Mich gibt es noch!

11. September 2021

Oder besser gesagt gibt es trotz aller Kritik ‚am System‘, an der Offizial- und Profit- Medizin, an all den mainstram- Medien und der Regierung, immer noch!

Ich bin nun schon fast 10 Jahre hier bloggend aktiv und habe viele Mitblogger kommen und gehen gesehen.

Weißt Du, warum es mich noch immer gibt, warum Du mich in dieser unvergleichlich hinterfotzigen Zensurzeit noch immer lesen kannst?

Weil

    a) kaum mehr gelesen, primär nur mehr (Video) geguckt wird und deswegen

    b) ich nur ein paar hundert bis tausend tägliche Leser habe.

Das heißt, wir tun ‚denen da oben‘ nicht nur nicht weh, sondern werden nicht einmal bemerkt.

Youtuber aber, die praktisch dasselbe sagen, haben innerhalb von Stunden hunderttausende Klicks, fallen dadurch den Zensoren auf und sind innerhalb von Stunden auch schon gesperrt.

Soll ich mich nun freuen, nicht gesperrt zu werden oder enttäuscht sein, so ‚wenige‘ Leser zu haben?

Weder noch!      

Ich denk mir, das ist – ganz ungewollt – die ideale Strategie, um nicht zu sagen genau diese Guerilla- Strategie, die diesen ‚Gangstern‘ ebenso erfolgreich beikommen könnte wie einst die Vietnam- Guerillas der amerikanischen Überüberübermacht.

Sozusagen viele, gut vernetzte, aber unauffällige Kleingruppen, die wichtige Informationen weitergeben und so an einer großen Bewegung mitarbeiten.

Und dafür danke ich Euch allen!

Das Geniale daran: Gerade mit tut ja jeder sofort ganz Wunderbares für sich selber, um genau mit demselben langfristig auch etwas für die Gemeinschaft, und damit wiederum auch für sich, zu tun!


 
 
 


Sprich DU

4. August 2021

Ja! Sprich in wichtigen Momenten nicht deutsch, nicht englisch, nicht türkisch, was immer …
Sprich Deine Sprache! Deine ureigendste ‚Ursprache‘!
Sprich DU!

Wir müssen wissen, dass all unsere Sprachen von unseren Vorfahren entwickelt und übernommen wurden.
Es ist natürlich ganz wunderbar, dass wir dieses Erbe nutzen dürfen und die Vorteile davon, uns konkreter und präziser ausdrücken zu können, als mit einfacher, lautmalerischer, gestischer ‚Affensprache‘, schätzen dürfen.
Dennoch kommen aus uns selber oft tiefere Gefühle, Wahrheiten und Intuitionen, die sich mit Worten nicht ausdrücken lassen.

Wenn Du magst, versuch es einmal ganz für Dich allein. Denke an eine sehr gefühlvolle Situation und stell Dir vor, Du würdest sie nicht mit Worten sondern mit und in Deiner ‚Fantasiesprache‘ ausdrücken.
Das können Fantasielaute, Gesten, Blicke, Berührungen, Schreie, Gesumme,, Geächze, Gestöhne, Singen, Brummen, Wortaneinanderreihungen, Silben, Gerappe, Gehauche … sein.

Ja! Genier Dich nicht! Probier es!
Hauptsache ist, dass Du Dich dabei völlig ehrlich und unverstellt direkt ausdrückst.

Worte sind bereits sehr ‚kompliziert‘ und ‚weit vom Stamm‘ des ‚Kommunikationsbaumes‘ entfernt; sozusagen die feinen Ästchen, die nie ausdrücken können, was der Stamm meint …
Spür selber nach oder probier es für Dich aus, wie Du Dich am besten völlig ehrlich und ‚unzivilisiert‘ ausdrücken kannst.

Es ist auch eine wunderbare Partnerschafts- Übung sich eine Zeitlang nur gestisch/ animalisch/ körpersprachlich zu verständigen.
Ja! Es klingt unglaublich, doch jedes Stückchen weg von der Dualität, die nun einmal wortgebunden ist, ist eine Wohltat, ein Segen. Wir brauchen dazu bloß unsere alten Muster, Gewohnheiten und Hemmungen abzulegen.

Es ist zum Beispiel im ganzen Tierreich völlig normal und war es auch Jahrmillionen lang für unsere Vorfahren, Zuneigung und Nähe durch Ablecken und/ oder Streicheln auszudrücken.

Bedenke: All die Tiere weltweit sprechen keine Sprache in unserem Sinne und finden dennoch die richtigen Partner, leben erfolgreich ihre Leben, ‚erziehen‘ ihre Jungen zu lebenstüchtigen Wesen und haben keinerlei Probleme mit Drogen, Konflikten, Trennungen, Nöten …

Oder Kräuter und Bäume! Sie haben keinerlei Sprache in unserem Sinne und leben, vermehren und kommunizieren dennoch bestens und helfen vielen anderen Wesen. Einschließlich uns Menschen. – Sofern wir ihre Hilfe annehmen …


In diesem Sinne:


 
 
 


Nichts wie weg vom Verstand!

1. Februar 2021

Ist Dir noch nie aufgefallen, dass

alle Probleme vom Denken her kommen?

       Und alles Glück aus dem Nichtdenken und pures Gefühl sind?

              Also warum hängen wie so sehr an diesem Denken?

Warum zwingen und locken wir sogar unsere Liebsten, unsere Kinder in diese Falle?
Stehen wir nicht ganz verzückt vor ihnen, wenn sie eben noch NICHT denken!? Wenn sie noch so wunderbar ‚unschuldig‘ und reines Sein sind?
Und dennoch machen wir sie zu den erbärmlichen Figuren, die wir selber sind …

Klar hat es den Anschein, dass unser Verstand, unser Denken uns weitergebracht hätte. Nur wohin ist ‚weiter‘?! Wir nennen es gerne Fortschritt. Ich sehe es im Sinne von Fort- Schritt. Fort vom Paradies!

Ich habe es an mir selber erlebt, der ich high tech- Entwickler war und ich habe es bei zahllosen Reichen und Erfolgreichen beobachtet: Was macht man, wenn man ‚alles‘ erreicht hat?
Viele von ihnen setzen sich dann ins Kloster, auf eine einsame Berghütte oder Insel …
Das ist eben unsere Art von Leben.
Wir wollen in unserer Getriebenheit immer weiter, immer mehr erreichen, immer mehr Erfahrungen machen. Das ist auch gut so. Besonders, wenn wir dann mit vollem Erfahrungs- Rucksack zufrieden heimfinden ins ursprüngliche Paradies, im Sinne von


 
 
 


Nur EINE Frage

21. September 2020

Tatsächlich folgen dieser aber Fragen über Fragen

Hast Du heute Deinen Tag gelebt, als wär’s Dein letzter?!
Oder warst Du angepasst, ‚brav‘, unauffällig …

Weißt Du überhaupt noch, wie lebendiges Leben sich anfühlt?
Weißt Du überhaupt noch, wie sich das Pulsen des Lebens, wie sich Liebe, Nähe, Spontanität, Ausgelassenheit… anfühlen?
Weißt Du überhaupt noch wie Unerwartetes, wie Gefährliches, wie Abenteuer sich anfühlen?
Weißt Du überhaupt noch wie Risiko sich anspürt?

Hatten (jugendliche) Risken nicht auch ihren Reiz?
War nicht das ‚Krieg ich die’/ ‚Krieg ich den‘ gerade das Lebenselexier dieser Zeiten!?

Haben wir nicht vielleicht das Prickeln gegen Sicherheit getauscht.
– Um danach an dieser Sicherheits- Langeweile zu ersticken!?

Wer von uns erwartet noch sehnsüchtigst ob der/ die Liebe sich meldet oder nicht?
Wir sitzen am anderen Ende des Glücks! Wir erwarten, dass er/ sie heimkommen und sind völlig fertig, wenn das nicht passiert!

Siehst Du den Unterschied!?
WIR bestimmen unser Glück!
WIR sind die Lenker, die auf die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft fokussieren.
Wir gestalten unsere Zukunft, – jetzt!
Vergangenheit ist vergangen und vorbei und sollte uns nimmer belasten.

In diesem Sinne:
paradise now (Nicht im Sinne des gleichnamigen Films!)
oder

 

 

 


Ach, diese Träume …

3. August 2020

Ja, ja, ich weiß, dass Ihr alle noch völlig ‚durchgebeutelt‘ seid von meinem letzten Traum

Doch da ist schon der nächste:
Achtung!
Hochdramatisch!
Schlimmstenfalls Bewusstseins- verändernd!

Ich bin im Himmel.
Genauer noch, ich bin in der himmlischen Schaltzentrale.
So ganz legal bin ich da nicht reingekommen!
Aber ich, weiß auch nicht genau wie. Doch ich bin drin!

Und als Ex- Techniker denk ich mir: ‚Was sollen denn all diese blinkenden Lichter da? Diese vielen Displays, wenn man doch eh immer nur auf eines, höchsten zwei, drei gleichzeitig gucken kann?
Und ich setz mich da hin und probier etwas rum und plötzlich hab ich eine alte Schwarze …, pardon eine betagte Maximalpigmentierte auf dem Display und obwohl sie zweifellos nicht meine Sprache spricht, verstehe ich jedes Wort und bald schon rinnen mir die Tränen runter, so berührt mich ihre Geschichte.
Doch plötzlich schaltet sich das nächste Display zu: Ein, offensichtlich asiatischen Mädchen sieht mich mit großen Augen an, bittet um wenige Kleinigkeiten, von denen ich gar nicht glauben kann, dass das Wünsche sein könnten …
So fasziniert von diesen unschuldigen Augen habe ich übersehen, dass nun dutzende weitere Displays flimmern. Und jedes zeigt einen anderen Menschen, der in die Kamera …, oder ich weiß nicht, wie das hier funktioniert …, augenscheinlich zu mir spricht.
Ich bin überfordert.
Den Rest gibt mir, als ich entdecke, dass sich jeder Bildschirm bei Berührung viertelt und in jedem Quadranten jemanden anderen anzeigt. Kaum tippe ich auf eine dieser Personen füllt sie das ganze Display und wieder bin ich fassungslos wieviele Wünsche noch immer unerfüllt sind auf dieser Welt.
Jedes Antippen solch einer Person bzw. solch eines Bildschirms aber viertelt diesen wieder und wieder und wieder, flammt wieder eine ganz unglaubliche Vielzahl an Schicksalen auf. Ich komm mir vor wie Goethes Zauberlehrling, der im Gegensatz zu diesem zwar diese Vielfalt stoppen könnte, aber nicht will. Zu faszinierend sind all diese Geschichten, all diese Probleme, all diese kulturellen Verschiedenheiten. Doch auch erstaunlich wie ähnlichen all diese Sorgen und Probleme sind.
Ich bin völlig fasziniert, mich so einfach durch soviele Leben klicken zu dürfen.

Doch irgendwann überfällt mich der Katzenjammer! Das sind doch keine Spielfilme, keine Romane! Das sind doch alles reale, gelebte und durchlittene Schicksale. Das sind doch hauptsächlich Leiderfahrungen. Soetwas kann man doch nicht so stehen lassen. Ich werd‘ unruhiger, nervöser und nervöser …
Da muss man doch helfen!
Und es wär auch gar nicht so schwierig, denk ich mir. Diese Leid- Muster sind doch verblüffend, um nicht zu sagen, lächerlich ähnlich.
All diese Menschen sind doch schlicht und einfach von ihrer ‚Schöpfungs- Konformität‘ abgekommen.
Sie alle gingen einfach irgendwann diesen ‚Wir alle sind frei, haben den freien Willen‘- Predigern auf den Leim.
Sie alle vergaßen irgendwann, wie einfach die ‚alten‘ Leben waren.
Sie alle machten sich auf den Weg in Fortschritts-, aber ‚Nie-Zufrieden‘- Sackgassen.

‚Das darf doch nicht wahr sein!‘, durchfuhr es mich. So viele Unglücke, soviel Leid, soviele – vermeintliche – Schicksalsschläge!
Und alles hat doch nur EINE, doch leicht abänderbare, Ursache!
DIE muss man den Menschen doch vermitteln können!

‚Ich hab’s!‘, schrie ich, als ich mich aufrecht im Bett sitzend vorfand, ‚Ich schreib einen blog- Beitrag!‘

 

 

 


Wieder einer …

30. Juli 2020

… der sich auf ‚unsere‘ Seite geschlagen hat!
Dieses Foto konnte ich gestern ganz unerwartet schießen. – Gaaanz eeehrlich!

 

 

 

 

 


Neue Welt- Ordnung

22. Mai 2020

Viel ist nun in diesen CORONA- Zeiten von der NWO, von der ‚Neuen Welt- Ordnung‘ zu hören, lesen und sehen.
Doch lass uns diesen Begriff, der ja im gängigen Sinn noch tiefer ins Unheil führt, heute völlig anders und neu definieren:

Wenn ich Dir sage, dass Du mit allen Voraussetzungen ein ’neuer‘ Mozart, Edison oder Einstein werden zu können, angelegt warst, wirst Du es mir vermutlich nicht glauben.
Wenn ich Dir sogar sagte: ‚Du warst von Anbeginn an als Engel angelegt, für eine Welt, die so hell, klar und ‚überirdisch‘ schön ist, dass deren Bewohner sich Dinge wie Krieg oder Gier überhaupt nicht vorstellen könnten‘, wird Du mich für verrückt erklären.
Und dennoch ist es so!

Du wurdest von Eltern die bereits mit dem Virus – nein, nicht Corona! Vergiss für einen Moment diesen Unsinn! – befallen waren in eine virusbefallene Welt geboren, in der Dein Geist dieses Viruskonzept bereitwillig übernommen hat.
Heute steckst Du in einer Welt, in einem Leben, mit all diesen Dualitäten, wie Krankheit – Gesundheit, Friede – Krieg, Streit- Versöhnung, schön – hässlich …
Und Du bist überzeugt davon arbeiten, tun, immer weiterstolpern zu müssen.
Dein Geist, all Dein Denken, ist nun gefangen in dieser ‚Viruswelt‘ und felsenfest davon überzeugt, dass es nur so weitergehen kann, wie Du es bisher gesehen und erlebt hast.
Welch ein Irrtum!
Du könntest alles!
Du kannst von Null auf 180, Du kannst von jetzt in alle Visionen!
Stell Dir vor, Du wärst als Kind von Inuit, von Aborigines oder von Yanomami’s geboren worden!
Wie anders würde Dein Leben heute verlaufen!
Genauso könntest Du Dir vorstellen als Kind von Engeln geboren worden zu sein!
Welch ein Leben! Was für eine friedvolle und zufriedene Sicht auf die Welt und das Leben!
Absurder Weise kommt dieses Engelbild dem eines Tierkindes am nächsten. Aber egal, das ist heute nicht das Thema.

Ja, jetzt bist Du hier und verlängerst Dir Dein Leben in die Zukunft, mit den Lasten Deiner Vergangenheit!
Tragisch, nicht wahr!?
Wie ein Käfigvogel, der von neuen, von anderen Käfigen, anstatt von unendlichen Freiheiten, träumt!

Doch sobald Du Dir dieses Wahnsinns-Virus, der uns alle klein und gefangen hält, bewusst bist, bist Du auch schon fast ‚draußen‘!
Hab Visionen, mach Dir große, immer größere Pläne!
– Aber bitte nicht auf Basis dieser Konsumwelt!
Und verkleinere die Abstände dieser neuen Visions- Bilder immer weiter; von Fern- bis zu immer näheren Bildern und Situationen. Von Zukunftsträumen bis zum tagtäglichen, ja sekündlichen Verhalten!

 

 

 


Änderung passiert!

26. März 2020

Tief(st)greifende Änderungen sind im Gang!
Änderungen, die kaum jemand wollte, passieren jetzt dennoch!
Änderungen, vor denen sich alle drückten, werden niemandem erspart bleiben.

Seit fast 30 Jahren ‚predige‘ ich paradiesisches Leben.
Erst mit einer der umfangreichsten und bestbesuchten deutschsprachigen Rohkost- Seiten, meine

– Seite.

Bald danach dämmerte mir, dass wir nicht nur bei der Ernährung so ziemlich alles falsch, im Sinne von naturfern, machen, sondern in praktisch allen Bereichen.
Daraus resultierte, dass ich meinen bestdotierten high tech- Job schmiss und mir ein Spät- und Genuss- Studium zum Akad. Gesundheitstrainer gönnte und den

– blog startete.

Was soll ich sagen!?
Meine Aktivitäten ’sickerten‘ zwar langsam, beständig und vielerseits befruchtend, führten jedoch zu keinen übermäßigen Begeisterungs- Tsunamis
Kann an mir gelegen sein oder auch nicht. Es war ok für mich. Ich fühlte mich immer in meiner Gewissheit ‚Ich brauche keine Fans, doch diese Gesellschaft bräuchte mein Wissen‘ bestens geborgen.

So, wie es nun aussieht, werden die Menschen, die Zögerer, die Komfort-Zonler wohl umgedreht werden müssen.
Denn das bestehende System macht’s nicht mehr lange.

Was jetzt als Krise, aktuell die Corona- Krise, bald eine Wirtschaftskrise, gesehen wird, ist jedoch auch eine Chance!
Die Chance besteht in eben dieser derzeitigen Wende (die viele lieber vermieden hätten).
Das derzeitig reduzierte, entschleunigte Leben könnte für unser aller Wohl, für mich und auch für das Global- Klima gerne so weitergeführt und verlängert werden.
So manche jedoch scheinen zu ihrem Glück gezwungen werden zu wollen/ müssen …

Das Interessante ist: Wer eine Hinwendung, zur Natur bereits versucht hat, ist überzeugt bis begeistert und will in diese, angeblich so tolle, Zivilisationswelt nimmer zurück.
Und, was mich sehr freut: Sehr viele der heutigen Jugendlichen sch… ohnehin schon auf dieses – jetzt eben untergehende – System, und leben als backpackers, in alternativen Kommunen, o.Ä..

Der Rest hat nur solange ein Problem, solange er diesem alten System noch länger anhaftet

Liebe Leute, Ihr vermögt alles!
Auch ein Paradiesleben!
Natürlich kann jedermensch auch weiterarbeiten am
Fort(von der Natur)schritt. Auch das ist ok. Nur würde ich empfehlen, eher spielerisch und nicht wieder Hamsterrad- artig und stressig. Denn wisse! Wer soetwas braucht, ist einfach nur unsensibel und spürt sich anders nicht!

Ja, und so ein Paradiesleben schafft ohnehin jeder.
Denn zahllose unserer Vorfahren schafften es.
99,99% aller Wesen auf diesem Planeten schaffen das.
Auch Du schaffst das! Dieses

– Leben!

 

 

 


Dagobert hat konvertiert!

3. März 2020

Ja! Ich konnte es selber nicht glauben!
Der Hero des Geldes, des Reichtums … ausgerechnet Dagobert!
Tja! Selbst er ist umgefallen!
Er tummelt sich mittlerweile weitaus lieber in Wäldern und Wiesen, als in seinem Geldspeicher.
Er soll sogar schon beim Wildkräutersammeln erwischt worden sein …
Naja, blöd war der ja nie! Jetzt scheint er auch noch die totale Erleuchtung erwischt zu haben …

Und ich hatte das Glück, davon sogar ein Foto schießen zu können.
– Echt! Gaaaaanz eeeehrlich!

 

 

 

 


Ein Paradies- Gedicht

4. Februar 2020

Vier Früchte blieben uns vom Paradiese
auf unsrer langen Wüstenwanderung,
auf daß durch sie die Kraft des Ursprungs fließe
in tausendfacher Anverwandelung:

Die Liebe lädt in saftigblauer Traube;
die Hoffnung duftet warm wie goldnes Brot;
in bittersüßem Grün neigt sich der Glaube;
die Freude aber lächelt sonnenrot.
(Christina Egan)