Die Drogenwahrheit

14. Dezember 2017

Unser Wissen über die verheerenden Wirkungen und Abhängigkeiten von Drogen stammt immer noch großteils von Ratten- Experimenten aus den 1950er- Jahren, bei denen sich käfiggehaltene Ratten so lange für Drogen anstatt Nahrung entschieden bis sie tot waren.
Leider wurden die ‚rat park‘- Experimente die Bruce Alexander 20 Jahre später durchführte weniger bekannt.
Er verglich käfiggehaltene Einzelratten mit, in einem ‚Park‘ gehaltenen Gemeinschaftsratten bezüglich ihres Suchtverhaltens. Es kam wie es kommen musste: Die ‚Park‘- Ratten wurden in weitaus geringerem Maße süchtig als die Käfigratten. Selbst bereits süchtig gemachte Ratten lehnten im ‚Park‘ weitere Drogen ab, während die süchtigen Käfigratten sich dort ‚den Rest gaben‘.

Dieses Ergebnis ist deshalb so wichtig, weil es den Fokus von der Substanz auf das Umfeld lenkt.
‚Wer Drogen zuspricht ist nicht glücklich‘ könnte man stark verkürzt aber absolut treffend sagen.

Das aber wirft wiederum ein bezeichnendes Licht auf unsere verlogene Zivilisations- Gesellschaft, in der vom angesehenen Herrn Primar bis zur ach so tüchtigen Pädagogin viele ihrer Abschalt- Droge zusprechen (müssen, um nur irgendwie das geforderte Außenbild aufrecht erhalten zu können).

Kein in sich ruhender, sich geliebt und angenommen fühlender Mensch braucht eine Droge! Doch leider sind solche Menschen eine verschwindende Minderheit. Und, wie ich es sehe, werden es immer weniger. Kaum noch jemand kann sich dieses Wahnsinns entziehen, bei dem jeder seinen Vordermenschen permanent in den Hintern tritt, unter dem selber Getretenwerden leidet, aber nicht merkt, dass wir alle einen Kreis bilden …

 
PS: Zur Erinnerung: Adventkalender hier

 

 

 

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Ich starte das Internet …

13. Dezember 2017

… und was lese ich?
Superfood: Nicht alles von einer Pflanze ist gesund

Aha! Interessant. Was steht da weiter?

Im Internet kursieren viele Tipps zu vermeintlichen Superfoods. Mittel aus verschiedenen Pflanzen sollen die Gesundheit fördern. Bittere Aprikosenkerne sollen angeblich sogar gegen Krebs wirken. Experten warnen aber, dass viele Wirkstoffe nicht ausreichend erforscht oder sogar schädlich sind.
Wie wäre es mit etwas Pulver aus gemahlenen Avocadokernen für den Smoothie? Oder mit bitteren Aprikosenkernen als Nahrungsergänzung? In Blogs und Internetforen kursieren viele Tipps zu solchen Mitteln aus verschiedensten Pflanzen.
Nicht immer sind diese Empfehlungen allerdings gesund: Was im Internet als Superfood angepriesen wird, ist in manchen Fällen sogar schädlich.

Huch!
‚Schädlich‘!? Wie dieses?
Ah!
Da wird es ja eh erklärt:

„Nicht alle Pflanzenteile sind für den Verzehr geeignet“, sagt Angela Clausen von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, die die Entwicklung mit Sorge beobachtet: „Und nicht alles ist gesund, nur weil es von einer Pflanze stammt.“
Viele Mittel sind nicht ausreichend erforscht.
Im besten Fall seien die Mittel nicht erforscht und ihre gesundheitsfördernde Wirkung nicht wissenschaftlich belegt, sagt die Ernährungswissenschaftlerin. In anderen Fällen ist Vorsicht geboten.

Ahja! Diese Dinge sind ’nicht für den Verzehr geeignet‘, weil sie noch ungenügend erforscht sind!
Naja, auch eine Form der Logik!

Aber die Verunsicherung geht weiter:
Zum Beispiel bei bitteren Aprikosenkernen:

Sie sollen, Behauptungen nach, einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben:
„Im Internet kursiert die Behauptung, dass sie sogar gegen Krebs wirken sollen“, sagt Clausen.
Dafür gibt es aber keinen wissenschaftlichen Beleg. Das bestätigt auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das vor dem Verzehr größerer Mengen warnt.
Zum Teil sind schädliche Stoffe enthalten
In den Kernen ist ein Stoff enthalten, der bei der Verdauung zu Blausäure abgebaut wird. Die ist giftig für Menschen – und laut BfR gibt es Fälle, bei denen es durch den Verzehr der Kerne zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen gekommen ist.
Dazu zählen zum Beispiel Erbrechen oder Krämpfe, in hohen Dosen auch Vergiftungen. Das BfR rät deshalb, nicht mehr als zwei bittere Aprikosenkerne pro Tag zu essen – oder völlig auf den Verzehr zu verzichten. Kinder sollten die Kerne gar nicht essen.

Ah ja! Und naturnahe lebende Menschen würden ohne diese wertvollen Erkenntnisse nach dem Erbrechen noch a paar Kilo von diesen Kernen weiteressen! Ja?
Also jetzt echt! Für wie bescheuert halten die uns?!

Jetzt wirds überhaupt kriminell:

Auch andere Obstkerne enthalten Substanzen, die im Körper zu Blausäure abgebaut werden, darunter zum Beispiel Kirschkerne oder Apfelkerne.

Aha, und so Naivlinge wie ich, die denken, dass jedes Lebewesen sein Wertvollstes in den Keim legt und die Wirtschaft, die Kerne und Keime besonders teuer verkaufen, sollten bei Frau Clausen in Nachhilfe gehen, hm?

„Wenn man einmal aus Versehen einen Kern verschluckt, ist das kein Problem“, sagt Clausen.

Uff! Da bin ich aber froh!

Man sollte die Kerne aber nicht gemahlen zu sich nehmen oder zerkauen, rät sie. Das gelte auch für geriebene Stiele von Kirschen, die aktuell im Trend seien.

Ok! Hier würde ich ein dlitzedleines ‚Jein‘ akzeptieren. Kerne die man zuvor nie pur zerkaut und deren Wirkung live erlebt hat würde ich mir auch nicht in den Smoothie mixen. Doch Smoothie- Mixer sind ja kaum Rezept- user, Pharma- Junkies oder ganz Dumme. Wem Kerne nicht schmecken, der wird sie sich hochwahrscheinlich auch nicht irgendwie verdeckt ‚unterjubeln‘. Oder?

Die Warn- Orgie verbreitert sich in:
Aktueller Trend sind gemahlene Avocadokerne
Seit einiger Zeit wird im Internet auch zum Verzehr von gemahlenen Avocadokernen geraten. Laut BfR gibt es aktuell noch nicht genügend Informationen zu den Inhaltsstoffen von Avocadokernen, um mögliche gesundheitliche Risiken zu bewerten.
In Avocados ist ein Stoff namens Persin enthalten, der zumindest für viele Tiere giftig ist. „Leider gibt es bislang noch keine Untersuchungen dazu, wie viel Persin in den Kernen enthalten ist und welche weiteren Stoffe enthalten sind“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Clausen. Auch die Effekte von größeren Mengen Persin sind noch nicht ausreichend erforscht.
Es drohen Wechselwirkungen mit Medikamenten.
Ein Problem beim Verzehr solcher Pflanzenauszüge können dabei nicht nur schädliche Stoffe an sich sein. „Es kann darüber hinaus bei pflanzlichen Stoffen zu Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen, die noch nicht bekannt sind“, sagt Clausen.

Ooooooohoooooohohooooooo! [Ablach und Schenkel klopf!]
Schon wieder gefährlich, weil nicht erforscht!
Und dann auch noch die unerforschte Wechselwirkung mit
M e d i k a m e n te n !!!
Ok, erforscht doch bitte umgehend die Wechselwirkung von Apfelkernen mit allen 90.000 Medikameten, obwohl – ziemlich – sicher Apfelkernesser einen grooooßen Bogen um Medikamente machen.
Erforscht umgehend die Wechselwirkung von Avokadokernen mit allen 90.000 Medikameten, obwohl Avo- Esser vermutlich gar keine Medikamente brauchen.
Erforscht umgehend die Wechselwirkung von Grapfruitkernen mit allen 90.000 Medikameten.
Erforscht umgehend die Wechselwirkung von Granatapfelkernen mit allen 90.000 Medikameten.
Erforscht umgehend die Wechselwirkung von Orangenkernen mit allen 90.000 Medikameten.
Erforscht umgehend die Wechselwirkung von Zitronenkernen mit allen 90.000 Medikameten.
Erforscht umgehend die Wechselwirkung von Melonenkernen mit allen 90.000 Medikameten.
Erforscht umgehend die Wechselwirkung von allen Kernen mit allen 90.000 Medikameten.
Aber lasst uns in Ruhe!
Doch in deren Denke ist damit Zeit gewonnen!
Wir wollen doch nicht, dass sich in absehbarer Zeit alle naturrichtig verhalten, gelle

 

 

 


Sag, Smiley zu mir!

8. Dezember 2017

Da es in den letzten Tagen einige ’schlimme‘ Beiträge gab, heute etwas zum Lachen.
Allerorden werden wir ja informiert über den angeblich schon so hohen Standard der Gesichtserkennungs- Programme.
Ich dachte erst an einen Witz, als ich erfuhr, dass mich jemand mit einem Foto von mir gegoogelt hatte und aud seltsames stieß. Eben hab ich dieses Bild selber hochgeladen und google’s Bilderkennungs- software antwortet:

Vermutung für dieses Bild: smile

Und setzt dazu den Wiki- Text:

Das Lächeln ist in der Physiologie ein Gesichtsausdruck, der durch das Spannen der mimischen Muskulatur stets in der Nähe der Mundwinkel, beim „echten“ Duchenne-Lächeln auch um die Augen erzeugt wird.

Und liefert als ‚Bildergebnis‘:

Da könnte es noch lustig werden in einigen Kontrollzentren, wenn ich dieses Gesicht noch einige Jahrzehnte durch die Welt trage …

 
PS: Vielleicht ist ja auch das heutige Adventkalender- Fensterchen des dschungulösen Affen heute lustig. In jedem Fall aber, wie ich ihn kenne, ist es nützlich.

 

 

 


Kleiner Nachtrag …

6. Dezember 2017

… zum Uran- Artikel
Ich habe zu der dort kurz angesprochenen Absurdität von Grenzwerten, eben Daten aus dem Mobilfunk- Bereich erhalten. Sie sind, da es sich ja überall um Menschen handelt, an Unglaubwürdigkeit kaum zu überbieten.
Oder sollte man besser von der Bankrotterklärung der Wissenschaft und/ oder der Skrupellosigkeit des Politik- Wirtschafts- Zwillings sprechen?

In der damaligen UdSSR galten 4000 uW/m2, die im späteren Russland auf 100000 uW/m2 angehoben wurden. Also ‚bloß‘ um das 25fache! Versuch doch mal das 25-fache zu essen, zu trinken oder 25-mal so schnell zu laufen!
Doch ‚unsere‘ EU empfielt 9000000 uW/m2! Also ‚bloß‘ das mehr als 2000-fache!

Jetzt ernsthaft: Diese Leute, die das, mit unserem Geld bezahlt, über unsere Köpfe hinweg, tun, kannst Du noch immer ernst nehmen!?

 
PS: Wem nach dem o.g. gestrigen Uran- Beitrag noch nicht schlecht war, kann sich seine Dosis gerne mit diesem Film erhöhen:

 

 

 

 


Karōshi

30. November 2017

Die Japaner haben ein eigenes Wort für ‚Tod durch ÜberArbeiten‘:

