Du verhungerst schon nicht!

25. März 2019

Wusstest Du, was man heute u.a. aus der Weltraumforschung weiß?
Dass wir (auch) durch unsere Atmung – nicht nur mit Sauerstoff – versorgt werden?
Wir syntetisieren praktisch aus dem Luft- Stickstoff unsere Eiweiß- Bausteine!
Das heißt, wir könnten das gängige Bild der unbedingt über die Nahrung aufzunehmenden, essenziellen Aminosäuren anzweifeln, wenn nicht sogar vergessen! Denn diese Proteine sind schlicht und einfach Stickstoff-, um nicht zu sagen ‚Luftverbindungen‘! Denn unsere Atemluft enthält 78% Stickstoff.

Konkret nehmen wir allein durch die Atmung täglich ca. 20 g Stickstoff auf, aus dem wir 110 g Eiweiß produzieren könnten. Für bodybuilder zuwenig! Für Paradieslinge genug!

Was man dazu allerdings braucht, ist eine gute Körperhaltung, richtiges Atmen und ein funktionierendes Mikrobiom, was im ‚Paradies‘ aber eine Selbstverständlichkeit ist!

 

 

 


Zeugungs-/ Empfangs- Vorbereitung

27. Januar 2011

Wen, der hier Mitlesenden würde es wundern, wenn eine naturrichtig artgerechte Lebensweise nicht auch für das Zeugen/ Empfangen eines gesunden Kindes erforderlich wäre?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Paare, sobald sie ein Kind haben beginnen, sich sehr bewusst zu ernähren, sich mehr Gedanken über die Zukunft und das Leben zu machen. Das ist sehr erfreulich und ein Teil der evolutionären Klugheit.
Doch wird leider übersehen, dass (schädliche) Einflüsse um so stärker auf das werdende Leben wirken, je kleiner es ist.
Somit ist eine Zeugungs-/ Empfangs- Vorbereitung enorm wichtig!
Auch aus den Forschungen des Arztes Weston A. Price der weltweit die Zahngesundheit ursprünglich lebender und zivilisationszuwandernder Ethnien beobachtete, geht hervor, dass die Ernährung der Eltern eine entscheidende Rolle für die Gesundheit des späteren Kindes spielt.
Aus der neueren Forschung weiß man, dass für einen erfolgreichen Zeugungsakt eine starke elektrische Ladung erforderlich ist. Die schwefelhaltigen Aminosäuren der männlichen Samenzellen sorgen zusammen mit den ungesättigten Fetten der weiblichen Eizelle für diese wichtige Anziehung (Pi- Elektronen- Wolke).
In moderner denaturierter Nahrung sind diese Stoffe nur ungenügend vorhanden.
Mit einer naturrichtigen, vitalstoffreichen Ernährung mit rohen Aminosäuren und hochwertigen Fetten erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Zeugung und die Gesundheit des Kindes entscheidend.
Auch ist nicht die erste Nahrung eines Kindes die Muttermilch, sondern die Blut- Inhaltsstoffe der Schwangeren, die wiederum von deren Ernährung abhängig sind! Kraftvolle Antioxidanzien aus reichlich Blattgrün sind Garanten für ein gesundes Wachstum der Zygote und der beste Schutz vor Umwelteinflüssen.
Auch die Schwangere selber profitiert von einer naturrichtigen Ernährung. Die Antioxidanzien aus dem Chlorophyll grüner Nahrung reduziert viele Schwangerschafts- Wehwechen und verhindert die sonst so häufigen Appetit- Attacken.

Seit die Medizin nicht nur die Schwangeren zu Semikranken machte und in Ihre kranken Häuser brachte, sondern nun auch aus allen Medien die In-vitro-Fertilisation trommelt, ist selbst der Akt, der ausschließlich von Liebe und göttlicher Schöpfungs- Energie getragen sein sollte zum mechanistischen Tun verkommen.
Wer sich je mit feinstofflichen Energien befasste oder noch feine Regungen und Gefühle in sich erahnen kann, weiß aber, dass gerade auch die geistig seelischen Vorbereitungen und der absolut liebevoll harmonische Akt enorm wichtige Voraussetzungen sind für eine wunderbare Partner- und Schwangerschaft, eine problemlose Geburt und ein unkompliziertes gesundes Kind.

Bitte weise Deine Kinder und junge Leute auf diese Tatsachen hin. Sie ersparen sich damit über Jahre hinweg zahllose Arztbesuche, Probleme und Sorgen um ein krankes, wenn nicht sogar behindertes Kind.

 


Gras a la carte

19. Mai 2010

Von der Beobachtung unserer ‚Verwandten’ im Regenwald wissen wir, dass unsere frühen Vorfahren zu all den Früchten zweifellos auch viel Grünes gegessen haben müssen.
Aus der Schule wissen wir, dass Chlorophyll praktisch die Basis unserer Existenz, und unserem roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin sehr ähnlich, ist. Beide haben dieselbe Grundstruktur, bloß sitzt beim Hämoglobin ein Eisenatom im Zentrum, während das Chlorophyll ein Magnesiumatom besitzt. Dieses ‚Pflanzenblut’ unterstützt unsere Blutbildung und verbessert die Sauerstoffversorgung der Zellen.

Wildkräuter werden bereits immer ‚salonfähiger’. Was einen breiten Zugang auf unsere Teller aber noch nicht schaffte ist das Gras.
Doch schon in der Bibel wird erwähnt, dass Nebukadnezar sich sieben Jahre lang bestens und ausschließlich von Gräsern ernährte.
Besonders wichtig wären sie gerade in der heutigen Zeit, in der unser fast aller Hauptproblem die Übersäuerung ist, da sie hoch basisch wirken und (saure) Schlacken aus den Depots lösen bzw. diese ausschwemmen.
Sie sind reich an Mineralien (14), Spurenelementen, Vitaminen (13), Aminosäuren (20) und Enzymen. Sogar das, für fleischlos lebende Menschen angeblich so wichtige B12 findet sich in Gras. Und im fast Übermaß auch den oben beschriebenen Wundersaft ‚Chlorophyll’.
Nicht zufällig machen Kühe aus Gras eiweißreiche Milch. Denn Gras besitzt einen mehrfach höheren Eiweißanteil als Milch! Noch dazu können wir das pflanzliche Eiweiß weit besser verstoffwechseln, als tierisches.
In den USA wurde Ann Wigmore mit ihren Weizengrassäften bekannt, mit denen sie fantastische Erfolge erzielte.
Mittlerweile gibt es genug Hilfsmittel und Bücher für die Anzucht, Ernte und Verarbeitung von Weizengras.
Mir ist das zu kompliziert und ich bin auch dem Weizen gegenüber etwas skeptisch, da er eine sehr zivilisierte, um nicht zu sagen hochgezüchtete Pflanze ist.
Von der wunderbaren Wirkung der Greens aber bin ich zutiefst überzeugt. Kirschen, ohne immer wieder mal Kirschenblätter dazwischen, zu essen, ist für mich fast schon undenkbar. Dass ich auch Wildkräuter in Mengen vertilge habe ich bereits geschrieben.
Das Gras mache ich mir, sieht man von ein bisserl Naschen beim Wandern oder im Garten ab, erst zunutze, seit ich einen ‚Grassaft- fähigen’ Entsafter habe. Damit ist es wirklich einfach sich dieses wunderbare Chlorophyll einzufüllen.
Pur ist Grassaft einigermaßen gewöhnungsbedürftig und zu intensiv. In Karotten-, Orangen- oder Apfelsaft besitzt er aber einen sehr interessanten Geschmack, den ich mir immer wieder gerne gönne.
Ich kann nur jedermensch empfehlen, es einmal mit dieser völlig missachteten und verkannten Vital- ‚Bombe’ zu versuchen. Allein schon wenn man diese Farbe einmal in natura gesehen hat, weiß man, dass das power pur ist!
Grassaft ist bei Erschöpfung ein wahrer Energiespender, benötigt praktisch keine Verdauungsenergie und liefert alles was der Körper braucht.
Entsafter gibt es für Handbetrieb und elektrische. Für den Anfang und zum sofortigen Kosten reicht es aber auch schon, immer wieder mal ein paar zarte Grashalme zu einem Knäuel zu wickeln und zu zerkauen.
Jetzt im Frühling findet man noch sehr zarte Gräser. Gegen den Sommer hin werden sie schon teilweise sehr strohig und hart, was zwar kein Problem ist, aber für Anfänger etwas unattrakiv sein könnte.
Versuch’s mal!
Nein, das klingt zu unbedeutend …
Versuch es unbedingt! Es wird Dich überzeugen!