Vorerkrankungen

20. August 2022

‚Dank‘ Corona wurde ein Begriff in das Bewusstsein der Allgemeinheit gehoben, der bei richtigem Verständnis ein echter Game Changer sein könnte, der uns allen eine topgesunde Zukunft bescheren könnte.

Dieser Begriff ist die ‚Vorerkrankung‘.

Ich hab dieses richtige Verständnis des Begriffes ‚Vorerkrankung‘ schon vor 30 Jahren publiziert und vor vielen Jahren u.a. hier noch immer nachlesbar geblogt.

In der Kurzversion könnte man unser Immunsystem ganz grob mit einem Teich vergleichen, der Zuflüsse, wie auch Abflüsse besitzt. Überwiegt die Zufluss-, die Abflussmenge, wird der Teich über seine Ufer treten. Das entspricht dann unseren sogenannten Krankheiten, dieses Überfließen ist mit unseren (sichtbaren) Symptomen vergleichbar.
Die Zuflüsse sind mit allen uns schädigenden Belastungen, die Teichabflüsse mit Entgiftungen, Entspannungen, mit positiven Einflüssen zu vergleichen.
Alle, unter der Uferlinie bleibenden, selbst oft hohe Schadstoffpegel bleiben unbemerkt.

Dieses Bild zeigt, dass nicht unbedingt das letzte Gift die einzige Ursache für Probleme sein muss bzw. dass erst Vorerkrankungen die Rampe für die auslösenden Erkrankungen oder auch Viren legt.

Ich lebe und beobachte dieses System seit vielen, vielen Jahren und komm aus dem Staunen nicht mehr raus. Denn praktisch alle unsere medizinischen und landläufigen Krankheits- Erklärungen sind damit hinfällig und falsch.Wir bemänteln unsere eigenen, selbstverursachten Lebensführungsfehler mit unzähligen Zuweisungen und Pseudoerklärungen, obwohl sie alle praktisch nur EINE Ursache haben: Nicht ‚artgerechte‘ Lebensweise!
Ich weiß, das klingt völlig verrückt. Dennoch stimmt es und ist nur durch eigenes Erleben erfassbar. All diese Wissenschafts- und Medizin- Erklärungen sind zu überzeugend, um deren Irrtum durchschauen zu können.
Probier es einfach aus!
Anders hast Du keine Chance diesem über Jahrzehnte bis Jahrhunderte lang gesponnenen, dichten Lügennetz zu entkommen.

Mit einem ‚leeren Teich‘ jucken weder Gelsenstiche noch Zeckenbisse, gibt es keine Verkühlungen, Ansteckungen, keine ‚hormonell bedingten Unfruchtbarkeiten‘, keine vererbten Krankheitsdispositionen, keine angeblich so unverzichtbaren und unvermeidlichen Kinderkrankheiten, keine Zahnprobleme, keine Kopf- oder Gliederschmerzen, Verdaungsprobleme, Sodbrennen, ‚Abnützungen‘, Allergien, und, und, und.
Und vor allem fallen damit diese unzähligen Alters- Probleme weg. Denn Altern ist keine Krankheit, sondern bei unnatürlichem Lebenswandel bloß das aufsummierte Ergebnis davon, sozusagen der lebenslang aufgefüllte ‚Teich‘, der überkochende Topf!

Als Extrembeispiel dieses Bildes wären die ‚unsterblichen‘ Zellen Alexis Carrel’s zu nennen, der schon 1912 im Laborversuch Zellen über ihre bekannte Lebensdauer hinweg im Reagenzglas am Leben erhielt, indem er bloß die Nährlösung, in die die Zelle sich auch entleert, immer frisch hielt (siehe ‚Schönheit (5)‘).

Wer sich also ’seinen Teich‘ leer bzw. seine Gewebsflüssigkeiten, die unsere Zellen umgeben, sauber hält, kann von obigem Wissen unendlich profitieren und Teil eines ganz wunderbaren Experiments werden.
Ich nenne es einfach


PS: Wohl überflüssig, noch zu erwähnen, wie bedauerlich ich es finde, dass dieser Begriff ‚Vorerkrankungen‘ von den offiziellen Stellen nicht in diesem umfassenden Rahmen, sondern nur reduziert und weiterhin krankhaltend kommuniziert wird.
In diesem Fall glaube ich jedoch nichteinmal an Böswilligkeit oder Profitdenken, sondern an ‚Lichtjahre‘ entfernt sein von wirklichem Wissen und Verständnis …


 
 
 


Der Jugend Denkfehler

21. Juli 2022

Jedermensch kennt das. Als JugendlicheR verschwendet man nicht einen Gedanken ans Älterwerden. Der Energielevel ist so hoch, die Vitalität so ungebrochen und die Gesundheit das Selbstverständlichste der Welt.