                                        Karōshi

Damit sind sie weiter als wir. Denn Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung.
Uns fehlt diese Einsicht noch. Bei uns werden mittlerweile über 1000(!) Erkrankungen, die auf Arbeit/ Überarbeitung zurückzuführen sind, mit unterschiedlichsten Diagnosen und Begriffen bemäntelt und ihre Ursache verschleiert.
Doch selbst wenn klar deklariert würde, dass unsere Arbeit, unsere Gesellschaft, unser Denken uns krank macht: Die wenigsten sähen einen Ausweg. Zu tief stecken wir in der Zivilisations- Hypnose, dass es eben nicht anders geht.
Und die Schraube wird immer fester angezogen! Ein Job reicht für immer mehr Menschen schon nicht mehr. Doch selbst die ‚Glücklichen‘ mit einem guten und relativ sicheren Arbeitsplatz müssen immer mehr leisten um denselben Level zu halten …
Dabei rast die Entwicklung schon so atemberaubend dahin, dass jedermensch sich noch erinnern müsste, das es früher auch anders ging. Dass früher die Lebensqualität höher war. Dass früher der Druck geringer war. Dass früher die Menschen auch nicht abends ins Kopfkissen weinten, weil sie noch nicht den heutigen Standard hatten.

Und ich mach hier den großen Sprung, noch weiter zurück. Soweit zurück wie wir uns nicht mehr erinnern können. Doch wir können auf unsere ‚Nachbarn‘ sehen, auf die Tiere, auf die Natur.

Schau mal genau hin!
Egal ob Du Deinen Blick schärfst und Dir die gehetzten, raffenden Gestressten oder auch ihre Einkaufswägen, Mistkübel und andere wertlos teure Dummheiten ansiehst. Oder ob Du freilebende Tiere beobachtest, wie einfach, problemlos und qualitätsvoll ihr Leben und Alltag ist.
So einfach könnten auch wir es haben!
Du hast die Wahl!
Karōshi oder
paradise your life!

 

 

 


Sulfoxaflor

29. November 2017

Liebe Leute, so geht’s nicht weiter!
Wir alle haben eine Riesen- Lernaufgabe vor uns.
Unsere Lehrer sind die Profiteure, Firmen, Konzerne, Wissenschafter, Geschäftemacher …
Sie alle schaffen schneller und mehr Probleme in diese Welt, als alle NGOs, Aktivisten und Regierungen verbieten können. Man kommt ja mit dem Unterschreiben gegen all diese Gifte schon gar nicht mehr nach.
Zudem muss man sich als Laie ja erst wieder auf die Richtigkeit der Aussagen der ‚anderen‘ Wissenschafter verlassen, die sich auch irren oder gekauft sein können.
Wenn wir nicht schleunigst lernen, mit diesem Wahnsinn effizient umzugehen, werden wir in diesem Profitstrudel untergehen.

Jetzt haben wir endlos wegen dieser Nikotinoide herumgestritten, dann gegen das Glyphosat opponiert. Jetzt scharrt das nächste Giftzeugs, namens Sulfoxaflor, das angeblich auch wieder die Bienen killen soll, in den Startlöchern.
Was heißt ‚Startlöcher‘! Die EU hat’s bereits zugelassen, obwohl ein US- Gericht es verboten hat. – Obwohl es ein DOW-, also US- Produkt ist. Gut, dass zumindest die einzelnen Zulassungen der Europäischen Staaten noch fehlen.
Aber ich will mich in solche Themen gar nicht erst allzu sehr reinquasteln. Ich hab zuwenig Ahnung davon und will auch gar keine haben.
Ich nehm das Sulfoxaflor bloß zum Anlass um wieder einmal zu sagen:
SO kommen wir nicht weiter!
Da sind wir immer ein paar Schritte den ‚Wahnsinnigen‘ hinten nach.
Wir können nur

unsere persönliche Versorgung selber in die Hand nehmen,
uns selbst versorgen,
nur absolut vertrauenswürdiges kaufen,
kritische Verbraucher werden und
solche Machenschaften und unnatürlichen Produkte an den Kassen ‚abwählen‘;
natürlich auch indirekt, indem wir uns sicherstellen lassen, dass auch unsere Produzenten und Zulieferer dieses Mistzeugs meiden

