Was will payoli eigentlich?

5. Dezember 2019

Tja, meine ‚Anfangsleser‘ leben bereits paradiesisch oder sind aus Rückfälligkeitsgründen weg
Da könnte sich schon so mancher Leser fragen: Was will dieser Typ denn überhaupt?

Ich versuche ein paar Punkte aufzulisten:

Ich möchte eine schönere Welt für uns alle,

ein besseres, qualitätvolleres, lustvolleres Leben für alle.

Ich will Dich an dieser wunderbaren Sicherheit teilhaben lassen, die die Natur, die die Jahrmillionen unserer Evolution, die diese perfekte Schöpfung, uns schenkt.

Ich will zeigen, WIE einfach Leben fernab von Schul- und Erziehungszwängen, von Krankheiten, Gesellschaftszwängen … sein kann.

Ich möchte daran erinnern WIE wunderbar jedeR von uns ist,

WIE perfekt unsere Körper arbeiten

und bei artgerechtem Handling keinerlei medizinischer Interventionen bedürfen.

Ich kann nicht müde werden auf die allerorten vorhandene Fülle zu verweisen. – Es bedarf keines Raffens oder Ängstigens!

Ich will alle ermutigen, sich aus den allgegenwärtigen Abhängigkeiten zu befreien.

Ich will daran erinnern, dass angst- und sorgenfreies Leben für jedermensch möglich ist und dass

wir Götter sind, die alles vermögen!

Ich will zeigen WIE falsch dieses heutige Gesund- Krank-, Licht- Dunkel-, etc. Denken ist. Erstere sind unsere schöpferische Essenz, zweitere bloß deren Abwesenheit!

Ich möchte Dich daran erinnern, dass Du alles kannst, nichts aber musst.

Und ich will mich freuen, wenn ich sehe, dass immer mehr und mehr von Euch das ähnlich sehen können …

In diesem Sinne:

 

 

 


Systemwechsel

28. November 2019

Es gibt einen Versuch, der weltweit schon x- mal wiederholt, und sein Ergebnis immer wieder bestätigt, wurde:
Menschen können Menschen primär nur anonym schaden.
Sobald sie direkten Sozialkontakt haben ist das kaum mehr möglich.

Im Prinzip kennt das ohnehin jeder, hat das schon beobachtet oder an sich verspürt.
Dennoch, der Vollständigkeit halber, das Test- Setting:
Eine führerlose Lokomotive rast auf 4 nichtsahnende Gleisarbeiter zu. Der Proband hat die Möglichkeit eine Weiche zu verstellen um die Lokomotive auf ein Gleis zu bringen, auf dem nur ein Mann steht.
Tut er es oder tut er es nicht.
Er tut es natürlich! 1 gegen 4 Tote sozusagen.

Eine ähnliche Situation, bloß, dass die Lok diesmal nur durch das, auf die Gleise Stoßen eines dicken Mannes gestoppt werden könnte.
Tun es die Probanden oder tun sie’s nicht?
Sie tun es natürlich nicht!

Die Militärs wissen das natürlich auch und haben die moderne Kriegsführung auch schon dementsprechend anonymisiert …

Jetzt aber ein Sprung in unseren Alltag!
Praktisch alles ist heute ‚freier Markt‘, alles ist ‚Geschäft‘, alles wird ‚vermarktet‘.
Was früher unter Kollegen, über Generationen oder an Lehrlinge selbstverständlich und kostenlos weitergegeben wurde, ist heutiges Ausbildungs- und Seminar- Geschäft.
Was früher Nachbarschaftshilfe, Überschuss- Ausgleich oder Freundschaftsdienste waren, läuft heute auf monetären Schienen.
Was früher Qualitätsbewusstsein aus sozialen Gründen war, ist heute anonymisierter, gewinnmaximierter ‚Beschiss‘.

Nicht nur, dass jede Herstellungs- und Handelsstufe zusätzlich kostet bzw. das Produkt verteuert, anonymisiert dieses System auch noch die Mängelverursacher und fördert schlechte Qualität bis Verantwortungslosigkeit.

Und wie leben wir heute?
Praktisch alles wird von, uns völlig unbekannten Menschen, fernab unserer Sozialstrukturen bezogen!

Jetzt frag Dich mal ernsthaft: DAS soll gut sein für uns!?

Wär’s nicht netter den Tischler unseres Lieblingssessels zu kennen, vom netten Nachbarn die Radieschen zu bekommen, der Lehrerin der Kinder ein Körbchen unserer Äpfelüberschüsse mitzuschicken, von der örtlichen Urlaubsbekanntschaft Feigen nachgesandt zu bekommen, …?

