Unsere freie Wahl

6. März 2021

Es ist selten wunderbar, dass wir gegen so viele Erkrankungen Impfstoffe und Medikamente haben.
So manche meinen auch, sich gegen Ansteckungen mittels Masken schützen zu können.
Alles ganz wunderbar und richtig.

Alle, die ängstlich sind sollen und können sich auch impfen lassen, können sich mittels Masken schützen.

Fantastisch, all diese Möglichkeiten!

A B E R !

Wieso bitte, müssen alle dazu gezwungen werden!?
Wer sich vorm Virus fürchtet lässt sich impfen und ist geschützt.
– Auch gegen die Ungeimpften!
Aus pasta! So einfch ist das!

Warum sollten Geimpfte sich noch immer fürchten, ein Problem mit Ungeimpften haben!?

Wieso bitte, braucht man da Zwangsmaßnahmen, Impfpässe, Impfzwänge, Kontrollen und andere Entmündigungen?
DAS würde ich gern von der Politik und all diesen erbärmlichen Trittbrettfahrern, wie Fluggesellschaften, Lokalbesitzern, Theaterdirektoren, und und, und … erfahren. Die Letzteren sollten eigentlich alle gegen diesen Wahnsinn, der ihr Geschäft ruiniert aufstehen, anstatt sich auch noch im Vorzugsschüler- Spielen zu übertreffen!
Denn: Immer noch nicht begriffen, dass es sich bei diesem Virus, laut führender Wissenschafter, um ein harmloses bis grippeähnliches handelt!? Sobald wir aufhören würden zu testen, wär diese ganze, ja bloß herbeigetestete, Plandemie vorbei!


 
 
 


Schon Martin Luther King …

4. März 2021

… sagte über die sozialen Umbrüche seiner Zeit, was auch wir heute gut gebrauchen bzw. öfter bedenken sollten:

… Diese Millionen sind gerufen, den Mut auf ihr Schild zu heben und offen zu sprechen, Führerschaft anzubieten wo sie gebraucht wird. Die Geschichte wird registrieren müssen, dass die größte Tragödie nicht die zersetzenden Aktionen der schlechten Menschen waren, sondern das erschreckende Schweigen und die Indifferenz der guten Menschen …
(Martin Luther King)


 
 
 


Buchbinder Wanninger …, oder wie hieß der?

3. März 2021

Ich war mit so seltener Begeisterung dabei, als ich vor einigen Wintern auf die Idee gekommen war selber Bücher zu binden.
Meine Vortragsgäste hatten immer wieder nach Nachlesbarem/ Mitnehmbarem gefragt. Bevor ich bei Behinderten- u.ä. Werkstätten anfragte, ob sie auch Bücher binden würden, wollte ich das selber ausprobieren. Geschrieben oder aus meinen Vortrags Skripten zusammengestellt waren sie schnell.

Und es war herrlich!
Ich machte das so gerne und hatte mit den fertigen Produkten so eine Freude …
Ja, es erfreuten mich sogar die vielen kleinen Tricks auf die ich nach und nach kam und die Fortschritte die ich machte.
Als Meister-, na sagen wir lieber Gesellenstück druckte ich meine bis dahin ca. 1000 Blogbeiträge (mittlerweile sind es fast 3000) aus und band sie zu einem dicken A4- großen ‚Wälzer‘.
Damit hatte ich so eine Freude, dass es im damaligen Winter 17 weitere solcher Bände wurden; desselben Inhalts, jedoch in verschiedenen Designs.
Heute noch nehm ich mir die mir noch verblieben gerne zur Hand, dreh sie nach allen Seiten, blättere sie durch, wiege sie in der Hand … Ja, ich hab, jetzt nach Jahren noch immer eine Riesenfreude damit!

