Himmel und Hölle

1. Juni 2017

himmelhoelleMenschen, die an einen jenseitigen Himmel oder eine nachtodliche Hölle glauben sind wohl eher am Aussterben. Auch weiß ich nicht wie Religionen diese beiden Orte gemeint hatten.
Doch eines weiß ich:
Himmel und Hölle gibt es!

Beide erwerben wir uns durch unsere Verhalten, unsere Gedanken.

Auch bei diesem Thema gilt Joki Kirschner’s ‚Rechtzeitig drauf schauen, dass man’s hat, wenn man’s braucht‘.
Für die 70jährige mit ihren Ängsten allein zu sein, ist es zu spät.
Für den 62jährigen mit seinem Krebs ist es zu spät.
Für jemanden vor dem Scheidungsrichter ist es für diese Partnerschafts- Chance zu spät.
Für den Prüfling der blank vor der Kommission steht, ist es zu spät.

Ok, letztere Beispiele sind vielleicht noch keine ‚Höllen‘. doch eine Panikattacke, eine unheilbare Krankheit, Alterseinsamkeit können sehr wohl diesseitige Höllen sein. Und sie denken, essen, verhalten wir uns an!

Im hohen Alter jedoch topfit, gutgelaunt, gesund und von allen hoch geschätzt zu sein könnte man sehr wohl ‚Himmel‘ nennen. All das wird nur den wenigsten geschenkt, kann sich aber jedermensch ‚anleben‘.
In diesem Sinne:
paradise your life!

 

 

 


Älteste Frau der Welt …

2. November 2016

… ernährt sich vor allem von Eiern, titeln die Zeitungen.

moranoDie Italienerin Emma Morano wird im November 117 Jahre alt. Eigenen Angaben zufolge isst sie jeden Tag zwei Eier und Gebäck. Sie gilt als ältester Mensch der Welt und als einziger, der noch im 19. Jahrhundert geboren wurde. Auf einer Kommode steht die Bescheinigung des Guinness-Buchs der Rekorde, wonach die 1899 geborene Morano der älteste Mensch auf Erden ist. Das Geheimnis ihrer Langlebigkeit erklärt die Italienerin so: „Ich esse jeden Tag zwei Eier, das ist es. Und Gebäck. Aber ich esse nicht viel, weil ich keine Zähne habe.“

Das Geheimnis liegt jedoch nicht in den Eiern, sondern ist im letzten Satz leicht angedeutet. Es geht nicht darum WAS man isst, sondern wie WENIG, wie lange man NICHTS isst!
Und was für hohe Lebensalter auch wichtig ist: Die ‚Kargheit‘ der Kindheit und Jugend. Aus diesem Grund und unserem heutigen Wohlstand bis Überfluss wird es vermutlich nie mehr so alte Menschen geben wie wir sie jetzt noch bestaunen können.

Du siehst, sogar hohes Lebensalter bekommst Du neben lebenslanger Gesundheit hier völlig kostenlos, an diesem Todes- Bedenktag     😉
In diesem Sinne:
paradise your life !

 

 

 


Du bist vollkommen!

24. September 2015

Die Absicht der Natur ist natürlich und ausschließlich die Vollkommenheit des Lebens. Das sehen wir an allen Ecken und Enden und am Leben selbst. Es ist die Natur des Lebens, sich ständig zu vollkommenerem Leben weiterzuentwickeln, sich zu vervollkommnen …
Alle Natur funktioniert so!

Nur den Menschen ist es ‚gelungen’ über zahllose Generationen hinweg Gedanken an Krankheiten, Alter und Tod zu generieren und zu pflegen.
Das ist höchst unnatürlich und nicht Teil des Konzeptes der Natur.

PflänzchenDoch es gibt Hoffnung    😉
Sieh Dir ein Getreidekorn oder einen anderen Samen an. Er ist voller Leben, lebt aber nicht.
Sobald Du ihn aber in die Erde steckst, beginnt er, sich aus den ihm umgebenden Substanzen nach seinem inneren Lebensplan, neues Leben aufzubauen und dieses letztendlich wieder – in Form von Samen – weiterzugeben.
Alles Leben ‚funktioniert’ so!
Auch Deines!

Auch wenn wir aus Zeitaltern voller Irrungen kommen, noch voll von ihnen sind: Der alte Bauplan ist noch da!
Bloß noch sehr verdeckt und ‚zivilisations- umgearbeitet’. Wir müssen ihn bloß ausrollen und restaurieren    😉
Das beginnt damit, dass

a) wir uns am Vorbild der Natur orientieren und uns unseres Paradieslebens, unserer unverbrüchlichen Dauergesundheit und unseres selbstlosen positiven Handelns bewusst werden.
Oder mit anderen Worten: Je schöner und fehlerfreier, je absolut glorioser wir uns die Welt und uns im Geist erschaffen, desto sicherer werden wir dieses Ziel erreichen.
Und

b) indem wir uns bzw. unserem Körper das Umfeld, die Bedingungen geben, die wir brauchen, die er braucht.

 

 

 


Die payoli- Sinne: Das Ohr

30. Dezember 2013

[payoli- Gebetsmühle an] Wir alle leben in Körpern die mit denen der Primaten zu 98,6% ident sind. Deshalb brauchen wir für ein gesundes und glückliches Leben, das die Primaten haben/ uns vorleben, auch die Dinge die Primaten brauchen, sollten wir das tun, was Primaten tun.
– Aber maximal zu 98,6%, gell! 😉
[payoli- Gebetsmühle aus]

OhrHast Du Dir schon einmal Dein Ohr oder die vielen Arten von Ohrmuscheln von Deinen Mitmenschen oder die von den vielen verschiedenen Tierarten genau angesehen?
WUNDERWERKE!
Ich kann’s nicht anders sagen. Jedes Ohr ist ein Wunder an Schönheit! Aber auch an Funktionalität!
Das Ohr ist der Sinn der als erster funktioniert; bereits im Mutterbauch! Und der letzte Sinn der ‚erlischt‘; wir hören noch, wenn wir bereits für tot erklärt sind.
Hören begleitet und bereichert unser ganzes Leben.
Wir lernen Sprechen und Singen durch hören. Wir hören Leises und Lautes. Wir hören den Wind wehen bis heulen. Wir hören das Wasser rauschen, Wir hören das Zwitschern der Vögel, das Rascheln der Igel. Wir hören das Weinen, das Lachen, das Atmen, Stöhnen und Seufzen. Wir hören erst spannende Bett-, später dann alle Arten von Geschichten die das Leben schrieb. Wir hören das Rauschen, wir hören – leider schon viel zu selten – die Stille. Ja, wir hören sogar weitaus mehr als viele wahrnehmen!

Dennoch: Hörgeräte werden immer beliebter und notwendiger.
Warum das?
Weil wir älter werden als die Menschen früher? Und deshalb mehr Alters- Probleme erleben als unsere Vorfahren?

Sicher nicht!
Wir Menschen haben die geringste (relative) Lebenserwartung aller Säugetiere. Und dennoch haben wir mehr ‚Altersprobleme‘ (siehe auch „Alterserscheinungen“) als alle anderen Wesen.
Aber sehen wir uns doch einmal an, was so ein Ohr braucht um langfristig zu funktionieren. Wir können uns das ja von den Affen abgucken …

Unser Ohr braucht primär Leises, Vertrautes, Abwechslungsreiches. Vergegenwärtige Dir einmal was so ein Hasen, Fuchs oder Affenohr ein Leben lang hört!
Nichts! Das heißt für uns ’nichts‘! Es hört primär das Nichts, mit etwas Wind-, Wasser- oder Blätter- Rauschen und Geplätscher!
Und wir!?
Kennst Du irgendeinen Ort ohne Dauergeräuschpegel? Ohne Auto-, Verkehrs-, Motoren-, Flugzeug-, Klimaanlagen-, Kühlschrank-, PC- Lüfter-, Radio-, TV-, etc. Lärmpegel? Oder horch Dir den Lärm einer Kindergarten- oder Schulklasse an! Im Vergleich zu einem Hasennest oder einer Primatengruppe!

Auch braucht unser Ohr mit seinen winzigsten Elementen und Strukturen dünnflüssiges Blut, das an die kleinsten, feinsten und ‚entlegendsten‘ Orte gelangt. Das erreichst Du nur durch ‚dünnflüssige‘, das ist hoch wasserhältige, rohe Ernährung. Alles Dichte, Gekochte, Gebackene, etc. verdickt Dein Blut und dieses verstopft Dir Deine feinen Kapillaren. Nicht zufällig ist eines der dzt. am häufigsten verwendeten Medikamente ein Blutverdünnungs- Präparat!

Und wir? Was bieten wir unseren Ohren?
Ohrhörer, Dauerlärm, Dauerberieselung und keine Pause!

Horch auf die Bewegungen der Blätter, des Grases. Genieß die Hauche der Winde.
Meide den Lärm. Gönn Dir ABSOLUTE Stille, – zumindest in der Nacht.

Gönn Dir Naturgeräusche anstatt Menschen- oder gar Maschinen- oder Techniklärm!
Schütze Deine Ohren gegen zu laute Musik, quietschende (Zug-)Bremsen, lange Autofahrten, etc.

Genieße das Rauschen Deines Blutes in den Ohren! Nur dann bist Du wirklich bei Dir und ‚im Moment‘.

Sprich leise und achtsam.
Achte auf kleinste Ton-, Sprach- und Ausdrucks- Nuancen anderer.
Hör – so blöd es klingen mag – immer mit beiden Ohren und bleib IN Deinen Ohren und lass Deine Aufmerksamkeit nicht ’nach außen‘ kippen.
Gönn Deinen Ohren die Weite des Lauschens, anstatt sie an einen Ort dauerzufokussieren. Oder gar überzubeschallen.

Akupuktur- OhrSei auch taktil nett zu Deiner Ohrmuschel; ist sie doch – laut chinesischer Auffassung – das Abbild Deines gesamten Körpers. Massiere, streichle, ziehe und presse sie also so oft es Dir möglich ist … und erfreu Dich an ihr und an Deiner Fähigkeit so vielen wunderbaren Tönen und Geräuschen zuhorchen zu können …

 

 

 


Alterserscheinungen

8. November 2013

‚Alter‘ wird nur zu gern, ja sogar völlig selbstverständlich als Erklärung für so ziemlich alles Versagen oder Schwächeln von Körperfunktionen verwendet. Dabei ist Alter doch keine Krankheit!

TattergreisDoch die Zivilisation hat es zu einer Erkrankung gemacht!
Man sollte besser von Altersverstopfungen, von Altersvergiftungen, von Altersdeponien, etc. sprechen.
Denn wir sind es, die den Körper mit nichtartgerechter Ernährung verstopfen und vergiften, die ihm Stoffe zuführen, die er irgendwo deponieren muss.
Wir sind es, die durch zu wenig und zu falsche Bewegung Muskeln schwächen, Nähr- und Schadstoff- Flüsse behindern bis verunmöglichen, unsere Aktivitäten lähmen. Wir sind es, die durch unsere Bequemlichkeiten ‚versulzen‘ und ‚versauern‘.
Wir sind es, die lieber vereinsamen, als zu lieben. Wir sind es, die erst geistig und in der Folge körperlich erstarren und versteinern.
Wir sind es, die die unbeschwerte Kindheit nach und nach abgeben wie lästigen Ballast!
Wir sind es, die Zug um Zug den selbstverursachten Alterserscheinungen zustreben!

Wir könnten auch topfit und gesund, beweglich und offen, vielleicht sogar liebevoll und kindisch altern!
Wir können als erste Generation von
   alten, aber großen Liebenden,
   als alte, aber leidenschaftliche Weltretter,
   als alte, aber bemühte Menschenhelfer,
   als alte, aber fleißige Arbeiter,
   als alte, aber erfahrene Gärtner,
   als alte, aber charismatische Redner,
   als alte, aber entspannte Glücksvermittler,
   als alte, aber erfahrene Ratgeben,
   als alte aber erfolgreiche Vermittler und Mentoren
   und, und, und …
in die Geschichte eingehen.

Horch und sieh mal genau hin, wie oft diese Zivilisations- verursachten Probleme mit dem Alter gleichgesetzt werden! Da wird im Alter das Sehvermögen schlechter, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auf Krebs, versteifen die Gelenke, wird die Haut unreiner, lässt das Gedächtnis nach …
Lass Dich davon nicht ‚programmieren‘! Nichts davon ist wahr!
All diese Probleme sind Zivilisationserscheinungen und waren vor Generationen – natürlich auch bei den Alten – noch völlig unbekannt!

Wir wissen aus der Placebo- und Nocebo- Forschung, dass werden wird, was wir glauben, das werden wird. Das gilt auch fürs Altern.
Indem wir von klein an und tagtäglich gebrechliche und kranke Alte sehen, programmieren wir uns auf diese Art des Alterns.
– Wenn wir uns nicht dagegen wappnen!

redball Sei Dir des Obengesagten klar!

redball Sieh künftig den Begriff des Alterns anders und in diesem Sinne!

redball ‚Veraltere‘ Dich nicht durch eine nichtartgerechte Lebensweise! Dann wird das Dylan- Lied ‚Forever young‘ Wirklichkeit 🙂

Oder noch kürzer gesagt:

paradise your life ! 😉

 

 

 


Einmal ganz pragmatisch gesehen …

29. November 2012

… braucht Fortschritt Menschen, Erfinder, Entdecker und Wegbereiter die Neues schaffen. Aber auch das Abtreten der alten Generation, der ‚Festhalter‘ am Alten.

Einmal ganz spitituell und esoterisch gesehen müssen ‚wir‘ vielleicht deshalb gehen, um dem Neuen Platz zu machen …

Dass alte Menschen geistig verhärten, bei ihren alten Ein- und Ansichten bleiben, ist bekannt.
Vielleicht folgt der Geist ja bloß dem Körper, der im Alter ja auch verhärtet.
Dieser verhärtet durch unser ‚hartes‘, dichtes und nicht artgerechtes Essen.

Mit leichtem, lockerem und luftigem (Roh-)Essen würden auch die Körper leicht und beweglich bleiben.
‚Auf‘ solch einem Körper kann auch kein ’schwerer‘ Geist ’sitzen‘.

Vielleicht müssten wir ja gar nicht so viel zu früh ‚abtreten‘, wenn wir uns nicht dem Fortschritt, dem Neuen in den Weg stellen würden ….
Wenn wir der Weg, wenn wir das Neue wären …

Könnte doch, so ganz spirituell und esoterisch gesehen, sein. Oder?

 


Spiel mir das Lied vom Tod

27. Oktober 2012

Wir alle spielen gern!
Warum?
Weil Spiele spannend sind!
Warum sind Spiele spannend?
Weil wir nur die Beschäftigungen als Spiele bezeichnen oder auswählen die nie vorhersehbar ausgehen.
‚Hammer festhalten‘ oder ‚5 Spielkarten auf den Tisch legen‘ wird deshalb nie zu einem spannenden Spiel werden, da es keine Herausforderung ist und das Ergebnis absolut vorhersehbar ist.

Dagegen weiß man bei Roulette, Poker oder Schach nie wer gewinnen wird.

Es ist also so, dass durch gewisse Voraussetzungen und Spielregeln festgelegt wird ob Abfolgen und Handlungen vorhersehbar sind oder nicht.
Oder anders gesagt: Die Regeln, das Verhalten bestimmen den Ausgang.

EIN Spiel gibt es, bei dem das Verlieren kein Spaß ist: Das Leben!

Das Verückte aber ist, dass wir alle im Grunde genau wissen, dass unsere Spielregeln nicht gut ausgehen können bzw. in den allermeisten Fällen vorzeitig tödlich enden.
Wir alle wissen wie schlimm Parkinson-, Alzheimer-, Krebs-, Gicht- Asthma- Krankheiten verlaufen, wie schlimm diese Leben und Tode von Menschen sind.
– Wer das nicht weiß, gehe doch mal in ein Krankenhaus, in ein Hospiz, mache Besuchsdienste.
Dennoch spielen wir dieses Spiel, mit genau diesen Regeln selber und hoffen, zu gewinnen. Dabei übersehen wir aber, dass mit DIESEN Regeln fast niemand gewinnen kann. Wir sehen, dass von Millionen von Menschen nur einer zumindest in die Nähe des für uns vorgesehenen Lebensalters kommt. Wir sehen, dass kaum jemand bis zuletzt gesund ist.
Wir halten es sogar schon für normal, dass mit zunehmendem Alter Gebrechlichkeit und Krankheit einhergehen, – obwohl das absolut nicht so sein müsste.

Nocheinmal: Wir spielen immer und immer wieder ‚Russisch Roulett‘ und meinen, das überleben zu können …
Noch schlimmer: Wir sehen einen nach dem anderen Spieler mit einer Kugel im Kopf zusammenbrechen und meinen dennoch, dass WIR dieses Spiel überleben würden …

Ja! SO verrückt leben Millionen von Menschen!
Ihre Eltern sind frühzeitig verstorben, Ihre Großeltern sind frühzeitig gestorben, ihre Nachbarn hatten eine lange Leidenszeit durchmachen müssen, Freunde sind trotz Mediziner- Versprechungen an ihrem Krebs verstorben, Bekannte wurden jung schon dahingerafft, Kollegen sterben kurz nach der Pensionierung, immer wieder besuchen sie Menschen im Krankenhaus …
Aber sie meinen, SIE würden mit derselben Lebensweise schadlos ‚durchkommen‘!

Spiel‘ DU ein anderes Spiel!
Ein Spiel mit anderen Regeln!
Ein Spiel mit verlässlich günstigeren Regeln:
Das Spiel der Natur!
Seine Regeln gelten unveränderlich seit Jahrmillionen …

Verfall nicht ob eines ev. Todesfalles in Selbstmitleid und übergebührliche Trauer. Nimm diesen tragischen Schlag stattdessen zum Anlass, Dich und andere wachzurütteln. Geh Deinen neuen Weg! Geh den ‚paradise your life‘- Weg! 😉
Dein, wenn auch vielleicht schmerzlicher Verlust kann und darf auch einen positiven Aspekt haben!