Ich weiß nicht …

11. Juli 2020

… was mit mir nicht stimmt

Ich sitze in meinem Garten und bin ganz einfach glücklich.
Dabei macht er gar nicht so viel her. (Fast) alles darf wachsen wie es will. Käferchen und Ameisen krabbeln, Vogerl hüpfen, flattern und zwitschern, Lichteinfall, Wind und Jahreszeit verändern ständig die Bilder. Es gibt kostenlose Johannesbeeren, Pfirsiche, Marillen, Kirschen Zwetschken, Kirschen, Erdbeeren, Weintrauben, Brombeeren, Topinamur, Haselnüsse, Walnüsse … und viele, viele Kräuter und Wildkräuter …
Die über 100-jährige Buche trägt herrliche Bucheckern, Vogelnester, meine Hängematte und ein Hänge- Himmelbett. Aus der Hängematte könnte ich stundenlang in dieses uralte Naturwunder Baum staunen …
Bienen und Hummeln summen. Der Wind rauscht und spielt mit auf Blättern und Zweigen.
Es ist einfach herrlich!




Doch auch, wenn es nicht mein Garten wäre …
Ich pack mir oft eine Decke aufs Rad, radle los und hab mir immer noch herrliche Plätze gefunde, an denen ich ebenso glücklich bin.

Aber vielleicht sollte ich dennoch noch einmal lernen, Zivilisations- Konsum zu brauchen bzw. mich daran zu erfreuen …
Vielleicht fehlt mir ja etwas und ich bemerk das in meiner Zufriedenheit bloß nicht.
– Aber ich hab ja noch bis 120, Zeit dafür …

 

 

 


Robin Health

29. Juni 2020

Ja! Ein neuer, zeitgemäßer ‚Robin Hood‘- Klon ist kürzlich aus dem Sherwood Forest ausgebrochen …

 

 

 

 

 


Rawky Maus

11. Juni 2020

Ich glaub es nicht, wer so aller zu ‚uns‘ überläuft!
Micky Maus der Hero meiner Kindheit setzt mittlerweile auch schon voll auf Natur und Rohkost!
Die hättet Ihr heute morgen schmatzen sehen sollen, als sie mit mir Smoothie löffelte!
Gaaaanz eeeeehrlich!

 

 

 


Ich bin es mittlerweile müde …

2. Juni 2020

… nach so vielen CORONA- Beiträgen zu diesem Thema noch weiter zu schreiben.
Doch treffe ich immer noch auf viel zu viele Menschen, die sich von diesem inszenierten Politik- und Pharma- Virenklamauk verunsichern bis verängstigen und damit schwächen lassen.
Und wie ein Wink des Schicksals wurde ich auf einen Kommentar des wunderbaren Wolf-Dieter Storl hingewiesen, der als einer der wenigen wirklich Weisen dieser Zeit, auch bei diesem Thema, zweifellos über jeden Verschwörungs- Zweifel erhaben ist.
Er widerlegt zusammenfassend all diese kolportieren Absurditäten mit einfach verständlicher Sachlichkeit und Souveränität. – Und gibt auch noch einige Naturtipps, sollte einen tatsächlich einmal so eine Grippe erwischen.
Genieße hier den ersten Teil seines Kommentars:

Die Krone der Viren
Der Geist der Aufklärung scheint uns zu verlassen; der finsterste Aberglaube scheint wiederzukehren. Die unsichtbaren Teufel und Krankheitsdämonen schleichen sich wieder ein in der Gestalt der sogenannten Viren – ein Wort aus dem Lateinischen, das Schleim oder Gift bedeutet. Viren sind böse Feinde. Unsere Regierenden haben ihnen den Krieg angesagt. Man will sie ausrotten, so wie man – angeblich – den Pocken-Virus ausgerottet hat.

