Spare froh!

6. Juni 2019

‚Sparen‘ hat immer so einen Verzichts- Beigeschmack. Dabei, sieht man sich die Fülle all dieser angebotenen Unsinns- Produkte an, sollte es genau umgekehrt sein.
Menschen die diesen, meist auch noch Platik- verpackten Kram in den Shops lassen und sich natürlicher und/ oder alter Hausmittel bedienen, ersparen nicht nur sich Geld und der Umwelt Belastungen. Sie werden auch nicht so vera… und gewinnen sogar an Lebensqualität. Denn sehr oft sind die Ergebnisse sehr vieler solcher Alternativen auch noch sichtbar besser.
Mir reicht zum Haarewaschen seit Jahren reines Wasser. Doch wer längeres Haar hat, könnte einmal die Backpulver- Essig- Version versuchen. Ich hab nur Positives darüber gehört.

2 Esslöffel Backpulver mit einem halben Liter warmem Wasser vermischen, in die Haare einmassieren und anschließend nachspülen. Der basische pH-Wert des Backpulvers öffnet die Struktur der Haare, sodass Schmutz und Fett ausgeschwemmt werden können.
Danach 2 Esslöffel Apfelessig mit einem halben Liter warmen Wasser vermischen, in die Haare einmassieren und anschließend nachspülen. Der saure pH-Wert des Apfelessig schließt die Haarstruktur wieder, wodurch es Feuchtigkeit speichert.

Auch all die Textil- Waschmittel, besonders die Weichspüler mit ihren hormonähnlichen Substanzen kannst Du getrost im Laden lassen. Efeu und Kastanien wachsen fast überall und sind wunderbare Waschmittel: Ein paar Blätter Efeu oder ein paar zerstoßene Kastanien in ein Säckchen oder einen Socken geben, zubinden und mit der Waschwäsche in die Trommel gebern …
So einfach ist das!

Naja und Geschirrspülmittel brauchen Rohköstler ohnehin nicht, da ja alles wasserlöslich ist …

Soweit nur ein paar wenige, aber schon enorm einsparende Spar- UND Lebensqualitäts- frohe Tipps!

 

 

 


MS- Tag

29. Mai 2019

Heute ist Welt- MS- Tag!
MS steht für Multiple Sklerose.
MS gilt laut Schulmedizin noch immer als unheilbar.

– Obwohl Dr. Evers schon in den 1940er- Jahren MS höchst erfolgreich mittels rohköstlicher Ernährung therapierte.

Von Dr. Evers sind 12000 derartige Gesundungen belegt. Dennoch arbeitet nach Dr. Evers Tod, die Dr. Evers- Klinik heute ’schulmedizinisch‘, – siehe ‚unheilbar!

Auch ich hatte mit MS- Patienten vielschichtige Erfahrungen gemacht. Einerseits tragisch unbeweglich und ‚im Irrtum beharrend‘ und dementsprechend erfolglos. Aber auch, vor 20 Jahren schon, die ersten Erfolgs- und Dankschreiben von Lernwilligen.

Mittlerweile kann ich gut leben mit dem ‚Jeder ist seines Glückes Schmied‘
Wer Hilfe finden will und bereit ist sein Leben zu ändern, hat alle Hilfe, Möglichkeiten und Chancen …
Wer bei der Schul-, ich nenn sie lieber ‚Profitmedizin‘, bleibt, bleibt eben im ‚unheilbar‘- Segment …

Mehr zu diesem Thema findest Du, wenn Du hier in der rechten Spalte im Suchfenster ‚Multiple Sklerose‘ eingibst.

Du hast als BetroffeneR sozusagen die Wahl
zwischen selber leben oder gelebt werden,
zwischen selber tun oder getan werden,
zwischen naturrichtig leben und konsumieren,
zwischen gesund- oder krank- Sein.

In jedem Fall: Wunderwunderschöne Tage und

 

 

 


Das heurige Mai’sche Schlechtwetter …

15. Mai 2019



 

 
… hat einen Namen: ‚Yukon‘. – Und sieht so schön aus, dass ich das zusätzliche t-shirt gern in Kauf nehme

 

 

 

 

 


Alles, alles wäre da!

29. April 2019



Da seine göttliche Kraft
uns alles zum Leben und
zur Gottseligkeit geschenkt
hat, durch die er uns die kostbaren
und größten Verheißungen geschenkt hat,
damit ihr durch sie Teilhaber
der göttlichen Natur
werdet,
die ihr dem Verderben,
das durch die Begierde in der Welt ist,
entflohen seid …

(2 petrus 1,3)

 

 

 


Glücks- Nachhilfe

8. April 2019

    Sorry! Dieses Thema hatten wir kürzlich schon einmal (siehe ‚Unser Unglücks- Gen‘). Doch es kann in dieser ver-rückten Zeit nicht oft genug wiederholt werden. Und heute zudem, in einer positiveren Version:

Ich weiß nicht, ob Dir die Glücks- Gesetzmäßigkeiten so wirklich klar sind.
All die Konsum- und Hollywood- Märchen- Verführer locken uns ja eher ins unglückliche Eck des Lebens. Denn das hält die Wirtschaft am Laufen

Doch WIR haben es in der Hand!
Glück oder Unglück?
Es ist ‚bloß‘ eine Frage des Fokus!

