Du verhungerst schon nicht!

25. März 2019

Wusstest Du, was man heute u.a. aus der Weltraumforschung weiß?
Dass wir (auch) durch unsere Atmung – nicht nur mit Sauerstoff – versorgt werden?
Wir syntetisieren praktisch aus dem Luft- Stickstoff unsere Eiweiß- Bausteine!
Das heißt, wir könnten das gängige Bild der unbedingt über die Nahrung aufzunehmenden, essenziellen Aminosäuren anzweifeln, wenn nicht sogar vergessen! Denn diese Proteine sind schlicht und einfach Stickstoff-, um nicht zu sagen ‚Luftverbindungen‘! Denn unsere Atemluft enthält 78% Stickstoff.

Konkret nehmen wir allein durch die Atmung täglich ca. 20 g Stickstoff auf, aus dem wir 110 g Eiweiß produzieren könnten. Für bodybuilder zuwenig! Für Paradieslinge genug!

Was man dazu allerdings braucht, ist eine gute Körperhaltung, richtiges Atmen und ein funktionierendes Mikrobiom, was im ‚Paradies‘ aber eine Selbstverständlichkeit ist!

 

 

 


Bye, bye, Internet!

5. März 2019

Oder besser gesagt: Meinungsfreiheit ade!
Natürlich musste es so kommen. Nur absolute Naivlinge konnten sich von Profit- Konzernen einen fortwährenden Internet- Pluralismus erwarten …

Was ist passiert!?
Es bedurfte nur eines Briefes eines US- Abgeordneten an facebook, um umgehend versichert zu bekommen, dass man „nach zusätzlichen Maßnahmen sucht, um das Problem am besten zu bekämpfen“.
Dazu gehören „Reduzieren oder Entfernen dieser Art von Inhalten, einschließlich Gruppen, sowie Herabstufungen.“
Tja, und mit ‚Problem‘ und ‚dieser Art von Inhalten‘ sind schlicht und einfach die Bedenken und Fakten von Impfgegnern gemeint!

Google ist da schon einen Schritt weiter und hat kürzlich das Vorschlagsystem auf youtube in diesem Sinne abgeändert.
Man wird künftig also medizinkritische Beiträge einfach nicht mehr sehen, obwohl sie – pseudopluralistisch – vorhanden sind. Schließlich will System ja weiterhin wissen, wer Systemkritisches reinstellt, also gegen den Stachel löckt!

Der ganze Artikel ist nachzulesen hier bei Bloomberg

 

 

 


Wunderbar, dieser ORF!

1. März 2019

Kaum ist meine Tinte über des ORF’s befremdliches Naturverständnis (siehe ‚paradise your life- Nachhilfe‚) getrocknet, schieben sie ein ähnlich wissenschaftsverwirrtes Faschings- Salamischeibchen nach:

„Das Leben in der Stadt gilt in der Psychologie schon länger als Risikofaktor dafür, psychische Erkrankungen zu entwickeln. Woran das liegt weiß man nicht so genau …
Eine neue Studie aus Dänemark zeigt nun anhand von Gesundheits- und Meldedaten, von mehr als 900.000 Dänen, dass offenbar fehlender Grünraum eine besonders wichtige Rolle spielt.
Die Forscher rund um die Biologin Kristine Engemann der Universität Aarhusvon haben mit Hilfe von Satellitendaten nachgeforscht, wieviel Natur während der Kindheit rund um die jeweiligen Meldeadressen zu finden war …
Je näher und dichter die Pflanzen waren, die die Kinder bis zum 10. Geburtstag um sich hatten, desto weniger wahrscheinlich war es, dass sie im späteren Leben psychisch krank wurden …
Allerdings weiß man nicht genau, was am Grünraum so ausgleichend wirkt …“

Tja, wenn wir das noch rauskriegen, können wir ja vielleicht bald auch noch die verbliebenen Parks durch Leuchtdioden mit einer bestimmten Grün- Frequenz ersetzen …

Soetwas zu erforschen und zu vermelden ist doch eine Lachnummer bzw. Hausverstands- Bankrotterklärung sondergleichen, oder?
‚No na‘, sagt man hier, wenn man meint, dass sich natürlich etwas zum Schlechteren verändern wird, sobald man die Bedingungen in Richtung ’nichtartgerechter‘ verändert …