Es ist nicht lange her, da hatten wir SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe als Panepidemie, mit weltweit mehreren hundert Toten, aber kaum jemand hatte sich deswegen besonders aufgeregt. Das Corona-Virus, Covid-19, hat uns jedoch das Gruseln gelehrt; zwar gab es genau genommen nicht mehr Todesfälle als in der normalen alljährlichen Grippesaison, aber Gaststätte und Geschäfte wurden geschlossen, Veranstaltungen abgesagt, öffentliches Leben aufs Minimum reduziert und die Grundrechte, wie das Versammlungsrecht, aufgehoben; in einigen Ländern gab es den Zwang Schutzmasken zu tragen und die Bevölkerung wurde praktisch unter Hausarrest gestellt. Man hat Angst voreinander, Angst vor anderen, die möglicherweise die Keime in sich tragen. Ausgefallene Gottesdienste und leere Kirchen suggerierten, dass das Virus stärker ist als Gott. Corona beherrscht alles; Greta, das Klimakillergas CO2, Gender-Equality und andere Themen rücken in den Hintergrund und verblassen angesichts der Corona-Hysterie. Diese lastet gegenwärtig wie ein Alp, ein gigantischer Druckgeist, auf die Seelen der Menschen.

Unsere Ahnen, die Viren
Was aber sind Viren überhaupt? Zu einem, sie sind nichts Fremdes auf Erden. Sie sind keine bösen Aliens, keine Invasoren aus anderen Galaxien. Viren gibt es überall, von den tiefsten Meerestiefen[1] bis hinauf auf die schnee- und eisbedeckten Berggipfel; ja sogar in der Stratosphäre gibt es sie. Säuren, Laugen und siedendes Wasser können sie überleben. Heiße Quellen, der Humusboden, die Leiber der Menschen, Tiere und Pflanzen beherbergen sie. Es gab sie schon in Urzeiten. Sie sind Kinder der Mutter Erde und des Vater Himmels. Sie gehören mit zur Schöpfung.

Schon in der frühen Evolution, im Ur-Ozean, gab es die Viren. Wie auch andere Biomoleküle wurden sie als Endosymbionten in die Zellen der Organismen eingebunden. Mindestens 20% unseres menschlichen Erbgutes hat viralen Ursprung, erklärt der Mikrobiologe Patrick Forterre vom Pasteur Institut in Paris. In grauer Vorzeit infizierten uns Viren, schleusten ihre Erbsubstanz in unsere Chromosomen und wurden Bestandteil des menschlichen Erbguts. Forscher vermuten, dass Viren in den Hirnzellen sogar unser Denken und Fühlen beeinflussen. Zellen aller Lebewesen mutierten unter dem Einfluss der Viren. Die Struktur der DNS [2] (Doppelhelix) war Erfindung der Viren. Die in unserem Erbgut vorhandenen „verstümmelten“ Virengene – so der französische Virologe Thierry Heidmann – helfen unsere Zellen vor anderen Viren, die von außen angreifen, zu schützen. Viren sind unsere evolutionären Sparringspartner, sie brachten unsere Evolution voran.

Miasmen
Die Viren sind winzig. Sie sind zehnmal kleiner als Bakterien. Sie sind so klein, dass man sie nicht mit dem Lichtmikroskop sehen kann. Erst das Elektronenmikroskop, das in den 40er Jahren entwickelt wurde, machte sie sichtbar. Eine Milliarde Viren hätten Platz in einem Reiskorn.

