Hurra!

17. Oktober 2017

Ganz Österreich lebt bereits paradiesisch, weiß alles über naturrichtige Ernährung, Bewegung, Denken und Schnuddeln
Ich seh das an meiner blog- Statistik. Österreichische Zugriffe werden immer weniger und werden demnächst in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sein.
Deutschland liest konstant mittelprächtig mit.
Aber die USA- Zugriffe boomen gewaltig. Vermutlich kommt dort demnächst ein Buch raus das gaaaanz epochale Neuigkeiten und paradise- Wahrheiten verbreiten wird …

Aber absolut ALLEN Mitlesern danke und gratuliere ich für das Interesse und vielen auch für ihre Treue und wünsche uns noch eine schöne gemeinsame Zukunft.

 

 

 

Advertisements

Nachrichten aus Absurdistan

11. Oktober 2017

‚Süßer Trost für kleine Patienten!‘ titelte kürzlich eine Zeitung.

Auch heuer wieder wurde die Miss Bonbon- Ball mit Manner- Schnitten aufgewogen. Da Manner offensichtlich den monetären aber nicht gesundheitlichen Wert ihrer Schnitten kennt, verdoppelten sie doch sogleich das Miss- erwogene Maß auf 650 Packerl!

Und was ist mit dieser Zucker- Unmenge geschehen? Wurde Miß Bonbon- Ball damit gemästet? Wurden die Schnitten verantwortungsbewusst entsorgt?
Nein, sie wurden den Krebs- Kindern des St. Anna- Kinderspitals ‚geschenkt‚!
Die Obfrau der Kinder- Krebs- Hilfe hat sich dafür auch noch medienwirksam ‚bedankt‚!

Ja, wirklich wunderbar! Was sollten die Schwächsten der Schwachen, die Kränksten der Kranken denn auch dringender brauchen als Zucker!?
Fröhliches Verfüttern!

Dass Süßes das beste Futter für Krebstumore ist, wissen wir ja ‚erst‘ seit 80 Jahren, als Otto Warburg für diese Erkenntnis sogar den Nobelpreis bekam.
DENNOCH ‚trösten‘ wir heute Krebskinder mit Zucker! – Und die ‚Kinder- Krebs- HILFE bedankt‘ sich dafür!!!
Unglaublich!
Da werden unschuldige Kinder erst von verdummten Eltern und einer, sich neben unfähigen Politikern und einer laschen Bevölkerung entwickelten, skrupellosen Wirtschaft krank gemacht, um dann von höchstbezahlten Medizinern nicht nur nicht ursächlich sondern unwirksam mit Pharma-, und kontraproduktiv mit ‚Zucker- Therapien‘ ‚behandelt‘ zu werden!
Insoferne ist mein heutiger Titel eigentlich unrichtig, denn die Situation ist nicht mehr absurd, sondern perfide und skrupellos!

 

 

 


Werde Jobkiller!

9. Oktober 2017

Was selten absurd, schädigend und unserer Natur widersprechend ist, hat fast jeder von uns!
Einen Job!
Die keinen haben nennt man ‚a r b e i t s l o s‘!!!
Kaum jemandem ist klar, dass dieser flächendeckende Wahnsinn, dass diese Jobs

unnatürlich sind
die Menschen klein halten,
abhängig,
unselbständig machen,
verdummen,
Lebenszeit stehlen und
in dieser heutigen Form eine relativ neue Nichtlebensform sind.

Hat Dich je jemand gefragt was Du wirklich tun willst, was Du gerne tust, was Deine Passion, Deine Leidenschaft ist?

Sogenannte Hobbys dürfte es in einem wirklich lebendigen Leben eigentlich gar nicht geben. Unsere Hobbys sollten unser ‚Job‘ sein.
Doch selbst Joblose wurden zu Abhängigen gemacht, die auch wieder nicht ihren Neigungen nachgehen können, sondern von Arbeitsämtern häufig sinnlos im Kreis und zu immer neuen Unsinns- Veranstaltungen geschickt werden.
Dieses ganze Lebenszerstörungssystem ist natürlich nicht zufällig entstanden. Unsere Entmündigung begann bei vielen schon im Elternhaus, da arbeitende Eltern nicht die Zeit haben auf ihre Kleinen wirklich einzugehen. Und Schulen sind ohnehin Vorfeldorganisationen par excellence für die Wirtschaft. Was sie früher für die Militärs an ‚Kanonenfutter‘ produzierten, werden heute willfährige Arbeitsameisen für die Wirtschaft herangezogen.