Einen Affen aus seinem Dschungel in einen (Beton-)Käfig zu stecken, um seine dann auftretenden Probleme, mit ‚Woran das liegt weiß man nicht so genau‘, zu kommentieren, ist doch unglaublich.
Warum soll es bei Menschen anders sein?! Dass wir zu 98,6% noch immer Primaten sind ist sogar wissenschaftlich belegt!
Oder: Absolut jeder Mernsch kann den Verhaltensunterschied eines Hundes oder Kindes in einer Kleinwohnung und in einem Park erkennen! Diese Clowns aber müssen – um Steuergeld! – für dieselbe Erkenntnis 900.000 Datensätze bearbeiten!
Und das, obwohl in diesem Fall bereits in den 1970er- Jahren, von Dr. Roger Ulrich – auch wissenschaftlich! – bestens erforscht und nachgewiesen wurde, dass hinter Krankenhausfenstern, die in Wälder oder Parks blicken, die Patienten schneller und mit weniger Schmerzmitteln genesen, als mit Blick auf eine Mauer, und dass in Waldgegenden die Krebsraten niedriger sind.

Dieser unser Wahn, alles in Zahlen ausdrücken zu müssen, nur mehr zu glauben, was Wissenschaft ist, ist kaum noch erträglich.
Immer wieder ‚muss‘ dieses wunderbare Ganze aufgedröselt, aufsalamisiert, aufdifferenziert werden. Für nichts und wieder nichts! Bis zum völligen Unverständnis.
Das scheint unser Weg zu sein, dieser Weg in die Spezialisierung, in der wir immer mehr über immer weniger wissen, bis wir von nichts alles wissen, aber vom großen Umfassenden keinen Schimmer mehr haben.
Genau da sind wir bereits mehr oder weniger angekommen!
Ich denke mir oft: ‚Vielleicht erträgt es diese ‚Krone der Schöpfung‘ einfach nicht, nicht alles zu durchschauen, nicht alles unter Kontrolle zu haben, nicht einfach demütig dankbar sein zu können‘.

Klar kann ich versuchen das Fallen von Mikadostäbchen durch Differentialgleichungen zu erfassen und damit Größtrechner jahrelang beschäftigen. Doch wozu!? Es lebt sich doch mit der Maxime

    ‚Solange ich das Bündel halte, sind die Stäbchen geordnet.
    Sobald ich loslasse, stellt sich Chaos ein‘

weitaus besser, einfacher und richtiger.
‚Hirnwixen‘ nennt man solch ein ausuferndes Differenzieren, das aber nicht aufhören wird, solange es so gut bezahlt wird! Der wunderbare Prof. G.C. Giacobbe schrieb ein ganzes Buch über diese heutige Unsitte.

Doch mir soll auch das recht sein, wenn es etwas in Richtung ‚Paradies‘ bewegt. Bloß glaub ich nimmer daran. Längst ist all dieses wissenschaftliche Verkomplizieren und das mediale Verdummen zum einträglichen Selbstläufer geworden.

Aber was red ich da!? Ich hab ja keine wissenschaftlichen Studien dafür anzubieten …
Ich bin eben bloß ein sonniger Dummkopf, der alles ganz einfach sieht und lebt, im Sinne von

 

 

 


Nachtrag zum gestrigen …

27. Februar 2019

‚Dummfunk‘- Beitrag.

Der ORF mit seinen
‚Konsumenten‘- Sendungen (als gäbe es keine Bürger, Selbstbewussten, Eigenverantwortlichen, etc!),
seinem ‚Radiodoktor‘ (als wäre man als Hörer automatisch schon krank!),
mit seinen unreflektiert von den 5 US- Agenturen übernommenen News und
seiner peinlichen Wissenschafts- Gläubig- bis Hörigkeit,

scheint überhaupt mehr und mehr zu einer Profitmedizin- Zweigstelle zu verkommen.