Warum ich das schreibe? Warum mir das eingefallen ist?
Weil ich diese Buchbinderei als Kind schon gelernt habe. Naja, es waren damals ‚bloß‘ Mappen, die wir in der Schule aus Kartonstücken und selbstgefertigtem buntem Kleisterpapier und Buchbinderleinen anfertigten.
Und vielleicht kennt Ihr das von der Musik oder anderem: Wirkliche Freude hat man sehr oft mit Dingen, die man in der Kindheit oder Jugend gelernt, erlebt, gemocht hat.

Und woran sich heutige Kinder einmal erfreuen werden, weiß ich absolut nicht! Keines meiner Enkel kann ‚handwerklich‘ auch nur irgendetwas! Sowohl in Kindergärten als auch in Schulen werden nur mehr – wenn es Werken überhaupt noch gibt! – fertige Bausätze zusammengesteckt. Ich finde es ist ein Trauerspiel wie Feinmotorik und Kreativität ruiniert bzw. nicht mehr gefördert werden! Wenn nur mehr konsumierende ‚Hamsterradler‘ herangezogen werden …

Ok, das werden sich vermutlich unsere Eltern auch schon gedacht haben. Denn ich hab von meinem Vater noch Laubsägearbeiten, die heute in ihrer feinen und kunstvollen Ziseliertheit fast unwirklich wirken.

Oder das Gedicht, das ich in dem alten Haus, in dem ich nun lebe, gefunden habe. Es ist mit der Hand geschrieben in einer ‚Kunstschrift‘ bei der ich mir absolut nicht erklären kann, wie mensch so schön schreiben kann. Man findet selbst mit einer starken Lupe keinen Fehler, keine Unsicherheit, keinen ‚Zitterer‘ … einfach nur unendlich perfekt und für heutiges Können einfach nur unverstellbar.

Ok, nun kennt man ja die Entwicklungen von z. B. Rubens oder Dürer bis Arnulf Rainer oder Roy Lichtenstein.
Und vermutlich all diese Generationen werden Freude daraus geschöpft haben, sich an dem früher Erlernten auch später noch zu erfreuen.
So sind meine Bedenken bezüglich der heute Kleinen sehr wahrscheinlich ohnehin unbegründet. Freuen sie sich eben vielleicht einmal über eine Revival- Ausgabe eines Uralt- Computerspiels. Hauptsache, sie freuen sich!      


 
 
 


Alle sind wichtig!

1. März 2021

Selbst wenn ein ziemlicher Dummkopf etwas nicht versteht, musst Du nachdenken, wie Du es ihm verklickerst.
Und das bringt Dich weiter!
Buddhisten zum Beispiel bedanken sich bei jedem Eingeschränkten oder Hilfebedürftigen, da er ihnen eine ‚Karma- Mehrung‘ ermöglicht.

Doch gerade an diesem ‚Ende‘ unserer ‚Zivilisations- Präpotenz‘ sind die Erweiterungs- und Zugewinn- Möglichkeiten schier unendlich …

Erst nach und nach kommen wir mittlerweile drauf, dass es neben aller Bildung und Intelligenz auch um Empathie, Kreativität, Mut, Unbeschwertheit, Liebenswürdigkeit, Geschicklichkeit, und, und , und geht. Kommen wir drauf WAS jeder ‚unbedeutende‘ Käfer, jede ‚dumme‘ Biene, jedes ‚Unkraut‘ in Wirklichkeit für uns und die für uns absolut lebenswichtige Umwelt bedeuten.

Immer wieder und immer wieder:

Wir sind nur wirklich gut ‚bedient‘, wenn wir von der Natur lernen (z.B. alles zu nehmen wie es ist), sie nutzen und beschützen.

Oder gaaaaanz einfach gesagt und jedermensch ans Herz gelegt:


 
 
 


 
 
 


Der gaaaanz andere Reset

17. Februar 2021

Wer sich auch abseits der mainstream- Medien informiert, wird wohl auch schon mit dem ‚Great Reset‘ in Berührung gekommen sein.
Dieser Begriff stammt vom Multimilliardär Klaus Schwab, der seit Jahren in Davos das Weltwirtschaftsforum (WEF) veranstaltet, bei dem sich das Gro der Regierungsspitzen versammelt, um sich völlig undemokratisch über unser aller Schicksal und Zukunft abzustimmen.

