Milliardenteures Kostenloses

13. Juli 2020

Unsere Ausgaben für das ‚Gesundheits‘-, in Wirklichkeit ja Krankheitssystem sind seit 1975 von 6,5% des BIP, auf 10,4% gestiegen.
Die USA halten mit den höchsten Ausgaben für das Gesundheitssystem bei 17,2%.
– Und haben prozentuell dennoch mehr Kranke und sterben früher als wir!

Also können wir uns schon gut vorstellen, wie es bei uns weitergehen wird!
Denn wir haben ja noch immer ‚alles Gute‘ – mit etwas Zeitversatz – aus Übersee übernommen!

Das Absurde daran: Diese vielen Kranken sind mittlerweile zu einem unverzichtbaren Wirtschaftsfaktor geworden!
Es werden zwar nur 6,1% des BIP durch Medizinische Geräte, Biotechnologie und Pharmas ins Budget gespült. Doch verzichten will man darauf keinesfalls!

Wir befinden uns also im Jahr 2020 n. Chr. und die ganze Gesellschaft ist profitverdorben und krank.
Die ganze Gesellschaft!?
Nein! Ein paar unbeugsame, versprengte PAYOLI’s gibt es, die topgesund genau Null Ausgaben für Gesundheit haben

 

 

 


Guck!

7. Juli 2020

Auch in Thailand und auf TEDx gibt es PAYOLI’s

 

 

 


Krankengeschichte

2. Juli 2020
    „Kein Arzt konnte mir helfen. Bei meinem Hausarzt war ich, denke ich 5x. Ich war nervlich völlig am Ende. Ich dachte, ehrlich gesagt, ich werde verrückt.“

XY ist 27. Ihre unheimliche Erkrankung begann vor 2 Jahren. Sie hatte plötzlich Schweißausbrüche, Grippesymptome, Zyklusschwankungen, Herzstolpern. Ihr Körper erbrachte nicht mehr die gewohnte Leistung. Zwei Jahre später dann der endgültige Zusammenbruch auf offener Straße. Dazwischen Arztbesuche, Ratlosigkeit,Arztbesuche …

    „Das Extremste war, die andauernde Müdigkeit. Ich wollte arbeiten, hab um 8 angefangen und war um 12 so fix und fertig, dass ich mich hinlegen musste und nicht mehr weitermachen konnte.“

Überfallsartige Müdigkeit, plötzliche Überforderung. Naheliegende Vermutung des Hausarztes: eine Depression.

    „Aber mir ging es mental zu dem Zeitpunkt eigentlich noch ganz gut. Die ganze Zeit hatte ich soetwas wie einen Kloß im Hals, ich hatte das Gefühl, ich hab Halsschmerzen und krieg jetzt einen grippalen Infekt. Oftmal auch Schlafstörungen oder auch Heißhunger, ganz viel Durst. Zwischendurch hab ich mal gedacht ‚Nicht dass ich Diabetes habe‘.“

Die Vielzahl an unterschiedlichen Beschwerden könnte auf eine übergeordnete hormonelle Ursache hinweisen. In Frage kommen Zentren im Gehirn wie Hypothalamus und Hypophyse oder deren nachgeschaltete Hormondrüsen.
Es folgt eine Laborbestimmung der in Frage kommenden Hormone.

    „Keiner nimmt Dich ernst. Du weißt nicht, was mit Dir los ist. Ich war nervlich so am Ende, weil das auch mental so belastet.“

Mittlerweile sind einige Monate vergangen. Der nächtliche Zusammenbruch steht unmittelbar bevor. XY ist am Nachhauseweg von einer Freundin.

    „Als ich dann bei der Haltestelle war, wusste ich nimmer wo ich bin. Ich hab nach dem Schild gesucht .. Ich konnte nichtmal mehr lesen … Mein Gehirn war so überfordert … Ich wusste nicht wie ich nach Hause komme.
    Am Ende saß ich wieder heulend beim Hausarzt“ …

Stell Dir vor, das ist nur EINE von Millionen Krankengeschichten. – Die übrigens noch weiter und weiter ging!
Stell Dir vor, was solche Menschen durchmachen!
Stell Dir vor, wie oft die zu Ärzten rennen, was die alles probieren, verschreiben, überweisen … was das alles kostet!
Irgendwann gibt es eine – vorgeblich – klare Diagnose. Alle erleichtert!
Doch dann geht’s erst los! Das ist in der Regel der Beginn des Dauerpatienten- Daseins. Nur die wenigsten Medikamente werden auch wieder abgesetzt!

Warum ich das erzähle?

Weil an mir, und meinem Wissen um die Genialität der Natur, seit Jahrzehnten zahllose solcher Geschichten vorüberziehen. Und ich weiß ganz genau wodurch sie verursacht sind!
Und ich weiß ganz genau WIE einfach sie wieder verschwinden könnten.
Doch
a) ich bin kein Arzt und werde sogar gesetzlich ferngehalten von sogenannten Patienten; die müssen sozusagen gesetzlich verordnet diese Sch… mit und im Geschäftsinteresse der Doktoren lückenlos durchleiden, und

b) die, denen ich erzählte, was ich an ihrer Stelle tun würde, hielten mich für verrückt und erklärten ihre Lebensweise als doch eh sooo gesund und normal.

Wenn ich nicht schon soviele auch erfolgreiche Beispiele miterleben hätte dürfen, würd‘ ich ja fast selber an mir zweifeln

Doch langer Schreibe kurze Aussage:
Praktisch alle unsere heutigen Erkrankungen sind (natürlich unbewusst) selbst verursacht und

würden mit artgerechter Lebensweise umgehend wieder … Ach, das wär ja ein, auch wieder gesetzlich verbotenes Heilversprechen.
Also andersrum: Ich würde im Erkrankungsfall einfach einige Zeit herrlich paradiesisch leben und gucken, was dann passiert
Ganz im Sinne von

 

 

 


Falsche Information

25. Juni 2020

Wir sind von Informationen umgeben. Ja, nicht nur umgeben! Sie kommen auch in uns rein!
Und was tun sie da drinnen?

    Ganz einfach, aber belegbar: Uns beeinflussen, uns lenken!

Oder meinst Du die Werbeindustrie wäre so gutbezahlt und aktiv, wenn das alles nichts bewirken würde!?

Festhalten! Es kommt noch schlimmer!
Medien, Ärzte, Wissenschafter beliefern uns primär mit negativen Informationen. Und das sind sogar falsche Informationen!
Falsch, da es für ‚Engel‘ nichts Falsches gibt. Erst WIR bereiten den Boden für deren unheilvolle Samen!

Zum Beispiel: Seit 170(!) Jahren ist wissenschaftlich belegt, dass es keinerlei Ansteckungsgefahr gibt!
‚Der Keim ist nichts, das Millieu ist alles‘, fasste Pasteurs Gegenspieler, Bernard dieses Phänomen in diesem markigen Satz zusammen.
Und wieso wird immer noch Pasteurs Falsch- Info gepredigt?
Weil nur damit die Menschen klein gehalten werden können, nur damit Geld gemacht werden kann.
Und wieso stecken wir uns dennoch an?

Weil wir denken und glauben, wir könnten uns anstecken und
weil wir uns vor einer Ansteckung ängstigen und Angst schwächt unser Immunsystem.

Genau dasselbe ist es mit Erbkrankheiten, mit herbeigeredeten Krisen, Katastrophen, Kriegen und Problemen.
WIR erschaffen unsere Welt, unser Leben, so wie es ist!
– Angestoßen und initiiert von Profiteuren und Lenkern die Interesse an leicht ausbeut- und lenkbaren haben.

Dessen sei Dir tagtäglich, ja sogar sekündlich bewusst!
Verringere möglichst weitgehend sämtliche Gefahren solch negativer Einflüsterungen!
Durch äußere UND innere Maßnahmen! Wirf all den Medienkrempel raus, wähle mit Bedacht Dein Umfeld und Deine Kontakte und sei achtsam.

Bedenke stets:

Du bist vollkommen und vermagst alles!

Alles, was Dich eventuell von der Vollkommenheit trennt, ist das Maß Deines Nichtglaubens, Deiner Angst!

