Was hatten wir Spaß …

11. Oktober 2021

… als wir vor vielen Jahren,

answer_good … als Kinder noch, uns jeden Sommer am Teich trafen um dort völlig frei herumzutollen, -plantschen, -tauchen, – springen …
answer_bad_kl Ist es, im heute üblichen, eigenen Pool in jedem Garten, allein auch so lustig?

answer_good … uns jeden Winter am zugefrorenen Teich trafen, ihn gemeinsam vom Schnee befreiten und dann dort flitzten. Ein Mädchen, das eingebrochen und völlig durchnässt war, wollte nichteinmal heimgehen, da es sonst nicht mehr wiederkommen hätte dürfen. – Es erkrankte NICHT!
answer_bad_kl Heute will, durch diese durchjudizierte Rechtssituation, weder der Eigentümer die Verantwortung übernehmen und verbietet jegliches Eis- Betreten, noch haben die Kinder durch diese Alljahreszeiten- Rollerskates Lust auf ein Zufrieren zu warten. Und wenn, dann doch viel lieber auf – mit enormem Energieaufwand angelegten – künstlichen Eisflächen!

answer_good … auf dem Schul(fuß)weg Abenteuer sondergleichen erlebten
answer_bad_kl Ob das heutige ‚Zur-Schule-gefahren- Werden‘ auch so lustig und aufregend ist!?

spielendeKinderanswer_good … im nahegelegenen Wald oft den ganzen Tag für unsere Mütter ‚verschwunden‘ waren
answer_bad_kl Ob heutige Kinder von Helikopter- und Überwachungseltern ähnliche Selbsterfahrungen machen?

answer_good … sogar immer wieder mit Grippe, Kinderkrankheiten o.Ä. darnieder lagen und liebevoll umsorgt und von alleine wieder gesund wurden.
answer_bad_kl Ob heutiges Durchgeimpfe ähnlich immun- und selbstvertrauenstärkend wirkt?

answer_good … jederzeit heimkommen und eine liebevolle Mutter vorfinden konnten.
answer_bad_kl Ob heutige akademische Elemental- und Schulpädagogik ähnlich herzensbildend wirkt?


Dein Wert

4. Oktober 2021


Was bist Du Dir wert?

Wie sehr oder wenig wertschätzt Du Dich?

Wie wichtig bist Du Dir?

Das sind blöde Fragen, fragst Du Dich?

Ich sage Dir, das sind die wichtigsten Fragen Deines Lebens !!!


 
 
 


Des Menschen Wille …

20. September 2021

… ist sein Himmelreich‘, heißt es doch in einem Sprichwort. Genauso richtig ist aber auch die Umkehrung: ‚Des Menschen Wille schafft ihm seine Hölle‘.
Sieh Dich doch einmal um! Alles, alles was uns umgibt, inklusive aller unserer Probleme beruht einzig auf unserem Wollen!

Ja! Nimm alles hin, wie es sein will und Du hast kein Problem mehr!

pfeire Sobald Du aber den Rasen unkrautfrei haben willst, gibt’s Gift-, Arbeits- und Unzufriedenheitsprobleme.
pfeire Sobald Du keinerlei, meist ohnehin geniale Reparatur-, Reaktionen Deines Körpers zulassen willst, brauchst Du einen Doc. Und damit beginnen die Probleme bzw. Nebenwirkungen und Reparaturen der Reparaturen der Reparaturen ….
pfeire Sobald Du Dir bestimmte Gemüse oder Kräuter in Deinem Garten oder auf Deinem Acker ‚einbildest‘, beginnen Deine Probleme. Lässt Du wachsen was wachsen will und nutzt das, bist Du aller Sorgen bar.

pfeire Sobald Du siegen willst, bist Du, je nach Anzahl der Mitbewerber, 1:10, 100, 1000 Verlierer.

pfeire Sobald Du weiterkommen willst, kann das auch schiefgehen.

pfeire Sobald Du willst, wollen auch andere! Nichtwollen jedoch zieht kooperieren Wollende an.

pfeire Sobald Du siegen willst, kannst Du auch verlieren!

muessenTreffe ich Schnecken auf den Kriecherln, des wild aufgegangenen Baumes, sprech ich liebevoll mit ihnen, wünsche ihnen ‚Guten Appetit‘ und nehm mir die restlichen. Erwisch ich sie jedoch auf meinen mühsam herangezogenen Jungpflänzchen, kenn ich kein Erbarmen mit ihnen.