Willst Du wirklich lebendig leben, kill Deinen Job!
Geh in Dich, beobachte Dich genau, forsche nach, welche Situationen, Ereignisse, Erlebnisse Dir wirkliche Freude machen, gemacht haben. DAS tu!
Geld, um zu überleben oder auch reich zu werden, ist mit ALLEM zu machen! Warum dann nicht mit dem, was Dir liegt?
Und selbst wenn Du schon tust, was Dir Spaß macht, tappe nicht in die Geld- und Gier- Falle! Denn selbst solche Leute werden durch das System höchst gefährdet immer noch mehr anzustreben, andere auszubeuten, erst wieder im gleichförmigen und nicht lebendigen Hamsterrad zu sein.

Unverzichtbar zu diesem Thema gehört natürlich auch der Konsum: Ein sehr einfaches, Lebensqualität steigerndes, heilsames Mittel ist, den Konsum einzuschränken. Du wirst bald sehen, dass es nicht wirklich eine Einschränkung sondern ein enormer Gewinn ist, weniger zu konsumieren.
Also kill Job UND Konsum!
Und damit:
paradise your life!

 

 

 


Las Vegas- Massaker

6. Oktober 2017

Das sind schon sehr interessante Zahlen, die Michael Wollny zusammengetragen hat:

Von 2001 bis 2015 kamen im Kampf gegen den Terror außerhalb der USA von Afghanistan bis Irak etwa 7.000 amerikanische Soldaten ums Leben, rund 3.400 US-Bürger wurden bei Terrorakten getötet, allein 2.970 am 11. September 2001.
Nach Angaben des „Centers for Disease Control and Prevention“ starben in diesen 14 Jahren also circa 10.400 US-Bürger durch Krieg und Terror.

Die Bundesbehörde erfasste in ihrer Statistik aber auch über 30.000 Todesopfer in den USA durch Schusswaffen, darunter rund 12.000 Morde – Jahr für Jahr.

In den statistisch erfassten Jahren bis 2015 waren es 156.000 Tote auf amerikanischem Boden (mit den Suiziden durch Schusswaffen steigt die Zahl auf über 400.000).

Das unabhängige „Gun Violence Archive“ weist für das Jahr 2016 15.079 Todesopfer durch Schusswaffen aus, für 2017 sind es 11.717.

Das „GVA“ dokumentiert auch sogenannte „Mass Shootings“. Das Massaker von Las Vegas am 1. Oktober 2017 war bereits die 273. Massentötung des Jahres – am 274 Tag des Jahres.

Als wären die Ess- und Lebensgewohnheiten der US- Ameriker noch nicht genug um sich auszurotten …

 

 

 


Pflegeberufe

4. Oktober 2017

Eben wird in den Österreichischen Medien wieder das Thema Pflege kräftig um- und aufgerührt. Es müsste mehr Kontrollen geben, allgemeingültige Standards müssen eingeführt werden, diese Berufe müssen attrraktiver gestaltet werden, usw. …
Doch jegliches Misstrauen, jede Kontrolle, zieht enorme Folgeketten an dokumentarischen und administrativen Aufwänden nach sich. So wird Pflege immer teurer und bezogen auf die direkten Leistungen immer ineffizienter …
Ein weiteres Problem scheint zu sein, dass Pflegebedürftige auf Profiteure wie hilflose Lämmer auf Wölfe wirken müssen. Da kann’s schon einmal vorkommen, dass die Wölfe aus Begeisterung über ihre Hilflosigkeit mehr Lämmer tot beißen als sie fressen können …
Das heißt, Pflege verspricht um so mehr Geld, je weiter das Feld aufgedehnt werden kann.

