Man glaubt es kaum!

6. Februar 2019

Seit geraumer Zeit schon wird, trotz Bürger- Bedenken und Protesten, versucht, die Zwangsverordnung von sogenannten Smartmetern – in Wahrheit das flächendeckende Installieren gesundheitsgefährdender, Konsumentengewohnheiten ausspionierender, neuer digitaler Stromzähler – durchzusetzen (siehe auch ‚Smartmeter – Nein danke!‘).
Der bisherige Winzerfolg der Konsumenten war, sich in eine ‚opt-out- Liste‘ eintragen zu können, um besagten Nachteilen zu entgehen.

Nun erschien zu diesem Thema ein Rechnungshofbericht (siehe ‚Rechnungshof- Prüfbericht‘ ), der zeigt, dass auch die Ablehner dieser Technologie mit genau denselben Zählern ‚beglückt‘ werden. Es werden bloß einige – fernsteuerbare! – Optionen deaktiviert.

Du bekommst also demnächst, bildlich gesprochen, Mikrofon plus webcam in Dein Haus, in Deine Wohnung installiert, von denen Du nie weißt, wann sie ferneingeschaltet werden oder auch nicht.
Zudem schaden Dir die Frequenzen die diese Geräte abstrahlen, wenn sie DEINE Daten abtransportieren!

So weit haben wir’s gebracht!
Kaum mehr vorstellbar, dass das Orwell’sche ‚1984‘ einst bedrohlich geklungen hatte …
Aber es geht immer nur soviel, wie sich die Menschen ‚reindrücken‘ lassen …
Sozusagen ‚Selber Schuld!‘

Wie sehr durch digitale Abrechnungen, wie heute bei Handys üblich und bald auch beim Energiebezug eingeführt, generell mit den Konsumenten ’schlittengefahren‘ werden kann, demnächst hier.

 

 

 


Der nächste Entmündigungs- Schritt

22. Januar 2019

Nach Erziehungs- und Schul- Manipulation und Entmündigung der schon Kleinen, folgt in 95% der Fälle ein passives Konsumenten-, Arbeits- und entmüdigtes, da von Lobbyisten bestimmtes Politik- Leben.
Damit nicht genug! Die Profiteure in Ärztemänteln und in Pharma- Konzernen machen und halten die Menschen auch noch ein Leben lang dumm und krank, um ihre Kassen klingeln zu lassen.
Im nun letzte Schritt machen sie sich jetzt auch noch über die letzten paar noch gesunden Alten her:

Ich weiß nicht, wie’s Euch geht mit so einem Mist. Ich halte das für sowas von unappetitlich, im verlogenen Mäntelchen der Hilfsbereitschaft, die Menschen derartig zu verdummen und zu entmündigen …
Man könnte ihnen stattdessen auch sagen:

Sieh im Spiegel, was für ein Wunder Dir entgegenblickt! Du kannst absolut zufrieden mit Dir sein und wissen, dass Du alles vermagst, – auch gesund und medizinlos 120 zu werden.
Du kannst Dich schon bei Deinen ersten Kniebeugen während des Zähneputzens so richtig gut spüren. Danach, die Atemübungen in der frischen Luft, während Du Dir barfuß Deine Frühstückskräuter suchst, beleben so richtig gut. In jedem Fall besser als in einer überheizten Wohnung die Kaffeekapsel in den Automaten zu schieben …

Oder man könnte sagen: ‚Schon in der Früh stürmen die Enkerl in Opas Zimmer um ihn aus dem Bett zu kitzeln …‘

Oder man könnte sagen: ‚Schon früh morgens hören Walters Kinder und Enkel, wie er sich in seiner Werkstätte laut singend ans Hobeln der Wiege für den demnächst zur Welt kommenden Urenkel macht …‘

Oder man könnte sagen: ‚Schon wieder werden Walters Kinder vom Gekicher und Geschmatze aus dem Seniorenbereich geweckt …‘

Oder man könnte sagen: ‚Warum sollte Walter sich mit seinen 87 Sorgen machen oder gar an einen Arzt denken. Längst ist bekannt und wissenschaftlich abgesichert, dass die Lebenserwartung von artgerecht lebenden Menschen wie Walter einer ist bei 120 Jahren liegt …‘