Genau das macht den Unterschied: Als Sammler und Jäger freuten wir uns über alles uns ‚Zugefallene‘.

Als sesshafte Züchter ‚zerstört‘ und ärgert uns, bekämpfen wir, jeden Verlust, jedes Misslingen!

Und das absolut Verrückte daran: Es ist evolutionshistorisch völlig klar und belegt, dass wir Jahrmillionen bestens lebten und überlebten mit der Version, des ‚Uns-beschenken-Lassens‘!

Dennoch strampeln und hampeln wir uns heute lieber ab, ärgern uns über Überstunden, Ungerechtigkeiten, Schicksalsschläge, Krankheiten …, anstatt ‚artgerecht‘ und sorgenfrei zu leben.

Klar, ich versteh natürlich meine Mitmenschen. Denn mittlerweile stecken wir so tief in diesem Irrtum, dass wir die vermeintlichen Annehmlichkeiten ‚des Systems‘ für unverzichtbar halten.
Doch das ist bloß antrainiert, ankonditioniert, angewöhnt!

Wir könnten jederzeit eine elegante Wende zurück, was in Wirklichkeit ‚vorwärts‘ bedeutet, hinlegen.

Seh ich mir jedoch die heutigen Entwicklungen an, fürchte ich, dass ‚von oben‘ erzwungen werden wird müssen, was wir freiwillig nicht annehmen wollen.
In diesem Sinne: Ein ganz vom Herzen kommendes

 

 

 


Mich gibt es noch!

11. September 2021

Oder besser gesagt gibt es trotz aller Kritik ‚am System‘, an der Offizial- und Profit- Medizin, an all den mainstram- Medien und der Regierung, immer noch!

Ich bin nun schon fast 10 Jahre hier bloggend aktiv und habe viele Mitblogger kommen und gehen gesehen.

Weißt Du, warum es mich noch immer gibt, warum Du mich in dieser unvergleichlich hinterfotzigen Zensurzeit noch immer lesen kannst?

Weil

    a) kaum mehr gelesen, primär nur mehr (Video) geguckt wird und deswegen

    b) ich nur ein paar hundert bis tausend tägliche Leser habe.

Das heißt, wir tun ‚denen da oben‘ nicht nur nicht weh, sondern werden nicht einmal bemerkt.

Youtuber aber, die praktisch dasselbe sagen, haben innerhalb von Stunden hunderttausende Klicks, fallen dadurch den Zensoren auf und sind innerhalb von Stunden auch schon gesperrt.

Soll ich mich nun freuen, nicht gesperrt zu werden oder enttäuscht sein, so ‚wenige‘ Leser zu haben?

Weder noch!      

Ich denk mir, das ist – ganz ungewollt – die ideale Strategie, um nicht zu sagen genau diese Guerilla- Strategie, die diesen ‚Gangstern‘ ebenso erfolgreich beikommen könnte wie einst die Vietnam- Guerillas der amerikanischen Überüberübermacht.

Sozusagen viele, gut vernetzte, aber unauffällige Kleingruppen, die wichtige Informationen weitergeben und so an einer großen Bewegung mitarbeiten.

Und dafür danke ich Euch allen!

Das Geniale daran: Gerade mit tut ja jeder sofort ganz Wunderbares für sich selber, um genau mit demselben langfristig auch etwas für die Gemeinschaft, und damit wiederum auch für sich, zu tun!


 
 
 


Ist das ‚unsere‘ EU!?