Es darf nicht dabei bleiben, dass sich keiner etwas um seine Mitmenschen, Nachbarn, Bauern, Imker, Händler pfeift!
Wir müssen kommunizieren, was wir wollen. Und neben der Kassenabwahl dieser Gifttäter müssen diese auch als solche geoutet werden.
Wir brauchen wieder ein Hausverstands- Rechtsempfinden und keine juristische Winkeladvokatie. Mir wird schon regelmäßig fast schlecht, wenn ich mitbekomme wieviele Gutachten all diese Regierungen und Kommissionen ständig einholen, bei denen ja doch nur rauskommt, was der Auftraggeber bestellt hat.
Es muss doch eine gut lebbare Welt möglich sein, in der jeder seine Zufriedenheit aus der Zufriedenheit aller anderen bezieht!
Und dafür bräuchte es auch nicht all diese komplizierten Studien und Gutachten. Wer bitte, versteht nicht, dass ein Gift, das Kräuter und Insekten tötet, nicht ok sein kann!? Da brauchts doch gar nicht erst Krebsstudien! Ohne Grün und Insekten kann es auch für uns kein Leben geben. Und selbst wenn wir das aushalten: Wir haben, verdammt nochmal, nicht das Recht, andere Wesen zu töten!

Also wieder einmal:
paradise your life!

 

 

 


Nachtrag zum Sinn des Lebens

27. November 2017

Kürzlich war hier zu lesen, dass das Leben nur den Sinn hat, dem man ihm gibt (‚Es hat doch alles keinen Sinn‘).
Daraufhin wurde ich mehrfach gefragt wie man etwas wissen kann, was man nie gehört, gelernt … hat.
Tja, liebe Leute, das ist wieder dasselbe Thema wie im besagten Artikel:
Wir sind Götter!
Wer sich nicht zutraut, seinem Leben einen Sinn zu geben, ja nichteinmal wagt eine Entscheidung zu treffen, glaubt schlicht und einfach noch immer nicht, dass er alles vermag.

Du weißt es! – Nur weißt Du nicht, dass Du es weißt!
Oder konstruktiv gesagt:
Du weißt es, WEIL Du es weißt.
Du weißt es, weil Du zuläßt, es zu wissen.
Gib Dir den göttlichen, schöpferischen Auftrag und glaub an Deine göttliche Sicherheit und Dein Allwissen.
Ich frag Dich: Warum solltest Du NICHT wissen was der Sinn des Lebens ist!?
Du hast doch alle Voraussetzungen dazu. Den freien Willen und alle Fähigkeiten zu denken, brainstormen und auszuwählen. Also los!

Doch ich weiß, es ist tatsächlich schwierig. Zu früh und zu lange wurde uns dieses Selbstbewusstsein ausgetrieben …
Versucht es doch mit dem Trick, ersteinmal zu überlegen was der ganz allgemeine Sinn des Lebens sein könnte.
Ich denke, da wirst Du eher ein Problem mit der einströmenden Fülle bekommen. Doch Du kannst ja auswählen, indem Du jede Möglichkeit überdenkst und nach ‚eingeflüsterten‘ Kriterien abklopfst.
Letztendlich muss Dein Herz JA sagen!
Du wirst sicher einige Zeit zwischen reingeschneiten, aber Gerümpel- Ideen wie Karriere, Star, Schönheits- Op oder dicker Wagen, Vorzeigekindern u.Ä. herumstolpern.
Doch die wirklich lohnenden Aufgaben kommen immer von INNEN und fühlen sich ‚herzlich‘ betrachtet völlig anders an, als die Außen- Impulse.

Damit wären wir schon beim nächsten Fallstrick: Als Krücke kannst Du natürlich überlegen als was Du Dich siehst, was Du tun willst. Doch letztendlich geht es beim Lebenssinn nicht ums Tun, sondern um das SEIN!
Als plakatives Beispiel: Wer etwas tut oder tun will, UM Kohle zu machen, UM Ansehen zu erlangen, UM … ist am Holzweg.
Umgekehrt wird ein Fahrrad draus! Sobald Du Deinen Lebenssinn gefunden hast BIST Du! Und das Tun, die Gelegenheiten, die parktischen Möglichkeiten strömen automatisch in Dein Leben!
Ja! So funtzt das!

Also
überleg Dir allgemein den Sinn des Lebens
ev. über das Tun
dann sortiere die zivilisatios- und gesellschaftsindizierten Falsch- Sinne aus
und lass über die wenigen Verblieben Dein Herz entscheiden

Und PENG! Du hast Deinen Lebenssinn, den Du ausstrahlst und der alles zur Umsetzung notwendige, aber auch viele Hindernisse die Dir helfen nachzuschärfen oder Deiner sicherer zu werden, werden Dir zulaufen