 

 

 


Lallll …

15. Juni 2020

Kürzlich erhielt ich ein mail das mich unendlich betroffen machte.
E. schrieb mir:

… Ich bin ein Fastalkoholiker!
Alkoholiker, weil ich so gerne Bier, fallweise auch Wein trinke und deren Wirkung sehr genieße.
Fast, weil ich zu intelligent bin und mir die Gefahren zu klar sind, um tatsächlich alkoholkrank zu werden.

Was genau gefällt mir am Alkoholkonsum?
Mir schmeckt dieser Prickelgeschmack. Ich habe es schon mehrfach versucht. Doch dieser Geschmack ist durch nichts anderes ersetzbar.
Ich liebe das Nicht-mehr-denken-zu-müssen im leicht bis stärker illuminierten Zustand. So schön leicht ist dieses Gefühl, vom Zustand dieser Gesellschaft frei zu sein.
Ich komme durch Alkohol in höherem Maße in die Sensibilität, die ich mir nüchtern von meinen hohen Idealen wünsche. Das heißt, ich bin sosehr davon überzeugt, dass jegliche Probleme vermeidbar wären und dass unser Leid eine immer wieder weiter gegebene Kette von Schicksalen ist, die unterbrechbar wäre.
Doch das ist bloß in meinem Kopf!
Bin ich aber betrunken, rinnen mir, ohne dass ich das will, die Tränen runter, sobald ich an Religionen, Kirchen, Kriege sowieso, oder auch nur Streite oder alltägliche Lieblosigkeiten denke …

Tja, lieber E., das kenne ich auch!
Erst war bei mir die, fast unglaubliche Sensibilisierung durch rohköstliche Ernährung und dann der Drang zum Vergessen all dieses Normalitäts- Wahnsinns, angesagt.

Eine artgerechte Lebensweise ist natürlich ‚Lichtjahre‘ vom gesellschaftlichen Durchschnitt entfernt. Klar ist damit dieser ‚Normalzustand‘ nur schwer erträglich.
Doch auch der ‚Vorsprung‘, dieses ‚Vorausleben‘ ist ein wunderbares Geschenk, das es zu nützen gilt, das durchaus auch genießbar wäre.

Ich denk mir, dadurch sehen/ erleben wir erst WAS alles (verdrängt) in uns steckr.
Das hat ja auch gute Seiten

Solange wir bewusst bleiben und diese Chance, diese Erlebnisse, Gefühle und Erinnerungen dazu nutzen sie auch ins Leben zu bringen und damit empathisch, gesellschaftlich etwas zu bewegen, müssten sie eigentlich ok, bis willkommen bzw. sogar ein Segen sein.

In diesem Sinne:

 

 

 


Naturdeppert

9. Juni 2020

Es gibt im Österreichischen den Begriff ’naturdeppert‘, hochdeutsch, jedoch eher unüblich ’naturdumm‘.
So unbegreiflich dieses Phänomen für viele sein mag, so klar ist es aus Sicht der Evolution und auch gar nicht bös gemeint:

Es gibt (Käfig-) Vögel, denen man das Türchen öffnen kann, ohne dass sie diese Möglichkeit zur Freiheit nutzen, ja nicht einmal erkennen, würden.
Und es gibt Krähen, Dohlen, Kiwis, also ebenfalls Vögel, die so neugierig, lebensfit, -erprobt und schlau sind, dass sie schwierigste Aufgaben meistern und sich an immer neuen Herausforderungen erfreuen können.

Es klingt vielleicht ‚politisch unkorrekt‘, doch genau diese Spanne gibt es auch bei Menschen!

Du kannst so manchen Käfigvögeln noch so sehr ‚zureden‘, sie noch so sehr locken, sie werden ihre Möglichkeiten einfach nicht erkennen.
Du kannst einen Kiwi in einen Käfig sperren und er wird Möglichkeiten finden, zu entwischen!

Ich bin jahrelang vor Menschen ‚in Käfigen‘ gekniet um sie und ‚die Welt‘ zu retten.
Ich musste zur Kenntnis nehmen und einsehen:

Die Evolution hat ihr eigenes Tempo, ihre eigene Reihenfolge, die es zu akzeptieren und abzuwarten gilt …
Gesegnet und glücklich die paar zum Überspringen Fähigen.
Wunderbar die Gnade des Nichterkennens für die Restlichen!

