Sei Du!

25. Oktober 2021

Wieso weiß der Hund wie er schnüffeln soll?
Woher weiß der Hase wie er Junge zeugen, gebären, heranziehen soll?
Wieso weiß die Amsel, was das für sie beste Essen ist?
Haben die Seminare besucht, Bücher gelesen, gegoogelt?

Und Du?
Warum sorgst Du Dich?
Warum horchst Du auf andere?
Warum lebst Du nicht Deine Kraft, Deine Intuitiob, Deine Göttlichkeit!?

Ach, Fragen über Fragen!

– Jedoch nur, wenn man sich auf dieses Deppenspiel der Zivilisation einlässt!      


 
 
 


Verhängnisvoller Herdentrieb

18. Oktober 2021

Man weiß ja gar nicht, bei welchen Weisen man beginnen soll zu zitieren!

Egal ob beim biblischen 2.Petrus 1,3-4 oder den ‚Vögeln des Himmels‘, ob bei den östlichen Weisen wie Lao Tse, oder auch ‚Neueren‘ wie Osho oder Krishnamurti, ob bei wissenschaftlichen Beweisen, die Bruce Lipton und Joe Dispenza reichlich liefern, ob man eigene oder beschriebene Meditationserfahrungen hernimmt oder die Berichte
genialer Erfinder oder Künstler:

 

Immer ist es das ‚Nichts‘, das Neues schafft.

Immer ist es die Stille, die ‚Außenreiz- Losigkeit, die kreative Türen öffnet.

Immer ist es das Leben das uns beschenkt.

All dieses Wissen kommt von Menschen, die keinerlei Vorteil daraus ziehen, das weiterzugeben!

Warum dann, frage ich mich und frage ich Euch, läuft praktisch die gesamte Gesellschaft denen nach, die bestens davon leben, den Menschen einzureden, immer arbeiten, immer raffen, immer tun zu müssen, um glücklich zu sein, um ihr Auskommen zu haben!?      


 


 
 
 


Was hatten wir Spaß …

11. Oktober 2021

… als wir vor vielen Jahren,

answer_good … als Kinder noch, uns jeden Sommer am Teich trafen um dort völlig frei herumzutollen, -plantschen, -tauchen, – springen …
answer_bad_kl Ist es, im heute üblichen, eigenen Pool in jedem Garten, allein auch so lustig?

answer_good … uns jeden Winter am zugefrorenen Teich trafen, ihn gemeinsam vom Schnee befreiten und dann dort flitzten. Ein Mädchen, das eingebrochen und völlig durchnässt war, wollte nichteinmal heimgehen, da es sonst nicht mehr wiederkommen hätte dürfen. – Es erkrankte NICHT!
answer_bad_kl Heute will, durch diese durchjudizierte Rechtssituation, weder der Eigentümer die Verantwortung übernehmen und verbietet jegliches Eis- Betreten, noch haben die Kinder durch diese Alljahreszeiten- Rollerskates Lust auf ein Zufrieren zu warten. Und wenn, dann doch viel lieber auf – mit enormem Energieaufwand angelegten – künstlichen Eisflächen!

answer_good … auf dem Schul(fuß)weg Abenteuer sondergleichen erlebten
answer_bad_kl Ob das heutige ‚Zur-Schule-gefahren- Werden‘ auch so lustig und aufregend ist!?

spielendeKinderanswer_good … im nahegelegenen Wald oft den ganzen Tag für unsere Mütter ‚verschwunden‘ waren
answer_bad_kl Ob heutige Kinder von Helikopter- und Überwachungseltern ähnliche Selbsterfahrungen machen?

answer_good … sogar immer wieder mit Grippe, Kinderkrankheiten o.Ä. darnieder lagen und liebevoll umsorgt und von alleine wieder gesund wurden.
answer_bad_kl Ob heutiges Durchgeimpfe ähnlich immun- und selbstvertrauenstärkend wirkt?

answer_good … jederzeit heimkommen und eine liebevolle Mutter vorfinden konnten.
answer_bad_kl Ob heutige akademische Elemental- und Schulpädagogik ähnlich herzensbildend wirkt?