Das ist auch gut so! Stammt auch dieses Gefühl, wie so viele andere auch, doch noch aus unseren Paradieszeiten, in denen wir uns tatsächlich keinerlei Gedanken um die Zukunft zu machen brauchten. Man bekam von Eltern und Vorfahren sein ‚Guthaben‘ mit, erhielt es, durch den gesund naturnahen Lebenswandel, den alle pflegten und war damit nur der ohnehin unabänderlichen natürlichen Alterung ausgesetzt.

Diesen Paradieszustand haben wir uns gehörig vermasselt.

Heute sieht es völlig anders aus! Die Kinder bekommen schon jede Menge an Defiziten und ‚Schwachstellen‘ von ihren Eltern und Vorfahren mit und können diese im Lauf ihres Lebens, durch Zivilisations- Lebensstile, die alle so leben, sogar noch massiv verschlechtern.

Der Haken an dieser noch immer empfundenen Einstellung ‚Ich bin doch ohnehin fit/ hab doch kaum Probleme‘ lässt sich am Besten mit Übergewicht erklären:

Nimmt man jedes Jahr nur 1 kg zu, ist das lange Zeit vollständig läppisch, erzeugt jedoch einen schwer übergewichtigen Senior!

Sehr ähnlich mit allen anderen Gesundheitsfaktoren:

Zeigt der Körper einmal ein Defizit, das nicht ursächlich behoben wird, bleibt dies – eventuell sogar unsichtbar, aber latent bestehen, verschlimmert sich nach und nach und irgendwann ist man einE AlteR voller chronischer Gesundheitsprobleme.

Oder auch in puncto Beweglichkeit: Warum erscheinen praktisch alle Alten so unbeweglich, erstarrt ‚verknöchert‘? Da alle kleinen Beweglichkeits- und Fähigkeitsverluste, die aktuell kaum auffallen, sich unbemerkt zu späterer Gebrechlichkeit aufsummieren …

Das wollte allen Jungen bloß einmal ans Herz gelegt haben


 
 
 


Multimorbidität

29. Juni 2022

Was bedeutet Multimorbidität? Per Definition das gleichzeitige Bestehen mehrerer Krankheiten.

Oder ganz bös aber bei weitem nicht unrichtig gesagt: Multimorbidität iat das unausgesprochene aber angestrebte Ziel der (primär Pharma-)Medizin!

Einerseits maximiert das den Profit. Andererseits ist das Anwachsen von immer mehr Problemen dem derzeitigen Medizinsystem immannnent. Denn es wird ja keine Erkrankung ursächlich behandelt, sondern immer nur symptomatisch ‚überdeckt‘. Noch dazu mit Verfahren und Präparaten die auch noch zusätzlich Nebenwirkungen hervorrufen. Die wiederum bestehen bleiben, mit weiteren Verschreibungen überdeckt und mit weiteren Nebenwirkungen beaufschlagt werden, usw. usf.

Deshalb ist es auch kein Zufall, dass Multimorbidität primär ein Altersproblem ist.

Obwohl natürlich Alter keineswegs eine Krankheit ist, sondern durch unsere wahnwitzigen Lebenswandel und dem beschriebenen medizinischen Vorgehen zu diesen Mehrfacherkrankungen gemacht wird.


 
 
 


Einstein getoppt!

19. September 2021

Doch niemand nimmt Kenntnis davon, könnte man diese Überschrift ergänzen.

Albert Einstein’s E= M x  C² ist jedermensch ein Begriff, hat ihn berühmt und angesehen gemacht. Doch genau besehen, dem Durchschnittsmenschen nicht wirklich etwas gebracht. Man könnte seine genialen Erkenntnisse genausogut unter ‚Hirnwixereien‘ ablegen       

Ganz anders die Formel, die die russische Ärztin Galina Schatalova, die auch die Gesundheit der Sowjet- Kosmonauten überwachte, entwickelte. Diese hätte sehr wohl für jeden Menschen einen enormen Wert.

Durch ihre praktischen und theoretischen Arbeiten als Ärztin kam sie zu dem Schluss, dass ein gesunder Erwachsener im Ruhezustand täglich nicht mehr als 250 bis 400 Kilokalorien brauche. Damit ging sie, ähnlich wie die hinduistische/ vedische Lehre, dass jeder/ jedem eine fixe Anzahl von Herzschlägen mitgegeben wurde, vor (Entspannte leben demnach länger).

Schatalova allerdings, geht von einer konstanten Energiemenge pro Leben aus und schrieb die Lebensformel:

Die zu erwartenden Lebensjahre ergeben sich aus
50.000.000 Kcal / Kcal pro Tag / 365 Tage

Das Ignorieren dieser Formel bedeutet nichts anderes als unbewusst sein Leben durch gedankenlose Völlerei zu verkürzen! – Viele, viele, völlig unnütz vergeudete Jahre!

Als Beispiel: Mit einem Tageskonsum – von natürlichen Lebensmitteln – von 1500 Kcal kann man sich 91 Lebensjahre erwarten.

Also ‚meine‘ 120 werden sich locker ausgehen!       

Allerdings will Schatalova damit nicht die längst überholte Mähr vom Kalorienzählen weiter am Leben erhalten, sondern weist immer wieder darauf hin, wie wichtig frische, naturnahe Lebensmittel sind. Die in unserer Kultur verbreitete Form der hochkalorischen Ernährung sei nicht nur Verschwendung, sondern erzeuge zahlreiche Krankheiten und sorge für eine vorschnelle Alterung. Schatalova untermauerte ihre Behauptungen durch zahlreiche Leistungsexperimente, in denen sie Athleten mit kalorienreduzierter Ernährung gegen Kontrollgruppen antreten ließ, die nach den klassischen Ernährungstabellen verpflegt wurden.

Also werden sich hier bald nur mehr die Über-Hundert-Jährigen tummeln mit


 
 
 


Das Alter ist ein ‚Hund‘

24. September 2020

Ich weiß es nicht: Ist das Alter tatsächlich so ein ‚Hund‘, wie mir kürzlich ein nur um 2 Jahre Älterer überzeugend versicherte oder ist bloß der heutige Zeitgeist so schnell, auf Jugend fixiert und damit gegen Alte.
Auch ich musste oft schon bemerken, dass einiges schwieriger geworden ist, als es früher war. Wobei ich denke, mich weniger geändert zu haben, als die Zeiten sich änderten.
Aber egal!

Gerade ich, dieser unermüdliche payoli, gerät jetzt etwa gar ins Jammern über die neuen Zeiten? Obwohl ich immer wieder die Großzügigkeit der Natur und Evolution betonte?     

Ja, es ist tatsächlich so, dass z.B. ‚Aussterben‘ brutal klingt. Die ‚Aussterbenden‘ aber durch die Langsamkeit der Evolution praktisch nichts davon mitbekamen. Sie wurden einfach evolutionslangsam, immer unfruchtbarer, immer weiter aus der Gesellschaft gedrängt … – Was ja nicht wirklich weh tut     

Auch heute ist es nicht anders. Die Menschen ändern sich, werden unfruchtbarer, finden schwerer Partner, werden kränker …

Doch das alles wird aufgefangen durch die Tatsache, dass Menschen sich ja immer nur mit Ihresgleichen vergleichen. Und ALLE werden immer unfruchtbarer, finden schwerer Partner, werden kränker … Also alles ganz normal!

Nur die paar, die wirklich achtsam sind, die wirklich beobachten, werden Veränderungen bemerken, könnten unglücklich sein.
Doch denen kann ich auch wieder nur die Natur ans Herz legen:
Jede schmerzende Veränderung schmerzt nur durch den Vergleich mit früher, durch Beurteilen, durch Denken, Anhaften und Mangeldenken.
Wir leben aber im Jetzt! Und im Jetzt ist wiederum Fülle! – Vielleicht eine andere, aber Fülle!
Egal ob wir Partner, Kinder, Jobs, Prozesse, Geld … was immer, verlieren: Es gibt Milliarden andere, immer wieder neue Aufgaben, Investitionsmöglichkeiten und Geldquellen.

Und nicht zu vergessen: Alles hat eine Ursache! Für die allermeisten unserer Probleme sind wir die Urache bzw. unser Verhalten. – Was sich aber zu jeder Zeit immer noch ändern lässt.

Auch – um den Kreis zur Überschrift zu schließen – im Alter ist Fülle

In diesem Sinne:

 

 

 


Zurück zur ‚Normalität‘

22. September 2020

Die Rückkehr zur sogenannten Normalität, auf die jetzt in dieser CORONA- Zeit ständig Hoffnung gemacht wird, ist doch schon lange keine Normalität mehr!

Egal ob man sich die Lebensumstände der Menschen ansieht, oder die Gleichschaltung, um nicht zu sagen ‚Verdummung‘ der Schüler.
Egal ob man sich das sogenannte Gesundheitssystem ansieht oder erkennt, dass es praktisch keine wirklich Gesunden mehr gibt.
Egal ob man sich diesen überbordenden Konsumismus oder die unvorstellbar unverschämten Reichtümer weniger ansieht.

Ich könnte diese Indizien für unsere verlorengegangene Normalität noch weiter fortführen. Doch die Kritischen kennen sie ohnehin selber und für die Unkritischen ist es höchst an der Zeit endlich einmal selber zu denken

Was ich aber noch tun kann, ist, die Liste der unglaublich jung verstorbenen Promis von heuer hier dranzuhängen. Vielleicht sind solche Lebenserwartungen die ’neue Normalität‘!?

    Chadwick Boseman (43 Jahre)
    Gayln Görg (55 Jahre)
    Naya Rivera (33 Jahre)
    Grant Imahara (49 Jahre)
    Kelly Preston (57 Jahre)
    Benjamin Keough (27 Jahre)
    Zindzi Mandela (59 Jahre)
    Nick Cordero (41 Jahre)
    Carlos Ruiz Zafón (55 Jahre)
    Bonnie Pointer (69 Jahre)
    Cha In-ha (27 Jahre)
    Prinz Otto von Hessen (55 Jahre)
    Lynn Shelton (54 Jahre)
    Betty Wright (66 Jahre)
    Irrfan Khan (53 Jahre)
    Ron Holzschuh (50 Jahre)
    Dimitri Diatchenko (52 Jahre)
    Goo Hara (28 Jahre)
    Sulli (25 Jahre)
    Logan Williams (16 Jahre)
    Adam Schlesinger (52 Jahre)
    Kobe Bryant (41 Jahre)
    Joseph Hannesschläger (57 Jahre)
    Ferdinand Schmidt-Modrow (34 Jahre)
    Sei Ashina (36 Jahre)
    Frederick Baker (55 Jahre)

Medizin und Medien begründen natürlich jeden einzelnen dieser sinnlosen Tode, als wär mit einer Erklärung auch nur 1 Lebensjahr wieder zurück zu gewinnen.
Ach so, Krebs! Na dann! …
Oder: ‚Selbstmord? Tja, da kann man nix machen!
Oder wie sonst sollen wir denken!?
Es ist doch jedes Jahr, jede verlorene Stunde ein unwiederbringlicher Verlust! Oder wieviele Leben haben wir denn!? …

– Da lob ich mir die Alter von Rohköstlern wie Dr. Sommer (99), Dr. Walker (99), Dr. Jackson (Eislaufunfall mit 93) …

Oder gar die der alten, biblischen Patriarchen, über die es demnächst hier einen Beitrag geben wird: Adam (930), Henoch (365), Abel (354)

In diesem Sinne frohe 120 Jahre – mindestens! – mit

 

 

 


Himmel und Hölle

1. Juni 2017

himmelhoelleMenschen, die an einen jenseitigen Himmel oder eine nachtodliche Hölle glauben sind wohl eher am Aussterben. Auch weiß ich nicht wie Religionen diese beiden Orte gemeint hatten.
Doch eines weiß ich:
Himmel und Hölle gibt es!

Beide erwerben wir uns durch unsere Verhalten, unsere Gedanken.

Auch bei diesem Thema gilt Joki Kirschner’s ‚Rechtzeitig drauf schauen, dass man’s hat, wenn man’s braucht‘.
Für die 70jährige mit ihren Ängsten allein zu sein, ist es zu spät.
Für den 62jährigen mit seinem Krebs ist es zu spät.
Für jemanden vor dem Scheidungsrichter ist es für diese Partnerschafts- Chance zu spät.
Für den Prüfling der blank vor der Kommission steht, ist es zu spät.

Ok, letztere Beispiele sind vielleicht noch keine ‚Höllen‘. doch eine Panikattacke, eine unheilbare Krankheit, Alterseinsamkeit können sehr wohl diesseitige Höllen sein. Und sie denken, essen, verhalten wir uns an!

Im hohen Alter jedoch topfit, gutgelaunt, gesund und von allen hoch geschätzt zu sein könnte man sehr wohl ‚Himmel‘ nennen. All das wird nur den wenigsten geschenkt, kann sich aber jedermensch ‚anleben‘.
In diesem Sinne:
paradise your life!

 

 

 


Älteste Frau der Welt …

2. November 2016

… ernährt sich vor allem von Eiern, titeln die Zeitungen.

moranoDie Italienerin Emma Morano wird im November 117 Jahre alt. Eigenen Angaben zufolge isst sie jeden Tag zwei Eier und Gebäck. Sie gilt als ältester Mensch der Welt und als einziger, der noch im 19. Jahrhundert geboren wurde. Auf einer Kommode steht die Bescheinigung des Guinness-Buchs der Rekorde, wonach die 1899 geborene Morano der älteste Mensch auf Erden ist. Das Geheimnis ihrer Langlebigkeit erklärt die Italienerin so: „Ich esse jeden Tag zwei Eier, das ist es. Und Gebäck. Aber ich esse nicht viel, weil ich keine Zähne habe.“

Das Geheimnis liegt jedoch nicht in den Eiern, sondern ist im letzten Satz leicht angedeutet. Es geht nicht darum WAS man isst, sondern wie WENIG, wie lange man NICHTS isst!
Und was für hohe Lebensalter auch wichtig ist: Die ‚Kargheit‘ der Kindheit und Jugend. Aus diesem Grund und unserem heutigen Wohlstand bis Überfluss wird es vermutlich nie mehr so alte Menschen geben wie wir sie jetzt noch bestaunen können.

Du siehst, sogar hohes Lebensalter bekommst Du neben lebenslanger Gesundheit hier völlig kostenlos, an diesem Todes- Bedenktag     😉
In diesem Sinne:
paradise your life !

 

 

 


Du bist vollkommen!

24. September 2015

Die Absicht der Natur ist natürlich und ausschließlich die Vollkommenheit des Lebens. Das sehen wir an allen Ecken und Enden und am Leben selbst. Es ist die Natur des Lebens, sich ständig zu vollkommenerem Leben weiterzuentwickeln, sich zu vervollkommnen …
Alle Natur funktioniert so!

Nur den Menschen ist es ‚gelungen’ über zahllose Generationen hinweg Gedanken an Krankheiten, Alter und Tod zu generieren und zu pflegen.
Das ist höchst unnatürlich und nicht Teil des Konzeptes der Natur.

PflänzchenDoch es gibt Hoffnung    😉
Sieh Dir ein Getreidekorn oder einen anderen Samen an. Er ist voller Leben, lebt aber nicht.
Sobald Du ihn aber in die Erde steckst, beginnt er, sich aus den ihm umgebenden Substanzen nach seinem inneren Lebensplan, neues Leben aufzubauen und dieses letztendlich wieder – in Form von Samen – weiterzugeben.
Alles Leben ‚funktioniert’ so!
Auch Deines!

Auch wenn wir aus Zeitaltern voller Irrungen kommen, noch voll von ihnen sind: Der alte Bauplan ist noch da!
Bloß noch sehr verdeckt und ‚zivilisations- umgearbeitet’. Wir müssen ihn bloß ausrollen und restaurieren    😉
Das beginnt damit, dass

a) wir uns am Vorbild der Natur orientieren und uns unseres Paradieslebens, unserer unverbrüchlichen Dauergesundheit und unseres selbstlosen positiven Handelns bewusst werden.
Oder mit anderen Worten: Je schöner und fehlerfreier, je absolut glorioser wir uns die Welt und uns im Geist erschaffen, desto sicherer werden wir dieses Ziel erreichen.
Und

b) indem wir uns bzw. unserem Körper das Umfeld, die Bedingungen geben, die wir brauchen, die er braucht.

 

 

 


Die payoli- Sinne: Das Ohr

30. Dezember 2013

[payoli- Gebetsmühle an] Wir alle leben in Körpern die mit denen der Primaten zu 98,6% ident sind. Deshalb brauchen wir für ein gesundes und glückliches Leben, das die Primaten haben/ uns vorleben, auch die Dinge die Primaten brauchen, sollten wir das tun, was Primaten tun.
– Aber maximal zu 98,6%, gell! 😉
[payoli- Gebetsmühle aus]

OhrHast Du Dir schon einmal Dein Ohr oder die vielen Arten von Ohrmuscheln von Deinen Mitmenschen oder die von den vielen verschiedenen Tierarten genau angesehen?
WUNDERWERKE!
Ich kann’s nicht anders sagen. Jedes Ohr ist ein Wunder an Schönheit! Aber auch an Funktionalität!
Das Ohr ist der Sinn der als erster funktioniert; bereits im Mutterbauch! Und der letzte Sinn der ‚erlischt‘; wir hören noch, wenn wir bereits für tot erklärt sind.
Hören begleitet und bereichert unser ganzes Leben.
Wir lernen Sprechen und Singen durch hören. Wir hören Leises und Lautes. Wir hören den Wind wehen bis heulen. Wir hören das Wasser rauschen, Wir hören das Zwitschern der Vögel, das Rascheln der Igel. Wir hören das Weinen, das Lachen, das Atmen, Stöhnen und Seufzen. Wir hören erst spannende Bett-, später dann alle Arten von Geschichten die das Leben schrieb. Wir hören das Rauschen, wir hören – leider schon viel zu selten – die Stille. Ja, wir hören sogar weitaus mehr als viele wahrnehmen!

Dennoch: Hörgeräte werden immer beliebter und notwendiger.
Warum das?
Weil wir älter werden als die Menschen früher? Und deshalb mehr Alters- Probleme erleben als unsere Vorfahren?

Sicher nicht!
Wir Menschen haben die geringste (relative) Lebenserwartung aller Säugetiere. Und dennoch haben wir mehr ‚Altersprobleme‘ (siehe auch „Alterserscheinungen“) als alle anderen Wesen.
Aber sehen wir uns doch einmal an, was so ein Ohr braucht um langfristig zu funktionieren. Wir können uns das ja von den Affen abgucken …

Unser Ohr braucht primär Leises, Vertrautes, Abwechslungsreiches. Vergegenwärtige Dir einmal was so ein Hasen, Fuchs oder Affenohr ein Leben lang hört!
Nichts! Das heißt für uns ’nichts‘! Es hört primär das Nichts, mit etwas Wind-, Wasser- oder Blätter- Rauschen und Geplätscher!
Und wir!?
Kennst Du irgendeinen Ort ohne Dauergeräuschpegel? Ohne Auto-, Verkehrs-, Motoren-, Flugzeug-, Klimaanlagen-, Kühlschrank-, PC- Lüfter-, Radio-, TV-, etc. Lärmpegel? Oder horch Dir den Lärm einer Kindergarten- oder Schulklasse an! Im Vergleich zu einem Hasennest oder einer Primatengruppe!

Auch braucht unser Ohr mit seinen winzigsten Elementen und Strukturen dünnflüssiges Blut, das an die kleinsten, feinsten und ‚entlegendsten‘ Orte gelangt. Das erreichst Du nur durch ‚dünnflüssige‘, das ist hoch wasserhältige, rohe Ernährung. Alles Dichte, Gekochte, Gebackene, etc. verdickt Dein Blut und dieses verstopft Dir Deine feinen Kapillaren. Nicht zufällig ist eines der dzt. am häufigsten verwendeten Medikamente ein Blutverdünnungs- Präparat!

Und wir? Was bieten wir unseren Ohren?
Ohrhörer, Dauerlärm, Dauerberieselung und keine Pause!

Horch auf die Bewegungen der Blätter, des Grases. Genieß die Hauche der Winde.
Meide den Lärm. Gönn Dir ABSOLUTE Stille, – zumindest in der Nacht.

Gönn Dir Naturgeräusche anstatt Menschen- oder gar Maschinen- oder Techniklärm!
Schütze Deine Ohren gegen zu laute Musik, quietschende (Zug-)Bremsen, lange Autofahrten, etc.

Genieße das Rauschen Deines Blutes in den Ohren! Nur dann bist Du wirklich bei Dir und ‚im Moment‘.

Sprich leise und achtsam.
Achte auf kleinste Ton-, Sprach- und Ausdrucks- Nuancen anderer.
Hör – so blöd es klingen mag – immer mit beiden Ohren und bleib IN Deinen Ohren und lass Deine Aufmerksamkeit nicht ’nach außen‘ kippen.
Gönn Deinen Ohren die Weite des Lauschens, anstatt sie an einen Ort dauerzufokussieren. Oder gar überzubeschallen.

Akupuktur- OhrSei auch taktil nett zu Deiner Ohrmuschel; ist sie doch – laut chinesischer Auffassung – das Abbild Deines gesamten Körpers. Massiere, streichle, ziehe und presse sie also so oft es Dir möglich ist … und erfreu Dich an ihr und an Deiner Fähigkeit so vielen wunderbaren Tönen und Geräuschen zuhorchen zu können …