1. September 2021

Am 16. Juli 2021 hat ‚unsere‘ EU- Kommission unter dem Titel ‚Machbarkeitsstudie für ein Europäisches Vermögensregister in Hinblick auf die Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerhinterziehung‘ folgedes ausgeschrieben:

… Die Erhebung von Daten und die Zusammenschaltung von Registern sind ein wichtiges Instrument des EU-Rechts, um den Zugang der zuständigen Behörden zu Finanzinformationen zu beschleunigen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu erleichtern. Im Rahmen dieses Projekts sollen verschiedene Möglichkeiten für die Erhebung von Informationen zur Einrichtung eines Vermögensregisters geprüft werden, das anschließend in eine künftige politische Initiative einfließen kann. Es soll untersucht werden, wie aus verschiedenen Quellen des Vermögenseigentums (z. B. Landregister, Unternehmensregister, Trust- und Stiftungsregister, zentrale Verwahrstellen von Wertpapieren usw.) verfügbare Informationen gesammelt und miteinander verknüpft werden können, und der Entwurf, der Umfang und die Herausforderungen für ein solches Vermögensregister der Union analysiert werden. Die Möglichkeit, Daten über das Eigentum an anderen Vermögenswerten wie Kryptowährungen, Kunstwerken, Immobilien und Gold in das Register aufzunehmen, ist ebenfalls zu berücksichtigen …

Das ist nichts anderes, als die Vorstufe unser aller Enteignung!

EU hin oder her, aber was bitte geht wildfremde Menschen in Brüssel, die Konzernen und Großbanken näher stehen als uns, unsere Besitzverhältnisse an!?

Ich hab eine Doku über ‚kleine‘ Fischer in der Nordsee gesehen. Da sagte so ein, vom lebenslangen Fleiß ‚altes, vergerbtes Mandl‘ sinngemäß: ‚Plötzlich mussten wir unter Strafandrohung bei jeder Ausfahrt EU- Beamte mitnehmen, die alles notierten und ihnen alle Fragen beantworten. Monate später wurde all unser Wissen gegen uns und für die großen Fangflotten verwendet‘.

Genau dasselbe blüht jetzt uns allen mit unserem Besitz!
– Wenn wir nichts dagegen tun!

Das unverständliche Stillhalten der Massen trotz dieser völlig unnötigen C- Schikanen hat diesen Leuten zweifellos gezeigt, dass mit solchen Schlafschafen vermutlich noch viel mehr geht …



PS: ‚Na hallo! Payoli was interessiert Dich Natur- und Paradies- Fuzzi plötzlich Geld und Vermögen!?‘, könntest Du erwidern.

Ganz einfach:

a) Auch in der Natur, hat keiner das Recht andere auszuspionieren und zu reglementieren.
b) Wir sind noch nicht so weit, dass allen alles gehört, dass jeder weltweit frei unterwegs sein und sich nomadisch versorgen dürfte (übrigens haben wir es in dieser kapitalismusverseuchten Gesellschaft mittlerweile ’so weit gebracht‘, dass Google als Gegenteil von ’sesshaft‘, ‚obdachlos‘ angibt !!!      
Solange es noch die Rechte der Besitzenden gibt, muss jedermenschs Besitz auch geschützt sein.


 
 
 


Ein kleiner Nachtrag …

21. August 2021

.. zum kürzlich hier besprochenen ‚Wir machen alles blöd‘:
Nicht nur unsere

Medizin
Ernährung
Bildung
Weltsicht
Toleranz
und, und, und,

auch unser heutiges


gesellschaftliche Verhalten und
Demokratieverständnis

sind eindeutige Verschlechterungen gegenüber denen unserer Vorfahren.
– Man müsste noch die zeitliche Grenze finden, ab wann und eventuell warum es ‚bergab ging‘     

Doch für das hochentwickelte und erfolgreiche Zusammenleben früher Indigener möchte ich hier mit nur ein paar Zitaten Raum schaffen:

Unser Bild vom kärglich-harten Steinzeitleben muss vollständig revidiert werden. Ja, es ist vielmehr die heutige Gesellschaft, in der die Knappheit ein institutionalisiertes Wirtschaftsprinzip darstellt! Im Gegensatz zur zivilisierten Welt, wo ein riesiger Teil der Bevölkerung jeden Abend hungrig ins Bett geht, kennen traditionell lebende Jäger und Sammlerinnen wie die Kalahari-Buschleute oder die australischen Aborigines Hunger höchstens als eine außergewöhnliche, bald vorübergehende Erscheinung, die so gut wie niemals lebensgefährliche Ausmaße annimmt.
https://oya-online.de/article/read/195.html

Ich habe mich in den letzten 18 Jahren fast ausschließlich mit dem praktischen und theoretischem Studium „primitiver“ Kulturen beschäftigt. Primitiv heißt in dem Kontext: Menschen, die erdverbunden und gemeinschaftlich zusammen leben und ihr Leben meist größtenteils als Jäger und Sammlerinnen gestalten. Diese „Primitiven“ brauchten ca. 3,5h Arbeitszeit pro Tag, um ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen und widmeten sich dann der Entspannung, dem Spiel, dem Gesang, den Kindern und der Gemeinschaft.
Bastian Barucker, ‚Das große Gesetz des Friedens‘

Das Wissen steckt im Tun
Kalani Souza (Hawaianischer Ältester)

Unsere Führungspersönlichkeiten wurden darin geschult Menschen mit Visionen zu sein und jede Entscheidung im Interesse der kommenden 7 Generaitonen zu fällen. Sie sollten Mitgefühl und Liebe für die ungeborenen Generationen haben…
… Wir lebten zufrieden unter dem großen Gesetz des Friedens. Uns wurde gelehrt Gesellschaften zu gründen, die auf den Prinzipien Freiheit, Fairness, Gerechtigkeit und auf der Kraft des guten Verstandes fußten. Unsere Gesellschaft basieren auf großartigen demokratischen Prinzipien, der Autorität der Menschen und gleichwertige Verantwortlichkeit von Männern und Frauen. Es war ein großartiges Leben auf dieser Schildkröteninsel und Frieden mit Respekt war überall.

Oren Lyons (Indianischer Glaubenshüter)

Auch Marx und Engels wussten noch um diese idealen Lebensformen:

Alles läuft reibungslos ab und das sogar ohne Soldaten oder Polizei. Ohne Adelige, Könige, Gouverneure, Präfekte, Richter, Gefängnisse und Gerichtsverfahren. Jeglicher Streit wird von allen Beteiligten geklärt – kein bisschen unserer ausgedehnten und komplizierten Administrationmaschinerie ist notwendig. Es gibt keine Armen und Bedürftigen. Alle sind frei und gleichberechtigt – auch die Frauen.


Wenn ich über mein Leben nachdenke, denke ich daran, wie das Land mir mein Leben geschenkt hat. Ohne das Land der Okanagan, ohne das Volk der Sylix und all die Verwandten, die auf diesem Land leben, ohne jedes einzelne Ding, das mein Volk aufrechterhält, wie Nahrung, Medizin, Kleidung und Obdach, ohne all die Dinge, die uns umgeben, die mich umgeben, wäre ich nicht.
Jeannette Armstrong (Literatin, Lyrikerin und Gründerin des indigenen Informations- und Bildungszentrums)

Nicht zuletzt waren auch Matriarchate bei frühen Ethnien üblich:

Nie war Gerechtigkeit perfekter und nie war die Zivilisation höher entwickelt als unter dem Matriarchat. Unter diesem System erreichte die Gesellschaftswissenschaft ihre weltweit höchste Form.
New York Evening Post (September 1875)


 
 
 


Bach, der alte Trottel

19. August 2021

Man kann zu vergangenen Generationen bzw. deren An- und Einsichten stehen wie man will.

Aber die bescheidene Frage sei mir gestattet:

Wer hat wohl das bessere, zufriedenere, erfülltere Leben? Die heutigen Konsummenschen oder jemand mit solchen Texten und Gedanken:


Ich bin vergnügt mit meinem Glücke,
Das mir der liebe Gott beschert.
Soll ich nicht reiche Fülle haben,
So dank ich ihm vor kleine Gaben …
Ich esse mit Freuden mein weniges Brot
Und gönne dem Nächsten von Herzen das Seine.
Ein ruhig Gewissen, ein fröhlicher Geist,
Ein dankbares Herze, das lobet und preist,
vermehret den Segen, verzuckert die Not…
Ich leb indes in dir vergnüget
Und sterb ohn alle Kümmernis,
Mir genüget, wie es mein Gott füget,
Ich glaub und bin es ganz gewiß:
Durch deine Gnad und Christi Blut
Machst du’s mit meinem Ende gut.


(BWV 84„Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“)

Natürlich wirkt vieles davon auf uns heute fremd bis schwülstig. Doch auch völlig rational betrachtet bietet das Leben, bietet die Natur soviele zauberhafte Dinge, soviele unerklärlichen Wunder, dass uns die alten Werte der Dankbarkeit, Demut und Zuversicht mehr als gut täten.

Nicht zufällig hat Aaron Antonovsky in seiner höchst erfolgreichen Salutogenese rein wissenschaftlich erkannt und belegt, dass der wichtigste Faktor für ein gesundes und langes Leben eben genau diese ZUVERSICHT ist …

Mit nur drei Worten gesagt:


 
 
 


Endlich! Da ist er!

13. August 2021

Nie wurde es so deutlich, wie in diesen unsäglichen Corona- Zeiten, wie sehr uns die Medien belügen bzw. ausschließlich zugunsten ihrer Herausgeber und Besitzer berichten.

Auch jetzt im Wechsel an der ORF- Spitze dringt durch, dass der scheidende Direktor ‚immer ein offenes Ohr‘ für Politiker hatte, während bereits bekannt ist, dass der Neue ein Wunschkandidat des Kanzlers Kurz war. Naja, kann man sich ja vorstellen die vermutlich noch schlimmer heraufdräuende Einseitigkeit, bei einem Liebkind eines Kanzlers, der fast 100 Mitarbeiter ausschließlich zur Medien’lenkung‘ beschäftigt und hunderte Millionen(!) unseres schönen Geldes für Eigen- Propaganda rausschmeißt …

Doch nun ist er da! Für alle, denen es ebenfalls schon unmöglich war noch Mainstream- Medien zu konsumieren und vom ständigen Gelösche und Zensurieren durch youtube genervt waren, gibts neben dem täglichen einen, aber meist sehr interessanten Beitrag auf KLA.TV, nun endlich einen hochprofessionell gemachten, kritischen, bestens informierenden und ‚aufklärenden‘ Kanal:


 


 

Egal, ob die Neurologin Dr. Margareta Griesz-Brisson uns da ihr Herz öffnet, der wunderbare Gesundheitsökonom Prof. Mag. Dr. Gerhard Pöttler ein wahres Feuerwerk an Informationen, Fakten und Begeisterung abschießt oder der sagenhafte Stefan Magnet hier einen echten Augenöffner bietet, Ihr werdet begeistert sein von diesem neuen Kanal!
Oder diese warmherzige Cordula Heller, dieser visionäre Heiko Schöning, und, und, und …
So viele Menschen mit kritikfähigem Grips und wunderbar aufrechtem Rückgrat …
Da findet sich eine heute leider schon sehr selten gewordene Mischung aus mutigen Zivilcouragierten und investigativen Journalisten.

Wir alle sind doch auch ehrliche, redliche und liebe Leute und haben uns doch ehrliche Medien und immer wieder Anschübe und Anregungen von Menschen, die schon einen Schritt weiter sind, verdient, oder?     


 
 
 


Na endlich!

2. August 2021


 
 
 


So kann man’s auch sehen …

24. Juni 2021

… wir dürfen den technologischen Fortschritt niemals als monströses Naturereignis ansehen, dem wir machtlos ausgeliefert sind! Wir müssen verstehen wollen, was unser Menschsein und unseren Zusammenhalt gefährdet. Unsere in Teilen selbstverschuldete digitale Naivität muss Aufklärung und Mündigkeit weichen. Die digitale Welt ist bislang in erster Linie um uns herum und ohne unser Zutun gestaltet worden. Die digitale Welt von heute dient jetzt noch den Interessen derer, die unsere Geräte voreinstellen, unsere Anwendungen programmieren, unser Verhalten lenken wollen.
Deshalb brauchen wir den Mut, das Spiel zu unterbrechen und die Spielregeln zu überprüfen. Was einmal gestaltet worden ist, kann auch neu gestaltet werden! Was programmiert wurde, kann neu programmiert werden! Also: Trauen wir uns, und ändern wir das Programm! …

(Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier)