Du bist ein Schmetterling

17. Januar 2022

Ich hab den Eindruck, mein gebetsmühlenartig ‚gepredigtes‘ ‚Wir sind Schöpfer‘ geht den allermeisten Menschen am A… vorbei

Oder sie können sich nichts darunter vorstellen …

Hast Du z.B. schon einmal von der Chaostheorie gehört? Eine überaus interessante Sache, die u.a. auf Edward Lorenz zurückgeht. Nur ein kleines aber verblüffend anzusehendes Beispiel sind die sogenannten ‚Apfelmännchen‘. Eine Figur, die aus der simplen Formel zn+1=zn² + c errechnet und hier z.B. angezeigt wird: Dabei wiederholt sich die Figur des Apfelmännchens immer wieder bis ins Unendliche:

Ein bekannteres Beispiel aus der Chaostheorie ist der Flügelschlag eines Schmetterlings, der eventuell am ‚anderen Ende der Welt‘ einen Wirbelsturm auslösen könnte. Davon wirst Du vermutlich schon gehört haben. So unglaublich es klingt, so sozusagen wissenschaftlich, mathematisch ‚wasserdicht‘ ist es.

Dieser Falter weiß nichts davon, was er vielleicht ‚anrichtet‘.

Sehr ähnlich verhält es sich mit unseren Gedanken. Wir messen ihnen kaum Bedeutung bei, dennoch ‚rattern‘ sie ununterbrochen in unseren Köpfen und ‚bewegen‘ sehr wohl unser Umfeld. Nur ist das ganze ‚Welten- und Lebensgefüge‘ so komplex, dass wir die Auswirkungen, die Zusammenhänge nicht wahrnehmen.

Es verursacht auch weder jeder Flügelschlag, noch jeder Gedanke gleich einen Wirbelsturm oder Krieg. Doch geht man solch eine Kriegsursache Schritt um Schritt, immer weiter zurück, muss irgendjemand den Anfangsgedanken gedacht haben. Und sei es nur ein belangloser Streit oder anderer Vorfall, der vielleicht jemandes Leben geprägt hat, der wiederum … ’nur‘ … gesagt hat, der wiederum … usw. Wir wissen es nicht, welcher Impuls sich durchsetzt, welcher Gedanke sich wie mit anderen vermischt, was aus ihm ‚werden wird‘.

Doch eines ist sonnenklar: Ausschließlich Nicht- oder Lichtvoll- Denken könnte nie und nimmer zu einem Krieg führen     

Das sollten wir bei unserer Gedanken- Hygiene beachten!

Oder anders gesagt: Begnüge Dich im Sinne der Natur und nicht mit den gewöhnlichen ‚Menschenbanalitäten‘!


    Du solltest Dir mehr wert sein!

Denke ausschließlich in strahlend schönen Bildern und Klängen.

Mach aus jeder Deiner Handlungen ein Fest, eine heilige – im positivsten Sinn – Messe, einen Liebesakt, egal ob Du Gemüse schneidest, mit dem Nachbarn schwatzt oder durch die Lande wanderst.

Damit schenkst Du nicht nur Dir ein weitaus besseres, schöneres und gesünderes Leben, sondern beeinflusst auch die Dich umgebenden Felder und Deine Mitwelt (schhöpferisch) positiv. – Ganz im Sinne von


 
 
 


Was hab ich nur getan!?

7. Januar 2022

Hab ich doch glatt im letzten Beitrag des vorigen Jahres geschrieben, dass ‚unbeschwert lachen und hemmungsloses Fröhlichsein, Kreativität und begeisterte Selbstvergessenheit‘ unser völlig normaler Alltag sein sollte!

Boooaaahhh! Na mehr hab ich nicht gebraucht!

So sehr ist Boran S. über mich ‚hergezogen‘ …

Deine Meinung ist legitim, lieber Boran, sogar verständlich. Doch sie zeigt gerade das, ja, beweist genau das, was ich kritisierte!

Du schreibst: ‚Was Du da beschreibst sind doch die unangenehmsten, nervigsten und schrillsten Leute, die doch niemand mag. Die Amis liefern davon die meisten und tragischten Beispiele‘.

