Kranke Pflege!

5. Dezember 2022

Ich kann schon nicht mehr zählen von wievielen Ankündigungen für Pflegereformen ich im Laufe meines Lebens schon hörte. Kaum etwas davon ist passiert!

Dabei wäre selbst eine solch erfolgreiche Pflegereform vermutlich immer noch ein trauriger Abklatsch von tatsächlich Möglichem!

Denn Pflege ist in unserer Zivilisation ein erbärmliches Anhängsel der (Schul-)Medizin und damit ähnlich lebensfern, um nicht zu sagen -verachtend.

Praktisch niemand stellt sich die Frage wohin die Menschen gepflegt werden!

In die Grube?

Oder zurück ins Leben?

Damit sind wir auch schon bei der nächsten Absurdität unseres Denkens, unserer Werte! Wer bitte, sollte ein Interesse an Topgesunden, noch dazu eventuell Alten haben!?

Schon Gesunde will niemand. Denn die wirklich guten Geschäfte sind primär mit Kranken zu machen. Ich weiß jetzt nimmer welcher Minister sich zur Aussage ‚Krankheit ist ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor‘ hinreißen ließ. Doch es gab ihn!

Und schon gar niemand braucht eine Lebensverlängerung von Pensionsbeziehern!

Und zum Dritten: Das ganze Pflege- ‚Gebäude‘ ist keineswegs auf Wiederherstellung des Ursprungszustandes, geschweige denn auf einen noch besseren, ausgelegt.

Hier schließt sich auch der Kreis zum Beginn des Textes: Kann, als Beiboot der Schulmedizin auch gar nicht sein! Denn auch die Schulmedizin hat weder Interesse noch eine Ahnung davon, was und wie wirklich gutes, topgesundes Leben herstellbar wäre. Ist ja auch Medizin, die Lehre der Krankheiten und nicht Salutogenese, die Lehre von Gesundheit und langem Leben!

Letzterer sollte die Pflege anhängen!
Und Ziel jeder Pflege sollte weder Zustandserhalt, noch Bedürfnisbefriedigung der selber unwissenden Pfleglinge sein, sondern das Wachsen und Begleiten in ein paradiesisches Leben voller Glück und Gesundheit. Ganz im Sinne von


 
 
 


Gratis- Buch

4. Dezember 2022

Ich nehm zwar stark an, dass für das Gro meiner Leser hier die Vorteile pflanzlicher Ernährung bereits bekannt sind und genossen werden.

Dennoch möchte ich Euch heute, gerne zum Weiterschenken, ein Buch des wunderbaren amerikanischen Philosophie- Professors Dan Brook ans Herz legen. Es ist in Papierform bestellbar, aber auch hier gratis im pdf- Format downloadbar.

Mit jedem einzelnen Bissen
Entscheidest Du Dich für Gesundheit oder nährst Krankheit

Selbst ‚hard core- Ernährer‘ werden hier noch neue Fakten entdecken. Das Buch zeigt in überzeugender Weise wie man mit pflanzlicher Ernährung nicht nur sich, seiner Gesundheit und selbst seiner Psyche, sondern auch noch der Mitwelt, dem Klima, der Energiebilanz, den Tieren, den Arbeitenden, und, und, und einen Riesengefallen tut. Den Welthunger und damit unsägliches Leid reduziert sie sowieso!

Also viel Freude mit dem Buch, dem Weiterschenken und


 


 
 


Dumm und glücklich?

3. Dezember 2022

Vielleicht kennst auch Du den Ausspruch ‚Glücklich wie ein junger Hund‘. Und tatsächlich sprühen diese kleinen Lebewesen nur so vor Übermut und Glück. Und das Interessante dabei ist, dass sich diesem Zauber kaum jemand entziehen kann und jeder ebenso gut gelaunt reagiert. Doch schon der erste ‚Miesling‘ setzt eine Abwärtsspirale in Gang, die unaufhaltsam in langfristiger Misslaune bis Gleichgültigkeit endet.

Denn kaum wird die ursprüngliche Euphorie durch Außeneinflüsse gedämpft, reduziert das auch die Reaktionen auf ihn, was seinen Übermut noch ein Stückchen weiter schmälert usw.
Ich fürchte, diese Spirale haben auch wir alle durchlaufen.

Viele Weise, Religionen, die Buddhisten, Psychologen, und, und, und haben sich damit befasst.
Das Maß, wie sehr oder wie leicht wir uns ‚runterdimmen‘ lassen ist einzig von unserer inneren Einstellung abhängig.
Entweder man erarbeitet sich gewisse Tricks und mindsets oder man ist von Haus aus ein reiner Tor.

Ja, es ist traurig, das so sagen zu müssen. Doch in unserer sogenannten Zivilisation und Kultur, die wir alle für so normal halten und sie auch tagtäglich leben, gibt es zwar viel Logik, Intelligenz, Gesetze, Gerechtigkeit, etc. doch kaum noch Glück.

Ja, was heute unter Glück verstanden wird ist, sich etwas leisten zu können, besser, angesehener als andere zu sein …
Es müssen für das Glück also gewisse Bedingungen erfüllt sein. Was jedoch dieses Glück unterläuft, da das Hinterherhecheln nach diesen Bedingungen absolut nicht glücksförderlich ist und sogar zu Rückschlägen führen, das heißt einem totalen Glücksverlust bedeuten, kann.

Für bedingungslos Glückliche gibt es in dieser Gesellschaft leider nur die negativen Begriffe wie Irre, geistig Beeinträchtigte, Verrückte und reine Toren.

Und dann gibt es neben dieser Kultur auch noch die Natur, in der es sehr wohl bedingungsloses Glück gibt.

Und dann gibt es noch diesen schrulligen Payoli, der behauptet, dass auch wir dieses Naturglück jederzeit leben könnten!

Auch dieser Jesus vor 2000 Jahren war solch ein Ver-rückter. Doch selbst die heute an ihn Glaubenden schaffen es kaum, auch nur sein realtiv einfaches ‚Seht die Vögel des Himmels …‘ zu leben, geschweige denn ‚die andere Backe hinzuhalten‘ oder gar den ‚Nächsten zu lieben wie sich selbst‘. Dabei wäre genau das der Schlüssel zum Glück!

Das war jetzt viel Theorie, gell!     
Ich hab jedoch auch eine ganz praktische ‚Anleitung‘ in Form eines köstlichen Filmes aus dem Jahr 1938: ‚Die Frau des Bäckers Wenn Du Dir einmal zwei Stündchen Zeit nehmen willst, sieh ihn Dir an!


 
 
 


Advent

2. Dezember 2022

Die Adventzeit ist angebrochen, Weihnachten naht.
Eine Zeit sich zu besinnen.
Weihnachten, die Zeit des Friedens.

Doch weder be-sinnen wir uns, noch leben wir wirklichen Frieden!
Wir geraten eher in die Hektik des ‚Geschenke-beschaffen-Müssens‘ und ‚müssen‘ ja noch gewisse Weihnachts- Märkte und Ausstellungen besuchen.
– Man will doch schließlich sich und anderen etwas Gutes tun …

Meinen wir!     
Doch tun es nicht!
Denn das vermeintlich Gute, egal ob alkoholische Punsche, weihnachtliche Süßigkeiten, Festtagsschmäuse, oder die ‚Geschenke‘ genannten Anhäufungen unnötigsten Zeugs, tut niemandem, ausgenommen den Geschäftemachern, gut.

Be-sinnen!
Be-sinn Dich heuer vielleicht einmal!
Was bräuchtest Du?
Wirklich Du und nicht Dein werbe- und konkurrenzüberladenes Ego!
Du für Dich, für Dein Glück, für Dein absolutes Wohlfühlen.

Tu Dir heuer vielleicht einmal etwas wirklich Gutes, im Sinne von langfristig gut!
Denn das vermeintlich Gute macht Dir bloß schlechte Haut, früheres Altern, Zahnprobleme, Stress, Übergewicht … und, und, und.

Das wirklich Gute hingegen schärft Deine Sinne, schafft Zufriedenheit und Fitness, zaubert Dir Klarheit in den Kopf und öffnet Dir das Herz.
Das wären doch schon einmal echte Geschenke, oder?     