Dein Wert

4. Oktober 2021


Was bist Du Dir wert?

Wie sehr oder wenig wertschätzt Du Dich?

Wie wichtig bist Du Dir?

Das sind blöde Fragen, fragst Du Dich?

Ich sage Dir, das sind die wichtigsten Fragen Deines Lebens !!!


 
 
 


Wo ist Deine Macht?

30. September 2021

Sieh Dir Großaufnahmen der jetzt ‚üblichen‘ Corona- Demos an!
Eine Handvoll Polizisten hält hunderte Demonstranten vorm Weitergehen ab!
2000 Polizisten dominieren 100.000e!
Ein völlig absurdes Verhältnis, bei dem das Schwänzchen mit dem Riesenhund wedelt!
Wären sich die Menschen ihrer Macht bewusst, würden sie diese paar verkleideten Clowns wegpusten!

Doch so absurd sieht unsere ganze heutige Welt und Gesellschaft aus.
Einzelne Firmen diktieren uns Preise und Qualität!
Wenige Minister, ein Parlament voller Abgeordneter, bestimmen über uns, als bräuchten wir ständige Gängelung.
Einzelne Milliardäre vermüllen uns unseren Himmel auf Jahrhunderte!
Ein paar Dutzend Fabrikanten beliefern alle Kriege!

Für all diese Punkte gilt: Würden wir alle uns jetzt in diesem Moment unserer Macht, unserer Göttlichkeit bewusst, wäre dieser ganze Spuk, der uns in der Unmündigkeit hält, umgehend vorbei.

Sieh Dir das nebenstehende Bild an. Warum stehen anfangs diese Menschen überhaupt vor diesem Peitschentyp?

Warum steht dieser Typ überhaupt vor diesen Menschen?

Hm?

Ganz einfach! Er steht da vorne weil er sich nach vorne gestellt hat.

Und die anderen haben stehen da, weil sie sich hingestellt haben! – Das (anfangs) akzeptiert haben!

Jeder tut, was er tut.

Jeder lässt mit sich tun, was er mit sich tun lässt.

So einfach ist das!       

Es geht einzig um das Bewusstsein göttlich und machtvoll zu sein oder nicht!
 
 
 


Es stürzt!

23. September 2021

Es bricht zusammen!
Wir alle sehen die Vorzeichen, – jetzt in dieser ver-rückten Zeit.

einsturzWer sich historisch etwas umsieht, wird es beobachten können, wie jede Kultur vor ihrem Zusammenbruch sich ähnlich ‚überzogen‘ verhielt, wie ‚das System‘ sich heute.
Egal, ob die ‚alten Römer‘, das ‚Herrschaftsverhalten‘ vor der französischen Revolution oder auch die ‚Wildheit‘ der 1920er- Jahre:

Veränderungen kündigten sich für Sehende immer schon an.

So gesehen sollten wir auch heute sehen was kommt, kommen muss und nicht mehr ‚das Alte‘ mit unserer Energie ‚füttern‘, indem wir anklammern oder letzte ‚Aufbäumer‘ bekämpfen, sondern uns vorbereiten auf das Neue, mitarbeiten am Neuen.

– Oder zumindest zuversichtlich und entspannt ‚erste Reihe fußfrei‘ uns diesen Zusammenbruch ansehen …     

Ja, genau besehen, muss es sogar so sein! Ganz nach Hermes Trismegistos‘ ‚Wie oben so unten, wie unten so oben‚, kann Leben nur mit Tod ‚funktionieren‘.

Nur immer wieder neue Generationen bringen Erkenntnisse, Veränderungen und Fortschritte.

Klar gehen diese auch gerne ‚in die euphorische Irre‘!
-Und brauchen ‚alte‘ Weise als Korrektiv.

Dieser Austausch ist es, der der heutigen Zeit fehlt!

Jahrtausendelang ‚fuhren‘ wir gut mit dem Zusammenleben und Austausch unterschiedlichster Generationen.