Ja, Du hast ja recht! Ich versteh Dich!

Doch das ist doch nur deshalb so, weil wir so sehr reduziert, niedergedrückt und kleingehalten wurden und werden!

Wir wurden so perfekt auf Still- Sein, Uns- Ducken und Zuhören gedrillt, dass wir dieses Verhalten so gewohnt sind und für so normal halten, dass uns alle, die – noch oder schon wieder – anders sind, lauter sind, lustiger sind, nerven.

Ich denk mir, es ist gar nicht so einfach, rauszukriegen, was und wie ‚unsere Natur‘ tatsächlich ist. In der Tierwelt z.B. gibt es von absoluten Schweigern bis zu penetranten Plapperern so ziemlich alles.

Vielleicht haben wir uns das eingangs erwähnte ‚hemmungsloses Fröhlichsein‘ im Laufe der Zeit bewusst und gezielt abgewöhnt, weil das Vorteile brachte oder eben andere nervte …

Vielleicht aber wurde uns genau dieses ‚hemmungsloses Fröhlichsein‘ gezielt von irgendwelchen Obrigkeiten ‚ausgetrieben‘, um uns klein und leichter lenkbar zu halten …

Wer weiß schon, was da passierte, wie unser heutiges So-Sein entstand!?

So, wie wir das historisch wohl nicht mehr eindeutig werden klären können, wird es auch schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sein, heute das genau ‚Richtige‘ zu finden.

Doch ich denk mir, wann, wenn nicht heute, wann, wenn nicht in dieser überreichen Zeit, sollten wir überschwänglich glücklich sein und das auch zeigen?      

Und ich denk mir, im Zweifelsfall bin ich doch eher für die überschwänglich Positiven bis Euphorischen, als für griesgrämige Gefrustete. Oder?  

Denn unser Weg sollte doch ‚rauf‘ führen, zu mehr Glück und Zufriedenheit führen, oder?      

Und von wem können wir das lernen?
Von den Frusties oder den Happys?     


 
 
 


Muss man?

27. Dezember 2021

Muss mensch?

Müssen wir …

immer angepasst sein?

immer gefallen wollen?

immer der Masse folgen?

im Hamsterrad bleiben?

Luther oder ein Protestant sein, um „Hier stehe ich, ich kann nicht anders.“ sagen zu können?

Oder sollten wir ‚Rückgrat‘ ständig, im Alltag, vor jedermensch zeigen und leben?

Müssen wir in der anerzogenen ‚Spur‘ bleiben?

Oder sollten wir nicht endlich zu uns finden? Unsere Leidenschaft, unser Herzensanliegen finden?

Sollen wir weiterhin dem Geld nachrennen?

Oder glauben wir endlich, dass das Geld ganz von alleine ’nachkommt‘, sobald wir unsere Erfüllung leben?

Vielleicht werden diese paar grundsätzlich und allgemein wichtigen Fragen grade jetzt durch diesen Corona- und Impfdruck für viele zur heilvollen Wende …

Das wünsche ich allen, ganz herzlich im Sinne von


 
 
 


?????

26. Dezember 2021

5 Fragezeichen, die von Dir mit Inhalt gefüllt werden könnten. 5 Fragezeichen, die im Laufe des folgenden Textes zu Buchstaben, am Ende zu einem neuen Leben, werden könnten.

Warum stehen wir, wo wir stehen?

Wieso haben wir gerade heute dieses, alle erfassende Corona- Thema?

Wieso lassen wir uns wegen eines so ‚läppischen Themas‘ spalten?

‚Weil wir von diesem Virus bedroht werden‘, könnten die einen, ‚Weil die Pharmas auf Beutezug sind‘, die anderen sagen. Ja, alles möglich und vielleicht richtig! Doch ‚alte – Hasen‘ fragen bekanntlich immer weiter, suchen die Frage hinter der Frage, die Ursache hinter der Ursache. Und so kommt man bei allen drei Fragen zur selben Antwort: Aus mangelnder .
Auch viele weitere Fragen zu unseren Problemen, die ich hier schon wieder und wieder behandelt habe und heute nocheinmal kurz stellen möchte, können ebenfalls allesamt mit derselben einen Antwort erklärt, könnten mit nur einer Antwort ‚erlöst‘, werden.
Doch ‚die Auflösung‘ erst später. Erst noch ein paar dieser Fragen; Du kannst gespannt sein, wie bald Du das ‚Lösungswort‘ erkannt haben wirst:

Mittlerweile ist es wissenschaftlich/ psychologisch vollkommen klar, dass primär das Fehlen von die Ursache und der Antrieb von Karrieristen ist.

Auch die heutige Naturferne und Naturmissachtung beruht auf einem Mangel an zu ihr.

Oder das Abgeben schon kleinster Kinder und das Abschieben der Alten! Sind das etwas gar Zeichen von Empathie und ?

Die vielen, vielen und immer mehr werdenden Kranken! Ist das vielleicht gar das Ergebnis bewundernd und voll vor seinem Wunder ‚Körper‘ zu stehen?

Oder die Reaktion der Medizin darauf! Ist das ein voller Umgang mit einem Vis a vis, wenn die Krankheitsursachen nicht die Bohne interessieren und innerhalb von Minuten Symptomunterdrücker verschrieben werden?

Detto die LehrerInnen und Schulen, die kaum auf die unterschiedlichen Begabungen und Bedürfnisse unserer Kinder eingehen, sie gleichscheren und abstrafen! Ist das ein Zeichen von ?

Unsere Arbeitswelt gleicht doch eher dem Bild auf dem jeder den Nächsten in den A… tritt, anstatt ihn zu umarmen, oder? Da ist wohl auch nicht eben die daheim!

Oder kann sich auch nur irgendjemand vorstellen, dass eine Produktentwicklung oder -herstellung in der Nahrungsmittelindustrie von getragen, von motiviert ist?

Unser Fleischkonsum, unsere Schlachthöfe! Alles Zeichen von und Wertschätzung unseren friedfertigen Schutzbefohlenen gegenüber!?

Ich beende hier ‚meine Fragestunde‘ obwohl diese Liste praktisch endlos weiterführbar wäre.

Ich hoffe, Dir war schon bald klar, dass es bei all unseren Problemen im Grunde immer nur um eines, um die Liebe bzw. um absoluten Liebesmangel geht!
Es fällt uns schon gar nimmer auf, wie verroht wir alle sind!
Wir halten unseren Lieblosigkeits- Wahnsinn für völlig normal!

Wenn Du Dir das einmal genau betrachtest … Es ist absolut krank! Wir sind absolut krank!
Da ist eine wunderbare, uns großzügigst beschenkende Welt, da sind zahllose wunderbarste Pflanzen-, Tier- und Menschenwesen, die unsere Augen und Herzen erhellen könnten. Aber wir entscheiden uns gegen all dieses Beschenktwerden und für liebloses Raffen, ziehen blöden Konsum- Tand frischer Waldluft, ziehen Stress der geschenkten Genusszeit, ziehen Hektik, Informationsfluten und Hirngewixe, naturnaher Ruhe, Entspanntheit, Liebe und Genuss, ziehen primitiven Materialismus feinen Seelenschwingungen, … vor!

Wer hört heute noch wirklich empathisch zu, ist mit dem Herzen dabei, hilft gerne und aus einem inneren Bedürfnis heraus, strahlt andere an, berührt Seelen …? Wer vertraut noch seinem Wunder ‚Leben‘, ‚Körper‘ oder ‚Kinder‘, wer vertraut noch dankbar diesem Wunder ‚Schöpfung‘!?

Und auch hier wieder ‚mein Mantra‘:

Wir sind die Götter, wir sind die Macher …
und sehen und haben die dementsprechenden Ergebnisse!      

Doch was hindert uns daran , ab morgen früh völlig anders zu reagieren, zu agieren, zu leben?

Die gesellschaftlichen Konventionen, der Gruppendruck, das Geld, die alten Gewohnheiten?

Scheiß drauf!

JedeR wird Dir dankbar sein, für Deine Liebe, Deine Zuwendung, Dein Anderssein!

Stell Dir eine Sammlung Deiner berührendsten, gefühl- und liebvollsten Bilder , Gesten und Handlungen zusammen, pack sie in einen unsichtbaren Zauberstab und tu nie mehr einen Schritt ohne ihn!

Und der allergrößte Gewinner wirst Du selber sein, wenn Du Dich aus diesem kranken System rausnimmst und Dich wieder auf Dein ureigenstes Sein, auf Dein Herz, auf die Aufgabe Deiner Seele rückbesinnst.

In Liebe und mit Hilfe der Natur und

Ein weiterer höchst einfacher ‚Kick‘ vom Menschen zum Engel zu werden: demnächst!
 
 
 


Nein! Echt?

24. Dezember 2021

Ihr wollt Euch heuer zu Weihnachten besinnen!?

Naja, ok! Klar ist Besinnen auch nicht schlecht. Vor allem wenn man damit den Aufwachprozess aus diesem C- Schwachsinn fördert

Aber mir ist, ehrlich gesagt, heuer eher nach verrücktem Herumhüpfen. – Generell nach Ver-rücktem!

Dir nicht auch?

All dieser Reglementierungs- Wahnsinn, diese Repressionen, die animieren doch schon sehr zum ‚Abweichen‘. Oder?

Ich warte z.B. seit Wochen oder Monaten darauf, dass mich endlich die Polizei bei irgendwelchen Handlungen ’stellt‘, die ich genauso mache wie in Vor- Corona- Zeiten.

Nichts! Keine Action!

Doch egal, ob Du, wie Du, Weihnachten feierst:

Ich wünsch Dir ganz, ganz herzlich ein

Bis Sonntag, wenn es hier einen fast lebenswichtigen Text gibt! [/ end of Eigenlob]



PS: Da ich sie selber eben erhalten habe, möchte ich diese berührende Geschichte gerne an Euch weitergeben; – vielleicht bist Du ja das eine Herz:

„Wie viel wiegt eine Schneeflocke?“ fragt ein Eichhörnchen eine Taube.
„Etwas mehr als nichts“, erwidert diese.       
„Wenn das so ist“, so das Eichhörnchen „muss ich Dir eine Geschichte erzählen…

Neulich saß ich ganz nah am Stamm auf dem Ast einer Fichte und zählte die Schneeflocken, die sich rund um mich auf Zweigen und Nadeln niederließen. Es waren genau 741.952. Als die 741.953-te Flocke den Ast berührte, diese kleine Flocke, mit einem Gewicht von etwas mehr als nichts, brach der Ast.           
Die Taube dachte eine Weile nach und sagte: „Vielleicht fehlt nur noch das Herz EINES Menschen und es wird Frieden in der Welt sein.“      

Ralf Marohn


 
 
 


Helf Gott!

11. Dezember 2021

Wer kennt nicht die gut gemeinten Wünsche, sobald jemand nießt: ‚Gesundheit!‘, ‚Wohl sein!‘, ‚Zum Wohl!‘ oder eben ‚Helf Gott!‘.

Und woher stammt dieses Verhalten, diese Angewohnheit?
Wie die ebenso sinnlosen Pestnasen, aus der Pestzeit! Vor ’schlappen‘ 630, das letzte Aufflackern vor 300, Jahren!

Solange also hält sich unsinniges, verängstigtes Verhalten!

Man kann das natürlich gut verstehen, dass die Menschen in ihrer Verzweiflung alles tun, auf jeden Unsinn hereinfallen, um dieses Unheil abzuwenden.
Damals wie Heute!
Damals vertrauten sie Dotores mit lächerlichen Pestnasen und allerlei wirkungslosem Hokuspokus, heute den Virologen, sinnlosen Masken und einem Gen- Experiment.

Gemeinsam ist all diesen Handlungen die absolute ‚Gottlosigkeit‘, der menschliche Größenwahn, immer auf andere zu zeigen, immer die Schuld bei anderen, nie bei sich selber, zu sehen.

Heute ist völlig geklärt, dass die Pestepidemie von den katastrophalen hygienischen Zuständen verursacht wurde. Ganz brutal, aber auch breitsichtig gesagt: Diese mussten im Sinne einer positiven Weiterentwicklung weg! Wenn nicht durch Einsicht bzw. dem ‚Kehren vor der eigenen Tür‘, dann mit Gewalt in Form des Pesttodes.

Auch heute wieder ignorieren wir unsere derzeitigen Fehler, schummeln uns über sie hinweg und meinen, sie mittels ebenso sinnloser, neuzeitlicher Rituale, wie social distancing, Masken und Impfungen, einfach wegwischen zu können.

Vielleicht muss uns wegen dieser neuerlichen Ignoranz, mit all den Tierfabriken, Schlachthäusern und Prassereien auf den Rücken Verhungernder bzw. unserer mangelnden Selbsteinsicht, ‚die übergeordnete Weisheit‘ wieder einmal mittels Tod, dieser Welt, die schön sein, die leben will, entziehen …

Man muss sich das nur vorstellen: Was soll so ein Gott in seiner Schaltzentrale da oben schon tun, wenn die da unten ausschließlich Mist bauen und partout nicht hören wollen?
– Abschalten! Was denn sonst!?

Ich wünsche das niemandem und erinnere deshalb wieder einmal an die eine, wunderbare, topgesunde, tierliebe, einfache, kostengünstige, klimafreundliche Alternative, an


 
 

PS: Ganz anderes Thema, bloß dasselbe Wort: Wer die Möglichkeit hat, sich den wunderbaren Film ‚Shine – Der Weg ins Licht‘ über den einmaligen Pianisten David Helfgott oder die Doku ‚HELLO I AM DAVID‘ mit ihm anzusehen, sollte das unbedingt tun.
Eine kleine, aber ebenfalls wieder bezeichnende Gemeinsamkeit zum obigen Thema gibt es aber dennoch: Obwohl das unvergleichlich herzliche und liebevolle Verhalten dieses wunderbaren Menschen jedermenschs Vorbild sein könnte und sollte, gilt er als psychisch krank. – Tja, Engel werden in dieser kranken Gesellschaft eben lieber pathologisiert als nachgeahmt …


 
 
 


Was hat die Mutter damit zu tun!?

15. November 2021

Meine geneigte Leserschaft kennt bereits meinen ‚Fimmel‘, die Ursache hinter der Ursache, hinter der Ursache, hinter der Ursache … zu suchen.

Was also hat die derzeitige Welt und Gesellschaft zu der gemacht, die sie ist?

Die Gier, dieses ‚Geiz ist geil‘!
Ja, richtig!

Das Geld ist die Ursache allen Übels!
Ja, richtig!

Die Anonymität in den allermeisten Geschäfts- und anderen Beziehungen!
Ja, richtig!

Die Unüberschaubarkeit der heutigen Gesellschafts- und Firmengeflechte.
Ja, vollkommen richtig!

Die Erziehung und Schul(ver)bildung!
Ich kann Dir nur recht geben!

Die Massenlenkung durch Medien!
Vollkommen richtig!

Diese Aufzählung könnte man nahezu beliebig fortsetzen. Doch irgendwann kommen wir bei unserer Suche nach der letztendlichen Ursache zum Menschen, zu uns selber.
Warum sind wir gegen all dieses Aufgezählte so anfällig?
Warum sind wir so leicht ‚umdrehbar‘, ‚einsackbar‘ und manipulierbar?
Warum sind wir so sehr hinter Ansehen, Erfolg, Anerkennung, Lob und Liebe her?

Weil wir in der lieblosesten und zuwendungsärmsten aller Zeiten leben. Weil wir in eine Gesellschaft, weil wir in Familien reinsozialisiert wurden und in immer steigenderem Maße werden, die keine Liebe mehr kennt.