Natürlich lässt einE PflegerIn die/ der eine lange Ausbildung durchlaufen musste, es nun endlich drauf hat alle Kontrollen und Vorschriften zu umrunden und nun einen einigermaßen dotierten Versorgungsjob hat seine ‚Schützlinge‘ nicht mehr so gern aus den ‚Klauen‘.
Auch Firmen, die Hilfsmittel für Pflegebedürftige herstellen überschwemmen den Markt natürlich gern und unter der Wachstumsprämisse mit immer neuen, immer besseren Angeboten.
Und letztendlich leben auch die Pflegebedürftigen gerne in dem Bild ‚Ich hab lange genug gearbeitet, hab lange genug eingezahlt. Jetzt will ich verwöhnt werden und es mir gut gehen lassen‘.

   Doch sie alle machen gewaltige Denkfehler!

Die Pfeglinge verschenken durch ihr vermeintliches Genießen der Pflege, Jahre bis Jahrzehnte eines ebenfalls möglichen fitten und lebendigen Lebens.
Die Firmen sehen einerseits nur den Profit und die Profitsteigerungen, nicht aber ihre eigene Lebensqualität. Andererseits nur die Profitmaximierung in der Pflegeausweitung, nicht aber in der Rehabilitation.
Und für die PflegerInnen wäre eine Attraktivierung Ihres Berufes möglich, indem sie die frustrierende Dauerpflege durch erfolgreiche Revitalisierungs- Aktivitäten ersetzten.

   Wir brauchen also ein völlig neues Pflege- und Lebensbild:

Menschen sehen sich nach einem Arbeitsleben als aktive, lebendige Mitglieder der Gesellschaft die ihre Sozialkompetenz und neue Erfahrungen genießen.
Gibt es gesundheitliche Rückschläge, stehen UnterstützerInnen zur Verfügung, mit deren Hilfe diese raschestens und ursächlich überwunden werden können.
Diese Helfer sind darin geschult und beziehen ein hohes Maß an Befriedigung aus ihrem erfolgreichen Tun und haben auch noch Zeit für ein eigenes hochqualitatives Leben.

 

 

 


Diesel- Mama

29. September 2017

 

 

 

 


Herrlicher Herbst!

27. September 2017

Manchmal denke ich ja, ich werd nicht mehr, wie ver-rückt, im Sinn von verschoben, von der Realität weggeschoben, die Welt ist, die Menschen sind.
Gerade der Herbst!
So wunderbar!
Eben noch herrlichste Pfirsiche die uns geschenkt wurden. Jetzt einzigartige, frische Äpfel, süßeste Zwetschken, aromatische Weintrauben! Alles geschenkt! Alles in bester Qualität! Alles aus dem ‚Nichts‘ entstanden!
Oder die Nüsse! Frische Walnüsse! Herrlich! Das meditative Abziehen der jetzt noch weichen und bitteren Häutchen von den Kernen. Diese wunderbar weichen, zarten Nusskerne! Ein Gedicht!

Und in eben dieser Zeit glauben alle zusammenrücken, sich abschotten, zu müssen, In dieser Überfülle glauben die reichsten Menschen der Welt zuwenig zu bekommen!
Bitte, gehts noch ver-rückter!?

Eure Kinder würden Euch ihre strahlendsten Lachen schenken. Ihr aber schiebt sie ab um Euch in Büros zu setzen!
Eure Tiere würden den ganzen Tag kostenlos mit Euch spielen, Euch Streicheleinheiten schenken. Ihr aber sperrt sie zu Hause ein und fahrt in Eure Jobs!
Eure Gärten und Wegränder möchten Euch herrlichste Wildkräuter schenken. Doch Ihr mäht sie ab um sie teuer zu entsorgen!
Eure Partner, Eure Mitmenschen hätten die spannensten und berührendsten Geschichten für Euch. Doch Ihr nehmt Euch nicht die Zeit dazu.

Ihr rennt und rafft und hetzt und seid blind. Blind für die wunderbare Herbstverfärbung, für herrlichsten Wolkenbilder und Sonnenauf- und untergänge, für die wunderbaren Kastanien- Handschmeichler …

Halte zumindest einmal kurz inne, sieh Dich um, lauf morgens barfuß raus, beiß in einen nachtkalten Apfel, pflück Dir ein Schafgarben- oder Spitzwegerich- Blättchen, genieß eine dieser herrlichen Nachtkerzenblüten …
Es ist Herbst!
Es ist wunderbar!