 
 
 


Natürliche Kreisläufe

1. Dezember 2022

Nein, niemand in der Natur läuft im Kreis!     
Auch wir verstehen unter Kreislauf eher unseren Blutfluß. – Aber erst wenn er Probleme macht     
Doch ich möchte heute etwas zeigen, das eigentlich ohnehin so selbstverständlich sein sollte, das so unglaublich einfach und kostenlos funktioniert, dass man gar nicht glauben kann, dass die Krone der Schöpfung nichts davon wissen will.
Also:
Die Natur lebt seit Jahrmilliarden

Ohne jeden Abfall,
ohne Verpackungsmaterialien,
ohne Gifte,
ohne Unkosten!
Alles Alte wird zu Neuem und
alles Neue entsteht aus Altem!

Sooo einfach könnte Leben – auch für uns – sein!
Doch wir ‚müssen‘

mit viel Arbeit und
Geld
alles herumkarren,
verpacken,
entpacken,
bepickerln,
entpickerl,
giftspritzen,
waschen,

Von unseren Exkrementen, mit den

vielen Papier-,

Wasser-,

Duft- und Reinigungsstoff- Verbräuchen,

den vielen Kilometern Transport,

in Kläranlagen, auf Felder, teilweise sogar ins Ausland,

um dort energieaufwändig aufbereitet zu werden,

noch gar nicht gesprochen!

Oder die Kleidung

die in Fernost,

aus amerikanischen Garnen

genäht,

zu uns transportiert,

ein paarmal getragen und

nach Afrika entsorgt wird!
– Stark vereinfacht bzw. es ist noch weitweit weitaus komplizierter und aufwändiger.

Oder die vielen völlig unnötigen Maschinen und Geräte, beginnend vom

Kaffeeautomaten,

über Laubbläser,

Rasenmäher bis zu

elektischen Pfeffermühlen oder

Haartrocknern!

Sie alle werden zu Gebirgen von Sondermüll!
Auch dieser Absatz reißt nur kleinwenig an. Die Gesellschaftskonventionen sind weitweitweitaus verrückter, teurer und aufwändiger!

Wenn Dir dieser Wahnsinn noch nicht so wirklich klar ist, nimm Dir etwas Zeit und hinterfrage doch einmal all unser Unterfangen oder auch gerne Deine persönlichen Gewohnheiten. – Und vergleiche sie mit diesen genial einfachen Mechanismen der Natur!
Du wirst stauned fassungslos sein!


 
 
 


Schöne, neue Handy- Welt

26. November 2022

Dass nur mehr den Älteren bis Alten auffällt, dass Autowindschutzscheiben nicht mehr insektenübersät sind, ist bekannt.
Dass praktisch nur mehr in Büros oder vor PC’s Sitzenden natürlich nicht auffällt, wie wenig Vögel sich mehr tummeln in unseren Wäldern, Gärten und Lüften ist auch verständlich.
Dass Wissenschafter diesen massiven Vogelpopulations- Rückgang präzise belegen und beziffern können, aber durch Vogelgrippevirus- und ähnliche Unsinns- Erklärungen begründen ist auch noch irgendwie verständlich.

Komisch bloß, dass nun eine holländische website (antennekaart.nl), die alle neu istallierten oder leistungsverstärkten Handymasten penibel dokumentiert, verblüffende Übereinstimmungen der Gebiete in denen reihenweise Vögel tot vom Himmel fallen und denen mit massiven 4G- und 5G- Ausbau feststellten. – Was auch die virologische Ansteckungs- und ‚Sündenbock‘- Theorie durch Vogelgrippe widerlegt!

Das alles interessiert jedoch weder die EU, noch die Regierungen und Gesundheitsämter, geschweige denn die Netz- Anbieter, ja, nicht einmal die mainstream- Medien!
Auch die gekauf.., äh, die Auftragsgeber- abhängige Wissenschaft verhält sich diesbezüglich verdächtig still.

Dabei bedarf es bloß einfachster Versuche, die selbst einzelne Schulklassen schon schafften:
Ein Handy, selbst nur selten kommunizierend, an einen Bienenstock geklebt, vernichtet die darin lebenden Völker innerhalb kürzester Zeit.
Kresse kümmert neben wlan- Routern, während abgeschirmter, gleichzeitig und bedingsungsgleich ausgesäte bestens gedeiht.

Und wie sagte schon vor fast 100 Jahren der eben nicht eben Dümmsten einer?

‚Wenn die Bienen aussterben,
sterben vier Jahre später auch die Menschen‘
(Albert Einstein)

Doch an wen soll ich mich mit diesen Warnungen wenden?
Wer bitte geht dieser Handy- Bequemlichkeit, – vorgeblichen Bequemlichkeit! – NICHT auf den Leim!? Wer liest diesen Text jetzt schon ‚verkabelt‘ und nicht auf dem Handy!?
Alles, vom Wetterbericht, über googeln, bis zu den neuesten News, von Privat- bis zu Geschäftsgesprächen, vom bargeldlosen Bezahlen bis zum Impfnachweis, von der Fotosammlung bis zu den Status- News völlig uninteressanter Leute, vom dummen Klatsch bis zum manipulierten Wissen … Alles, alles, alles per Handy! Alles mittels Pflanzen-, Tier- und Menschenzerstörung!

Langjährige Leser dieses blogs wissen wieviele, absolut überzeugende wissenschaftliche Studien es gibt, die diesen selbstzerstörerischen Wahnsinn, bestens und überzeugendst belegen.

Liebe Leute, mir ist es wurscht. Ich bin alt und hab einen selten guten Immunstatus. Wer jedoch nicht an sich, nicht in Generationen, nicht an seine Kinder, Enkel und die nächsten 7 Generationen denkt …

Puuuhhhh! Ganz ehrlich: Solche Menschen können im höheren Sinne der Evolution nur aussterben …

Wer sich jedoch noch letzte ‚Überlebensfunken‘ und Verantwortungsbewusstsein erhalten konnte, dem steht nach wie vor die Natur zur Verfügung und mit Rat und Tat zur Seite, und natürlich auch


 

PS: Ein winzig kleines Beispiel der Genialität dieser Schöpfung/ Evolution: Kürzlich hörte ich und gestehe, mir wurden – jaja, lach nur! – dabei die Augen feucht vor Rührung, dass die Hefen, ohne die es weder Leben, noch Brot, Bier, Wein, Verdauung, Essig und vieles, vieles andere gäbe, in unseren Breiten nur in den Mägen der Insekten die Winter überleben können und konnten!
Das sind so – scheinbare – Kleinigkeiten, auf die aber diese ganze Hierachie auch der höheren Lebensformen aufgebaut sind!
Die sind wir eben dabei zu zerstören!


 
 
 


Ich hab es selber erlebt!

19. November 2022

Ich hab als Kind schon sehr gern und viel gebastelt. Dementsprechend hab ich später absolut neue bis erstaunliche Dinge erfunden und hergestellt. Damit verdiente ich auch lange Zeit als Techniker gutes Geld.

Doch irgendwann war die Luft und Begeisterung raus. Denn man kann einfach nicht mit einer global orchestrierten Intelligenz konkurrieren.
Und diese bringt einen auch um die Freude etwas selber zu bauen, da sie mit industrieller Eingebundenheit und entsprechend globalem Markt weitaus billiger alles herstellen kann, als man selber.

Das betrifft nicht nur high tech- Geräte! Alles Obst und Gemüse, alle Beeren und Tropics sind im eigenen Garten, ja nichteinmal Glashaus selber in dieser Qualität heranzuziehen.

Das gilt für normale wie auch für ausgefallene Möbel, Stoffe, Häuser, Kleidung, Speisen, Geschenke, Geräte, Werkzeuge, Bilder, Musikstücke, Tänze …

Was ist zu tun?
Sollen wir jetzt tatsächlich nur mehr das jeweils optimalst Benötigte online bestellen? Sollen wir tatsächlich nur mehr unser Leben am PC verbringen? Da ja ohnehin dort immer besseres , als von uns Erdenk- oder Machbares zu finden ist?
So bunt früher die Welt mit all ihren unterschiedlichen Kulturen war, so könnte es heute fast deprimieren, wie jede Idee umgehend global verteilt und zu Geld und Allgemeingut gemacht wird.
Treibt uns das in immer schnellere Inovations- Spiralen oder bereichert uns das?
Wollen wir immer weiter?
Oder können wir uns noch immer freuen über neue Impulse?
Können uns noch immer freuen über vielleicht nicht so perfekte, aber eigene ‚Werke‘?
Wollen wir uns gleichschalten, zu Konsum- und Arbeits- Zombies machen lassen?
Oder können wir uns auch noch immer über selber gemachte, schielende Teddybären, fleckige Äpfel, unperfekte Tische, holprige Vorträge, ausgefranste Kleider, originell unperfekte Lieder, fade Brennessel- Pestos, zu scharfe Gemüsepfannen, ehrliche Bücher, misslungene Witze, Hand- statt Maschinenarbeit, gestolpert, innige, ansttat perfekt, glatter Tänze … erfreuen?
Ich wünsche es Euch, ganz im Sinne von


 
 
 


Die Machtpyramide

17. November 2022

Praktisch jede Organisation ist ganz im Sinne einer Pyramide strukturiert. Einige Wenige an der Spitze haben ihre Politiker und Medien, die wiederum die nächst untere Reihe ‚befehligen‘ und so weiter, – bis ganz nach unten, zum ‚Fußvolk‘.

Ich kenne niemanden, der die Sinnhaftigkeit dieses Systems bezweifeln würde. Auch sieht niemand, dass in diesem System der Schwanz mit dem Hund wedelt, dass Millionen sich von Einzelnen wie am Nasenring herumführen lassen.
Dabei: Wären sich diese Millionen ihrer tatsächlichen Situation und Macht bewusst, ‚müssten‘ sie eigentlich ‚wie ein Mann‘ aufstehen und diese paar Clowns mit dem umgangssprachlichen ’nassen Fetzen‘ davonjagen.

Doch sie halten still, lassen sich impfen, vom schönen Land vertreiben bzw. in die Städte treiben, wo sie in Hühnerstall- ähnlichen ‚Wohn’blocks vegetieren, sich bereitwillig ihr ‚Futter‘ im Supermarkt holen, mehr arbeiten als gesund ist, sich alles – vorgeblich – abnehmen lassen und sich um eigenes Geld Handys halten, die sie ausspionieren und verstrahlen.

Ihre Selbstorganisation und Kreativität wurde erst auf: ‚für Schuhe zum Schuster, für Möbel zum Tischler, für Elektisches zum Elektriker …‘, auf derzeit: ‚90% aus dem Supermatkt, den Rest online bestellen‘, reduziert.
Für solche Loser ist Klaus Schwabs ‚Great Reset‘ nahezu maßgeschneidert bzw. führt für so eine Bevölkerung gar kein Weg daran vorbei.

Auch die jetzt so befürchtete Entwicklung in Richtung Transhumanismus hat doch längst begonnen! Immer mehr Kinder laufen mit ‚eingebauten‘ Insulinpumpen, immer mehr Senioren mit künstlichen Gelenken, mit Herzschrittmachern und praktisch alle mit Plomben, Kronen und Implantaten herum.

All diese Menschen haben sich von der wunderbaren Schöpfungsidee, in der für jeden bestens gesorgt ist, verabschiedet bzw. davon weglocken lassen. Und nun haben sie was sie wollten!

In der ganzen Natur, an zahllosen menschlichen Beispielen von etwas Aufgewachteren wäre zu sehen, dass Gelenke, Herzen, Kreisläufe, Lebern … praktisch alles an uns bis zuletzt bestens funktionieren könnte. – Wenn wir es nicht unbewusst kaputt machen und dann zu technischen Ersatzmitteln greifen würden.

Klar, die Versuchung der paar Schlauen ist mehr als groß, den Deppen die förmlich um ihre Abhängigkeit betteln, diese auch zu geben …

Doch es kann sich immer noch jedermensch vorm Einschlafen oder nach dem Aufwachen ein Bild in den Kopf holen, in dem sich die unterste Ebene dieser Machtpyramide ihrer Macht, ihrer Unabhängigkeits- und Schöpfermacht bewusst wird und sich davonmacht. – Oder die ganze Pyramide von unten nach oben ‚aufrollt‘.


 
 
 


Wie entkommst Du dem Geld?

9. November 2022

‚Waaas!? Dem Geld entkommen!? Ich will es doch!‘, wirst Du mir vermutlich entgegnen.
Ok, vielleicht sollte ich sagen: ‚Wie entkommst Du den Nachteilen des Geldes?‘
‚Waaas!? Geld ein Nachteil? Geld ist doch unverzichtbares Tauschmittel, wenn nicht sogar das Leben!‘, höre ich viele aufjaulen.

Ok! Gut! Alle sind lieb, meinen es nur gut, brauchen Geld, verdienen es sich redlich und alles ist in Ordnung.

Bloß, wie kann es dann sein, dass ich meinem Zahnarzt von den schädlichen Nebenwirkungen des Amalgam und von den vielen Kapazitäten, die das beweisen können und das Quecksilber auch erfolgreich ausleiten können, erzählte und er, wie aus der Pistole geschossen, antwortet: ‚Ich möcht nicht wissen was die damit abcashen!‘
Wie kann es dann sein, dass selbstlose ‚Ärzte gegen Impfpflicht‘ bei jeder Gelegenheit den link zu ihrer alternativen web- Seite aufdrängen!?
Wie kann es dann sein, dass Verkäufer Produkte empfehlen, die ihnen beste Provisionen bescheren?
Wie kann es dann sein, dass jedem Mechaniker, der von Reparaturen und Ersatzteilen lebt, bei jeder TÜV- Überprüfung ein Mangel auffällt?
Wie kann es dann sein, dass jeder Bauer, jeder Gärtner, umgehend die Preise erhöht, wenn’s irgendwo kriselt, obwohl die Bäume weitertragen wie bisher, das Gemüse weiter wächst wie schon immer …!?

Ich sag Dir, was ‚böse‘ ist am Geld! – Nichts!
Aber es macht die Menschen ‚böse‘!

Kehren wir doch zurück zum Beginn dieses Textes:

Alle wollen/ brauchen es!

DAS ist das Problem!
Denn etwas, das man will oder braucht, wird um so attraktiver, je mehr man davon hat.
Dieser Versuchung ist kaum jemand gefeit.

Doch warum braucht jedeR Geld?
Weil wir uns abhängig gemacht haben von anderen, abhangig machen ließen von anderen!
Und weil wir Anerkennungs- abhängig sind wie sonst kein Lebewesen in der gesamten Natur!

Warum diese zwei Punkte, die für uns zweifellos zwei Nachteile bedeuten?
Ganz einfach: Weil wir unsere naturgemäße Bestimmung verlassen haben!
Damit schmelzen auch diese zwei Punkte zu einem zusammen:

Nichtartgerechtes Leben macht uns krank und bedürftig und damit von anderen abhängig.
Krank, weil wir wieder gesund sein wollen und, mangels Einsicht, das von anderen erwarten.
Bedürftig, weil wir nichtartgerecht und damit lieblos aufwachsen und unser Leben lang dieser Liebe nachlaufen bzw. sie von anderen erwarten/ erhoffen.

Stell Dir bloß einmal vor, Du wärst ein Primaten- Baby gewesen, von Deiner Mutter 24 Stunden am Tag mit Körperkontakt und ständiger Aufmerksamkeit und Zuwendung beschenkt worden und in einer harmonisch zusammenlebenden Gruppe aufgewachsen, die nie Mangel litt, sondern alles Benötigte immer ‚griffbereit‘ hatte.
Wer könnte Dich dann noch mit Geld locken!?     

Dieses in sich Ruhen, dieses sich immer geborgen ‚Fühlen-Dürfen‘, diese Rundum- Zufriedenheit kann ich nur jedermensch von Herzen wünschen. Sie wird jedoch erst möglich sein, wenn wir authark leben und dieses Gefühl dieses unverbrüchlich immer Geborgenseins auch verinnerlicht haben.
Ich nenn das alles nicht zufällig auch


 
 
 


Am Hühnerhof

29. Oktober 2022

‚Hast Du vielleicht eine grad‘ brütende Henne?‘ fragte der Jaga- Jokl den alten Wieser, zu dem er auf seinem Heimweg aus den Bergen einen kleinen Umweg gemacht hatte.
‚Ja, meine Fleißigste sitzt grad wieder auf einem ganzen Schippl Eiern‘, erwiderte dieser.
‚Na, dann kommt’s ihr auf ein Ei mehr sicher auch nicht an‘, griff der Jokl in seine Jackentasche und übergab dem Hühnerhalter ein Ei. ‚Mir ist es gleich verdächtig vorgekommen als ich heut morgen einen Schuss gehört hab. Und als ich oberm Adlernest vorbeigekommen bin, sah ich auch schon die Bescherung. Hat doch tatsächlich so ein Idiot einen unserer letzten Adler abgeschossen! Doch dieses Ei lag noch im Nest‘.