Auch wenn Du es nicht glaubst! Wirkliche, herzliche Liebe ist kaum noch zu finden! Mütter meinen das akribische Aussuchen besonders putziger Babykleidung wäre Liebe. Väter die für sich und ihre Kleinen Partner- t-shirts bestellen, halten das für Liebe! Auch das, noch so begeistert auf Instagram oder in facebook Geteilte, hat mit Liebe nichts zu tun! Schon gar nicht das ‚Belohnen‘ mit Süßigkeiten und möglichst frühe Überantworten der Kleinen in pädagogisch ausgebildete Hände! Oder gar das unkritische Überlassen der Kinder an Regelschulen, die viel, aber sicher nicht das Glück und die Gesundheit der Kinder im Sinne haben.

Ich kann mich noch gut erinnern wie Mutterliebe noch vor wenigen Jahrzehnten aussah. Die Mutter war nahezu ausschließlich und ganztägig für Ihre Kinder da. Oma, Opa, Papa waren nahe und ebenfalls nahezu immer erreichbar. (Schmuse-)Tiere waren allgegenwärtig. Kind war geliebter Mittelpunkt vieler Familien und Dorfgemeinschaften.
– Alles zerstört heute!
Selbst die wenigen heute noch selber den Kinderwagen Schiebenden haben permanent das Handy am Ohr!

Liebe Leute, wir können schimpfen über die ‚da oben‘, können uns politisch engagieren, können die Wissenschaft vorantreiben, können therapeutische Hilfe suchen, können jammern, uns Besserung geloben, und, und, und …

Doch solange wir nicht wieder zurück zur ‚Affenliebe‘ kommen, auch in der Partnerschaft und Gesellschaft, haben wir nicht die geringste Chance auf ein wirklich glücklich gesundes und erfülltes Leben!

Ich hab das Wort ‚Affenliebe‘ nicht zufällig gewählt. Diese unsere uns so ähnlichen Tiere haben uns sozusagen das Leben, das wir selber Jahrmillionen lange führten, an das wir uns perfekt angepasst hatten, bis heute ‚konserviert‘. Wir brauchen bloß hinzugucken! Egal ob auf Affen, andere Tiere oder unsere Babys. Sie alle haben noch drauf, was mittlerweile völlig verschwunden ist aus dieser, dementsprechend kranken, Gesellschaft.

Und dasWunderbare: Alle Liebe, alles was wir, unsere Kinder, Partner und Mitmenschen brauchen ist da, ist in uns noch immer angelegt! Wir bräuchten bloß damit aufzuhören es partout zu unterdrücken.
All diese Sprüche, wie ‚Der Mensch ist des Menschen Wolf‘ stammen doch bereits aus Zivilisationszeiten! Die wortlose Kinder- und Tierkommunikationen jedoch zeigen, dass alle Liebe noch da ist!

In diesem Sinne:


 
 
 


Small is beautiful (2)

16. Oktober 2021

Einmal schon habe ich über den wunderbaren Leopold Kohr – natürlich ein Österreicher      

berichtet, dem wir dieses wunderbare ‚Small is beautiful‘, wissenschaftlich bestens belegt und abgesichert, zu verdanken haben.

Doch jetzt muss ich einen zweiten Teil nachreichen, da dieses Prinzip nicht nur positiv wirkt. Sondern mittlerweile sogar sein muss!

In den letzten Jahren haben sich Milliardäre zunehmend diese Welt ‚unter den Nagel gerissen‘.
Es regiert ausschließlich die Geldmacht und unstillbare Gier.

Es ist völlig egal ob wir uns die, an den Haaren herbeigezogenen und erlogenen Begründungen der USA ansehen, Kriege zu beginnen. Oder ob man beobachtet wie, wann und wie restriktiv social medias Teilnehmer oder Kanäle zensurieren oder sperren.

Es gilt:

Partner die zu groß werden müssen weg!

Was Kohr also bloß als Vorteil erkannte und bewies ist nun ein MUSS geworden, – um nicht in der absoluten Entmündigung zu landen!

Unglaublich, die Entwicklungen der letzten Zeit! Jedoch auch eine Chance für alle Lernwilligen und -bereiten:

Kleingruppen und -vernetzungen bilden!