Ich glaubte vorgestern (Ö1- Nachrichten um 19h) meinen Ohren nicht zu trauen.
Bei einem Bericht über die unterschiedlichen Arztbesuchs- Gewohnheiten in Europa, wurden die Griechen als ‚besonders faul in Sachen Arztbesuche‚ benannt!
Bitte, ‚besonders faul in Sachen Arztbesuche‘!
Nicht vielleicht ‚gesund‘ oder ‚besonders gesund‘!
Nein, ‚faul in Sachen Arztbesuche‘!
Das ist echte Profitmedizin- und Menschen- Manipulations- Diktion!
– Und das in einem öffentlich Rechtlichen!
– Und Hörer-, Seher- und Steuer- finanziert!

 

 

 


paradise your life- Nachhilfe

26. Februar 2019

Ich hätte auch übertiteln können:
Ich fasse es nicht …
… was Medien, in diesem Fall der Österreichische ‚Staatsfunk‘ sich leisten.
Folgende Meldung hab ich wortwörtlich abgetippt:

Kinder zu haben senkt das Sterberisiko zeigt eine altuelle Studie
Kinder wirken lebensverlängernd. Das zeigt eine neue Studie der Universität Klagenfurt. Demnach haben Eltern ein geringeres Risiko an Infekten, Krebs und Herzerkrankungen zu sterben als Menschen die keine Kinder haben.
Der Wirtschafts- Wissenschafter Paul Schweinzer hat gemeinsam mit einem portugiesischen Kollegen die Lebens- und Sterbe- Daten von über 200.000 Personen ausgewertet.
Dabei zeigt sich, dass eine Frau die Kinder hat, eine mehr als 70% reduzierte Chance hat, an Krebs zu sterben, als eine Frau die keine Kinder hat.
‚Kinder zu haben senke das Sterberisiko deutlich‘, sagt Schweinzer.
Es könnte daran liegen, dass Menschen, sobald sie Kinder haben, ihre Lebensweise verändern. Oder Kinder zur Immunisierung beitragen, indem sie ständig krank werden (!) und auch die Eltern anstecken.
‚Dann haben sie, wenn sie wenn sie alt sind, eine geringere Chance an Infektionserkrankungen zu sterben, weil sie einen boost in der Immunisierung haben.
Aber, um die genauen Gründe herauszufinden, warum Kindergesundheiten (?!), bräuchte es wohl eine zweite, medizinische Studie‚, meint der Wirtschaftswissenschafter.

Also für mich ist der Plattheitsgehalt dieser ‚wissenschaftlichen Aussage‘ kaum mehr zu überbieten.

Das heißt … ich weiß gar nicht, ob das für Euch auch so klar ist, aber ich hab mir fassungslos an den Kopf gegriffen.
Aber so stellt sich die heutige Verwirrungssituation allerorten dar:
Die Menschen entdecken irgend ein Detail und können es nicht logisch und/ oder hausverstandsmäßig in ein Ganzes einordnen, sondern müssen auf weitere Salami- Scheibchen, will heißen, weitere Studien warten.
– Alles außerhalb wissenschaftlicher Studien gilt ja sowieso nichts mehr!

Warum bitte, muss man wissenschaftlich herumrätseln, woran dieses Phänomen liegt? Warum bitte muss man 200.000(!) Datensätze – teuerst, um Steuergeld! – untersuchen, um zu erfahren, was noch vor ein paar Jahren JEDER Bauer, JEDE Bäuerin wusste: Hündinnen mit mehreren Würfen werden deutlich älter als welpenlose.

Wo bitte soll da ein, erst aufzuklärendes Rätsel sein!?
Das entsteht doch erst durch das völlig unnatürliche Auf- Detailieren einer immer in sich geschlossenen Gesamtheit!
Es reicht doch völlig zu wissen, dass wir Jahrmillionen fruchtbar waren, uns daran angepasst haben, dass Kinder und soziale Gemeinschaften Jahrmillionen unser Leben war!
WAS bitte kann man daran NICHT verstehen!?
Wir sind noch immer die, die sich Jahrmillionen lang genau so entwickelt haben!
Was kann man daran nicht verstehen!?
Mir fehlt echt jegliches Verständnis für derartig wirres Herumgeirre!
Wir haben uns Jahrmillionen
an unverarbeitete Naturnahrung,
an soziale Gemeinschaften,
an Bewegung in freier Natur,
an Gefühls-/ Instinkt-, anstatt Kopfentscheidungen angepasst.
Warum sollte das nicht auch heute noch die beste unserer Lebensformen sein?
Warum sollte uns jedes Abweichen davon KEINE Probleme machen!?
Wir brauch nicht so umständlich und lebensfremd nach Ursachen suchen! Hausverstand und (Bauch-)Gefühl wissen es immer, was falsch läuft! Wir brauchen bloß hinzuspüren …

Doch so tickt die heute, völlig entwurzelte Welt. Alles muss neu erfunden, wissenschaftlich neu entdeckt und belegt werden! Keine horcht noch in sich oder guckt einmal in die Natur!