Oder man könnte sagen: ‚Walter ist nun in seinen besten Jahren; keine Verpflichtungen, aber hilfsbereit aus Überzeugung und Spaß an der Freude. Endlich sind die Seniorenheim- und andere Abschiebungs- Irrtümer überwunden und die Menschen schätzen wieder den Kosten- und Gefühls- günstigen Zusammenhalt der Familien …‘

Ach, man könnte soviel sagen …
Doch damit würden die Alten ja gesund und zufrieden sein und bleiben!
– Wer will das schon!?
Nein! Dummes, hochtechnisiertes, profitorientiertes Leute- Unterbuttern ist angesagt in dieser kranken Zeit …

Dagegen hilft echt nur

 

 

 


Sozial- Medizin

21. Januar 2019


„Wir brauchen 4 Umarmungen pro Tag zum Überleben,
8 Umarmungen pro Tag, um uns gut zu fühlen und
12 Umarmungen pro Tag zum innerlichen Wachsen.“

(Virginia Satir, US- amerikanische Psycho- und Familientherapeutin)

 

 

 


Zeig Deine Macht!

12. Januar 2019

Ja, bitte zeigt all Eure Macht, wie z.B. diese kleine, taffe Schwedin, Greta Thunberg, es uns vormacht:

Am besten durch echtes, gelebtes

Wie schön beispielsweise wäre es, wenn niemand Geräte mit dieser anrollenden, wahnsinnigen 5G- Technologie (siehe ‚Unser Unglücks- Gen‘) kaufen würde …
Ist nur EIN Beispiel! Zu tun wäre natürlich viel mehr, aber das wisst Ihr ja

Demnächst hier wieder einmal eine Erinnerungsliste an – Möglichkeiten, um sich selbst UND anderen UND der Erde etwas Gutes zu tun.
Abonier Dir diesen blog um keine der vielen nützlichen Infos zu versäumen!

 

 

 


Unser Unglücks- Gen

9. Januar 2019

Natürlich ist es kein Gen!
Natürlich ist es nicht nur Unglück!
Ja, ganz im Gegenteil, dieser heute zu besprechenden Eigenschaft verdanken wir all unseren Fortschritt!
Ähem … ähhh … [räusper] … naja, ‚verdanken‘ …! Vielleicht sollten wir hier schon sehen, welche fatalen Auswirkungen ein wizig kleines Gedanken- und Verhaltens- Futzelchen haben kann.

Es geht um unseren Fokus auf absolut Nebensächliches, nebst dem Übersehen des Großen, des Wunderbaren, des bereits Vorhandenen.

Nehmen wir unseren Körper!
Ein unbegreifliches Wunder durch und durch. Was in ihm in jeder Sekunde perfektest abläuft, können sich nichtmal die klügsten Köpfe vorstellen. Was auch nur eine seiner Grundbausteine, die Zelle, beherbergt und schafft, können nicht alle Wissenschafter der Welt verstehen, geschweige denn reparieren oder nachbauen.
Und? Verbringen wir unsere Lebenszeit in Demut vor diesem Wunder, in Dankbarkeit vor diesem Geschenk?
Nicht die Bohne! Wir drücken an Pickeln rum, verhüllen ihn mit immer neuen Kleidern, deren Auswahl für viele Lebensmittelpunkt zu sein scheint. Wir ‚verschönern‘ ihn mit Tatoos und Piercings, erregen uns, wenn irgendwo Haare ausfallen, Namen vergessen werden und über zahllose weitere, absolut unwichtige Nebensächlich- und Kleinigkeiten, gegenüber dem Großen.
Doch die haben wir haarscharf – am Riesenwunder vorbei – im Fokus!

Und dieses Abschweifen vom großen Ganzen bescherte uns auch unseren Fortschritt! Immer volle Energie auf die nächstkleinste Verbesserung! Immer wqeiter und weiter …
Nur ja keinen Apfel, kein Löwenzahnblatt, keine Himbeere so essen, wie sie wachsen!
Nein! Es muss ein ständig neues Topprodukt sein! Es muss verarbeitet, emulgiert, homogenisiert, geschmacksverstärkt, gebacken, gewürzt, pasteurisiert, verpackt, transportiert werden, damit nur ja keinem der Beschäftigten noch Zeit bleibt, einen Apfel zu pflücken!

Ja, und so kannst Du hernehmen was Du willst: Beziehungen, die Welt, das Leben, die Kinder …
Alles wird auf absolute peanuts reduziert!

Der wohlige und hohe Wert des menschlichen Zusammenseins wird weggeschmissen, wenn sie die Zahnpastatube nicht zuschraubt oder er einer Frau nachsieht. Und dann outen sie sich als absolute ‚Nichts-mehr-Spürer‘, indem sie herumtönen, doch niemanden zu brauchen und allein soooo glücklich zu sein …

All die Naturwunder dieser Welt reichen uns nicht. Niemand merkt, dass ein Menschenleben gar nicht ausreicht alle diese Herrlichkeiten zu sehen. Nein, es müssen auch noch künstliche Erlebniswelten und Funparks sein!
Ein normal paradiesisches Leben reicht doch uns Krone der Schöpfung nicht! Wir müssen tun und raffen, alles verändern und gestalten, ruinieren und unter unserem Müll begraben!

A propos ‚Krone der Schöpfung‘!
Auch hier wieder: Zu 98,6% sind wir (genetisch) Affen, also voll lebens- und genussfähig. Aber auch da hämmern wir aus diesen läppischen 1,4% Unterschied gleich eine ‚Krone der Schöpfung‘ und bilden uns etwas darauf ein! Da wackelt doch der Schwanz mit dem Hund!

Oder in den Schulen, bei der Kindererziehung! Freuen wir uns, dass diese kleinen Wunder ganz ohne Technik und Hilfe laufen und sprechen lernten? Freuen wir uns was diese Kleinen alles ohne unser Zutun noch alles lernen und wissen? Nein! Doch all dieser, in Schulen verzapfte, unbedeutende Unsinn, DER ist uns wichtig. Auf der Kinder Nichtwissen reiten wir herum, damit kriegen wir diese Gottesgeschöpfe klein!

Nicht zuletzt, die auf dem Weg befindliche 5G- Technologie gehört ebenfalls zu dieser Gruppe an sinnlosen Selbstzerstörungsmechanismen. Da uns wichtiger ist, den Kühlschrank selber bestellen zu lassen und im Büro benachrichtigt zu werden, wann der Rasenmäher fertiggemäht hat, werden wir künftig wohl unsere und unserer Kinder Gehirne und Biologien restlos zerstrahlen …

Diese viele, obwohl evolutionsgeschichtlich entstandene Dummheit könnte man auch mit Voltairs ‚Das Bessere ist der Feind des Guten‘ umschreiben. Oder für unser Thema angepasst: ‚Das läppische Fortschritts- Detail ist der Feind unserer Lebensgrundlage‘.

Auch ‚Wer den Hals nie vollkriegt, wird daran ersticken‘, umreißt unseren eingeschlagenen Weg recht gut.

Die unverständliche Tragik aber, liegt in jedem Fall in unserer Missachtung und Verkennung der bestehenden, uns geschenkten, unglaublichen Wunder!

Vielleicht magst auch Du Dir einen ’neuen, alten Fokus‘ auf all das, uns Geschenkte und Vorhandene zulegen …
Nicht nur für dieses neue Jahr!
Dauerhaft bitte:

 

 

 


Ich wünsche Euch allen ein frohes Fest!

24. Dezember 2018



 
PS: Wer selbst zu Weihnachten ermordete Tiere essen muss, soll sich’s schmecken lassen, aber bitte nicht vom Fest des Friedens sprechen bzw. sein Verständnis von ‚Frieden‘ überdenken. Danke!

 

 

 


Kennst Du diese Geschichte?

20. Dezember 2018

Ein Mann ist unendlich unglücklich mit seiner Frau.
Doch er ist gläubig.
Also betet er inbrünstig zu Gott, seine Frau doch zu einer liebenswürdigen Person zu ändern.
Überraschend gibt Gott ihm die Antwort, er würde alles zu seinem Besten ändern. Nur solle er sich selber auch bemühen um seine Frau und vor allem die Fortschritte, die sie macht, genau zu beobachten.

Genau das tut der Mann.
Und er sieht auch tatsächlich, erst nette Kleinigkeiten, bald teils unglaubliche Fortschritte.
Seine Frau erscheint ihm liebenswürdiger und liebenswürdiger.
Seine Frau wiederum wundert sich über seine plötzlich fürsorgliche Art.
Ihr Verhältnis wird besser und besser …

Noch scheint die milde Herbstsonne auf sie alle …
Wer mit wem den Winterschlaf verbringt, wird sich noch weisen …