Sieh einmal genau hin! Wofür, für welch läppische Kleinigkeiten verlassen wir oft das Große!?

Hä? Das verstehst Du nicht?
Sieh hin!
Wir haben Ur- Bedürfnisse, die so stark wie alt sind. Sie haben sich in Jahrmillionen herangebildet.
Jahrmillionen!
Bitte, sollen sie dann NICHT gewaltig sein!?
Und sie sind gewaltig!
Aber das Wunderbare daran ist, dass wir sie jederzeit einfachst befriedigen können.

Waaas!? Das glaubst Du nicht!?
Jahrmillionen waren wir glücklich mit dem, was wir hatten. Denn wir haben uns Jahrmillionen lang genau an dieses gegebene Umfeld angepasst! – Also nicht wirklich ein Zufall, dass wir damit glücklich waren.

Und was waren so die Inhalte dieser damaligen Leben?
Frische Luft, Natur, etwas Bewegung, viel Gemeinschaft, Körpernähe, Spaß und wenig Denken.
Und? Irgendetwas davon heute nimmer verfügbar?

ALLES wäre da! Bloß unser Fokus liegt auf unsinnigen gesellschaftlichen Konventionen und banalen Gewohnheiten. Man glaubt es kaum!
Auf völlig läppischen Kleinigkeiten, die ‚das Große‘ verdrängen, überdecken, verunmöglichen!

Sieh Dir an, weswegen wir ein Geschäft verlassen um zum nächsten zu pilgern! Wofür wir Jobs wechseln! Wofür wir Partner verlassen! Wofür wir Streit anfangen!
Alles Lappalien!
Stell Dir diese Größenverhältnisse ruhig plastisch vor!
Den, Dich erhaltenden Job, den Dich liebenden Partner, das nährende Essen … Und daneben die Banalitäten eines vielleicht cholerischen Kollegen, eines eventuell phlegmatischen Partners oder eines einmal nur durchschnittlichen Essens.

ALLES, was wir bräuchten wäre einfachst zu haben!
Alles Essbare wächst völlig kostenlos in der Natur.
Alles angehm, liebevolle Heimelige wäre von JEDEM Wesen zu kriegen!
Jede körpernützliche und genussvolle Bewegung wäre jederzeit und überall auszuführen.
Und jede Gedankenstille wäre jedem jederzeit möglich!

Damit sind wir alle payoli- Segmente (siehe ‚BEMS- Zusammenhänge‘) durch. Keines davon kostet auch nur EINEN Cent und ALLE schaffen Paradies und Glück!

 

 

 


Sommerzeit- Umstellung

31. März 2019

Vielleicht die letzte!
Davor haben wir aber jahrelang die Für und Wider’s diskutiert.
Aber nur die Argumente für EINE ganze Stunde vor oder zurück!

Damit wird uns bloß Sand in die Augen gestreut! Damit werden die Leute beschäftigt, am Laufen gehalten und von wirklich lebenswichtigen Themen abgehalten.
Wieso brauchen wir überhaupt noch synchronisierte Arbeitszeiten!?
Wir haben allein in der letzten Generation für drei weitere Generationen rationalisiert und könnten uns, wäre das dadurch Gewonnene auf alle aufgeteilt worden, längst alle entspannt zurücklehnen!
Diese Sommerzeit- Diskussion ist eines vieler Themen- Bröserl, das uns hingeworfen wird, um von wirklichen Lebensthemen abzulenken. Wieso bitte, können bzw. müssen, obwohl sie es nie und nimmer ausgeben können, zwei Dutzend Superreiche arbeitslos mehr als die Hälfte des Geldes aller Arbeitenden haben?

Oder befass Dich einmal mit naturrichtigem Schlaf!
Oder noch besser, noch unglaublicher: Erlebe ihn einmal, gönn ihn Dir einmal!
Doch soetwas ist absolut kein Thema. Vermutlich hast Du noch nichteinmal von dieser Möglichkeit, geschweige denn von diesem himmelhohen Unterschied gehört.

Er würde auch nicht zu dem, von uns erwarteten Funktionieren passen. Wir alle sollen nämlich nicht glücklich und zufrieden, sondern, in anderer Interesse, gleichgeschaltete Arbeitsameisen und Pflichterfüller, sein.
Doch sieh Dir die Menschen an, wie verschieden sie sind! Und für sie alle soll dieselbe Uhrzeit passen, können unbeschadet tagtäglich mittels Wecker aus dem eigenen Schlafrhythmus gerissen werden? Täglich aufspringen, Partner und Kinder, die vielleicht auch noch gerne schlafen würden, aus ihren, auch, eigenen Schlafrhythmen reißen!? Keinen Abend nach dem eigenen Bedürfnis, sondern nach getaner Arbeit oder nach Ende der TV- Sendung einschlafen!?