Wenn ich heute oft von Indigenen lese oder höre die Entscheidungen unter Einbeziehung von 7(!) Generationen trafen kann ich nur fassungslos vor unseren unverantwortlichen ‚5-Jahres-Legislaturperioden‘ stehen!

Doch um die Kurve zum Titel vielleicht doch noch zu kriegen:

All dieser Unsinn ist bereits so gut wie Vergangenheit!
So etwas passiert uns nicht nocheinmal!

Wir sollten uns bloß für ‚unsere neue Welt‘ engagieren, uns um uns bemühen, kritisch die derzeitigen Probleme sehen, uns Gedanken um Neues machen, visionärer und nächstenliebender denken, auch unsere Gefühle, unser Herz mit einbringen.
Denn gerade daran mangelt es derzeit schmerzlich!

Andererseits werden auch immer mehr Menschen wach, wollen immer mehr dieses überkommene, lieblose Egomanensystem abstreifen, werden immer mehr ‚aufblitzende Licher‘ in der Menschengemeinschaft sichtbar und bemühen sich mehr und mehr um eine neue Welt.

In diesem Sinne:
      pfeire Wer, wenn nicht wir alle,
      pfeire wann, wenn nicht jetzt,
sollten wir das Neue, sollten wir unser aller Paradies schaffen!?

In genau diesem Sinne:

 

 

 


Des Menschen Wille …

20. September 2021

… ist sein Himmelreich‘, heißt es doch in einem Sprichwort. Genauso richtig ist aber auch die Umkehrung: ‚Des Menschen Wille schafft ihm seine Hölle‘.
Sieh Dich doch einmal um! Alles, alles was uns umgibt, inklusive aller unserer Probleme beruht einzig auf unserem Wollen!

Ja! Nimm alles hin, wie es sein will und Du hast kein Problem mehr!

pfeire Sobald Du aber den Rasen unkrautfrei haben willst, gibt’s Gift-, Arbeits- und Unzufriedenheitsprobleme.
pfeire Sobald Du keinerlei, meist ohnehin geniale Reparatur-, Reaktionen Deines Körpers zulassen willst, brauchst Du einen Doc. Und damit beginnen die Probleme bzw. Nebenwirkungen und Reparaturen der Reparaturen der Reparaturen ….
pfeire Sobald Du Dir bestimmte Gemüse oder Kräuter in Deinem Garten oder auf Deinem Acker ‚einbildest‘, beginnen Deine Probleme. Lässt Du wachsen was wachsen will und nutzt das, bist Du aller Sorgen bar.

pfeire Sobald Du siegen willst, bist Du, je nach Anzahl der Mitbewerber, 1:10, 100, 1000 Verlierer.

pfeire Sobald Du weiterkommen willst, kann das auch schiefgehen.

pfeire Sobald Du willst, wollen auch andere! Nichtwollen jedoch zieht kooperieren Wollende an.

pfeire Sobald Du siegen willst, kannst Du auch verlieren!

muessenTreffe ich Schnecken auf den Kriecherln, des wild aufgegangenen Baumes, sprech ich liebevoll mit ihnen, wünsche ihnen ‚Guten Appetit‘ und nehm mir die restlichen. Erwisch ich sie jedoch auf meinen mühsam herangezogenen Jungpflänzchen, kenn ich kein Erbarmen mit ihnen.

Genau das macht den Unterschied: Als Sammler und Jäger freuten wir uns über alles uns ‚Zugefallene‘.

Als sesshafte Züchter ‚zerstört‘ und ärgert uns, bekämpfen wir, jeden Verlust, jedes Misslingen!

Und das absolut Verrückte daran: Es ist evolutionshistorisch völlig klar und belegt, dass wir Jahrmillionen bestens lebten und überlebten mit der Version, des ‚Uns-beschenken-Lassens‘!

Dennoch strampeln und hampeln wir uns heute lieber ab, ärgern uns über Überstunden, Ungerechtigkeiten, Schicksalsschläge, Krankheiten …, anstatt ‚artgerecht‘ und sorgenfrei zu leben.