Auch veröffentlichte dieser Herr Schwab das x- te Buch wie er sich unser aller Zukunft vorstellt. Diese Texte gehen Unkritischen zwar wie Honig runter, doch im Prinzip will er und seine Mitmilliardäre nichts anderes als uns alle auszusackeln, wie man in Wien sagt. Um, wenn alle arm sind wieder von vorne zu beginnen. Also, dass die Armen sich wieder emporschuften und die finanziellen ‚Fettaugen der Suppe‘ daran mitverdienen! Das nennt er ‚Great Reset‘ und meint damit die Fortsetzung der Ausbeutung der Welt und der Menschen.

Auf der web- Seite dieses Weltwirtschaftsforums kann man sogar – ich hatte vor Monaten schon darüber berichtet – nachlesen, wie ungeniert die sogar veröffentlichen, dass dieser Corona- Wahnsinn geplant war, um diese Visionen der Versklavung voranzutreiben.
Wenn man sich das alles durchliest, kann man es, als ‚Normalmensch‘, gar nicht glauben, dass derartige Sauereien gewollt und geplant sein können. Es ist einfach  U N G L A U B L I C H !!!

Doch, und jetzt kommt die Wende!      
Diese Milliardäre sind andererseit echt ‚arme Hunde‘. Die hängen so sehr am ‚Immer- Mehr‘, dass sie diese Abzocke nur bei uns, nur in den reichsten Ländern, durchziehen können.
Anderswo haben sie gar keine Chance, da sie die Menschen dort gar nicht verstehen würden! Denn

Wer sein Gemüse vorm Haus hat ist nicht abhängig von deren Strukturen.
Wer sein Brennmaterial aus dem nahegelegenen Wald holen kann, ist kein Opfer von Öl- oder Gaspreis- Schwankungen, die diese Leute durch ihre Börsenaktivitäten verursachen.
Wer glücklich ist, lässt sich nicht verängstigen! Weder durch Medienhysterie wegen eines Virus, das noch nie jemand gesehen hat, noch wegen eventueller Finanzkrisen!
Wer unabhängig, wer autark, wer geschickt und selbständig ist, dem kann niemand etwas anhaben!

Und damit können wir diese derzeitige Bedrohung durch lächerliche Viren- Verängstigungen und Zukunftsängsten auch schon wieder beruhigend relativieren.
Doch dazu demnächt mehr.

 

PS: Eine wunderschöne Möglichkeit, sich sein Weltbild zu erweitern, zu sehen wie unterschiedlich und vielfältig Menschen leben, ist in diesem wunderbaren Film ‚HUMAN‘ des genialen Yann Arthus-Bertrand zu sehen:


 
 
 


Künstliche Immunität

13. Februar 2021

Infektionen durch Viren sind etwas alltägliches und etwas womit die Medizin und das Gesundheitswesen sich schon seit Jahrzehnten, eigentlich seit Jahrhunderten befasst …

Ein wichtiger Aspekt dieser viralen Atemwegserkrankungen ist, dass der Großteil der Menschen, der mit den Viren in Kontakt kommt gar nichts davon merkt, das Immunsystem aber dennoch Antikörper und sogenannte Immunzellen entwickelt, die dieses Virus bekämpfen wenn man wieder mit ihm in Kontakt kommt. Das nennt man ’natürliche Immunität’…

Eine Impfung macht nichts anderes, als eine Immunität hervorzurufen. Allerdings ist diese künstlich ausgelöste Immunität nie so gut wie die natürliche Immunität.
(DDr. Christian Fiala)

https://www.youtube.com/watch?v=PLr0tcsy2Ss

Auf dieser offensichtlich gewünschten Schwachheit soll unser ganzes zukünftiges Leben beruhen. Denn die ‚Durchimpfung‘ wird ja immer noch massiv betrieben und die Fluglinien sehen es jetzt schon als Konsens, Impfnachweise zur Bedingung zu machen. Sie wollen bloß noch eine einfach zu überprüfende Nachweismöglichkeit. So nach dem Motto ‚Hier kommst Du nur geschwächt rein‘     

Von anderen Viruserkrankungen weiß man, dass natürliche Immunität an die Kinder weitergegeben wird. Nicht aber die erimpfte!

