Im Nachhinein ist man immer klüger …

31. Dezember 2020


… behaupten die Menschen gerne. Dennoch gilt das NICHT für unsere Regierung und dem weit überwiegenden Teil der Bevölkerung. Denn die Muster der Erkrankungswellen sind – passend zum Jahresrückblick! – so etwas von die immer gleichen, dass man sich wirklich fragt, wieso das niemand sieht bzw. wie lange die Menschen sich noch durch Angstmache derartig herumscheuchen lassen.
AIDS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Corona … immer dasselbe: Panik, Angst, gute Geschäfte, jedoch nie isolierte Viren, sondern einfach eine Umbenennungen von immer schon vorkommenden Erkrankungen auf jeweils neue Namen. – Und häufig sogar wirkliche Erkrankungen bis Tode durch Behandlungen, die genau die Symptome hervorriefen, die sie vorgaben zu behandeln!
Dieser letzte Punkt führt zu einer weiteren Gesetzmäßigkeit, der sogar bis in die Anfänge des Impfens rückverfolgbar ist: Die Erkrankungszahlen waren durch natürliche Immunität immer bereits rückläufig, als die diversen Behandlungen einsetzten und sich in der Folge mit den fremden Immun- Federn schmückten.
Auch bei Corona ist das anhand der, über jeden Zweifel erhabenen euromomo- Daten nachgewiesen:


Man sieht, dass die Grippekurve (wie jedes Jahr) bereits rückläufig war, als noch ein – tatsächlich hoher – Spitz draufgesetzt wurde. Dieser jedoch war ziemlich wahrscheinlich ‚hausgemacht‘ bzw. WHO- verordnet, durch Hydroxychloroquin, das in, mittlerweilen zugegeben, irrtümlich toxisch hohen Dosen verabreicht wurde. Diese WHO- Empfehlungen bzw. Studien sind mittlerweile alle zurückgezogen, doch diese bedauernswerten Ermordeten sind immer noch tot! – Und was uns alle betrifft: Nahezu alle heutigen Maßnahmen berufen sich immer noch auf diese (hausgemachte) April- Übersterblichkeit!
UND auf völlig primitive, aber dennoch sehr wirkungsvolle, im Sinne von angstmachenden, Daten beruht diese ganze Pandemie! Denn es werden
a) immer nur Absolut-, nie Prozent- Werte angegeben, die natürlich ‚imposant‘ klingen, und
b) immer nur aufaddierende Absolut- Zahlen genannt, die ja gar nie sinken können!

Der Einzige, der über diese Situation jubeln könnte, bin ich!
Einerseits geht mir dieser ganze Blödsinn am A… vorbei
Und andererseits bestätigt er mich:
     Meine Veranstaltungsgäste müssten alle bestens gewappnet sein und diesen Schwindel durchschauen.
     Man sieht mehr als deutlich, dass es absolut nicht um unsere Gesundheit, sondern um Profite geht.
     Es zeigt sich mehr als deutlich, dass die derzeitige Schulbildung völlig verdummt bzw. an den tatsächlichen Lebensbedürfnissen vorbeiunterrichtet.

In diesem Sinne gratuliere ich Dir ganz herzlich zu Deinem – Dasein

Und wünsche Dir das Allerbeste für

PS: Bitte um Beachtung, dass mein Wunsch sensationell lieb gemeint ist, aber genau nichts bewirkt!

Denn einzig DU bist der/ die LenkerIn Deines Lebens! – Ganz im Sinne von:


 
 
 


Pest, Spanische Grippe, COVID

28. April 2020

Weißt Du weshalb die Pest derartig ‚wütete‘?
Weißt Du warum die Spanische Grippe soviele Tote forderte?
Weißt Du wieviele Tote AIDS forderte?

Ich könnte jetzt noch weiterfragen nach Lepra, Krebs, Herz- Kreislauferkrankingen, Autismus, Alzheimer, Diabetes, und, und, und …
Opfer über Opfer!
Und weshalb?

Ganz einfach!
So einfach, dass man es gar nicht glauben kann!
Und wenn man es erkennen kann, klatscht man sich mit der Hand gegen die Stirn und fasst es nicht, dass man derartig Einfaches so lange nicht sehen konnte!

„Und was nun ist die Ursache all diesen Leids?“, wirst Du vielleicht fragen.
EIN einfaches Wort nur!
Die Naturferne!

Nie zuvor waren die hygienischen Umstände schlimmer als im Mittelalter, als alles in Städte und damit auf engsten Raum strömte. Ohne Kanalisation, ohne Müllabfuhr, mit Ratten, Ungeziefer …
Die Menschen hatten in dieser Situation keiunerlei Chance gegen die Pest!

Selten zuvor waren Menschen geschwächter als nach dem fürchterlichen 1. Weltkrieg. Dadurch hatte die Spanische Grippe so leichtes Spiel!

„Ja, aber AIDS“, könntest Du erwidern, „AIDS brach doch aus, in besten Wohlstandszeiten!“.

Ja, auch Krebs, Alzheimer, Karies und Arthrose sind Wohlstanserkrankungen!
Doch lass Dich nicht täuschen! Was bedeutet ‚Wohlstand‘!?

SUV- Fahren und Lebensmittel wegwerfen heißt noch lange nicht, dass wir keine Probleme und schon gar nicht, dass wir keine Mangelerscheinungen hätten!

Zahllose unserer Wohlstandsverhalten täuschen bloß ‚Gut-Gehen‘ vor. Doch tatsächlich hungert dieses innere, Ur- und Natur-, um nicht zu sagen, Affenkind wie nie zuvor!
Nicht zufällig ist AIDS eine Immunschwäche- Erkrankung, sind Krebs und Diabetes Wohlstandserkrankungen, ist Karies einzig durch unseren Zucker- und Kohlehydrateüberhang verursacht …

All diese so unterschiedlich scheinenden Umstände, wie die mangelnde Hygiene, Kriegsschwächung oder Wohlstand, haben doch eines gemeinsam: Eben diese ‚Naturferne‚!
Liebe Leute! Hier schon x-fach wiederholt: Solange wir immer nur auf die anderen, die genauso irregeleitet wurden, gucken, wird sich nichts ändern!
Wir müssen selber denken, selber beobachten, selber die Natur zum Vorbild nehmen!