Klar, ich versteh natürlich meine Mitmenschen. Denn mittlerweile stecken wir so tief in diesem Irrtum, dass wir die vermeintlichen Annehmlichkeiten ‚des Systems‘ für unverzichtbar halten.
Doch das ist bloß antrainiert, ankonditioniert, angewöhnt!

Wir könnten jederzeit eine elegante Wende zurück, was in Wirklichkeit ‚vorwärts‘ bedeutet, hinlegen.

Seh ich mir jedoch die heutigen Entwicklungen an, fürchte ich, dass ‚von oben‘ erzwungen werden wird müssen, was wir freiwillig nicht annehmen wollen.
In diesem Sinne: Ein ganz vom Herzen kommendes

 

 

 


Klimawandel plus plus

13. September 2021

Ich kann gar nicht sagen wie sehr mich all diese ‚Klimaleugner‘ nerven!

Ok, ich kann es nicht, Greta kann es nicht, niemand kann garantieren/ beweisen, dass der derzeitige, wohl kaum zu leugnende Klimawandel NICHT menschengemacht ist.

ABER:

Ich stolzer Besitzer eines Hausverstandes denk mir:

Mir ist es völlig schnurz, ob dieser Klimawandel von uns gemacht ist oder nicht

Es muss einfach etwas geschehen!

Denn – Milchmädchen, komm raus! – es kann unmöglich die ganze Welt so leben wie derzeit ‚der Westen‘!

Und wer bitte, der mittels ‚unserer‘ Medien so gut informiert ist, lässt sich das gefallen, dass seine Kinder verhungern, während die ‚Westler‘ ihre ‚Kutschen‘ von 150 Pferden ziehen lassen!?

Seit Jahrhunderten ist uns völlig egal, wie andere Menschen leben.

Da ist mir jedes Mittel recht, das uns aufwachen/ umdenken lässt

Auch wenn es das Klima- Thema ist, an dem wir vielleicht ohnehin nichts ändern können.

Das ist in aller meiner Schlichtheit meine Sicht dieses Themas.

Oder anders, etwas einfacher gesagt:


 
 
 


Ein kleiner Nachtrag …

21. August 2021

.. zum kürzlich hier besprochenen ‚Wir machen alles blöd‘:
Nicht nur unsere

Medizin
Ernährung
Bildung
Weltsicht
Toleranz
und, und, und,

auch unser heutiges


gesellschaftliche Verhalten und
Demokratieverständnis

sind eindeutige Verschlechterungen gegenüber denen unserer Vorfahren.
– Man müsste noch die zeitliche Grenze finden, ab wann und eventuell warum es ‚bergab ging‘     

Doch für das hochentwickelte und erfolgreiche Zusammenleben früher Indigener möchte ich hier mit nur ein paar Zitaten Raum schaffen:

Unser Bild vom kärglich-harten Steinzeitleben muss vollständig revidiert werden. Ja, es ist vielmehr die heutige Gesellschaft, in der die Knappheit ein institutionalisiertes Wirtschaftsprinzip darstellt! Im Gegensatz zur zivilisierten Welt, wo ein riesiger Teil der Bevölkerung jeden Abend hungrig ins Bett geht, kennen traditionell lebende Jäger und Sammlerinnen wie die Kalahari-Buschleute oder die australischen Aborigines Hunger höchstens als eine außergewöhnliche, bald vorübergehende Erscheinung, die so gut wie niemals lebensgefährliche Ausmaße annimmt.
https://oya-online.de/article/read/195.html

Ich habe mich in den letzten 18 Jahren fast ausschließlich mit dem praktischen und theoretischem Studium „primitiver“ Kulturen beschäftigt. Primitiv heißt in dem Kontext: Menschen, die erdverbunden und gemeinschaftlich zusammen leben und ihr Leben meist größtenteils als Jäger und Sammlerinnen gestalten. Diese „Primitiven“ brauchten ca. 3,5h Arbeitszeit pro Tag, um ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen und widmeten sich dann der Entspannung, dem Spiel, dem Gesang, den Kindern und der Gemeinschaft.
Bastian Barucker, ‚Das große Gesetz des Friedens‘

Das Wissen steckt im Tun
Kalani Souza (Hawaianischer Ältester)

Unsere Führungspersönlichkeiten wurden darin geschult Menschen mit Visionen zu sein und jede Entscheidung im Interesse der kommenden 7 Generaitonen zu fällen. Sie sollten Mitgefühl und Liebe für die ungeborenen Generationen haben…
… Wir lebten zufrieden unter dem großen Gesetz des Friedens. Uns wurde gelehrt Gesellschaften zu gründen, die auf den Prinzipien Freiheit, Fairness, Gerechtigkeit und auf der Kraft des guten Verstandes fußten. Unsere Gesellschaft basieren auf großartigen demokratischen Prinzipien, der Autorität der Menschen und gleichwertige Verantwortlichkeit von Männern und Frauen. Es war ein großartiges Leben auf dieser Schildkröteninsel und Frieden mit Respekt war überall.

Oren Lyons (Indianischer Glaubenshüter)

Auch Marx und Engels wussten noch um diese idealen Lebensformen:

Alles läuft reibungslos ab und das sogar ohne Soldaten oder Polizei. Ohne Adelige, Könige, Gouverneure, Präfekte, Richter, Gefängnisse und Gerichtsverfahren. Jeglicher Streit wird von allen Beteiligten geklärt – kein bisschen unserer ausgedehnten und komplizierten Administrationmaschinerie ist notwendig. Es gibt keine Armen und Bedürftigen. Alle sind frei und gleichberechtigt – auch die Frauen.


Wenn ich über mein Leben nachdenke, denke ich daran, wie das Land mir mein Leben geschenkt hat. Ohne das Land der Okanagan, ohne das Volk der Sylix und all die Verwandten, die auf diesem Land leben, ohne jedes einzelne Ding, das mein Volk aufrechterhält, wie Nahrung, Medizin, Kleidung und Obdach, ohne all die Dinge, die uns umgeben, die mich umgeben, wäre ich nicht.
Jeannette Armstrong (Literatin, Lyrikerin und Gründerin des indigenen Informations- und Bildungszentrums)

Nicht zuletzt waren auch Matriarchate bei frühen Ethnien üblich:

Nie war Gerechtigkeit perfekter und nie war die Zivilisation höher entwickelt als unter dem Matriarchat. Unter diesem System erreichte die Gesellschaftswissenschaft ihre weltweit höchste Form.
New York Evening Post (September 1875)


 
 
 


Internet beendet Jagen und Schlachten

12. August 2021

Mir ist schon klar, dass unseren Vorvorvorvor …fahren, als sie die paradiesischen Klimazonen voller Früchte verließen, nichts anderes übrigblieb, als Tiere zu jagen, um nicht zu verhungern. Auch kann ich mir gut vorstellen, dass sie diese Tiere bald als gefährlich und als ihre Feinde wahrnahmen. Klar, die wollten auch nicht getötet werden!

Ich kann mir immer noch vorstellen, dass durch die Sesshaftwerdung und die damit verbundene Tierhaltung das Schlachten Einzug hielt. – Obwohl, ein Tier, dass man aufzieht, kennt, mit dem man vertraut ist, einfach abzumurksen …, naja, schon irgendwie strange …

Aber, ok, sollen die damaligen Menschen sich eben so sehr an Fleisch gewöhnt haben, dass sie es als ’normal‘ oder unumgänglich wahrnahmen.

Doch heute, wo, Millionen von Menschen beweisen und vorleben, wie gut, ja, sogar besser man ohne Fleisch leben kann! Heute, wo es im Internet tausende von Videos mit praktisch allen Tierarten gibt, die zahm und mit ihren Haltern, ihren Haustieren, ihren Babys liebevollst umgehen. Mit all dieser Fülle an Videos, in denen man sehen kann, WIE liebevoll und klug Tiere mit ihren Artgenossen, Mitwesen und Kindern umgehen …

In solch einer Zeit, immer noch Tiere essen zu können …

Nein, dazu fehlt mir, ehrlich gesagt jegliches Verständnis …