Viren haben keinen Zellkern, keine Zellmembrane; sie bestehen aus einem RNS- oder einem DNS-Schnipsel. Manche, wie der Corona-Virus, haben eine Proteinhülle und andere keine. Viele Biologen streiten ihnen den Status eines Lebewesens ab. Aber sie nehmen, wie Stephen H. Buhner hervorhebt, ihre Umgebung wahr. Sie erkennen die chemische Zusammensetzung von Zelloberflächen und wissen, wo sie andocken sollen. Sie verändern ihre Struktur und beschleunigen ihre Mutationsrate, wenn sie mit der Reaktion des Immunsystems oder auch antiviraler Medizin (Neuraminidasehemmer, Membrankanalhemmer) konfrontiert werden. Verschiedene Viren, auch die Grippeviren, tauschen Information zur Medizinresistenz mit anderen Viren aus. Man kann diese winzigen Proteinschnipsel durchaus als clever bezeichnen. Tollwutviren, zum Beispiel, aktivieren das Beißinstinkt bei befallenen Tieren, um neue Wirte zu finden; Grippeviren aktivieren das Husten und Nießen; von Mücken übertragene Viren regen das Schwitzen an, das wiederum die Mücken anzieht.

Bei den Viren haben wir es – aus Sicht der klassischen Homöopathen und der Anthroposophen – mit uralten hochintelligenten Wesenheiten zu tun, die sich nur teilweise in Form von genetischen Schnipseln verkörpern. Wie eine Dunstwolke – man sprach einst von einem Miasma – bedecken sie die Welt. Nur dort, wo sie einen fruchtbaren Boden finden, können sie sich manifestieren. Einen solchen Boden finden sie bei den ganz alten und schwachen Menschen, Tieren und Pflanzen, deren Immunsystem angeschlagen ist.

Das ist auch der Fall bei Corona-Viren, wie etwa SARS oder Covid-19. Bei jungen, vitalen Menschen verläuft eine Ansteckung entweder ohne Symptome oder als unkomplizierte Influenza, die nach einer Woche abklingt. Bei Rauchern mit chronischen Lungenproblemen, bei Krebskranken, die eine Chemotherapie oder Bestrahlung hinter sich haben, bei Organtransplantierten, die auf Immununterdrücker angewiesen sind, bei Junkies und chronischen Alkoholikern, bei jenen, die an Fehlernährung, Mangelernährung oder Schlafentzug leiden oder die ständig elektromagnetischer Feldern und anderen gesundheitsschädlichen Dingen ausgesetzt sind, kann das virale Miasma gefährlich werden. Dann gibt der Virus dem „Freund Hein“ die Möglichkeit, den hochbetagten Kranken von seiner Pein zu erlösen und ihn heimzuführen. Das ist ganz natürlich, denn ebenso wie wir geboren werden, müssen wir auch eines Tages sterben. Es ist so natürlich wie der Sonnenaufgang und der Sonnenuntergang.

Die moderne Zivilisation begünstigt Viren
Bei den steinzeitlichen Jägern und Sammlern fanden die Viren weniger Nährboden für ihre Manifestation. Begünstigt werden die viralen Seuchen heutzutage durch eine hohe Bevölkerungsdichte, besonders in Slums, Pflegeheimen, Krankenhäusern, Gefängnissen oder Schulen; weitere moderne Faktoren sind weltweite Mobilität, Massenmigration, Krankenhausinfektionen (MRSA), Übermedikalisierung, verunreinigte Wasserquellen und allgemeine ökologische Degradierung. Massentierhaltung mit abertausenden zusammengepferchten, unglücklichen Tieren, ohne Sonne und Erdboden, die nur dank Antibiotikagaben die Schlachtreife erlangen, begünstigen die Verbreitung pathogener Viren. Influenza- und Grippeviren durchwandern jedes Jahr auch die Schweine-, Hühner-, Enten- und Putenmastanstalten, wobei die Viren fleißig mutieren. Dabei werden auch genetische Informationen mit anderen Viren ausgetauscht. In veränderter Form springen dann diese Viren auf die Menschen zurück.