Und warum gibt es uns nach diesen schrecklichen Pest-, Spanischer Grippe-, AIDS- Pandemien immer noch?

Weil alles zu überleben ist!
Bzw. weil die, zumindest einigermaßen naturrichtig Lebenden immer noch überlebt haben!

Ja! Überleg einmal: ALLE Deine Vorfahren, bis zurück zum allerersten Einzeller haben überlebt!

Ja! Du bist ein Sieger!
Nicht nur dass genau diese eine , Deine Samenzelle das Ei Deiner Mutter traf! Nein! Auch Millionen Deiner Vorfahren waren erfolgreich gegen alle Arten von Bakterien, Viren, Feinden, Nöten …

Das heißt, Du hast die Kraft gegen praktisch ALLES.
Die einzige Gefahr ist, dass Du diese Kraft (Wohlstands-) schwächst/ geschwächt hast ….

Deshalb war auch dieses – wenn auch großteils bloß herbeigeredete – Corona- Problem längst überfällig. Jede Zeit ‚braucht‘ ihre ‚Aufgaben‘!
– Um etwas zu ändern!

Ja, sei Dir dessen bewusst: U m   e t w a s   z u   ä n d e r n !
– Natürlich im Sinne von

 

 

 


Der nächste Pandemie- Klamauk

27. Januar 2020

Wir haben noch gar nicht ganz fertiggelacht über die letzten hochgespielten Pandemien, samt gesundheitsbehördlicher Clown- Maßnahmen, wie Millionen von Mundschutzartikel zu ordern, die heute noch in diversen Lagern verrotten. Schon wird das nächste, das Corona-Virus, genauer gesagt das 2019-nCoV, herbeigeredet.

Liest man sich die WHO- Richtlinien, um derartige Corona- Patienten zu identifizieren, durch, klingt das wie ein Witz.
Die wissen absolut gar nix! Es gibt gar keine wirkliche, gescheige denn, eindeutige Diagnose! Da werden Allgemeinplätze- Punkte aufgelistet wie:

Schwere akute Atemwegsinfektion
mit Vorgeschichte von Fieber und Husten,
die eine Einweisung in ein Krankenhaus erfordern und
Personen die vor 14 Tagen in Wuhan waren.

Aber immerhin gibt es auch den Hinweis
auf immunschwache Personen zu achten!
Zu dem Punkt kommen wir noch …

Die Labor- Gentests sind ähnlich ‚windig‘. Denn es ist nicht so, dass nur ein einziges bestimmtes Genmuster eine bestimmte Erkrankung auslösen würde. Es handelt sich vielmehr um ein ganzes ‚Bündel‘, eine ‚Wolke‘ von Genmustern, die dann unter einem Namen zusammengefasst werden. Dementsprechend schwammig sind diese sogenannten Diagnosen.
Und auch hier gilt: Wer lange und/oder breit genug sucht, findet auch!

Ich hab diese absurde Situation vor Jahren schon hier, anhand einer Feuerwehr- Analogie, pointiert dargestellt:

Im Prinzip handelt es sich um eine Erkrankung, die früher unter ‚Lungenentzündung‘ lief. Heute wird Gen- Sequenz- genau diagnostiziert und unterschieden, obwohl das genau niemandem nützt.
Denn die Immunstarken erkranken ohnehin erst gar nicht daran oder überstehen es praktisch immer problemlos und sind danach immun dagegen. Nur Immunschwache können daran auch sterben. – Das aber auch mit genauer Diagnose!

Anstatt sich dieses unsinnige Virus- Feindbild abzuschminken und durch Aufklärung der Menschen zur Immunstärkung aller beizutragen, ist das Gro der Profiteure und Politiker sogar dafür verantwortlich, dass die Immunsysteme der Menschen immer belasteter werden: Stress, Umweltgifte, Mikrowellenstrahlung, Impfungen, Zivilisationskost … Alles Dinge, mit denen beste Geschäfte gemacht werden!
Durch Chemos, Antibiotika und Immunsupressiva nach Transplantationen werden Immunsysteme sogar gezielt zerstört.

Anstatt solche Erreger dankbar anzunehmen als Indikatoren und Warnungen wie immunschwach heutige Menschen bereits sind, wird lächerlichst Panik verbreitet, werden unvorstellbare Aufwände betrieben, obwohl – das darf man nicht vergessen – solche ’neuen‘ Virenerkrankungen ja gar nicht wirklich behandelt werden können!

Als Beispiel: Wohin bitte, sind all die Viren der letzten Schweinegrippen, Vogelgrippen SARSe, etc. gekommen? Doch nicht weggeimpft oder wegbehandelt!
Heute sind sie dennoch alle kein Thema mehr!
Oder Pest, AIDS, Cholera, etc. Alle weg! – Und wenn, tauchen sie doch immer nur in armen Ländern und/ oder immungeschwächten Gruppen und Gesellschaften wieder auf!

Ich frag mich wirklich, wie lange dieses absolut dumme Feindbild noch in den Köpfen bleiben soll.
Vermutlich noch so lange sich die Menschen derartig unkritisch und profitabel in Panik versetzen lassen

Unglaubliche 120 Jahre (!) liegt der hier nachzulesende Pettenkoff’sche Beweis, dass selbst ‚gefährlichste‘ Viren einem intakten Immunsystem nichts anhaben können, schon zurück. Doch die angeblich so aufgeklärte Informationsgedellschaft lässt sich dennoch noch immer verarschen!

 

 

 


Ja! Jetzt wissen wir’s!