Schon ein paar Tage später stolzierre eine selbstbewusste Hühnermutter über Wiesers Hühnerhof. Sieben gelbe und ein braunes Küken hinter ihr, die sie in allem eifrig nachahmten.
Der kleine Adler war überzeugt ein Huhn zu sein bzw. verschwendete natürlich keinen Gedanken an seine Herkunft, sein Andersaussehen, sondern tat was alle taten: Der Henne nachlaufen, wie sie zu scharren, zu picken, den Blick flach auf den Boden und in der Schar zu halten und möglichst schnell dorthin zu laufen wo es nach Essen aussah.

Irgendwann, war es ein flüchtiger Schatten, war es Zufall, blickte der kleine Adler nach oben und gewahrte einen hoch über dem Hühnerhof kreisenden Adler.
‚Was macht das Huhn da oben?‘, fragte er seine Mutter.
‚Das kann kein Huhn sein, Dummerchen. Denn wir fliegen nicht, wir scharren!‘.
‚Sag, wieso fliegen wir eigentlich nicht? Wir haben doch Flügel‘, fragte er eine der Junghennen, bekamm aber außer einem verständnislosen Blick keine Antwort.

Machten es die ungenügend beantworteten Fragen, machte es die nun geweckte Sehnsucht nach unendlichen Weiten … Der junge Adler verwandte ab nun viel Zeit um mit den Flügeln zu schlagen und immer höhere Luftsprünge zu wagen. Irgendwann, er schaffte mittlerweile kleinere Gleitflüge im Hof spürte er plötzlich diese tragende Kraft unter seinen Flügeln, der er sich bloß zu überlassen brauchte. Ein gütiger Windhauch trug in hoch, immer höher. Er spürte, wie er sich kreisend bloß hochtragen zu lassen brauchte. Sein Herz klopfte wie nie zuvor. Und bald befand er sich hoch, auf Augenhöhe mit der Sonne und den Bergen, tief unter ihm, winzig klein sah er den einst so großen Hühnerhof wie einen Splitter in der Unendlichkeit, die ihn nun förmlich berauschte. Er flog immer neue Routen, erlebte immer Unglaublicheres, Wunderbareres und glitt wie von alleine in ein freies Adlerleben.

Irgendwann führten ihn seine Kreise wieder einmal über den Hühnerhof seiner Kindheit. Er beobachtete das Gescharre dieser kleinen Welt da unten, bekam Mitleid mit seinen früheren Genossen, glitt langsam kreisend immer tiefer, um schließlich im Hof zu landen um den Hühnern begeistert von seinen Abenteuern, von dieser wunderbaren Weite und hier ungeahnten Möglichkeiten zu erzählen. Doch erst erschraken die Hühner und liefen ängstlich vor ihm davon, dann horchten einige wenige verständnislos und nur kurz zu, während das Gro mit Blick auf dem Boden weiterscharrte. Als der alte Wieser seine vergammelten Essensreste und anderen Müll über den Zaun des Hühnerhofes schüttete, war es schlagartig mit allem Interesse für des Adlers Erzählungen vorbei. Alle liefen, als handelte es sich um seltene Kulinar- Exklusivitäten zu den Abfällen. Der Adler erhob sich wieder in die Lüfte, wusste, dass das nun nicht mehr seine Welt war und die Hühner gackerten zwischen ihrem Abfall- Gekratzen kurze: ‚Der war schon immer komisch‘, ‚Der hat doch einen Dachschaden‘, ‚Größenwahnsinniger Spinner‘ …

Einmal noch, überkam den Adler Mitleid mit denen da unten im staubigen Hof, inmitten des grünen Landes. Er besuchte abermals den Hühnerhof und flüsterte dem Hahn, der ihm damals am nächsten stand verschwörerisch zu: ‚Sieh mal, wir sind doch Geschwister, haben beide Federn und Flügel. Auch Du könntest fliegen, Komm mit mir, ich zeig Dir wie herrlich Freiheit ist‘. Doch er merkte, wie der Hahn gar nicht richtig zuhörte sondern ständig nach irgendwelchen Hennen schielte …

Tja, irgendwann musste auch der Adler erkennen, dass man niemanden zu seinem Glück überreden oder gar zwingen kann. Doch darin besteht auch die Gnade der Dummheit, dass die Unwissenden nicht ermessen können, was sie versäumen     
da sie die Alternative weder kennen, noch sehen können.