Was will payoli eigentlich?

5. Dezember 2019

Tja, meine ‚Anfangsleser‘ leben bereits paradiesisch oder sind aus Rückfälligkeitsgründen weg
Da könnte sich schon so mancher Leser fragen: Was will dieser Typ denn überhaupt?

Ich versuche ein paar Punkte aufzulisten:

Ich möchte eine schönere Welt für uns alle,

ein besseres, qualitätvolleres, lustvolleres Leben für alle.

Ich will Dich an dieser wunderbaren Sicherheit teilhaben lassen, die die Natur, die die Jahrmillionen unserer Evolution, die diese perfekte Schöpfung, uns schenkt.

Ich will zeigen, WIE einfach Leben fernab von Schul- und Erziehungszwängen, von Krankheiten, Gesellschaftszwängen … sein kann.

Ich möchte daran erinnern WIE wunderbar jedeR von uns ist,

WIE perfekt unsere Körper arbeiten

und bei artgerechtem Handling keinerlei medizinischer Interventionen bedürfen.

Ich kann nicht müde werden auf die allerorten vorhandene Fülle zu verweisen. – Es bedarf keines Raffens oder Ängstigens!

Ich will alle ermutigen, sich aus den allgegenwärtigen Abhängigkeiten zu befreien.

Ich will daran erinnern, dass angst- und sorgenfreies Leben für jedermensch möglich ist und dass

wir Götter sind, die alles vermögen!

Ich will zeigen WIE falsch dieses heutige Gesund- Krank-, Licht- Dunkel-, etc. Denken ist. Erstere sind unsere schöpferische Essenz, zweitere bloß deren Abwesenheit!

Ich möchte Dich daran erinnern, dass Du alles kannst, nichts aber musst.

Und ich will mich freuen, wenn ich sehe, dass immer mehr und mehr von Euch das ähnlich sehen können …

In diesem Sinne:

 

 

 


Der neue Minimalismus

30. September 2019

Kürzlich hörte ich von einer Untersuchung, bei der Menschen ein und derselbe Wein bei unterschiedlichen Hintergrund- Musiken kredenzt wurde. Du ahnst das Ergebnis vielleicht schon
Der Wein schmeckte dementsprechend unterschiedlich.

Wir alle kennen das von Griechischen Oliven, italienischen Weinen, und, und, und. Es schmeckt im Urlaub so fantastisch, dass wir es kauften. Doch zu Hause waren die Oliven lasch, der Wein sauer.
Das heißt nichts anderes, als dass wir mehr in uns aufnehmen, als wir denken und nur sehr grob unterscheiden zwischen Fleischessern und Vegetariern, zwischen BIO und Konventionell, Zwischen Koch- und Rohköstlern, etc.

Nur einmal so als Gedanken- Experiment: Könnte es nicht sein, dass wir alles wahrnehmen!?
Also sozusagen mit dem jeweiligen Bissen oder Atemzug, alles was mit daranhängt, mit, in uns aufnehmen?
Mit dem Apfel, den Standort des Baumes, seine Besucher, sein Alter, die ‚Erfahrung‘ der gesamten ‚Äpfelgemeinschaft‘, die ‚Schwingung‘ des Pflückers, die Transportbedingungen, die Lager- Umstände, die Aura der Regalbetreuer und Verkäufer, usw.
Vielleicht kennst auch Du so Beispiele wie Dir eine Oma, ein Bio- Bauer oder Dein Kind lachend und persönlich einen Apfel überreichte. Soetwas hat doch eine völlig andere Qualität als eine Plastikverpackung aufzureißen, oder?
Das klingt vielleicht absurd, am ehesten noch nach Sheldrake’s morphogenetischen Feldern. Doch Dein Gefühl wird Dir vielleicht bestätigen, dass da ‚mehr ist zwischen Himmel und Erde‘ als wir so tagtäglich denken.

Dieses obige Gedanken- Experiment würde uns am Beispiel ‚Ernährung‘, das Phänomen erklären, warum die Gedanken- und Gefühlswelten, als auch der Gesundheitsstatus von Normalköstlern, Rohköstlern und Fastenden derartig unterschiedlich sind.

Das ‚Drumherum‘, das all unseren ‚Primär- Konsumationen‘ anhängt könnte also mehr Wert, größeres Gewicht haben, als ‚die Konsumation‘ selber!
Wir wären also gut beraten, unseren Blick etwas auszuweiten …

Im Paradies(- Zustand) braucht man wenig, sehr wenig!
– Oder denkst Du ans Völlern, oder auch nur Naschen, wenn Du verliebt bist!?
Oder spielende Kinder! Es ist so unendlich dumm und überflüssig, Kinder x- mal aus ihrem Spiel zu reißen um sie zum Essen zu rufen um dann auch noch böse zu werden, wenn sie nur lustlos im Teller herumstochern.

Auch in diesem Sinne:

 

 

 


Lesen und Schreiben

2. September 2019

Wir sind überzeugt davon, dass die Schrift ein enormer Kultur- Schub war. Das war sie tatsächlich!
Bloß: Zur Kultur hin, bedeutet von der Natur weg!

Die Schrift ermöglicht wenigen, viele zu erreichen.
Was heißt das?

Diese Wenigen stellen sich über die Vielen
diese Vielen halten sich (unbewusst) für dumm oder bedürftig.
Manipulation gelingt leichter

Zudem erfolgt durch das Lesen und Lernen in den Schulen eine Art Hypnose, dass wir Geschriebenes als Krücke bräuchten. Das heißt es macht uns glauben dümmer zu sein, als wir sind.
Wer kennt nicht den Reflex, etwas auf- oder mitschreiben zu müssen!?
Dabei: Ein Kind lernt vor der Schule, vor dem Schreiben und Lesen schon eine ganze Sprache, die ‚ganze Welt‘.

Erst jetzt im youtube- Zeitalter dämmert wieder vielen, was Jahrtausende Normalität war: Das gesehene Bild bleibt. – Sogar besser als das beschriebene oder gar auswendig Gelernte.
Alles, was wir wirklich brauchen, können wir erkennen, können wir uns merken.
Klar, den Plan einer Apollo- Rakete kann sich vermutlich niemand fehlerfrei merken. Doch wer braucht Raketen!?

All diese ‚Weisheiten‘ liest Du nun aber
Ja, ich will auch die Schrift nicht völlig verteufeln. Doch wir sollten uns häufiger daran erinnern, dass sie bloß ein Werkzeug ist, das wir nur dann hernehmen sollten, wenn wir es wirklich brauchen.
Tatsächlich aber ist es genau umgekehrt. Das Lesen und Schreiben überdeckt und dominiert unser natürliches Paradiesdenken, wie dieser bekannte, einfache Test zeigt:
Zähle flott die Farben auf, nicht das Geschriebene:

 

 

 


susisu’s Frage …

26. April 2019

… ‚Dein „aus dem Kopf, wieder zurück ins Herz kommen“ klingt so einfach. Aber wie genau tut man da?‘, zu meinem Oster- Beitrag haben sich vielleicht auch andere gestellt. Deshalb hier 4 kleine Beispiele als Antwort/ Anregung:

Alles, was den ‚Kopf abschaltet‘, was die Gedanken beruhigt bis ’stilllegt‘, bringt uns automatisch in unser Zentrum, ins Fühlen, ins Herz. Also alle Formen von Meditation sind dazu hilfreich.

Du kannst aber auch Mitgefühl/ Empathie üben. Überlege Dir, was Dich gefühlsmäßig besonders berührt. Das kann ein flauschiges Küken, eine schlafende Katze, ein Baby, eine Erinnerung, ein Lichtstrahl aus der Wolkendecke, der schlafende Liebste, ein händchenhaltendes altes Paar oder 1000 andere Dinge sein, einfach irgendetwas, wobei Du nicht denken musst, sondern ein starkes ‚warmes‘ Gefühl verspürst. Das ruf Dir immer wieder herbei und versuche es ‚auszudehnen‘! Auszuweiten, auch auf andere Situationen, andere Bilder, andere Menschen.

Oder Du versuchst Kopf und Herz zu koppeln. Egal, ob Du daraus eine Konzentrationsübung machst, bei der Du Herz und Kopf gedanklich und gefühlsmäßig immer wieder in eine gemeinsame ‚Blase’/ ‚Wolke‘ bringst. Oder ob Du Dein Augen- Sehen immer wieder und immer mehr zu einem ‚Sehen mit dem Herzen‘ machst. Das heißt, jedem, einem Blick/ Bild folgenden Gedanken a la ‚Die ist fesch‘, ‚Der fährt wie ein Verrückter‘, etc., ein Gefühl wie ‚Wie mag es der gehen?‘, ‚Was bewegt den?‘, etc. folgen lassen. Das wird im Laufe des Übens zu selbstverständlichem und ‚automatischem‘ gut Sehen mit dem Herzen.

Doch auch das Segnen ist eine wunderbare Herzensübung (siehe ‚Ich segne Dich, Du segnest mich‘)

Möge die Übung gelingen!     

 

 

 


Wir Rationalen …

25. April 2019

‚Wir sind nun einfach rationale, logisch denkende, vernunftbegabte Wesen‘ denkt doch jeder. Und das ist auch richtig.
Doch ist es auch gut für uns?
Sieht man sich an wie ‚dumme‘ Tiere ganz ohne Kindergärten, Schulen, Universitäten lebensfähige Junge heranziehen,
sieht man sich an um wieviel schneller, als der Zivilisationsmensch mit seiner high tech- Medizin, wildlebende Tiere gesunden,
sieht man sich an dass nur der moderne Mensch Drogen-, Psychische, soziale Probleme hat
sieht man sich an, dass praktisch alle (schweren) Menschen- Erkrankungen, sogenannte Zivilisationserkrankungen und damit selbstverursacht sind,
dann könnte Novalis vor mehr als 200 Jahren absolut recht gehabt haben, mit seinem:


Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen
Wenn die so singen, oder küssen,
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Wenn sich die Welt ins freie Leben
Und in die Welt wird zurückbegeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu echter Klarheit wieder gatten,
Und man in Märchen und Gedichten
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.

 

 

 


Bestellungen beim Universum …

27. Dezember 2018

… sind spätestens seit Bärbel Mohr praktisch jedermensch ein Begriff.
Auch die selbsterfüllenden Prophezeiungen (self-fulfilling prophecies) kennen schon viele.
Aus der Medizin kennt man den Placebo-, aber auch den Nocebo- Effekt …

Warum dann, musste die Frau Mohr als junge Mutter, die sicher ihre Kinder gerne groß werden gesehen hätte, so früh an Krebs sterben?
Warum dann, funzt diese so einfache Idee der selbsterfüllenden Prophezeihungen nur so selten?
Warum dann, sind nicht alle Erkrankungen mittels Placebos heilbar?

Ich denke:
Wir machen neben dem Denken immer noch viel zu viel anderes falsch
Jeder Handwerker weiß, wie lange man Fertigkeiten üben muss. Warum bloß, glauben wir mit völlig verschwommenen Vorstellungen konkrete Realitäten erschaffen zu können!?
Wenn es schon diese Schöpferkraft geben sollte, so bedarf sie sicher seeeehr konkreter Vorstellungen

Genau in diesem Sinne verstehe ich und wünsche ich Euch auch mein übliches

 

 

 


Ein Buch- Geschenk

13. Dezember 2018

Wieder einmal ist mir ein ganz wunderbares Buch- Geschenk aus einem öffentlichen Bücherregal passiert:
Anita Moorjani’s „Heilung im Licht – Wie ich durch eine Nahtoderfahrung den Krebs besiegte“

Ein Zitat daraus möchte ich Euch gerne weiterschenken:

„Während meiner Nahtoderfahrung hatte ich das Empfinden,
dass alles Verurteilen, aller Hass und aller Neid,
alle Eifersucht und Angst daher kommen,
dass die Menschen nicht ihre wahre Größe erkennen.“