17. Mai 2015

aidsSean Penn hat es uns allen verraten: Wir müssen AIDS besser beKÄMPFEN!
Tja, tiefgründiges Denken ist wieder mal ausgebrochen, life ball- war! 😉
Der trägt ja schon im Logo das ‚FIGHTING AIDS‘!
Was sich diese Leute unter dem ebenfalls im Logo festgeschriebenen ‚CELEBRATING LIFE‘ vorstellen ist ja auch klar: Eher eine Maximierung des Schlaraffenlandes und sicher kein ‚paradise your life‘!

Klar! Wir müssen mehr kämpfen! Es wird doch viel zuwenig gekämpft in dieser Welt!
Unsere Krankheiten sind doch sicher kein Spiegel unserer Zeit. Nein! Niiiie und nimmer! 😉
Aus der Art unserer Erkrankungen kann man sicher nichts lernen! Die muss man einfach ’nur‘ bekämpfen!
Krebs muss bekämpft werden. AIDS muss bekämpft werden. Der Welthunger muss bekämpft werden! Das Kämpfen muss bekämpft werden!
Der gute Herr Penn steht und kämpft ja auch für Hollywood und die USA die ja beide sooooviel Gutes tun in der Welt mit ihren Kämpfen!
Übrigens, er kam zum life ball als Ersatz für Bill Clinton der leider, leider wahlKÄMPFEN muss für seine Frau!
Tja, schon hart dieses Leben! Soviel Kampf … 😉

Dafür hat bei dieser Gelegenheit Penn’s Lebensgefährtin Charlize Theron als Repräsentantin ihrer Organisation „Charlize Theron Africa Outreach Project“ (CTAOP) ‚bloß‘ bedauert, dass Afrikas Menschen ‚keinen Zugang zu Medikamenten‘ hätten.
Damit ist ja wohl die Ursache von AIDS nun auch geklärt! – Zuwenig Medikamente! 😉
Wir sollten vielleicht also auch für mehr Medikamente kämpfen! …

Manchmal fasst mensch diesen gebündelten Schwachsinn der tagtäglich auf uns niedergeht wirklich nicht! …
Es braucht aber niemand dagegen kämpfen, gell! Das gibt sich von ganz alleine.
Die Natur hat schon über schlimmere Kämpfer Gras wachsen lassen … 😉

 

 

 


Welt- AIDS- Tag …

3. Dezember 2012

… war am 1. Dezember wieder einmal. Und wieder ein vertaner Bedenktag!
Ja sogar ein höchst bedenklicher Angstmach- Tag!

welt-aids-tagDenn, was ist AIDS?
AIDS ist eine Immunschwäche- Erkrankung.
Und unsere Immunstärke/ Immunschwäche bestimmen WIR!

WIR stärken unser Immunsystem durch naturrichtiges Verhalten, durch artgerechte Ernährung, durch eine zuversichtliche Zukunftssicht, durch positive Gedanken, durch eine liebevolle Eingebundenheit in diese Welt, durch frische Luft, Phasen der Entspanntheit, durch Naturerleben, und, und, und.

WIR schwächen unser Immunsystem durch Bösdenken, Misstrauen, Zweifel, Unsicherheit, belastendes Essen, Einsamkeit, Bewegungsarmut, Lieblosigkeit, Stress, und, und, und.

Was aber macht der Welt- AIDS- Tag?
Er vermiest vielen die körperliche Liebe und macht noch mehr Menschen Angst.
Und Angst schwächt das Immunsystem.
Ja, und der Welt- AIDS- Tag macht gute Umsätze! Umsätze die uns allen Geld kosten und es zu Ärzten, Pharmas und Angstmachern ‚rüberschaufeln‘ …

 


Nebenwirkung Tod

1. Juni 2012

Ich bekam als Rundmail zugeschickt:

Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus

Dr. John Virapen ist ehemaliger Manager von Eli Lilly, einem der weltweit größten Pharmaunternehmen. Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Nebenwirkung Tod: Korruption in der Pharma-Industrie“. Das Buch ist ein Bestseller und wurde bisher in 18 Sprachen übersetzt. Die Journalistin und Filmemacherin Anne Blumenthal interviewte Dr. John Virapen über seine Zeit in der pharmazeutischen Industrie.

Sie haben viele Jahre in gehobener Position für die pharmazeutische Industrie gearbeitet und dann ein Buch über deren kriminelle Machenschaften geschrieben. Woher kam der Gesinnungwandel?
Die Einsicht kam, als mein Sohn im Alter von sechs Monaten geimpft werden sollte. Meine Frau war mit ihm in der Klinik gewesen. Meine Frau lehnte die Impfung ab, und dann hat die behandelnde Ärztin sie aus der Klinik geworfen und gemeint, dass sie hier nur geimpfte Kinder behandeln. Ich habe dann recherchiert und herausgefunden, dass diese Ärztin zusammen mit Pharmavertretern und Politikern in einem Komitee sitzt, das sich für Pflichtimpfungen einsetzt. Dann fing ich an nachzudenken, und meine ganze Karriere fiel immer mehr in sich zusammen. Ich musste mich fragen: Was habe ich getan? Ich war Teil dieses ganzen verbrecherischen Systems. Das, was heutzutage Medizin genannt wird, ist einzig und alleine ein Business, das mit Menschlichkeit und dem Hippokratischen Eid nichts mehr zu tun hat. Und diese Art von Business ist wie eine Krankheit, die von den USA aus alle anderen Länder der Welt angesteckt hat. Sie missbrauchen Frauen, Kinder und arme Menschen als Versuchskaninchen, einzig und alleine zu einem Zweck: Profit. Viele tausend Menschen sterben täglich an den Nebenwirkungen der Medikamente.

Geben Sie uns Beispiele für die kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie.
Der Profit der pharmazeutischen Industrie ist aufgebaut auf Lügen.
Wenn bei Medikamenten gefährliche Nebenwirkungen festgestellt werden, dann werden diese vertuscht. Am Beispiel Prozac®, das in Deutschland unter dem Namen Fluctin® vertrieben wird, kann ich das verbrecherische Vorgehen aufzeigen: Zunächst gibt es einen Wirkstoff, das ist im Falle von Prozac® Fluoxetin. Bei der Erforschung von Fluoxetin stellte man fest, dass die getesteten Personen teilweise an Gewicht verloren. Das war ein sehr interessanter Effekt. Eine Zulassung für ein gewichtsreduzierendes Mittel zu bekommen, ist allerdings sehr schwierig und kostenintensiv, also strebte man an, Prozac zunächst als Antidepressivum zuzulassen und später die Zulassung auszuweiten. Fluoxetin beeinflusst die Serotoninbalance im Gehirn und soll zu einem ausgeglichenen psychischen Zustand führen. Während das Medikament zur Zulassung eingereicht wird, beginnt die PR-Maschine zu laufen: Es wird ein Bedarf kreiert. Für Prozac® suchte man sich dafür die Kinder aus, es wurden Anzeigen in Erziehungsmagazinen geschaltet, die versprachen, dass Eli Lilly an einem Medikament forscht, das es Kindern mit ADHS ermöglicht, einen geregelten Tagesablauf zu haben und ihr Potenzial voll zu entfalten. Zuvor schon hatte man über Jahre den Krankheitsbegriff ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) geprägt, der mittlerweile in Schulen und Kindergärten bekannt ist wie Schnupfen. Unruhige Kinder wurden zu Patienten und potenziellen Kunden gemacht. Hierdurch wurde ein Bedarf kreiert, der die Zulassungsbehörde unter Druck setzte; immer mehr Patienten und Ärzte fragten nach diesem Medikament. Die Zulassung für Fluoxetin zu bekommen, erschien allerdings aussichtslos, da führende Psychiater in Schweden, denen ich die Daten der klinischen Versuche zeigte, allesamt den Daumen nach unten zeigten. Ich stand mächtig unter Druck. Meine Firma erwartete von mir einen Blockbuster, und nun sollte das Ganze schon an der Zulassung scheitern. Die klinischen Studien, die wir zur Zulassung eingereicht hatten, wurden im Auftrag der Zulassungsbehörde von einem unabhängigen Experten beurteilt. Diesen Experten lud ich zu einem Abendessen ein, ich recherchierte seine Hobbies und Vorlieben. Ich machte ihm ein Angebot, und er schlug ein. Die Zulassung war somit in trockenen Tüchern. Ich hatte einen unabhängigen Experten gekauft, meine Firma erhielt ihre Zulassung, und Prozac® wurde weltweit der erste pharmazeutische Blockbuster, das heißt, es wird jährlich mindestens eine Milliarde Dollar damit umgesetzt. In den Beipackzetteln von Prozac® steht als Nebenwirkung: „Aggressive Verhaltensweisen, abnormes Denken, Suizidgedanken und Selbstmord“. Der Psychiater David Healy, der seinen Patienten Prozac® verschrieben hatte, bevor einer davon in einem grausamen Gemetzel seine Frau und sich selbst getötet hatte, wurde kritisch und begann zu recherchieren. Er kam zu dem Ergebnis, dass sich weltweit eine Viertelmillion Menschen, die auf Prozac® waren, versuchten umzubringen, 25.000 davon erfolgreich. Und dieses Medikament wird weiterhin millionenfach verkauft.

Ein weiteres Beispiel: Anfang 2009 hielt ich eine Rede in Belgien. Auch der belgische Gesundheitsminister war anwesend. Ich fotografierte heimlich die Unterlagen, die er dabei hatte, weil ich kein Französisch kann. Ich stellte hinterher fest: Es waren Unterlagen über Preisverhandlungen mit Glaxo Smith Wellcome (heute GlaxoSmithKline) bezüglich Tamiflu. Einige Monate später wurde die Schweinegrippe verkündet, gegen die man den zugelassenen Impfstoff schon in der Tasche hatte. Also: die Pharmaindustrie erfindet Krankheiten zu vorhandenen Produkten. Ähnlich läuft es bei HIV/AIDS ab, aber das haben Sie ja selbst in Ihrem Film „I won’t go quietly“ eindringlich dargestellt.

Wie konnten Sie 35 Jahre lang für solche Unternehmen arbeiten, ohne dass sich ihr schlechtes Gewissen geregt hat?
Um ehrlich zu sein, habe ich die Privilegien, in Fünf-Sterne Hotels zu übernachten, in den besten Restaurants zu essen, den guten Wein und die Frauen sehr genossen. Als Farbiger hatte ich nicht viel Auswahl und musste bei allem zweimal so gut sein wie meine weißen Kollegen.

Fühlen Sie sich schuldig? Was tun Sie gegen Ihr schlechtes Gewissen?
Glauben Sie mir: Ich habe viele schlaflose Nächte. Dann kam da dieser Ruf, den ich erhielt: „Fang an, deine Geschichte zu erzählen.“ Und als ich damit anfing, habe ich mich damit selbst Stück für Stück rehabilitiert.

Warum stehen nicht mehr Menschen auf?
Es ist immer noch so, dass die Ärzte quasi Götter sind, denen blind vertraut wird. Das ganze System ist so aufgebaut, dass wir den Experten bedingungslos glauben.

Was kann getan werden?
Wir müssen anfangen, die Ärzte zu hinterfragen und aufhören, Medikamente zu nehmen, wir brauchen sie nicht. Es gibt nicht ein einziges chemisches Medikament, das von der Pharmaindustrie verkauft wird, dessen Nutzen höher ist als sein Schaden.

Und was tun Sie, wenn Sie krank sind?
Was heißt es denn eigentlich, krank zu sein? Wenn Ihnen erzählt wird, Sie sind HIV-positiv und werden irgendwann AIDS bekommen, sind Sie dann krank?
Behandelt euch mit den Dingen und Substanzen, die Mutter Natur uns gibt. Wer auch immer unser Schöpfer ist, er hat etwas geschaffen, das so komplex ist, dass der menschliche Geist niemals in der Lage sein wird, diese Geheimnisse vollkommen zu durchschauen.

payoli- Nachsatz: ‚Behandelt euch‘ nicht ‚mit den Dingen und Substanzen, die Mutter Natur uns gibt‘ sondern genießt die köstlichen Wunder der Natur schon vorab und ausschließlich!

Und für alle Medikamenten- und Medizin- Gläubige – man kann es nicht oft genug wiederholen – hier nochmal, von einem Pharma- Fachmann:

Es gibt nicht ein einziges chemisches Medikament, das von der Pharmaindustrie verkauft wird, dessen Nutzen höher ist als sein Schaden.


Gebärmutterhalskrebs …

17. Mai 2012

… oder auch Zervixkarzinom genannt wird angeblich durch Infektionen beim Geschlechtsverkehr verursacht. Für diese Entdeckung bekam der deutschen Mediziner Harald zur Hausen sogar den Nobelpreis.
Auch in Zusammenhang mit den, bei Frauen häufiger als bei Männern auftretenden Blasenproblemen wird, neben der kürzeren Harnröhre, als Ursache ebenfalls gerne Geschlechtsverkehr genannt.
Dass derselbe auch einigen durch die AIDS– Hyserie, samt Kondom- Zwang gegällt wurde ist ja hinlänglich bekannt.

Ganz ehrlich: Als Mann ärgert mich das über alle Maßen! 🙂
Ich will nicht ‚der Böse‘ sein, der Frauen krank macht. Ich will liebevolle Freude machen … 😉

Und sieht man sich diese angeblichen ‚Gefahren‘ die von den Männern ausgehen sollen genau, das heißt mit der ‚Natur- Brille‘ an, wird schnell klar, dass da tatsächlich genau gar nichts dran ist.

Wir erkranken heute bzw. in diesen Fällen erkranken die Frauen heute, weil ihr Immunsystem geschwächt ist!

Für ein intaktes Immunsystem sind ein paar humanpathogene Papilloma-Viren grade mal ein läppischer ‚Jausen-Gegner‘ und Immunschwäche – nichts anderes ist ja AIDS – ist dafür schon überhaupt kein Thema.

Ist es da nicht angenehmer, lieber naturrichtig a la ‚paradise your life‘ und damit angstfrei zu leben, als weiterhin Wurstsemmeln, Torten und Hamburger zu mampfen und in jedem Mann einen pösen, pösen potentiellen Infektor zu sehen? 😉

 


Nochmal AIDS …

13. Januar 2012

… bzw. Schulmedizin- Wahnsinn.
Wer noch mehr, zum kürzlich hier veröffentlichten ‚Das AIDS- Problem …‘ wissen möchte, viel Zeit und starke Nerven und gern Atemlosigkeit hat, der kann sich über diese beiden Videos informieren.
Mir ist dabei fast die Luft weggeblieben …
Deshalb möchte ich auch gleich dazu sagen: Ich bemühe mich sehr, hier im blog eine gewisse Gedanken- Hygiene durchzuhalten. Das heißt, ich bemühe mich, primär auf Positives und Hilfreiches zu fokussieren, da ich weiß wie schwächend Sorgen, Ängste, Ärger, Wut, Mitleid, etc. sein können, und auch unnötig sind.
Fallweise ist es aber unumgänglich, auch die negativen Aspekte dieser Zivilisation aufzuzeigen, da zuviele noch, sich in völlig normalen Umständen wähnen.
Wer sich seiner Robustheit nicht ganz sicher ist, der erspare sich bitte diese Videos.
Wer sie sich ansieht, schütze sich durch positive Gedanken und schicke diese auch Barbara Seebald, ihren Kindern und allen ähnlich Betroffenen.
Danach aber kehrt bitte umgehend wieder zu Eurem – hoffentlich schon – unerschütterlichen Kohärenzgefühl zurück. Denn

wir brauchen uns nicht zu sorgen.
Alles ist zu unserem Besten!
Wir sind hier um Erfahrungen zu machen.
Und WIR entscheiden WELCHE!

 

 

 


Das AIDS- Problem …

2. Januar 2012

… ist eigentlich die Schulmedizin!
Zu diesem Schluss kann man nur kommen, wenn man sich den Film ‚I won’t go quietly‘, der demnächst in die Kinos kommt, ansieht. Darin kommen 3 Frauen zu Wort, deren Leben einschneidende, um nicht zu sagen schmerzliche Wendungen ab einem positiven HIV- Test nahm.
Eine davon ist Barbara Seebald, die Ihr ja vor Wochen hier schon mal kennenlernen durftet.
Hier eine Kurzversion des Films:

 


Virus- Wahn

8. August 2011

‚Alte PayolInnen‘ wissen es ja längst. Dennoch:

Neben den Pharmas sind mittlerweile auch deren Kritiker sehr aktiv.
Der Journalist Torsten Engelbrecht hat sein ‚Virus- Wahn‘- Buch über die Pharma- Machenschaften überarbeitet und die letzten, noch gut erinnerlichen Angstmach- Aktivitäten einfließen lassen.
Das Vorwort schrieb ihm Prof. Dr. med. Etienne de Harven, der es als Insider genau wissen sollte. Er schreibt:

Der Inhalt dieses Buches muss gelesen werden, eilig und weltweit
Das Buch „Virus-Wahn“ des Journalisten Torsten Engelbrecht und des Mediziners Claus Köhnlein wartet mit einer tragischen Botschaft auf, die – hoffentlich – dazu beitragen wird, dass ethische Werte wieder Einzug erhalten in der Virus-Wissenschaft genau wie in der Gesundheitspolitik, in der medialen Kommunikation und in den Aktivitäten der Pharmakonzerne (Big Pharma). Augenscheinlich werden in vielen dieser Felder seit alarmierend vielen Jahren elementare ethische Regeln in einem sehr gefährlichen Ausmaß missachtet.
Als im Jahre 2006 der Artikel „Außer Kontrolle – AIDS und die Korrumpierung der Medizinwissenschaft“, geschrieben von der amerikanische Journalistin Celia Farber, in Harper’s Magazine veröffentlich wurde, versuchten einige Leser zu beschwichtigten, indem sie behaupteten, die hier zu beobachtende „Korruption“ sei nur ein Einzelfall. Doch diese Behauptung ist weit weg von der Wahrheit – und genau dies ist in „Virus-Wahn“ so exzellent dokumentiert. Das, was Celia Farber in ihrem Harper’s-Beitrag beschreibt, ist also tatsächlich nur die Spitze des Eisberges. Korruption ist mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen in vielen Hauptgebieten der Medizin, bei denen es sich angeblich um ansteckende Krankheiten handelt: ob es nun um AIDS geht oder um Hepatitis C, um Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE oder „Rinderwahn“), um SARS oder Vogelgrippe.
In diesen fünf verschiedenen Gebieten der öffentlichen Gesundheitspolitik ist die Forschung an Viren oder, wie im Fall von BSE, an Prionen auf die falsche Bahn abgerutscht – und überall ist im Grunde dieselbe Vorgehensweise zu beobachten. Diese Vorgehensweise ist stets durch das Aufeinanderfolgen einzelner Schlüsselschritte gekennzeichnet: Zunächst wird das Risiko einer verheerenden Katastrophe erfunden und als Horrorstory an die Wand gemalt und dann wird ein schwer fassbarer Erreger als Schuldiger an den Pranger gestellt; anschließend werden alternativ in Frage kommende Ursachen einfach ignoriert und zugleich die Epidemiologie mit nicht-nachweisbaren Daten manipuliert, um so die falsche Wahrnehmung einer unmittelbar bevorstehenden Katastrophe zu pushen und der Öffentlichkeit als Wahrheit zu verkaufen; und zu guter Letzt wird dann auch noch versprochen, dass man mit Impfstoffen wird aufwarten können und mit ihnen die großen Heilsbringer in den Händen hält. All dies garantiert aber vor allem nur Eines: üppige finanzielle Gewinne für die Pharmakonzerne und die Spitzenforscher. Doch wie ist es überhaupt möglich, so etwas zu erreichen? Ganz einfach: Man bedient sich schlicht des machtvollsten Instruments, um menschliche Entscheidungsprozesse zu beeinflussen: Furcht!
Wir erleben nämlich gar keine Virus-Epidemien – wir erleben Epidemien des Angstmachens.
Und beide – die Medien und die Pharmaindustrie – sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass diese Ängste geschürt werden, wodurch man sich immer wieder fantastische Profite sichert. Wissenschaftliche Hypothesen, die aus diesen Feldern der Virus-Forschung stammen, fußen praktisch nie auf Fakten, die durch Kontrollstudien gesichert und letztlich beweisbar sind. Vielmehr ist es so, dass die aufgestellten Thesen einfach durch einen „Konsensus“ – also durch eine Übereinkunft der mächtigen Akteure in diesem wissenschaftlichen Milliardenspiel – etabliert werden. Dieser Konsensus wird dann schnellstens zu einem Dogma, das vor allem durch die Medien in quasi-religiöser Weise immer und immer wieder transportiert und schließlich verewigt wird. Dabei wird auch sichergestellt, dass nur Forschungsprojekte unterstützt und finanziert werden, die das Dogma unterstützen – während Studien, die alternative Hypothesen untermauern könnten, konsequent ausgeschlossen werden. Und ein wichtiges Werkzeug, um abweichende Meinungen aus der Debatte herauszuhalten, besteht darin, Zensur auszuüben auf verschiedenen Ebenen: in den Massenmedien genau wie in den Wissenschaftspublikationen.
Wir haben nicht sonderlich aus vergangenen Erfahrungen gelernt. Es gibt nach wie vor viele unbeantwortete Fragen, zum Beispiel was die Ursachen der so genannten „Spanischen Grippe-Epidemie“ im Jahr 1918 oder die Rolle von Viren bei der Polio-Epidemie nach dem zweiten Weltkrieg anbetrifft (spielen zum Beispiel bei der Ausbildung von Polio Nervengifte wie DDT eine entscheidende Rolle?). Diese modernen Epidemien hätten unseren Verstand öffnen und ihn dazu befähigen müssen, viel kritischere Analysen anzustellen. Pasteur und Koch haben Ende des 19. Jahrhunderts ein Verständnis von Infektion entworfen, das auf verschiedene mit Bakterien in Zusammenhang stehende Krankheiten angewendet werden kann. Doch dies geschah lange bevor die ersten Viren wirklich entdeckt wurden. Es war zwar sehr verführerisch, die Prinzipien der bakteriellen Infektion einfach auf Viren zu übertragen – doch wie dieses Buch auch aufzeigt, ist dies selbst nach dem Verständnis der herrschenden orthodoxen Wissenschaft nicht zulässig – und es hätte auf keinen Fall geschehen sollen, ohne dass man parallel dazu unzähligen anderen Risikofaktoren in der durch den Menschen vergifteten Umwelt Aufmerksamkeit schenkt: der Giftigkeit vieler Medikamente und Drogen oder auch Ernährungsdefiziten.
Die Krebswissenschaft hatte und hat auch noch mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen.
Die Annahme, dass Krebs durch Viren verursacht sein könnte, wurde im Jahr 1903 das erste Mal formuliert, also vor mehr als einem Jahrhundert – doch bis heute konnte diese These nicht überzeugend untermauert werden. Die meisten der in diesem Kontext von Virus-Jägern durchgeführten Laborexperimente wurden an Mäusen exerziert, die durch Inzucht entstanden sind. Doch dadurch weisen diese Tiere einen vollkommen unnatürlichen genetischen Hintergrund. Es drängt sich also die Frage auf, ob diese Mäuse wirklich geeignet waren, um als Modelle für die Entstehung von Krebs beim Menschen zu dienen.
Zumal wir Menschen nun wirklich keine Produkte von Inzucht sind. Sicher, die Experimente mit diesen Mäuse machten es möglich, so genannte RNA-Tumorviren – später in „Retroviren“ umbenannt (HIV etwa soll ein Retrovirus sein) – zu isolieren und zu reinigen und anschließend mit elektronenmikroskopischen Aufnahmen gut zu Charakterisieren. Doch die Frage ist berechtigt, ob diese viralen Partikel womöglich nicht nur den Mäusetumoren zuzuordnen sind – und ob sie wirklich den Übeltäter darstellen für die Entstehung maligner Tumoren? Und überhaupt: Handelt es sich, wie behauptet wird, bei diesen Partikeln tatsächlich um exogene, also von außen den Körper attackierende infektiöse Viren – oder nicht vielmehr um endogene defekte Viren, die in unseren Chromosomen versteckt sind?
Diese Fragen sind nach wie vor zu diskutieren. Was allerdings sicher ist, das ist, dass virale Partikel, die denen ähneln, die man in bereits in an Krebs oder Leukämie leidenden Versuchsmäusen gefunden hat, noch nie in menschlichem Krebsgewebe gesehen oder isoliert wurden.
Indes, als all dies in den späten 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts klar wurde, hatte die virale Onkologie (Krebswissenschaft) bereits einen dogmatischen, ja quasi-religiösen Status erreicht. Also wurde seitens des Establishments in der Krebsforschung einfach behauptet: Wenn virale Partikel in menschlichen Krebsgeschwüren durch das Elektronenmikroskop nicht zu sehen sind, dann liegt das Problem beim Elektronenmikroskop und nicht etwa – was natürlich der eigentliche Schluss hätte sein müssen – beim Dogma der viralen Onkologie!
Dies war die Zeit, als die Molekularbiologie eine vollkommen dominante Stellung in der Viruswissenschaft einzunehmen begann. In diesem Zusammenhang wurden vor allem auch so genannte Molekulare Marker oder Surrogatmarker erfunden, mit denen es möglich war zu behaupten, dass Viren existierten, ohne dass auch nur ein Mensch diese Viren je durch ein Elektronenmikroskop gesehen hätte.
Der Surrogatmarker, mit dem die Orthodoxie sich diesen Weg bahnte weg vom echten Beweis mit Virus-Isolierung und elektronenmikroskopischer Aufnahme und vollständiger Partikelcharakterisierung, war das Enzym Reverse Transkriptase. 1970 wurde es zum ersten Mal beschrieben. Und so nahmen die Virus-Jäger von diesem Enzym vorschnell an, dass es etwas absolut Spezifisches für Retroviren sei. Sie behaupteten also: Wenn wir die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase im Reagenzglas beobachten, so können wir sicher sein, dass ein Retrovirus anwesend ist. Sogar das Team um den Franzosen Luc Montagnier arbeitete Anfang der 80-er noch mit dieser These, um unter anderem damit HIV in der Laborkultur nachzuweisen. Dabei war die These zu diesem Zeitpunkt bereits seit gut zehn Jahren überholt. Denn Anfang der 70-er Jahre kamen nicht nur die Nobelpreisträger Howard Temin und David Baltimore, sondern selbst auch die engsten Mitarbeiter Montagniers zu dem definitiven Schluss, dass Reverse Transkriptase eben gar nicht für Retroviren spezifisch ist, sondern in allen Zellen vorkommt (siehe Unterkapitel von Kapitel 2: „Das Virus-Desaster der 70-er – und HIV als Rettung in den 80-ern“ sowie das Unterkapitel von Kapitel 3: „HIVAntikörper-
Tests, PCR-Viruslast-Tests, CD4-Zählerei: Aussagekraft wie ein Münzwurf“).
Doch die Medien schauten hier alles andere als genau hin. Und auch die finanziell sehr üppige Unterstützung seitens spendabler Regierungsstellen, Forschungseinrichtungen und Pharmafirmen führten dazu, dass die kritischen Stimmen nicht hinreichend Gehör fanden.
Mit der Folge, dass sich das zentrale Dogma der viralen Onkologie, nämlich dass Krebs durch Viren ausgelöst wird, zunächst bis in die späten 70-er halten konnte. Anfang der 80-er wurden die Defekte und Fehlschläge dieser Forschungslinie jedoch auf beschämende Weise so evident, dass die Schließung so mancher Labore, die sich der viralen Onkologie verschrieben hatten, unvermeidlich gewesen wäre, wenn nicht…
Ja, wenn nicht was? Die Wissenschaft von viral verursachtem Krebs hätte ein jähes Ende gefunden, wenn nicht im Jahre 1981 ein Arzt aus Los Angeles fünf Fälle von Männern, die unter schwerem Immundefizit litten, beschrieben hätte. Alle Männer waren schwul, sie schnüffelten regelmäßig die schwer toxische Gay-Droge Poppers und konsumierten zahlreiche andere Drogen, sie warfen übermäßig Antibiotika ein und sie litten höchstwahrscheinlich unter Mangelernährung sowie an sexuell übertragbaren Krankheiten – alles Faktoren, die das Immunsystem eines Menschen schwer schädigen. Entsprechend wäre es logisch gewesen zu schließen, dass diese Männer ein solch angeschlagenes Immunsystem haben, weil sie verschiedenen giftigen Einflüssen ausgesetzt sind – was wiederum hätte dazu führen müssen, dass man den Lebensstil dieser Männer als Ursache hätte in Betracht ziehen müssen.
Unglücklicherweise wurde eine solche Herangehensweise von den entscheidenden Stellen in der Gesellschaft vor allem auch als Diskriminierung empfunden, weshalb sie politisch absolut unakzeptabel war. Von daher musste schlichtweg eine andere Hypothese gefunden werden – nämlich dass diese Patienten an einer ansteckenden Krankheit litten, die verursacht wurde durch ein neues… Retrovirus! Wissenschaftlich harte Daten, die diese These untermauern hätten, gab es jedoch und gibt es, was vielleicht so manchen erstaunen mag, immer noch nicht. Doch das störte offenbar nicht. Stattdessen bestimmte das sofort geäußerte und passioniert vorgetragene Interesse der Krebsviren-Forscher und Medizininstitutionen die Szenerie. Dies war die große Rettung für die Laboratorien, die sich der Viruswissenschaft verschrieben hatten und in denen fortan – praktisch über Nacht – AIDS zum Hauptforschungsgegenstand wurde. Im Zuge dessen wurden gigantische Forschungsetats generiert: von Big Pharma, von der US-Seuchenbehörde CDC und der US- Gesundheitsbehörde NIH – und niemand brauchte sich Sorgen machen über den auf den Körper zerstörerisch wirkenden Lebensstil der Patienten, die einfach zu unschuldigen Opfern wurden von einem grausamen Virus, dem bald das Etikett „HIV“ angehängt werden sollte.
Doch auch noch Jahrzehnte später ist es der etablierten Forschung nicht gelungen, die Hypothese, wonach HIV AIDS erzeugen soll, faktisch hart zu kriegen – und das, obwohl die zur Verfügung stehenden Forschungsgelder geradezu gigantisch waren und sind und die Gelder ausschließlich(!) in Projekte flossen und fließen, die eben dieser HIV=AIDSHypothese frönen. Dabei wurden besonders drei Ziele nicht erreicht: Eine AIDS-Kur wurde nie gefunden; nachweisbare epidemiologische Vorraussagen wurden nie gemacht; und ein HIV-Impfstoff wurde ebenfalls nie erfolgreich eingeführt. Stattdessen sind hochgradig toxische (giftige) Drogen, die in dem Sinne nicht zu kurieren sind und die oft mit tödlichen Nebenwirkungen einhergehen, meist auf unverantwortliche Weise benutzt worden. Nach wie vor ist nicht ein einziger HIV-Partikel mit Hilfe eines Elektronenmikroskops beobachtet worden im Blut von Patienten, von denen es heißt, sie hätten eine hohe „Viruslast“! Und nun? Alle wichtigsten Zeitungen und Hochglanzmagazine haben schön anzuschauende, durch Computer generierte bunte Bilder von HIV abgedruckt, die wohlgemerkt alle lediglich von Zellkulturen aus dem Labor stammen, nicht aber von auch nur einem einzigen so genannten AIDS-Patienten. Trotz dieser unglaublichen Versäumnisses ist die HIV=AIDSHypothese nach wie vor fest etabliert. Zehntausende von Forschern und Hunderte mächtige Pharmaunternehmen machen weiterhin riesige Profite auf Basis dieser HIV-Hypothese. Und nicht ein einziger Patient, von dem es heißt, er hätte AIDS, wurde je geheilt…
Ja, HIV/AIDS steht symbolhaft für die Korrumpierung der Viruswissenschaft, und genau dies wird in diesem Buch auf so bemerkenswerte und zugleich tragische Weise dokumentiert.
Forschungsprogramme zu Hepatitis C, BSE, SARS, Vogelgrippe sowie aktuellen Impfprogramme sind allesamt nach derselben Logik entstanden, nämlich nach der Maxime, die finanziellen Gewinne zu maximieren. Wann immer wir versuchen zu verstehen, wie einige höchst fragwürdige therapeutische Konzepte empfohlen werden können von den höchsten Autoritäten der Gesundheitspolitik (WHO, CDC, RKI etc.), so finden wir häufig entweder beschämende Interessenkonflikte oder die Abwesenheit von essenziell wichtigen Kontrollexperimenten – und stets die strikte Unterdrückung einer offenen Debatte mit angesehenen Wissenschaftlern, die abweichende schlüssige Sichtweisen von pathologischen Prozessen präsentieren. Manipulationen von Statistiken, Fälschungen von klinischen Studien und die Unterdrückung von Tests zur Feststellung der Giftigkeit von Medikamenten – all dies findet umfassend statt und wurde auch wiederholt aufgedeckt und dokumentiert. Doch zugleich wurde Vieles auch schleunigst vertuscht oder einfach übergangen, weshalb bis dato niemand die zynische Logik des heutigen profitorientierte Business in der Viruswissenschaft durchbrechen konnte. Immerhin gibt es Lichtblicke. So hat die Verschleierung der nervenschädigenden Giftigkeit von Thiomersal – einem Konservierungsstoff, der Impfstoffen zugesetzt wird, der mit dem Schwermetall Quecksilber versetzt ist und der deshalb als mögliche Ursache von Autismus unter geimpften Kindern in Frage kommt – die höchsten Ebenen der US-Politik erreicht (siehe Beitrag von Robert F. Kennedy Jr. „Tödliche Immunität“ am Ende von Kapitel 7).
Der Virus-Wahn ist eine soziale Krankheit unserer hoch entwickelten Gesellschaften. Um diesen Virus-Wahn zu kurieren, ist es notwendig, die Angst zu besiegen. Denn Angst ist das tödlichste ansteckende Virus, das am wirkungsvollsten von den Medien übertragen wird.

Errare humanum est sed diabolicum preservare… (irren ist menschlich, doch einen Fehler zu bewahren, das ist diabolisch).

Etienne de Harven
Emeritus-Professor für Pathologie an der Universität Toronto und
Mitglied des Sloan Kettering Institute for Cancer Research, New York (1956-1981)
Mitglied des AIDS Advisory Panel von Thabo Mbeki, Präsident Südafrikas
Präsident von Rethinking AIDS (www.rethinkingaids.com)