Ich hatte einmal Kontakt zu einer Wissenschafterin in Wien, die durch das Fressverhalten Ihren Hasen und Meerschweinchen treffsicherst BIO- von konventionellem Gemüse unterscheiden konnte.
Ihre Stelle gibt es heute nicht mehr!
Jetzt wird wissenschaftlich umständlichst mit Herkunfts- Zertifikaten, Betriebsüberprüfungen, Datenbanken und chemischen Untersuchungen gearbeitet!

Wie gesagt, ich weiß nicht wie klar diese Sachlage für Euch ist. ICH bin echt immer wieder f a s s u n g s l o s über soviel Bescheuklappung! Über soviel völlig unnötigen Aufwand …

In diesem Sinne:
Vergesst alle Wissenschaftlichkeit und News, und

 

 

 


Krebs hausgemacht

21. Februar 2019

„Eine Pille gegen den Krebs wird es meines Erachtens nie geben. Denn der Krebs ist keine Schwangerschaft mit einem einzigen vorausgehenden Ereignis. Krebs ist multifaktoriell. Und wenn ich sage, dass es vielleicht fünfhundert oder tausend Ereignisse gibt, die eine normale Zelle zur Krebszelle machen und für deren Ausbreitung im Organismus sorgen, dann hat man eine ungefähre Vorstellung, wie kompliziert die Sache ist – und auf komplexe Fragen darf man bekanntlich keine einfachen Antworten erwarten.“,

sagt jemand, der es wissen muss: Der deutsche Gynäkologe und Professor Dr. Rolf Kreienberg.

Und was er mit ‚fünfhundert oder tausend Ereignisse‘ meint, wissen die payoli’s:
‚Gaaaanz normales‘, aber nichtartgerechtes Leben mit seinen ‚fünfhundert oder tausend‘ Verhaltensirrtümern!

 

 

 


Kasperl- Welt

18. Februar 2019

Was sonst früher die Kinder spielten, nämlich alles ‚auf den Kopf‘ zu stellen, alles spaßeshalber umzudrehen und zu verkehren, ist heute unsere tagtägliche Realität. – Und keiner merkt es!

So wie bei Krankheiten die Bedeutung umkehrt wurde. Also heilsame Ausscheidungs- und Gesundungsphasen wurden zu – zu bekämpfenden – Krankheiten gemacht.
Genauso wurde das Essen irriger Weise zu unserem Erhalt hochstilisiert. Dabei ist es eine Belastung und Gewohnheit für uns die nach immer mehr verlangt. Es geht nicht darum wieviel Nahrung wir brauchen, sondern wieviel wir ertragen, bevor wieder eine ‚Erkrankung‘ her muss!
Dafür wurde die Heilungs- unterdrückende Medizin zum Heilmittel gemacht!
Selbst sogenannte natürliche Heilmittel sind bloß Gifte, die der Körper umgehend ausscheidet, – und dabei ev. anderes Schadzeugs ‚mitnimmt‘.
Auch die ‚belebende‘ Wirkung des Kaffees beruht auf dessen Giftigkeit.
Keine Frage, dass auch sogenannte ‚Schönheitsmittel‘ bloß die Hautporen verstopfen, verspachteln, d.h. Probleme überdecken bzw. Ausscheidungen zurückdrängen.
Vergiftungssymptome werden als Mangelerscheinung gesehen, es wird umgehend ’nachgefüllt‘, damit die Ausscheidung unterbrochen, die ‚Beschwerden‘ sind weg, der Patient ‚geheilt‘ und der arme Körper muss sich neue Ausscheidungswege suchen! Doch das sind dann ‚andere Erkrankungen‘ die niemand in Zusammenhang mit dem Vor- Problem bringt …