Na, dann viel Spaß noch
in der ’schönen neuen Schwachmaten- Welt‘!     


 
 
 


:-)

7. Februar 2021



 
 
 


Ein Test für Dich!

5. Februar 2021

Das folgende Bild ist im Umlauf und ich dachte, das ist ein wunderbarer Test und ein herrliches Bild von dem, was ich so gerne vermittle.
Aber ich will nichts überstürzen. Ersteimal die Frage an Dich:
Wieviele Dreiecke siehst Du hier:

Demnächst mehr dazu!


 
 
 


Nichts wie weg vom Verstand!

1. Februar 2021

Ist Dir noch nie aufgefallen, dass

alle Probleme vom Denken her kommen?

       Und alles Glück aus dem Nichtdenken und pures Gefühl sind?

              Also warum hängen wie so sehr an diesem Denken?

Warum zwingen und locken wir sogar unsere Liebsten, unsere Kinder in diese Falle?
Stehen wir nicht ganz verzückt vor ihnen, wenn sie eben noch NICHT denken!? Wenn sie noch so wunderbar ‚unschuldig‘ und reines Sein sind?
Und dennoch machen wir sie zu den erbärmlichen Figuren, die wir selber sind …

Klar hat es den Anschein, dass unser Verstand, unser Denken uns weitergebracht hätte. Nur wohin ist ‚weiter‘?! Wir nennen es gerne Fortschritt. Ich sehe es im Sinne von Fort- Schritt. Fort vom Paradies!

Ich habe es an mir selber erlebt, der ich high tech- Entwickler war und ich habe es bei zahllosen Reichen und Erfolgreichen beobachtet: Was macht man, wenn man ‚alles‘ erreicht hat?
Viele von ihnen setzen sich dann ins Kloster, auf eine einsame Berghütte oder Insel …
Das ist eben unsere Art von Leben.
Wir wollen in unserer Getriebenheit immer weiter, immer mehr erreichen, immer mehr Erfahrungen machen. Das ist auch gut so. Besonders, wenn wir dann mit vollem Erfahrungs- Rucksack zufrieden heimfinden ins ursprüngliche Paradies, im Sinne von


 
 
 


‚Bloß‘ ein Gedanke

28. Januar 2021

Was macht den Unterschied zwischen einem Arbeiter, einem Angestellten und einem Unternehmer?
Was macht den Unterschied zwischen einem Lenker und einem Dulder oder Ausführer?
Ich sag es Dir!

Nicht die Bildung, nicht die Gene, nicht das Schicksal!
Es ist die Zeit und es sind die nötigen Grundbedingungen, um schöpferisch sein zu können.
Konkret: Steckst Du in einem Hamsterrad, des Geld verdienen müssens, der Medien- Berichterstattung, der Vergnügungsindustrie, der Angst, und, und , und … fehlt Dir die Zeit schöpferisch zu werden.
Ja! So einfach ist das!