‚Dank‘ solch künstlich lancierter Diskussionen über die Sommerzeit kommt uns nichtmal mehr in den Sinn, dass wir uns auch nochmal umdrehen könnten im wohligen Bettchen, uns zum Partner kuscheln könnten, verschlafen in uns reingrinsen könnten, wenn ein Kind unter die Decke geschlüpft kommt, die Katze uns anstupst …
Normal wäre, vom ersten Sonnenstrahl wachgekitzelt oder vom Vogelgezwitscher aus den Träumen gelockt zu werden. Oder einfach restlos ausgeschlafen und erquickt von alleine zu erwachen.
Nein! ‚Rrrring, rrring!‘ oder ‚Tu di la di!‘ vom Wecker oder Handy! – Egal in welchem Traum- oder Tiefschlaf- Zustand wir uns befinden, egal welches Bedürfnis wir oder eines der Familienmitglieder noch hätte. Auf, auf, auf! Schule, Firma, Kindergarten oder auch nur die vorprogrammierte Kaffeemaschine, warten!

Und wir trampeln damit nicht nur auf den eigenen Bedürfnissen herum. Nein, die Verkäuferin hat uns den Coffee to go schon entgegenzustrecken, wenn wir kommen. Obwohl sie vielleicht noch gern mit den Kindern geknuddelt hätte. Der Tankwart, der Portier, und die Sekrätärin haben bereit zu sein für uns! Egal, was deren Bedürfnisse wären! Strom, Gas, Radio, TV haben ohnehin rund um die Uhr für uns da zu sein.
Warum sollten wir all das NICHT verlangen, alle anderen NICHT in den A… treten!? Wir selber werden doch auch getreten … DAS ist heute vermeintliche Normalität!

Getreten von der allgemeinen gesellschaftlichen Gleichschaltung, aber auch getreten von der unerbittlichen Konstanz der Uhren.
Natur ist nicht konstant! Die Jahreszeiten, das Wetter machen alles wunderschön abwechslungsreich, weich, flexibel, immer wieder anders …
Das Ticken und Vorrücken der Uhren dagegen, hat etwas von einem, alles übertrampelnden Stechschritt!

Für alle, die da noch immer gedankenlos oder vielleicht auch zerknirscht mitspielen, hab ich etwas sensationell Süßes. Das solltest Du Dir laaangsam, gaaanz langsam und genüsslich auf der Zunge zergehen lassen:

p a r a d i s e  Y O U R   l i f e !          

 

 

 


Mäusegärten

15. März 2019

Vorige Woche flüchtete ich fast panisch von der ‚Turn on‘, einem Architektur- Festival in Wien. Denn was sich diese Schreibtischtäter völlig unbeleckt von Klimawandel und der Notwendigkeit ökologisch in die Zukuft zu handeln, leisten, schlägt deren Häusern den Sondermüll um die Fenster.
Baumaterialien die früher noch aus der Erde genommen wurden und Jahrhunderte später wieder im Boden verschwanden oder zu neuen Bauwerken wurden, sind ersetzt worden durch Stoffe die aufwändigster Mülltrennung und Entsorgung bedürfen. – Aber nicht nach Jahrhunderten, sondern schon nach Jahrzehnten!

Wer sich, so wie ich, viel in der freien Natur bewegt, wird vermutlich die Märchen von der grausamen Natur und der dummen Tiere auch längst verworfen haben.
Jetzt nach der Schneeschmelze zeigten sich mir beim Wildkräutersammeln ein paar wirklich putzige Bilder:
Mäusegärten!
Jeweils innerhalb der leckersten Wildkräuter- Inseln – auf den Fotos leider schlecht zu sehen, aber meist inmitten von karger Vegetation, hier Vogelmiere – die Eingänge zu ihren Behausungen.
Ob diese Tierchen sich ihre Höhlen unter leckere Grüninseln bauen oder diese rund um ihre Eingänge anlegen weiß ich nicht. Aber die Gesetzmäßigkeiten sind evident. Genau dort, wo die grünsten und leckersten Greenis wachsen, finden sich die Mäusehöhleneingänge!
Guck mal:



Das sind aber keine Einzelbeispiele! Das ist die Regel!

Tja, sich ins Auto zu setzen um zum Supermarkt zu fahren, um dort Essen zu kaufen, das über hunderte bis tausende Kilometer herangekarrt wurde, bleibt der ‚Krone der Schöpfung‘ vorbehalten

Doch was bleibt diesen Menschen auch anderes übrig, wenn die Architektur- Fachleute es nicht schaffen, ihnen solch geniale Mäuse- Innovationen hinzustellen!