In diesem Sinne:

 

 

 


Sterbefasten

8. Juni 2020

Ein schreckliches Wort, finde ich!
Doch eine wunderbare Sache!
Gerade jetzt in Zeiten des großen Pflegekräftemangels und -gejammeres (1)
Gerade jetzt wo so viele, voll der Sterbehilfe- Hoffnung, in die Schweiz oder Niederlande blicken …

Leute, was brauchen wir Pfleger, Ärzte oder Gesetzesänderungen!?
Es gibt auch für unser Lebensende eine payoli-, das heißt eigenverantwortliche selbstbewusste, Hilfe:

Das Sterbefasten. Oder wie ich es lieber nenne: Das Hinüberfasten.

So wie generell das Fasten: Eine ganz wunderbare Sache!
Bloß hat das Hinüberfasten zwei Haken:

Aufgrund der enormen Heilwirkung des Fastens, könnte es schon auch mal passieren, dass man sich auf den Weg ‚hinüber‘ macht, aber plötzlich wieder gesund und lebensfreudig ‚zurück‘ ist

Es wird sich nur dann gut anspüren, wenn man es zuvor schon einige Male probiert/ ‚geübt‘ hat.

Wer schon gefastet hat, wird das ja kennen, dass man nach ca. 3 Tagen kein Hungergefühl mehr verspürt und sich alles so wunderbar ‚wolkig/ flockig/ wattig‘ anfühlt.
Mir geht’s sogar so, dass ich an manchen Tagen richtig Gusto aufs Fasten, auf dieses ganz eigene Gefühl in Mund und Kopf habe und spontan faste.

Sich mit so einer Lust im Ernstfall vom Leben zu verabschieden, könnte schon eine feine Sache sein …
Da kommt der Sterbehilfe- Doc mit seinen Schlaf- und Giftmitteln nicht mit
– Damit hat man doch Null Genuss!

Ah ja! Und Vertraute braucht man natürlich auch, die einen abschirmen und in Ruhe lassen, oder sich vielleicht gar noch liebevoll verhalten.
Denn bei heutigem Lebensrettungs- und -erhaltungs- Wahnsinn besteht die größte Gefahr für’s Rüberfasten zweifellos in all den Rettenwollenden.
Na, das wär was! Wenn so ein lebenslang Dauergesunder und ‚Nie-im-Krankenhaus-Gewesener‘ dann vielleicht gar noch am Zwangsernährungstropf hängen würde, wenn’s ‚drüben‘ schon so schön sein könnte!

Zur Sicherheit sollte man seine Angehörigen rechtlich absichern, indem man schreibt, dass man seinen Sterbeprozess selbst gewählt und verheimlicht hat.
Denn wenn so ein ‚verhungertes Gankerl‘ gefunden wird, beginnt sicherlich umgehend die Suche nach ‚Schuldigen‘.

Ich hab, bestimmt schon vor 30 Jahren, ein sehr berührendes Buch einer Frau über das Hinüberfasten ihres Mannes gelesen.
– Macht direkt Appetit darauf!
Nein, ein wirklich sehr schönes Buch. Bei Interesse müsst ich’s raussuchen …
Man braucht es aber nicht wirklich.
Es ist so einfach, dass wir es ganz intuitiv schon Jahrmillionen lang machten.
Alle Tiere tun es.

Wenn man das Heilfasten praktiziert ist es überhaupt spannend. Man wird jedesmal wieder überrascht, ob man gesund wieder hier, oder lustig drüben, wieder auftaucht!

Ich mach mir jedenfalls keinerlei Sorgen über mein, zweifellos noch fernes, Ende. Es wird in jedem Fall ein Fest!
Wie das Leben, so das Sterben!

In diesem Sinne:

 
(1) Die Alternative zum heute üblichen Pflegen siehe hier!

 

 

 


Sind wir doch keine Götter?

25. Mai 2020

Jahrelang ‚predigte‘ ich, belegt durch Bibelzitate und entwicklungsgeschichtliche Tatsachen, dass wir Götter sind.
Ich bin auch heute noch davon überzeugt und sehe und erlebe es tagtäglich.
Dennoch musste ich nach und nach einsehen, dass nur recht wenige Menschen die ‚Energie‘ für wirkliches, im Sinne von willentlich konstruktivem und positivem Schöpfertum aufbringen.
Denn erschaffen tun zweifellos ständig alle, wenn auch das Gro durch unbewusste und unbedachte Gedanken ‚dieses Jammertal‘ verlängert.