In diesem Sinne:

 

 

 


Dora schrieb:

11. November 2019

So logisch und sympathisch vieles von dem klingt, was du hier verbreitest, lieber payoli, aber irgendwie bist du für mich dennoch ein präpotenter Pinsel. Denn wie willst Du so genau wissen, was richtig und gut für alle ist? Du bist doch auf einem Egotrip! Warum willst du da andere auch noch mit reinreißen? …

Liebe Dora!
Ich bin ein selten verwöhntes und unendlich geliebtes Einzelkind.
Ich hatte einen Vater der alles logische, handwerkliche, kreative beherrschte.
Ich habe eine Mutter, die mit allen, – die sozial und gesellschaftlich alles, konnte.

Einzig auf Grund dieser Geschenke weiß ich aus eigener Erfahrung WIE wichtig es ist, geliebt inmitten von ebenfalls Geliebten aufzuwachsen.
Oder anders gesagt: Warum sollte ich mit diesen Bedingungen nicht in mir ruhen und alles können!?
Dass ich auch noch durch meine Neugierde, durch meine Interessen, durch meine Studien, belegen kann, dass all diese Benefits für alle gelten, sind genau diese ‚Ausflüsse‘ die du und viele andere auf meinem blog genießen dürft

Klar werden viele denken: ‚Ich will aber nicht paradiesisch leben. Ich will alles und das sofort‘. Ist auch ok. Doch es lässt sich lückenlos und wissenschaftlich ‚wasserdicht‘ nachweisen, dass dafür zu bezahlen ist. Das hab nicht ich erfunden. Das sind Naturgesetz-, Wissenschafts- und Erfahrungs- Wahrheiten.

Doch jedermensch ist es unbenommen, mich für einen ‚präpotenter Pinsel‘ zu halten

Ok, ich hatte Glück! Ich bin beschenkt worden …
So manche hatten es vielleicht nicht ganz so gut. Doch das Leben, die Natur, sind großzügig. Was man bisher nicht bekam, kann man sich noch nehmen.
Sieh Dich um! Dir steht die ganze Welt, die ganze Fülle offen. Du brauchst für Dein Glück bloß noch eines:
Glaub mir, dass das Leben wunderbar ist!

Oder wie ich sonst immer sage:

 

PS: Ach ja! Ich bin natürlich nicht das Maß aller Dinge. Das war mir immer schon bewusst und deshalb suchte ich auch schon von früh an, nach Indizien und Beweisen, nach Hilfen und Naturgesetzen, die auch anderen auf diese Paradiesschiene helfen könnten.
Ich hab sie gefunden und hier auch schon oftmals kommuniziert.
Gönn Dir doch, liebe Dora, einmal einen längerstündigen Zoobesuch und beobachte die Tiere dort, vielleicht besonders die Menschenaffen. Oder geh in die Natur und sieh Dir an wie alles wächst, ‚webt‘, sich entwickelt, auch herumschwirrt, – hopst, – flirrt und flattert!
Oder sieh Dir Dokus über Primaten an! – Nur, dreh den Ton ab! Denn die Kommentare und Erklärungen sind praktisch immer unerträglich dumm und menschengedankengefärbt.
Dann wirst Du sehen, dass ich absolut kein präpotenter Pinsel‘ bin, sondern sehr gut weiß was ich tu und rede und fast ausschließlich Naturgesetze lebe. Wer das auch tun will ist herzlich eingeladen und wird sehr schnell die Vorteile und die ‚Richtigkeit‘ dessen erkennen.
Wer das aber nicht will, sollte sich auch keine Urteile über etwas erlauben, das er nicht kennt

 

 

 


