Du verhungerst schon nicht!

25. März 2019

Wusstest Du, was man heute u.a. aus der Weltraumforschung weiß?
Dass wir (auch) durch unsere Atmung – nicht nur mit Sauerstoff – versorgt werden?
Wir syntetisieren praktisch aus dem Luft- Stickstoff unsere Eiweiß- Bausteine!
Das heißt, wir könnten das gängige Bild der unbedingt über die Nahrung aufzunehmenden, essenziellen Aminosäuren anzweifeln, wenn nicht sogar vergessen! Denn diese Proteine sind schlicht und einfach Stickstoff-, um nicht zu sagen ‚Luftverbindungen‘! Denn unsere Atemluft enthält 78% Stickstoff.

Konkret nehmen wir allein durch die Atmung täglich ca. 20 g Stickstoff auf, aus dem wir 110 g Eiweiß produzieren könnten. Für bodybuilder zuwenig! Für Paradieslinge genug!

Was man dazu allerdings braucht, ist eine gute Körperhaltung, richtiges Atmen und ein funktionierendes Mikrobiom, was im ‚Paradies‘ aber eine Selbstverständlichkeit ist!

 

 

 


Mäusegärten

15. März 2019

Vorige Woche flüchtete ich fast panisch von der ‚Turn on‘, einem Architektur- Festival in Wien. Denn was sich diese Schreibtischtäter völlig unbeleckt von Klimawandel und der Notwendigkeit ökologisch in die Zukuft zu handeln, leisten, schlägt deren Häusern den Sondermüll um die Fenster.
Baumaterialien die früher noch aus der Erde genommen wurden und Jahrhunderte später wieder im Boden verschwanden oder zu neuen Bauwerken wurden, sind ersetzt worden durch Stoffe die aufwändigster Mülltrennung und Entsorgung bedürfen. – Aber nicht nach Jahrhunderten, sondern schon nach Jahrzehnten!

Wer sich, so wie ich, viel in der freien Natur bewegt, wird vermutlich die Märchen von der grausamen Natur und der dummen Tiere auch längst verworfen haben.
Jetzt nach der Schneeschmelze zeigten sich mir beim Wildkräutersammeln ein paar wirklich putzige Bilder:
Mäusegärten!
Jeweils innerhalb der leckersten Wildkräuter- Inseln – auf den Fotos leider schlecht zu sehen, aber meist inmitten von karger Vegetation, hier Vogelmiere – die Eingänge zu ihren Behausungen.
Ob diese Tierchen sich ihre Höhlen unter leckere Grüninseln bauen oder diese rund um ihre Eingänge anlegen weiß ich nicht. Aber die Gesetzmäßigkeiten sind evident. Genau dort, wo die grünsten und leckersten Greenis wachsen, finden sich die Mäusehöhleneingänge!
Guck mal:



Das sind aber keine Einzelbeispiele! Das ist die Regel!

Tja, sich ins Auto zu setzen um zum Supermarkt zu fahren, um dort Essen zu kaufen, das über hunderte bis tausende Kilometer herangekarrt wurde, bleibt der ‚Krone der Schöpfung‘ vorbehalten

Doch was bleibt diesen Menschen auch anderes übrig, wenn die Architektur- Fachleute es nicht schaffen, ihnen solch geniale Mäuse- Innovationen hinzustellen!

 

 

 


Fridays for Future

13. März 2019

oder
Schulstreiks für den Klimaschutz
oder
forever

Ausgehend von der aufgeweckten jungen Schwedin Greta Thunberg streiken immer mehr Schüler an Freitagen. Sie wollen damit die Politik zwingen Technologien und Entscheidungen gegen den Klimawandel auf den Weg zu bringen.
Soweit, so wunderbar! Es betrifft ja schließlich auch deren Zukunft.

Seltsam nur, dass gerade ‚die Jungen‘ den Wahnsinn in Form von fastfood, absichtlich zerrissenen Jeans, Studieren in aller Herren Länder, Flugreisen, Handys inkl. der exzessiven Internetausweitung mit seinen unglaublichen Server- Stromverbräuchen, explodieren ließen. ‚Wir Alten‘ haben noch unsere Lexika daheim stehen, während gerade die Jungend wirklich jeden Furz schon googeln muss.

Und auch bei diesem Themenbereich geht es nicht ohne :
Egal, ob es meine Veranstaltungen als Gesundheitstrainer waren, oder die Besucher meines blogs es sind: Nirgends junge Menschen!
Und genau das aber ist m.E. der Dreh- und Angelpunkt: Niemand lässt sich etwas wegnehmen! Schon gar nicht Jungen, die an all diesen Luxus von klein an gewohnt sind.
Man kann den Menschen nur verdeutlichen, was Fakt und nachweisbar ist, dass das, was der Umwelt schadet, auch uns selber schadet!
Genau DAS ist der Clou von

Egoismus pur wird zur Rettung pur, wird zur Erhöhung unserer Lebensqualität, zur Verbesserung unserer Gesundheit UND zur Rettung der Umwelt UND zum Stopp des Klimawandels.
Es sollte bloß der ‚richtige‘ Egoismus sein (siehe ‚Der Super- Egoismus!‘)!
Doch, wie gesagt, ich seh da meilenweit keine Jugendlichen! – Die bewischen lieber ihre Smartphones, halten damit 1000e Server am Laufen und shoppen und jetten sich durch C&A’s und die Welt.
Oder was mich derzeit besonders entsetzt: Sieht man sich an, wer von Tür zu Tür geht, um den Leuten den 5G- Wahnsinn anzudrehen: Junge Menschen, Studenten! 😦
Das sollen aber keine Schuldzuweisungen sein, die niemandem helfen, sondern Fakten, die aufwecken wollen!

Wie immer! Ich freu ich mich auf deren Demo am 15. März in Wien am Heldenplatz!

 

 

 


Wunderbar, dieser ORF!

1. März 2019

Kaum ist meine Tinte über des ORF’s befremdliches Naturverständnis (siehe ‚paradise your life- Nachhilfe‚) getrocknet, schieben sie ein ähnlich wissenschaftsverwirrtes Faschings- Salamischeibchen nach:

„Das Leben in der Stadt gilt in der Psychologie schon länger als Risikofaktor dafür, psychische Erkrankungen zu entwickeln. Woran das liegt weiß man nicht so genau …
Eine neue Studie aus Dänemark zeigt nun anhand von Gesundheits- und Meldedaten, von mehr als 900.000 Dänen, dass offenbar fehlender Grünraum eine besonders wichtige Rolle spielt.
Die Forscher rund um die Biologin Kristine Engemann der Universität Aarhusvon haben mit Hilfe von Satellitendaten nachgeforscht, wieviel Natur während der Kindheit rund um die jeweiligen Meldeadressen zu finden war …
Je näher und dichter die Pflanzen waren, die die Kinder bis zum 10. Geburtstag um sich hatten, desto weniger wahrscheinlich war es, dass sie im späteren Leben psychisch krank wurden …
Allerdings weiß man nicht genau, was am Grünraum so ausgleichend wirkt …“

Tja, wenn wir das noch rauskriegen, können wir ja vielleicht bald auch noch die verbliebenen Parks durch Leuchtdioden mit einer bestimmten Grün- Frequenz ersetzen …

Soetwas zu erforschen und zu vermelden ist doch eine Lachnummer bzw. Hausverstands- Bankrotterklärung sondergleichen, oder?
‚No na‘, sagt man hier, wenn man meint, dass sich natürlich etwas zum Schlechteren verändern wird, sobald man die Bedingungen in Richtung ’nichtartgerechter‘ verändert …

Einen Affen aus seinem Dschungel in einen (Beton-)Käfig zu stecken, um seine dann auftretenden Probleme, mit ‚Woran das liegt weiß man nicht so genau‘, zu kommentieren, ist doch unglaublich.
Warum soll es bei Menschen anders sein?! Dass wir zu 98,6% noch immer Primaten sind ist sogar wissenschaftlich belegt!
Oder: Absolut jeder Mernsch kann den Verhaltensunterschied eines Hundes oder Kindes in einer Kleinwohnung und in einem Park erkennen! Diese Clowns aber müssen – um Steuergeld! – für dieselbe Erkenntnis 900.000 Datensätze bearbeiten!
Und das, obwohl in diesem Fall bereits in den 1970er- Jahren, von Dr. Roger Ulrich – auch wissenschaftlich! – bestens erforscht und nachgewiesen wurde, dass hinter Krankenhausfenstern, die in Wälder oder Parks blicken, die Patienten schneller und mit weniger Schmerzmitteln genesen, als mit Blick auf eine Mauer, und dass in Waldgegenden die Krebsraten niedriger sind.

Dieser unser Wahn, alles in Zahlen ausdrücken zu müssen, nur mehr zu glauben, was Wissenschaft ist, ist kaum noch erträglich.
Immer wieder ‚muss‘ dieses wunderbare Ganze aufgedröselt, aufsalamisiert, aufdifferenziert werden. Für nichts und wieder nichts! Bis zum völligen Unverständnis.
Das scheint unser Weg zu sein, dieser Weg in die Spezialisierung, in der wir immer mehr über immer weniger wissen, bis wir von nichts alles wissen, aber vom großen Umfassenden keinen Schimmer mehr haben.
Genau da sind wir bereits mehr oder weniger angekommen!
Ich denke mir oft: ‚Vielleicht erträgt es diese ‚Krone der Schöpfung‘ einfach nicht, nicht alles zu durchschauen, nicht alles unter Kontrolle zu haben, nicht einfach demütig dankbar sein zu können‘.

Klar kann ich versuchen das Fallen von Mikadostäbchen durch Differentialgleichungen zu erfassen und damit Größtrechner jahrelang beschäftigen. Doch wozu!? Es lebt sich doch mit der Maxime

    ‚Solange ich das Bündel halte, sind die Stäbchen geordnet.
    Sobald ich loslasse, stellt sich Chaos ein‘

weitaus besser, einfacher und richtiger.
‚Hirnwixen‘ nennt man solch ein ausuferndes Differenzieren, das aber nicht aufhören wird, solange es so gut bezahlt wird! Der wunderbare Prof. G.C. Giacobbe schrieb ein ganzes Buch über diese heutige Unsitte.

Doch mir soll auch das recht sein, wenn es etwas in Richtung ‚Paradies‘ bewegt. Bloß glaub ich nimmer daran. Längst ist all dieses wissenschaftliche Verkomplizieren und das mediale Verdummen zum einträglichen Selbstläufer geworden.

Aber was red ich da!? Ich hab ja keine wissenschaftlichen Studien dafür anzubieten …
Ich bin eben bloß ein sonniger Dummkopf, der alles ganz einfach sieht und lebt, im Sinne von

 

 

 


Nachtrag zum gestrigen …

27. Februar 2019

‚Dummfunk‘- Beitrag.

Der ORF mit seinen
‚Konsumenten‘- Sendungen (als gäbe es keine Bürger, Selbstbewussten, Eigenverantwortlichen, etc!),
seinem ‚Radiodoktor‘ (als wäre man als Hörer automatisch schon krank!),
mit seinen unreflektiert von den 5 US- Agenturen übernommenen News und
seiner peinlichen Wissenschafts- Gläubig- bis Hörigkeit,

scheint überhaupt mehr und mehr zu einer Profitmedizin- Zweigstelle zu verkommen.

Ich glaubte vorgestern (Ö1- Nachrichten um 19h) meinen Ohren nicht zu trauen.
Bei einem Bericht über die unterschiedlichen Arztbesuchs- Gewohnheiten in Europa, wurden die Griechen als ‚besonders faul in Sachen Arztbesuche‚ benannt!
Bitte, ‚besonders faul in Sachen Arztbesuche‘!
Nicht vielleicht ‚gesund‘ oder ‚besonders gesund‘!
Nein, ‚faul in Sachen Arztbesuche‘!
Das ist echte Profitmedizin- und Menschen- Manipulations- Diktion!
– Und das in einem öffentlich Rechtlichen!
– Und Hörer-, Seher- und Steuer- finanziert!

 

 

 


paradise your life- Nachhilfe

26. Februar 2019

Ich hätte auch übertiteln können:
Ich fasse es nicht …
… was Medien, in diesem Fall der Österreichische ‚Staatsfunk‘ sich leisten.
Folgende Meldung hab ich wortwörtlich abgetippt:

Kinder zu haben senkt das Sterberisiko zeigt eine altuelle Studie
Kinder wirken lebensverlängernd. Das zeigt eine neue Studie der Universität Klagenfurt. Demnach haben Eltern ein geringeres Risiko an Infekten, Krebs und Herzerkrankungen zu sterben als Menschen die keine Kinder haben.
Der Wirtschafts- Wissenschafter Paul Schweinzer hat gemeinsam mit einem portugiesischen Kollegen die Lebens- und Sterbe- Daten von über 200.000 Personen ausgewertet.
Dabei zeigt sich, dass eine Frau die Kinder hat, eine mehr als 70% reduzierte Chance hat, an Krebs zu sterben, als eine Frau die keine Kinder hat.
‚Kinder zu haben senke das Sterberisiko deutlich‘, sagt Schweinzer.
Es könnte daran liegen, dass Menschen, sobald sie Kinder haben, ihre Lebensweise verändern. Oder Kinder zur Immunisierung beitragen, indem sie ständig krank werden (!) und auch die Eltern anstecken.
‚Dann haben sie, wenn sie wenn sie alt sind, eine geringere Chance an Infektionserkrankungen zu sterben, weil sie einen boost in der Immunisierung haben.
Aber, um die genauen Gründe herauszufinden, warum Kindergesundheiten (?!), bräuchte es wohl eine zweite, medizinische Studie‚, meint der Wirtschaftswissenschafter.

Also für mich ist der Plattheitsgehalt dieser ‚wissenschaftlichen Aussage‘ kaum mehr zu überbieten.

Das heißt … ich weiß gar nicht, ob das für Euch auch so klar ist, aber ich hab mir fassungslos an den Kopf gegriffen.
Aber so stellt sich die heutige Verwirrungssituation allerorten dar:
Die Menschen entdecken irgend ein Detail und können es nicht logisch und/ oder hausverstandsmäßig in ein Ganzes einordnen, sondern müssen auf weitere Salami- Scheibchen, will heißen, weitere Studien warten.
– Alles außerhalb wissenschaftlicher Studien gilt ja sowieso nichts mehr!

Warum bitte, muss man wissenschaftlich herumrätseln, woran dieses Phänomen liegt? Warum bitte muss man 200.000(!) Datensätze – teuerst, um Steuergeld! – untersuchen, um zu erfahren, was noch vor ein paar Jahren JEDER Bauer, JEDE Bäuerin wusste: Hündinnen mit mehreren Würfen werden deutlich älter als welpenlose.

Wo bitte soll da ein, erst aufzuklärendes Rätsel sein!?
Das entsteht doch erst durch das völlig unnatürliche Auf- Detailieren einer immer in sich geschlossenen Gesamtheit!
Es reicht doch völlig zu wissen, dass wir Jahrmillionen fruchtbar waren, uns daran angepasst haben, dass Kinder und soziale Gemeinschaften Jahrmillionen unser Leben war!
WAS bitte kann man daran NICHT verstehen!?
Wir sind noch immer die, die sich Jahrmillionen lang genau so entwickelt haben!
Was kann man daran nicht verstehen!?
Mir fehlt echt jegliches Verständnis für derartig wirres Herumgeirre!
Wir haben uns Jahrmillionen
an unverarbeitete Naturnahrung,
an soziale Gemeinschaften,
an Bewegung in freier Natur,
an Gefühls-/ Instinkt-, anstatt Kopfentscheidungen angepasst.
Warum sollte das nicht auch heute noch die beste unserer Lebensformen sein?
Warum sollte uns jedes Abweichen davon KEINE Probleme machen!?
Wir brauch nicht so umständlich und lebensfremd nach Ursachen suchen! Hausverstand und (Bauch-)Gefühl wissen es immer, was falsch läuft! Wir brauchen bloß hinzuspüren …

Doch so tickt die heute, völlig entwurzelte Welt. Alles muss neu erfunden, wissenschaftlich neu entdeckt und belegt werden! Keine horcht noch in sich oder guckt einmal in die Natur!

Ich hatte einmal Kontakt zu einer Wissenschafterin in Wien, die durch das Fressverhalten Ihren Hasen und Meerschweinchen treffsicherst BIO- von konventionellem Gemüse unterscheiden konnte.
Ihre Stelle gibt es heute nicht mehr!
Jetzt wird wissenschaftlich umständlichst mit Herkunfts- Zertifikaten, Betriebsüberprüfungen, Datenbanken und chemischen Untersuchungen gearbeitet!

Wie gesagt, ich weiß nicht wie klar diese Sachlage für Euch ist. ICH bin echt immer wieder f a s s u n g s l o s über soviel Bescheuklappung! Über soviel völlig unnötigen Aufwand …

In diesem Sinne:
Vergesst alle Wissenschaftlichkeit und News, und

 

 

 


Krebs hausgemacht

21. Februar 2019

„Eine Pille gegen den Krebs wird es meines Erachtens nie geben. Denn der Krebs ist keine Schwangerschaft mit einem einzigen vorausgehenden Ereignis. Krebs ist multifaktoriell. Und wenn ich sage, dass es vielleicht fünfhundert oder tausend Ereignisse gibt, die eine normale Zelle zur Krebszelle machen und für deren Ausbreitung im Organismus sorgen, dann hat man eine ungefähre Vorstellung, wie kompliziert die Sache ist – und auf komplexe Fragen darf man bekanntlich keine einfachen Antworten erwarten.“,

sagt jemand, der es wissen muss: Der deutsche Gynäkologe und Professor Dr. Rolf Kreienberg.

Und was er mit ‚fünfhundert oder tausend Ereignisse‘ meint, wissen die payoli’s:
‚Gaaaanz normales‘, aber nichtartgerechtes Leben mit seinen ‚fünfhundert oder tausend‘ Verhaltensirrtümern!