Ich seh und erlebe es auch selber: Youtuber mit hunderttausenden Klicks pro Beitrag sind oft plötzlich verschwunden, jammern über Einschränkungen und Sperrungen oder sind bereits auf Telegram o.Ä. abgewandert. – Oder winden sich mit unglaublichen Tricks durch ihre Videos um nur ja nicht ‚Corona‘ wörtlich zu nennen.

Ich ‚kleines Würstl‘ mit meinen paarhundert followern und paartausend Lesern kann Corona (noch!) nennen so oft ich will       

Also, liebe Leute! Lernen wir daraus!
Bilden wir kleine, persönliche Netzewerke!

Nicht zufällig konnte gerade die vietnamesische Guerilla- Taktik die Großmacht USA zum Aufgeben zwingen.

Wichtig allerdings ist, SOFORT damit zu beginnen! Denn, wenn erst einmal jedermensch rundum digitalisiert und überwacht ist, er ein digitales Konto besitzt, wir eine digitale Währung, 5G, lückenlose Kameraüberwachung, und, und, und haben … dann ist es zu spät!

Also, erfreut Euch an all den Wildkräutern, an Eurem grün ‚explodierenden‘ Garten oder Balkon. Erfreut Euch an all den vielen wunderbaren Gleich- bis Ähnlichgesinnten, an der Natur, an all den Tieren, an all den Möglichkeiten, liebevoll und naturrichtig bestens leben zu können.

Das alles geht ganz ohne Konfrontation und ‚Kampf‘!

Wir schaffen einfach – ‚unbemerkt‘ kleine – Parallelgesellschaften!
– Solange, bis unser Vorbild wirkt und eine Alternativgesellschaft entsteht.

Ganz in diesem Sinne:


 
 
 


Und was, wenn …

22. September 2021

… Rilkes wunderbares Herbst- Gedicht gar nicht den Übergang von Sommer auf den Hebst, sondern gesellschaftliche Veränderungen meinte?

Oder gar visionär die heutige Wendezeit vorwegnahm?

Kann alles sein, kann auch nicht sein. Selten wunderbar bleibt dieses dreistrophige Gedicht allemal:

     Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.
 
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
 
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Ganz in diesem Rilke- Sinne: Genießt Eure Häuser und sonnenprallen Früchte, aber auch im Sinne der Natur und


 
 
 


Mich gibt es noch!

11. September 2021

Oder besser gesagt gibt es trotz aller Kritik ‚am System‘, an der Offizial- und Profit- Medizin, an all den mainstram- Medien und der Regierung, immer noch!

Ich bin nun schon fast 10 Jahre hier bloggend aktiv und habe viele Mitblogger kommen und gehen gesehen.

Weißt Du, warum es mich noch immer gibt, warum Du mich in dieser unvergleichlich hinterfotzigen Zensurzeit noch immer lesen kannst?

Weil

    a) kaum mehr gelesen, primär nur mehr (Video) geguckt wird und deswegen

    b) ich nur ein paar hundert bis tausend tägliche Leser habe.

Das heißt, wir tun ‚denen da oben‘ nicht nur nicht weh, sondern werden nicht einmal bemerkt.

Youtuber aber, die praktisch dasselbe sagen, haben innerhalb von Stunden hunderttausende Klicks, fallen dadurch den Zensoren auf und sind innerhalb von Stunden auch schon gesperrt.

Soll ich mich nun freuen, nicht gesperrt zu werden oder enttäuscht sein, so ‚wenige‘ Leser zu haben?

Weder noch!      

Ich denk mir, das ist – ganz ungewollt – die ideale Strategie, um nicht zu sagen genau diese Guerilla- Strategie, die diesen ‚Gangstern‘ ebenso erfolgreich beikommen könnte wie einst die Vietnam- Guerillas der amerikanischen Überüberübermacht.

Sozusagen viele, gut vernetzte, aber unauffällige Kleingruppen, die wichtige Informationen weitergeben und so an einer großen Bewegung mitarbeiten.

Und dafür danke ich Euch allen!

Das Geniale daran: Gerade mit tut ja jeder sofort ganz Wunderbares für sich selber, um genau mit demselben langfristig auch etwas für die Gemeinschaft, und damit wiederum auch für sich, zu tun!