellste, Roland Düringer, beschränkt sich auf’s Sammeln von sonst ungültigen Stimmen …

Doch ich bin dennoch zuversichtlich! Wirkliche Wahlen passieren weder verordnet noch an den Urnen. Wirkliches Wählen passiert tagtäglich, beim Nichteinkaufen, beim Lächeln, beim Plaudern, Äpfel zusammenklauben, Nüsse knacken, Wildkräuter sammeln, beim mit den Kindern spielen, beim Radeln … im richtigen Leben!

 

 

 


Schon 1952 …

18. September 2017

… wusste und schrieb Jean Monnet, einer der Gründungsväter der EU, an einen Freund:

„Europas Nationen sollen in Richtung eines Superstaats geführt werden, ohne dass die Menschen verstehen, was eigentlich vor sich geht. Dieses Ziel kann Schritt für Schritt erreicht werden, vordergründig scheint jeder Schritt nur einem wirtschaftlichen Zweck zu dienen, zusammen werden sie jedoch unaufhaltsam und unumkehrbar zur Förderation führen.“

 

 

 


Demokratische Wahlen

13. September 2017

Kaum ein Fußgänger würde einem entgegenkommenden den Vogel zeigen. In der Anonymität des Autos sind solche Zeichen keine Seltenheit.
Niemand würde in einem persönlichen Gespräch dem anderen Dinge an den Kopf brüllen, die in Hass- postings gang und gäbe sind.
So wunderbar bereichernd das jüdische Gedankengut sich auf die Europäische Kultur auswirkte so erbärmlich brutal verhält sich der Staat Israel.
Dreier Beispiele kurze Aussage: Bietet man den dunklen Seiten der Menschen Möglichkeiten sich auszuleben, so tun sie das leider nur zu oft und ausgiebig.

Nun stehen in Österreich wieder einmal Wahlen vor der Tür und alle, alle plappern gedankenlos nach, dass die Demokratie die beste aller Regierungsformen wäre.
Ich sehe in diesen anonymen Wahlen und in diesem Aufrufen von Stellvertreter- Tätern, wie das Parteiensystem es vorsieht, ein weiteres tragisches Beispiel zu den oben aufgezählten.

Wer bitte würde einem Flüchtling der ohnehin schon fast alles verloren hat persönlich die Grausamkeiten entgegenhalten die man jetzt in der Wahlkampfrhetorik wieder und wieder hören muss und die hochwahrscheinlich auch zu einem Wahlerfolg führen werden!?
Ich denke, immer noch viel zu schnell und leicht kippen Menschen in destruktives Verhalten, als dass man ihren niedigen Trieben auch noch die Anonymität als Bühne zur Verfügung stellen sollte …

Menschen sind wunderbare Sozialwesen, die jahrmillionenlang in harmonischen Sozialverbänden geübt und gelernt haben sich gegenseitig, letztendlich zum Wohle aller, zu helfen. Diese liebevollen und konstruktiven Eigenschaften sollte man wieder vermehrt fördern.
Wir brauchen persönliches Kennenlernen und Direktkontakt, ruhiges Überdenken und ‚In-sich-hinein-spüren‘. Nicht hetzende Medien und Parteiveranstaltungen!

Anonymität muss nicht zwangsläifig negatives Verhalten fördern.
Das Milgram- Experiment beispielsweise, in dem Menschen dazu gebracht wurden anderen (vermeintlich) schmerzhafte Stromstöße zu verabreichen, zeigte, wie sehr Menschen manipulierbar und zu Bestialitäten fähig sind.
Im Gergen- Experiment hingegen, in dem Menschen in absolut dunklen Räumen Anonymität zugesichert wurde, zeigte sich, wie bereitwillig und gerne sich Menschen für Berührungen bis Zärtlichkeiten öffnen können. Kündigt man jedoch eine nachfolgende Vor- und Gegenüberstellung der Teilnehmer an, bleiben alle in ihren gesellschaftlich sozialen Distanzen gefangen.
Von so, oft kleinen Einflussgrößen ist unser Verhalten abhängig!
Damit gäbe es auch für politische Wahlen noch einige Rädchen zu drehen, um positive Ergebnisse zu erzielen. Noch haben wir diese leider nicht …

 

 

 


Täglich Neues erleben!

7. September 2017

Ist Dir eigentlich klar wie sehr wir uns selber begrenzen und vereinförmigen, indem wir auf bereits gemachte Erfahrungen zurückgreifen?
In die immer selbe Firma fahren,
um immer dieselbe Zeit aufstehen,
das immer gleiche frühstücken …!?

Wir könnten auch täglich neue Wege einschlagen!
Uns tagtäglich, ja sekündlich überraschen lassen! …

Viele Tiere leben so!
– Und wiederholen nur einzelne bewährte ‚werkzeugliche‘ Abläufe.
Wir leben fast nur Wiederholungen bzw. nennen unsere Wiederholungen ‚Leben‘ und ‚lebendig‘.

Was ist es, was uns so fixiert am Bekannten kleben lässt?
Ich sag es Dir:

Angst!

 

 

 


2 Antworten

6. September 2017

Danke für die vielen mails zum gestrigen Beitrag!
Hier meine zwei ‚Generalantworten‘:

1) Ich wähle politisch nicht mehr. Erwarte mir auch nichts ‚von oben‘, sondern lenke lieber selber. Unsere tagtäglichen Entscheidungen und ‚Wahlen‘ sind m.E. die wirklichen Wahlen.

2) Ich habe, weder für diese, noch irgendeine politische Wahl, ein ‚Rezept‘. Ich glaube auch nicht, dass es für eine Wählerherde, in der sich kaum jemand noch an die unfassbaren Desaster der letzten schwarz- blauen Regierung, die wir heute noch abbezahlen, erinnert und die sich nun anschickt dieselben Parteien, die auch die letzten Jahre versagten, als wär nichts passiert, wieder wählen werden, gar kein Rezept geben kann.
Außer: – nicht lachen! – naturrichtige Ernährung.
Damit stellt sich nicht nur ein breitbandigeres, im Sinne von sinnlicheres Weltbild ein, sondern es entwickelt sich auch das Antoine de Saint-Exupéry’sche ‚Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar‘, das sehr lebenshilfreich sein kann.
Ist aber, wie wir alle wissen, ein Minderheitenprogramm und kein Generalrezept.