Die mächtige Pharmaindustrie und das Medizinestablishment definieren die Viren als böse Feinde. Sie rufen zum Kampf auf, wobei die Impfung die schärfste Waffe ist. Das Vokabular ist kriegerisch. Bill Gates, der heimliche Chef der WHO, der übrigens auch die Bevölkerungsreduzierung befürwortet, will – wie er sagt – sieben Milliarden Menschen gegen Covid-19 impfen lassen.[3]

Impfen sei die Wunderwaffe, die silberne Zauberkugel, mit der man den Werwolf erlegt. Mittels Impfungen hätte man die großen Seuchen des 19. Jahrhunderts eliminiert. Das stimmt nicht! Seuchen und Infektionskrankheiten waren schon auf den Rückzug, ehe man mit der Spritze anrückte. Die Seuchen – Cholera, Typhus, Tuberkulose, Diphterie, Keuchhusten, Pocken, usw. – ebbten ab und verschwanden mit verbesserten Lebensumständen, gesünderer und ausreichender Ernährung, sowie besserer Hygiene, Kanalisierung und sanitären Wohnverhältnissen. Das wird aber meistens verschwiegen. Anstatt auf fragwürdige Vakzine aus der Pharmaindustrie zu setzen, wäre es besser die finanziellen Mittel bereitzustellen, um den Lebensstandard zu erhöhen und Armut und Umweltdegradierung zu verringern.

Das Impfen ist eine recht primitive Angelegenheit; es entstammt derselben lebensfeindlichen Geisteshaltung, wie das massive Versprühen von Herbiziden und Pestiziden in der Landwirtschaft. Die negativen Nebenwirkungen der Impfungen werden ignoriert, ebenso wie die Schädlichkeit der Impfzusätze oder Wirkverstärker (Aluminium-, Quecksilber- und Formaldehyd-Verbindungen). Die Gates Foundation, die das Impfprogram in Indien leitete, wurde 2017 des Landes verwiesen, nachdem wie es sich herausstellte 490,000 Kinder als Resultat der Impfungen gelähmt wurden. 2014 beschuldigte die Vereinigung katholischer Ärzte in Kenia die WHO, Millionen von Frauen unwillentlich durch Tetanus-Impfungen chemisch sterilisiert zu haben.

Es ist fraglich, ob man überhaupt gegen Corona-Viren erfolgreich impfen kann. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Viren, solche die aus einem DNA-Abschnitt bestehen und solche die aus einem RNA-Abschnitt bestehen. Bei den DNA-Viren sind die Kopien ziemlich gleich, deswegen lässt sich eher gegen sie impfen. Die RNA-Viren kopieren dagegen ungenau, es gibt sehr viele abweichende Kopien, auf die der Impfstoff nicht wirkt, beziehungsweise, unsere Abwehrzellen können sie nicht identifizieren. Auch das Corona-Virus besteht aus RNA-Strängen, die ständig ihre Struktur verändern, so dass das Immunsystem sie nicht wiedererkennt. Also muss ständig, mindestens in jeder Grippesaison, nachgeimpft werden. Eigentlich ein Bombengeschäft für jemand wie Gates, der auch finanziell an pharmazeutischen Unternehmen beteiligt ist.

Hier kannst Du seinen Kommentar im Original bis zum Ende lesen.

 

 

 


Sooo wunderbar …

12. Mai 2020

Ich hoffe, ich langweile Euch nicht mit meiner Schwärmerei. Doch es ist wie mit meinen Smoothies und Salaten täglich, mit den Wildkräutern die ich für den nächsten Winter trockne, jährlich dasselbe:
Ich pflück mir im Frühjahr Taschen voller Wildkräuterm, Baum- und Buschblätter, Maiwipferl …, trockne, vermahle und lagere sie.
Dabei ist mein Haus jedesmal von so herrlichem Duft durchzogen wie ich es hier sprachlich leider nicht vermitteln kann …
Es ist einfach herrlich!
Sollte ich je am Wert solcher Frühlingsgeschenke zweifeln, was ich natürlich ohnehin nicht tu: Dieser Duft würde mich davon überzeugen etwas ganz, ganz besonderes gefunden zu haben.
Unglaublich, was uns alles geschenkt wird von dieser wunderbaren Natur …