Jesus setzte sich in ihre Mitte …

9. Oktober 2019

… und sagte: ‚Wahrlich, ich sage Euch, niemand kann glücklich sein, außer er hält das Gesetz.‘
Und die anderen antworteten: ‚Wir halten all die Gesetze von Moses, dem Gesetzesbringer, genau wie sie in den Heiligen Schriften geschrieben sind.‘
Und Jesus antwortete: ‚Sucht nicht das Gesetz in den Schriften, denn das Gesetz ist Leben, während die Schrift tot ist. Wahrlich, ich sage Euch, Moses erhielt die Gesetze nicht aufgeschrieben von Gott, sondern durch das Lebendige Wort. Das Gesetz ist das Lebendige Wort des Lebendigen Gottes an lebendige Propheten für lebendige Menschen. In allem Lebendigen ist das Gesetz. Ihr findet es im Gras, im Baum, im Fluss, im Berg, in den Vögeln des Himmels, in den Fischen des Meeres; doch sucht es hauptsächlich in Euch selbst. Denn wahrlich, ich sage Euch, alle lebendigen Dinge sind Gott näher als die Schrift, die ohne Leben ist. So machte Gott das Leben und alle lebendigen Dinge, dass sie durch das Ewige Wort die Gesetze des wahren Gottes den Menschen lehren können. Gott schrieb die Gesetze nicht auf Buchseiten, sondern in Eure Herzen und Euren Geist. Sie sind in Eurem Atem, Eurem Blut, Euren Knochen, in Eurem Fleisch, Euren Eingeweiden, Euren Augen und Ohren und in jedem kleinsten Teil Eures Körpers. Sie sind gegenwärtig in der Luft, im Wasser, in der Erde, in den Pflanzen, in den Sonnenstrahlen, in den Tiefen und Höhen. Sie sprechen alle zu Euch, damit Ihr die Sprache und den Willen des Lebendigen Gottes verstehen könnt…‘

 

 

 


Der neue Minimalismus

30. September 2019

Kürzlich hörte ich von einer Untersuchung, bei der Menschen ein und derselbe Wein bei unterschiedlichen Hintergrund- Musiken kredenzt wurde. Du ahnst das Ergebnis vielleicht schon
Der Wein schmeckte dementsprechend unterschiedlich.

Wir alle kennen das von Griechischen Oliven, italienischen Weinen, und, und, und. Es schmeckt im Urlaub so fantastisch, dass wir es kauften. Doch zu Hause waren die Oliven lasch, der Wein sauer.
Das heißt nichts anderes, als dass wir mehr in uns aufnehmen, als wir denken und nur sehr grob unterscheiden zwischen Fleischessern und Vegetariern, zwischen BIO und Konventionell, Zwischen Koch- und Rohköstlern, etc.

Nur einmal so als Gedanken- Experiment: Könnte es nicht sein, dass wir alles wahrnehmen!?
Also sozusagen mit dem jeweiligen Bissen oder Atemzug, alles was mit daranhängt, mit, in uns aufnehmen?
Mit dem Apfel, den Standort des Baumes, seine Besucher, sein Alter, die ‚Erfahrung‘ der gesamten ‚Äpfelgemeinschaft‘, die ‚Schwingung‘ des Pflückers, die Transportbedingungen, die Lager- Umstände, die Aura der Regalbetreuer und Verkäufer, usw.
Vielleicht kennst auch Du so Beispiele wie Dir eine Oma, ein Bio- Bauer oder Dein Kind lachend und persönlich einen Apfel überreichte. Soetwas hat doch eine völlig andere Qualität als eine Plastikverpackung aufzureißen, oder?
Das klingt vielleicht absurd, am ehesten noch nach Sheldrake’s morphogenetischen Feldern. Doch Dein Gefühl wird Dir vielleicht bestätigen, dass da ‚mehr ist zwischen Himmel und Erde‘ als wir so tagtäglich denken.

Dieses obige Gedanken- Experiment würde uns am Beispiel ‚Ernährung‘, das Phänomen erklären, warum die Gedanken- und Gefühlswelten, als auch der Gesundheitsstatus von Normalköstlern, Rohköstlern und Fastenden derartig unterschiedlich sind.

Das ‚Drumherum‘, das all unseren ‚Primär- Konsumationen‘ anhängt könnte also mehr Wert, größeres Gewicht haben, als ‚die Konsumation‘ selber!
Wir wären also gut beraten, unseren Blick etwas auszuweiten …

Im Paradies(- Zustand) braucht man wenig, sehr wenig!
– Oder denkst Du ans Völlern, oder auch nur Naschen, wenn Du verliebt bist!?
Oder spielende Kinder! Es ist so unendlich dumm und überflüssig, Kinder x- mal aus ihrem Spiel zu reißen um sie zum Essen zu rufen um dann auch noch böse zu werden, wenn sie nur lustlos im Teller herumstochern.

Auch in diesem Sinne:

 

 

 


Nächstenliebe

26. August 2019

Schon seit mehr als 2000 Jahren entfernen wir uns stetig von der Nächstenliebe, die so lange zurück schon, erstmals von Jesus verbal formuliert wurde.
Mit einem Blick auf die heutige ausgeprägte Nichtnächstenliebe, lobe ich mir all die ‚dummen‘ Tiere und Pflanzen die das weitaus liebevoller hinkriegen und auch all die Menschen, die selbst aus arrangierten Partnerschaften glückliche machen können.