Ganz offensichtlich scheint unser Naturerbe zu sein: Einfach ’nur‘ zu leben …

Das ist natürlich ebenfalls ok und zu akzeptieren.
Es ist sogar insoferne ganz wunderbar, dass man mit diesem Hinnehmen, eher die ‚inneren Lösungen‘ lebt und damit fördert.
Das scheint unser evolutionshistorisches Erbe zu sein!
Wir haben uns immer an alle Gegebenheiten angepasst. – Sonst wären wir längst ausgestorben …

Erst mit der Zivilisation ermächtigten wir uns zu Göttern, präferierten die ‚äußeren Lösungen‘. – Doch nicht alle!

Das sollte man bedenken.
Wir haben das unendlich starke Potenzial der ‚inneren Lösungen‘ aus unserem ‚tierischen‘ Erbe.
UND das unendlich starke Potenzial der ‚äußeren Lösungen‘ unserer göttlichen Herkunft.
Beides absolut mächtige Werkzeuge!
Wir können nach Maßgabe unserer Anlagen und/ oder frei zwischen beiden wählen, beide verwenden …

In diesem Sinne:
paradise your life!

 

 

 


Gruß vom Beckenbodenmuskel

21. Mai 2020

Wunderbar, dass es zwei Geschlechter, besser gesagt, zwei Geguter gibt

Dennoch könnte es nützlich sein, die beiden Energien einmal genauer anzusehen.
Das weiblich wählende, passive, Sich- Hingebende harmoniert ganz wunderbar mit dem aktiv bis drängenden, gestaltenden Männlichen.
– Muss auch, da sich beide nach und nach im Laufe der Evolution so herausgebildet haben.

Glaubt man Spirituellen oder Esoterikern, sind wir hier, um Erfahrungen zu machen.
Hat man genug Männliches, ausreichend Weibliches, er- und gelebt, wäre es logisch und verständlich, sich auch der anderen Seite zuzuwenden.
Das passiert heute auch tatsächlich.

Von mir aus kann jedermensch experimentieren soviel er will. Mir reicht mein Mannsein, mit dem Ausloten zwischen weichem und hartem Mann.

Warum ich diesen heutigen Text schreiben wollte:
Jetzt wird’s ein bisserl heikel, aber notwendig zum Verständnis. Ich bitte um Entschuldigung.
Doch viele werden es olfaktorisch schon einmal wahrgenommen haben, wie Alters- Inkontinenz riecht.
Es ist ok, wenn frau damit und mittels Hygieneartikeln zurechtkommt. Bloß, wenn man damit ein Problem hat, sollte klar sein, dass es zu diesem Zeitpunkt dann schon meist zu spät ist.

Oft schon hab ich hier geschrieben, dass das allgemein gilt: Für jeden Krankheitsfall ist es günstig, wenn man Lösungen und Hilfen, egal ob Diäten, Fasten, Achtsamkeiten, Körperübungen, mentale Einstellungen …, was immer, schon in ‚guten Zeiten‘ eingeübt/ erprobt hat.

So auch das Inkontinenz- Problem.
Es mag ja – ich kann und will das nicht beurteilen – ganz nett sein, sein Leben lang als Frau sich ‚bloß‘ hinzugeben, sich zu entspannen, sich gehen zu lassen.
Nur, woher sollte dann im Alter plötzlich eine ‚bärenstarke‘ (Harn-) Kontrolle kommen!?

Ich hab jahrelang meinen Vortragsgästen vermittelt, dass wir Götter sind, die alles vermögen. Dennoch musste ich irgendwann einsehen, dass nur sehr wenige auch die nötige Willens- Energie dazu aufbringen. Für das Gro gilt der natürliche Fluss des Lebens: Man tut, was einen interessiert, was im Moment spannend ist. Das ist natürlich und natürlich auch ok.

So hab ich auch, wieder und wieder die Nützlichkeit eines Trainings der Beckenboden- Muskulatur ‚gepredigt‘.
Klar ist das, auch wenn es sich leicht und unbemerkt ins Alltagsleben integrieren lässt, eine ‚fade Sache‘, die man nur zu gerne ‚vergisst‘.
Doch das Ergebnis: Siehe oben!