Falls, Du es noch nicht machst, probier‘ es!
Es ist wunderbar!
– Und ich hab sogar eine sehr schöne Kindheitserinnerung, die ebenfalls in diese Richtung geht. Ich hatte eine weitschichtig verwandte ‚Tante‘, die in der ganzen Gegend nur unter ‚Kräutlertant‘ bekannt war. Die hatte ihr Haus, das im Prinzip nur ein Zimmer hatte und in seiner ‚Fremdartigkeit‘ einen besonderen Reiz auf mich Kind ausübte, über und über voll mit aufgehängten Kräuterbüscheln, Heiligenbildern, herrlichster Unordnung und vielen, vielen Flaschen mit Flüssigkeiten in unglaublichsten Farben. Heute weiß ich, dass das Alkohol-, Öl- und Essigansätze verschiedenster Kräuter waren. Ich würde heute eher DMSO dazu verwenden und Pestos machen.
Doch diese Naturgeschenke und deren herrlicher Duft sind noch immer dieselben wie vor 50 und vor 100, vor tausend und vor Millionen von Jahren

 

 

 


Wer ist da nun hochentwickelt!?

15. April 2020

Menschen mit denen ich zu tun habe, sind sehr häufig interessiert an ihrer Weiterentwicklung.
Viele davon auch auf einem spirituellen Weg.
Von ihnen höre ich nicht selten, dass ich zu materialistisch, ‚grobstofflich‘ eingestellt sei und meine Vergleiche mit Primaten oder sie gar als Vorbilder zu sehen geht natürlich überhaupt nicht.

Das macht mich immer wieder schmunzeln und manchmal meint der Schelm in mir: ‚Gerade dem/ der täte doch ein Blick auf so ein Afferl ganz gut‘
Denn da wird typisch menschlich auseinanderdividiert was eigentlich ‚ein Ding‘ ist.

Es ist völlig egal, ob man von der spirituellen Seite zur Grobstofflichkeit gelangt oder
sich über z.B. eine ‚grobstoffliche‘ Ernährungsumstellung klarere, spirituellere Gedanken einstellen.

Die sich hochspirituell Wähnenden, die meinen, sich mit ihrem Geist über Naturgesetze hinwegsetzen zu können, sehe ich eher auf dem Holzweg bzw. fordere sie gern einmal auf, doch einen Abgrund runter zu springen oder Gift zu schlucken, wenn der Geist ohnehin die Materie lenkt      
Ich glaub sehr wohl an die Kraft des Geistes. Ich hab sogar selber schon Dinge geschafft/ geschaffen, die ich selber zuvor für unmöglich hielt. Nur ist es für mich derzeit immer noch weitaus einfacher einen Nagel mit einem Hammerschlag ins Holz zu treiben, als mich damit geistig abzumühen

Und so (ganzheitlich) gesehen kann ich all diese bedürfnislosen Tiere und Pflanzen nur als erleuchtete Meister und uns, noch mühsam sich mit Gleichmut, Gedankenstille und Allliebe Abmühende, als Lehrlinge sehen

 

 

 


Vor der Nachtruhe …

13. Februar 2020

Ich trete vor die Tür.
Ach, diese herrliche Luft!
Diese Frische, dieser Duft!
Was in ihr alles enthalten ist!
Sie umwehte schon die ganze Erde, hatte Kontakt mit zahllosen Bäumen, Pflanzen, Tieren, Menschen …
Beinhaltet Atome von Wesen aller Jahrtausende …
Wurde aufgewärmt von der Sonne, abgekühlt vom Meer.
Aufgeladen vom kosmischen Energien.
Sie pulste mit der Mond- Energie,
enthält Homöopathisches aus aller Welt, von allem Leben.
Sie füllt meine Lunge, energetisiert und belebt mich.
Macht mich zu einem Teil des Ganzen.
Nährt und versorgt mich.
Und das alles völlig kostenlos!
Herrlich!
Wunderbar!
Das Leben ist einfach schön!
Und ein selten wertvolles Geschenk!
Ich liebe das Leben!
So schön dieser Mond, diese Sterne …
Dieses Dunkel der Nacht …

 

 

 


Dieser Morgen!