Seit unserer Hollywoodisierung herrscht Konkurenzkampf!
Es muss die schönste, aufgespritzeste, high heeligste Oberweitigste ever und es muss der fescheste, wohlhabendste, gebildetste Mächtigste ever sein.
Und absurder Weise glauben die Menschen an Liebe

wenn die nicht den/ die NächsteN lieben, sondern den/ die BesteN, SchönsteN, ReichsteN, TüchtigsteN. Tolles ‚Kunststück‘!

Und noch dazu die Besten aus einer Gesellschaft, die insgesamt soetwas von unnächstenlieb ist. Also sozusagen eine Liebes- Negativ- Auslese!

Auch will keiner mehr von seinen Feinden, aus seinen Fehlern lernen. Nein! Nur von den Besten, den Teuersten!

Dieser Jesus muss ja schon ein Schütteltrauma über unsere Blödheit haben. 2000 Jahre lang, sich ansehen zu müssen. wie ein paar Clowns von Nächstenliebe plappern und nichts davon auf die Reihe kriegen …

 

 

 


„Das ist ungerecht!“ …

30. Juli 2019

… erregte sich eine Erstklässlerin über die Tatsache, dass Kinder schon fallweise krank zur Welt kommen.

„Nein, gar nichts ist ungerecht“, versuchte Opa ihr Weltbild etwas zurechtzurücken.
„Alles ist gerecht. Alles hat einen Grund.
Wenn ein Kind schon krank zur Welt kommt, haben seine Eltern Fehler gemacht.“

„Aber, da kann doch das Kind nichts dafür!“

„Tja, so ist es aber. Kinder bekommen von den Eltern das Leben geschenkt, und auch viel Gutes, aber auch weniger Gutes. Sie kriegen die schöne Nase der Mama oft genauso mit, wie Papas abstehende Ohren, Mamas aufbrausende Art oder Papas Gutmütigkeit. Und so bekommen sie auch die Fehler mit, die die Eltern gemacht haben.“

„Fehler? Welche Fehler?“

„Lebensführungsfehler!“

„???“

„Weißt‘ der liebe Gott ist urklug. Der hat alles so gerecht und auch so einfach gemacht … Das ist ganz wunderbar!
So braucht bloß jedes Wesen nur immer das Beste für sich zu tun, dann macht es auch das Beste für alle anderen und auch das Beste für seine Kinder.“

„Jaaaa! Eis- Essen!“, sprang die Kleine begeistert auf.

„Ja, aber nur sehr selten, wenn es ein gekauftes, und kein Eis vom Opa, ist. Denn das Beste ist für uns Menschen leider nicht immer das Beste. Nur für die Tiere im Wald und auf der Wiese ist das Beste, auch wirklich das Beste.“

„Das ist aber ungerecht!“, meinte die Kleine.

„Nein, es gibt nichts Ungerechtes“, wiederholte der Alte geduldig.
„Das haben bloß wir Menschen so ungerecht gemacht.
Wir haben viele Dinge gemacht, die so aussehen, sich so anspüren, die so schmecken, als wären sie gut für uns, schaden uns aber. – Wenn auch oft erst nach Jahren.“

„Jaaaahhh …, wie weiß ich dann, was gut für mich ist?“

„Gaaaanz einfach! Guck Dir alles an, ob es von Gott, von der Natur, gemacht ist oder von Menschen!
Bei den naturgemachten Dingen gibt’s wenige gefährliche, vor denen Dich aber ohnehin Dein Gefühl schützt. Oder würdest Du von einem hohen Berg oder Baum einfach runterspringen oder etwas essen, das schlecht schmeckt?“

„Nein!“

„Eben!
Aber bei den menschengemachten Dingen gibt’s leider überwiegend gefährliche. Das muss man sich jeweils sehr genau ansehen.“

„Aaaah, das sieht man!“

„Leider nicht. Man muss dazu sehr viel wissen. Man muss sich gut informieren. Das kann ziemlich kompliziert werden …“

„Haben’s Hasen da einfacher?“

„Ja, freilebende Tiere und Menschen die paradiesisch leben, haben es bedeutend einfacher und schöner.“

„Echt? Schöner auch?“

„Natürlich! Oder meinst Du im Krankenhaus liegen, Pillen nehmen müssen und krank zu sein oder gar kranke Kinder zu bekommen, wäre schön?“

[gemeinsames Grinsen]