Was diese Übung eventuell aber reizvoller machen könnte: Mit einem starken Beckenboden- Muskel sind Orgasmen, ist das sexuelle Erleben, unvergleichlich intensiver.
Also, langer Schreibe, kurzer Sinn: So manche vorzeitige Aktivitäten ‚rechnen‘ sich ‚doppelt‘!

In diesem Sinne auch diesmal wieder:

 

 

 


Die Chance

19. Mai 2020

Wenn es schon Corona- Krise heißt: Weißt Du was ‚Krise‘ heißt?
Es leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet ‚Entscheidung‘!
Ist doch wunderbar! Oder?
Endlich haben wir uns zu entscheiden, haben wir zu uns zu stehen.
Wirklich ‚zu uns‘!
Ich betone das, da wir alle oft gar nicht merken, wie sehr wir in diese heutige Welt hineinsozialisiert wurden, wie sehr wir verbogen und er-zogen wurden, wie fest unsere ‚Masken‘ sitzen, die uns aufgesetzt wurden und mit denen wir oft viel zu lange ’spielen‘!
Diese Masken, diese Rollen gilt es, in dieser ‚Entscheidungs- Krise‘ vielleicht abzulegen.

Denn, sieh einmal genau hin! Willst Du diese ‚alte Welt‘ wirklich wiederhaben?
Wollten wir dieses ‚alte Leben‘ wirklich immer so?
Wollten wir hart zu anderen, erfolgreich und cool sein?
Wollten wir tatsächlich ständig andere übervorteilen, beurteilen, immer auf unsere Vorteile achten, müssen?
Wollten wir tatsächlich lebenslang um Anerkennung strampeln und hampeln?
Wollten wir immer schon von Werbung in immer neue Bedürfnisse gedrängt werden?
Wollten wir immer schon ein Leben, in dem Streit und Egoismus genauso selbstverständlich waren wie Krankheiten und Kriege?
Wollten wir tatsächlich lieber unter Fremden arbeiten, als mit unseren geliebten Kindern und Alten zu sein?
Wollten wir tatsächlich immer schon unsere wunderbaren Kinder in Kitas abschieben und in Schulen zum ‚Erfolg‘ er-ziehen lassen?
Wollten wir wirklich lieber minderwertigen, plastikverschweißten Sondermüll mampfen, anstatt Omas oder Natur- Herrlichkeiten zu genießen?

Ich behaupte: Wir wollten das alles nicht!
Wir wurden da ‚bloß‘ reingedrängt.
Diese Krise gibt uns die Chance aufzuwachen, genau hinzusehen, unser Leben, diese Welt zu rekapitulieren und uns

        zu entscheiden!

Vielleicht sogar im Sinne von

Das Leben meint es gut mit uns, ermöglicht uns ‚kleinen Schöpfern‘ alles!
Nur, wir müssen es wollen!
Wir müssen den ersten Schritt tun!
Und je konkreter und gefühlter wir bereits jetzt in dieser Wunschwirklichkeit leben, desto schneller wird sie sich manifestieren. Wir müssen sie ‚herbeiziehen‘, sie uns ‚erwünschen‘, im Sinne von, so leben, als wäre sie schon real.
Auch Freude und Dankbarkeit darüber, sind wunderbare Schöpfungs- Werkzeuge.

Also nutze vielleicht die Pausen, die Zeiten vorm Einschlafen, nach dem Aufwachen, Dir zu überlegen, wie Deine und Deiner Kinder Zukunft aussehen soll. Visioniere Dich durch möglichst viele dieser zukünftigen Alltags- Situationen um Dir selber klar zu werden und die Bilder möglichst konkret zu malen …

Du kannst aber auch ‚von der anderen Seite‘ kommen und Deine jetzigen Tage rekapitulieren und kritisch abklopfen. Du wirst sehen, wie schwierig es ist, die uns einprogrammierten Bahnen zu verlassen. Doch ich kann nur jedermensch ermutigen möglichst groß, größer als es jetzt noch vorstellbar ist, zu denken.

Wir sehen uns wieder in unser aller Zukunft!