Ihr könnt mich gern …

9. Januar 2018

… Nein! Das nicht
aber für blöd oder sentimental halten, aber ich war eben völlig gerührt, als ich las, dass eine Albatros- Dame – die älteste beforschte – jetzt mit 67 noch ein Ei bebrütet, also nocheinmal Mutter werden wird.

Es war zu lesen:

Die Forscher wissen über das Alter von Wisdom (Weisheit) recht genau Bescheid, weil ihr schon 1956 ein Ring angelegt wurde.

Damals brütete sie zum ersten Mal, was Laysan-Albatrosse frühestens im Alter von fünf Jahren machen. Nach ihren Angaben ist es das älteste bekannte Albatros-Weibchen der Welt.

Seit 2006 werden Wisdom und ihr Partner Akeakamai jährlich an der gleichen Brutstätte beobachtet.

Allein in dieser Zeit haben die stattlichen Vögel, die weitestgehend monogam leben, mindestens neun Junge gemeinsam ausgebrütet und aufgezogen. Stirbt eines der Elternteile während dieser Aufzuchtphase, kann auch das Jungtier nicht überleben.

Brut gilt als besonders wichtiges Ereignis

„Wenn man bedenkt, dass Albatrosse nicht in jedem Jahr ein Ei legen und wenn sie es tun, dann auch nur ein Küken großziehen – dann ist jedes einzelne Ei überaus wichtig für den Bestand der gesamten Kolonie“, erläuterte Bob Peyton vom Midway Atoll Reservat.

Ist das nicht süß!?

 

 

 

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An die Wurzel!

4. Januar 2018

Als neuerliche Erinnerung und nützlicher Wegweiser für das neue Jahr:

In Zusammenhang mit unseren Zivilisations-, das heißt, mit praktisch allen unseren, Problemen gilt:

Alle unsere derzeit gängigen Ad-hoc- Maßnahmen können die wirklichen, weil tieferen Ursachen der jeweiligen Schwierigkeiten nicht wirklich beheben.

Tatsächlich, so ist es!

Wir kratzen immer nur an den Oberflächen rum und übersehen immer wieder die tatsächlichen Ursachen praktisch all unsererer Probleme:

Die zutiefste Frustration mit dieser derzeitigen Form von Leben und unsere zutiefst und primär unbewusst erlebte Ungeliebtheit.

Ein, sich geliebt fühlender Mensch sähe sich in Harmonie mit allen Mitwesen und käme nicht auf die Idee ‚glänzen‘, sich hervortun, Karriere machen, seine Kinder zu Vorzeigekindern machen, zu müssen.
Ein in sich ruhender rundum zufriedener Mensch würde sich auch nie ungerecht behandelt fühlen, würde keine Streits vom Zaun brechen, geschweige denn aggressiv sein oder Kriege führen.

Wären all die Kirchen und Religionen nicht ebenfalls irgendwann dieser Fehlprogrammierung aus Lieblosigkeit und Frust auf den Leim gegangen und würden nun nicht ebenso eigennützig arbeiten wie Konzerne, hätten sie den richtigen Ansatz gehabt. Nämlich beim Menschen, bei seinen Bedürfnissen, in seinem Innersten, bei der Liebe zu beginnen.

So gesehen kann man das Naturwunder Liebe bzw. Verliebtheit, das von uns so geringschätzig mit ‚Hormon- gesteuert‘ abgetan wird, nur uneingeschränkt bewundern.
– Und versuchen, davon zu lernen, es zu beobachten, um es irgendwann gezielt und bewusst in unsere Leben rufen zu können.

Sozusagen gelebtes
paradise your life!

 

 

 


Meine Silvester- Kracher

31. Dezember 2017

Auch wenn es nicht passieren wird.
Auch wenn heuer wieder, schon in diesem kleinen Österreich, in wenigen Stunden über 10 Millionen € sinnlos verpulvert werden werden.
Auch wenn heuer wieder dabei über 200 Menschen verletzt werden werden,
über 100 davon bleibend für den Rest ihres Lebens.
Auch wenn heuer wieder Sekt in Strömen fließen wird und
Millionen Kinder und Tiere verängstigt werden werden,

wünsche ich mir und Euch allen
für jede Rakete eine konstruktiv funkelnde Zukunftsvision, der alle zujubeln.
Für jeden Böller- Kracher Hilfe für eineN HilfloseN.
Für jeden Sektknaller das Erleben prickelnder Frische von alkoholfreien Naturgeschenken.
Jeder/ jedem betrunken über irgendwelche Silvesterpfade TorkelndeN die Klarsicht ihrer/ seiner Erbärmlichkeit.
Für jedes Silvesterschwein ein Tier in unbeschränkter Freiheit.