Und gleichzeitig auch wieder schwierig
Denn selbst, wenn Du Dich freistrampelst von all diesen oben aufgezählten Gesellschafts- ‚Selbstverständlichkeiten‘, fehlen Dir noch immer die Schöpfungs- Voraussetzungen und Bedingungen.
Du wurdest ja durch diese Programmierung, durch diese unschöpferische Mangel gedreht. Kaum jemand kann sich vorstellen, wie es sich anfühlt wirklich frei denken zu können, wirklich kreativ zu sein.
Du ernährst Dich noch mit – auch wenn Du es jetzt noch nicht glauben kannst – belastenden und ‚runterziehenden‘ Nahrungsmitteln.
Du hast Kontakt zu ’normalen‘ Menschen, die Dich wieder und wieder durch ihre Überzahl auf ‚ihre‘ Ebene ziehen.
Du hörst noch immer Disharmonien.
Du siehst noch immer Disharmonien.
Du lebst noch immer in der Welt trennender Dualitäten.

Man muss sich klar sein, wie sehr jeder Sinneseindruck die bestehende Welt in uns und damit schöpferisch verfestigt! Jede gerade Linie, jeder rechte Winkel, jedes feste Gebäude, das in uns ‚eindringt‘ verunmöglicht eine ‚weiche‘, eine flexible Welt, wie sie z.B. jedes Eichhörnchen oder jeder Maikäfer erlebt. Wir stehen staunend vor ‚organischen Architekturen‘ wie von Gaudi oder Hundertwasser. Dabei sind die nur ein Winzschrittchen von der Normwelt entfernt. Die dennoch anfängliche Aufregung über solche Werke, zeigt bloß WIE fest wir in unserer Schöpfung verankert sind und WIE massiv wir uns an sie klammern bzw. bei jeder Gelegenheit zurückzuzerren versuchen …

Selbst 2000 Jahre Christentum haben uns nicht einen Milimeter vom alttestamentarischen ‚Aug-um-Aug‘ bzw. der Dualität und völlig absurden Gerechtigkeits- Praktiken weggebracht. Obwohl u.a. in der Bergpredigt sehr wohl Bilder von allumfassender Liebe, von Sorglosigkeit, Vergebung und Gnade entworfen wurden.

Um all das einigermaßen ermessen zu können, bedarf es eben vieler (frei verfügbarer) Zeit und als Referenz Stille, Angstfreiheit, Schweigen, Kontemplation.

Der Glaube und das Vertrauen in ein höheres Wesen ist nur eine Möglichkeit unsere Dualität abzustreifen, die wir uns langsam und immer dichter werdend, auf dem Weg aus dem Paradies, erschaffen haben. Tiere oder Pflanzen brauchen weder solche ‚Krücken‘, noch zurückzuwandern. Sie sind im Paradies geblieben


Doch der Wahnsinn geht noch weiter: Alle! Alle sind wir Schöpfer! Auch diese Abermillionen Passiven und Ausführenden erschaffen, durch ihr so tun und denken, sekündlich Wirklichkeiten. Diese ‚Übermacht‘ steht Deiner Schöpferkraft gegenüber! Und wird Dein Erschaffen minimalisieren …
Und dennoch gibt es viele Beispiele von großen Denkern, die die Welt veränderten. Und dennoch sollten wir uns bemühen, sollten wir diesen langen, langen Irrtumsweg, den wir und unsere Vorfahren von der ursprünglichen EINheit hin zur heutigen Welt gegangen sind, zurückgehen.

Wobei das letzte Wort nur der Veranschaulichung dient. Wir können natürlich nimmer zurück. Wir können und müssen immer nur vorwärts. Jedoch ins ‚richtige‘ Vorwärts!
Bildlich kann man sich das vorstellen wie eine Wendeltreppe. Wir gehen im Prinzip immer im Kreis, immer vorwärts. Vertikal gesehen, erreichen wir damit aber immer höhere Stufen.
– Das zeigt den Unterschied zwischen uns und der oben erwähnten Tier- und Pflanzenwelt auf. Wir wollten einfach mehr und andere Erfahrungen machen, haben sie gemacht, machen sie noch immer und werden irgendwann mit diesen dahin zurückkehren, von wo wir ausgegangen sind. Zur EINheit und zu einem liebevollen Paradiesleben!
Ganz im Sinne von: