Pause!

10. Dezember 2012

Liebe MitleserInnen, gestattet mir bitte mehr Pausen!

Mein Leben braucht mehr Zeit!
Ich komme sicherlich immer wieder einmal; keine Frage!
Doch tägliche Beiträge sind einfach zu viel! – Für Euch und für mich!

Praktisch alles Wichtige und Grundsätzliche ist bereits gesagt.
Ich wiederhole hier seit einiger Zeit bloß noch Bekanntes, bringe Beispiele, nehme den Menschen das Denken ab 😉
Doch niemand braucht restlos Vorgekautes!
Ihr alle seid Götter!

Nutzt Eure Zeit gut. – Lebt!
Lebt naturrichtig!
Hinterfragt immer wieder all Euer Tun auf Naturrichtigkeit!
Lest ev. immer wieder alte ‚paradise your life‘- Beiträge.- Ich hab mir kürzlich alle meine Beiträge ausgedruckt und war selber erstaunt, wieviel davon ich selber noch nicht restlos umgesetzt habe.
Es geht um’s Tun! Nicht um’s tägliche Lesen. – Deshalb: Tut!
Lest Bücher, die Euch weiterbringen, die Euch motivieren, die Euch euphorisieren …
Spürt in Euch rein, was richtig und wichtig ist.
Blendet Euch aus vom Zivilisationswahnsinn!
Sucht Kontakte zu Gleichgesinnten.
Perfektioniert Eure naturrichtige Lebensweise! Ladet Menschen zu Euch ein. Zeigt vor, was Ihr geschafft habt! Begeistert andere von Eurer Lebensweise!

Genießt Euer Paradies- Leben!
Erzählt mir von Euren Erfolgen (Kommentare werden weiterhin veröffentlicht), besucht mich bzw. das payoli- Häuschen, seid Vorreiter einer neuen Welt, seid glücklich und gesund.
Lebt wohl meine Lieben ….
Ich liebe und umarme Euch alle und bedanke mich für die viele Unterstützung in Form von Kritiken, Anregungen und Bestätigungen.
Bussi
payoli

 

PS: Nur 20% unserer gesamten Kommunikation sind Wort-, der Rest Persönlichkeits- getragen. Also besucht mich lieber als hier im Netz Eure Zeit ‚totzuschlagen‘ 😉

 

PPS: Da wordpress (in der Spalte rechts) leider mittlerweile nur mehr die letzten 50 Beiträge anzeigt, mach‘ ich mir noch die Arbeit, alle Artikel mit link im ‚Archiv‘ aufzulisten. Also öfter hier hereingucken; irgendwann sind da alle Texte per einfachem Mausklick aufrufbar …

 

PPPS:
Hier noch den nettesten ‚Abschiedsbrief‘ den ich mir nur hätte wünschen können:
Lieber Wilhelm,
… Das ist natürlich sehr traurig, wenn du den Blog-Umfang reduzieren musst.
Andererseits entwickelt man sich sonst nicht weiter. Man ist ja kein Brauerei-Gaul, der jeden Tag dieselbe Menge Bierfässer in die Kneipen fährt, sondern ein Mensch, der sich weiterentwickelt.
Nur so kann man auch in Zukuft darauf hoffen, wieder mal neue, geniale Inputs durch dich zu erlangen.
Denn was dem Wilhelm gut tut, tut auch der Blog-Leserschaft gut.
So ist das nun einmal, gell.

Viele neue, interessante Aufgaben sind dir also zugewachsen… das hört sich sehr gut an.
Um nicht zu sagen: supergut! Was kann es Besseres geben?

Also, dann will ich dich nicht länger aufhalten. Ich freue mich, wenn du ab und zu mal deinen Blog weiterpflegst, aber lassen wir uns mal überraschen, ob und wie es dazu kommt.
Du hast ja sowieso den umfangreichsten, klarsten, plausibelsten und komplettesten Blog abgeliefert, den es überhaupt im deutschsprachigen Bereich gab – den anderssprachigen Bereich kenne ich nicht.

Du müsstest das Ganze jetzt nur noch in Steintafeln meißeln, damit es der Nachwelt erhalten bleibt…
…aber ich denke, diejenigen, die es begriffen haben, werden es so oder so weitergeben und niemals vergessen.

So. Dann schon mal einen angenehmen Winter mit vielen Schneebädern, und bald frohlockt eh‘ wieder der Frühling mit all seinen Wundern! Dann werden wir schon wieder etwas hören von Wilhelm, der das Ohr ganz nah an den Gräsern und Kräutern dieser Erde hat.

Liebe Grüße und eine schöne Zeit ohne tägliche Abgabetermine wünscht David

 


Lies doch bitte mal …

30. November 2012

.. diese Geschichte, die das Leben schrieb:

http://www.gvk-counterstrike.de/html/lynn.html

Morgen sag ich Dir etwas dazu …

 


Irgendwie auch Herbst …

25. September 2011

Wenn sie am Tage des Todes

Wenn sie am Tage des Todes
tief in die Erde mich senken.
Weine; oh weine um mich nicht,
rufe nicht „Trauer, weh, Trauer“
Hast du das Sinken gesehen,
sieh auch das Auferstehen!
Schadet es denn wenn die Sterne,
Sonne und Mond untergehen?
Scheinen sie dir auch zu sinken;
ist es doch wahrhaft ein Aufgang;
Fiel je ein Korn in die Erde,
das sich nicht köstlich entfaltet?
Glaubst du denn, das sich das Korn,
das die Menschen sind anders gestaltet?
Jeglichen Eimer der sinket,
hebst du gefüllt aus der Quelle.

(Dschalal ad-Din ar-Rumi verkürzt von payoli)