Und allen, allen, vielleicht auch nur eine kurze, aber klare Einsicht WIE wunderbar das neue Jahr, mit auch nur etwas Bewusstheit, für alle sein könnte.
Oder umgekehrt gesagt: Was kann man schon von einem Jahr erwarten, das mit aus Kinderarbeit entstandenen und verschreckender Knallerei und vielem Nerven- und Lebergift beginnt, erwarten?

In diesem Sinne, Euch allen ein visionsreiches und paradiesisches

 

 

 


Der Angst- Gott

28. Dezember 2017

Durch unterschiedlichste Verfahren können immer wieder und auch belegt Erfolge, ja sogar fallweise unglaubliche Erfolge erzielt werden.
Interessant dabei ist, dass es völlig egal ist ob die Menschen

glauben
beten
meditieren
schamanisieren,
medikamentieren
geistheilen
hypnotisieren
naturheilen
placeboisieren
alternativheilen
akupunktieren
homöopathisieren

Ich stoppe die Aufzählung, denn es gibt tausende unterschiedliche Heilverfahren. Und alle, alle haben sie ihre Erfolge zu verzeichnen!

Ist das nicht seltsam?
Nein! Ist es nicht!

Denn es gibt nur EINE Erkrankungsursache:

Verstoß gegen Gesetze der Natur/ Liebe

Und es gibt nur ZWEI Arten wieder zu gesunden:
naturrichtig, liebevoll leben
sich seines Gottesebenbildnisses erinnern.

Für zweiteres muss ersteinmal die ANGST und ihr ‚kleiner Bruder‘ der ZWEIFEL weg!
Und viele der oben angeführten Methoden tun dies!

So einfach kann Leben sein!
– mit
paradise your life!

 

 

 


Alle Jahre wieder ….

23. Dezember 2017

… erinnert uns das Weihnachtsfest an die Ankunft der Liebe auf diesem wunderbaren Planeten.
Alle Jahre wieder wünschen wir uns gegenseitig, was wir uns tagtäglich wünschen sollten und könnten.
Alle Jahre wieder kommen wir in ein Gefühl, in eine Stimmung von Nächstenliebe, die wir das ganze Jahr über haben könnten.
Also, auch heuer wieder einmal ganz konkret:
Ich wünsche Euch allen wieder ganz, ganz herzlich:

 
John Lennons wunderbares Weihnachtslied wird in diesem Video damit illustriert, was aus dieser, in die Welt gekommenen Liebe geworden ist:

 
Doch wir dürfen auch zuversichtlich sein. Ich sehe soviele wunderschöne Ansätze und viele junge Knospen, die fast schon platzen vor Tatendrang, aus dieser Welt das zu machen, was sie schon einmal war:
Ein wunderbar harmonisches, liebevolles Paradies.
Jeder darf an ihm mitgestalten, darf und soll es genießen!
In diesem Sinne, werde ich nicht müde zu sagen:

 

 

 


Die Drogenwahrheit

14. Dezember 2017

Unser Wissen über die verheerenden Wirkungen und Abhängigkeiten von Drogen stammt immer noch großteils von Ratten- Experimenten aus den 1950er- Jahren, bei denen sich käfiggehaltene Ratten so lange für Drogen anstatt Nahrung entschieden bis sie tot waren.
Leider wurden die ‚rat park‘- Experimente die Bruce Alexander 20 Jahre später durchführte weniger bekannt.
Er verglich käfiggehaltene Einzelratten mit, in einem ‚Park‘ gehaltenen Gemeinschaftsratten bezüglich ihres Suchtverhaltens. Es kam wie es kommen musste: Die ‚Park‘- Ratten wurden in weitaus geringerem Maße süchtig als die Käfigratten. Selbst bereits süchtig gemachte Ratten lehnten im ‚Park‘ weitere Drogen ab, während die süchtigen Käfigratten sich dort ‚den Rest gaben‘.

Dieses Ergebnis ist deshalb so wichtig, weil es den Fokus von der Substanz auf das Umfeld lenkt.
‚Wer Drogen zuspricht ist nicht glücklich‘ könnte man stark verkürzt aber absolut treffend sagen.

Das aber wirft wiederum ein bezeichnendes Licht auf unsere verlogene Zivilisations- Gesellschaft, in der vom angesehenen Herrn Primar bis zur ach so tüchtigen Pädagogin viele ihrer Abschalt- Droge zusprechen (müssen, um nur irgendwie das geforderte Außenbild aufrecht erhalten zu können).

Kein in sich ruhender, sich geliebt und angenommen fühlender Mensch braucht eine Droge! Doch leider sind solche Menschen eine verschwindende Minderheit. Und, wie ich es sehe, werden es immer weniger. Kaum noch jemand kann sich dieses Wahnsinns entziehen, bei dem jeder seinen Vordermenschen permanent in den Hintern tritt, unter dem selber Getretenwerden leidet, aber nicht merkt, dass wir alle einen Kreis bilden …

 
PS: Zur Erinnerung: Adventkalender hier

 

 

 


Nachdenkvideo

7. Dezember 2017