10. Februar 2020

Gab es je einen Morgen wie diesen!?
Ich öffne das Fenster,
ich bin fast betäubt von dieser einströmenden Fülle!
Dieses junge Licht, diese Frische!
Diese Naturklänge- Symphonie!
Diese Perspektiven!
Mir steht die ganze Welt offen.
Ich habe alle Möglichkeiten, zu lernen, zu erleben, mich zu verschenken!
Ich kann weinen, lachen, denken, tanzen, reden, wandern, atmen, lieben, genießen, gehen, laufen, sitzen, ruhn, sehen, lauschen, spüren, essen, trinken, mich spüren, mich verbreiten, beschenken, lernen, verstehen, aufgehen, mitschwingen, müßiggehen, singen, riechen …
Ein neuer Tag, ein neues Leben!
Danke für dieses wunderbare Geschenk!

 

 

 


Ein Paradies- Gedicht

4. Februar 2020

Vier Früchte blieben uns vom Paradiese
auf unsrer langen Wüstenwanderung,
auf daß durch sie die Kraft des Ursprungs fließe
in tausendfacher Anverwandelung:

Die Liebe lädt in saftigblauer Traube;
die Hoffnung duftet warm wie goldnes Brot;
in bittersüßem Grün neigt sich der Glaube;
die Freude aber lächelt sonnenrot.
(Christina Egan)

 

 

 


Eine Billion für den „Green Deal“

17. Januar 2020

Mein Tipp:
Wenn Dein Hund in die Wohnung pinkelt,
wenn Deine Katze das Sofa zerkratzt,
wenn Dein Mann/ Deine Frau ein zu leichtes Händchen fürs Geld hat,
wenn Dein Kind schlechte Schulnoten heimbringt,
wenn Deine FreundInnen mehr auf’s smartphon gucken als auf Dich,
wenn Dein Onkel lieber eine Tante wär,
wenn Deine Eltern Deine schöne Erbschaft verprassen,
wenn Dein Wohnungsnachbar sich schon auf seinen 5G- Vollausbau freut,

wende Dich vertrauensvoll an die Frau von der Leyen.
Die bereinigt alles mit Geld!
Sogar dem Zuviel europäischen Überfluss- Wahnsinns schießt sie jetzt 1 Billion Euro zu!

Ernsthaft: So sehr ich mich im Zuge der Klima- Diskussion über das gestiegene Bewusstsein für unser aller Handeln gefreut hab, so dringend notwendig mehr Achtsamkeit, mehr Weitblick für all unser Tun wären, so falsch läuft es wieder einmal.

Die Wirtschaft und ein paar ‚alte Säcke‘ dahinter reiben sich schon wieder die Hände. Wieder wurde ein neuer Wirtschaftsimpuls gesetzt. Wieder wird Geld locker gemacht. Wieder konnte man die Menschen mobilisieren, sich wieder neuen Krempel anzuschaffen, wieder in die Hände zu spucken, um wieder neue Generationen von Geräten – diesmal CO2- neutrale – herzustellen.

Leute, das ist die größte nur denkbare Dummheit!
Unser Problem – nicht nur Klimaproblem! – ist das Zuviel der Zivilisations- Gesellschaften!
Das Zuviel an Produkten, das Zuviel an Müll, das Zuviel an Arbeit, das Zuviel an Ausbeutung, das Zuviel an Rücksichtslosigkeit, das Zuviel an Schädlichem …

Um das Problem eines ZUVIELs

    NICHT durch ein WENIGER zu beheben,
    sondern die Lösung in einem weiteren MEHR zu sehen

ist echt krank!
In diesem Sinn wünsch ich Frau von der Leyen und all den anderen ‚Fortschrittlern‘ baldige Besserung.

Ich bleib bei meinem Fortschritt: Fort von diesem Wahnsinn