Warum regiert Geld die Welt?

24. Februar 2022

Stimmt das überhaupt? Regiert das Geld die Welt?
Ja, eindeutig und ganz zweifellos. Wer selbst das nicht glauben kann, versuche doch bitte einen Beitrag oder auch nur Leserbrief gegen einen Werbekunden des jeweiligen Mediums dort unterzubringen oder sehe sich Interviews mit dem Ex- ORF- Journalisten Reinhard Jesionek an, der ganz offen erzählt wegen wie ‚kleiner Fürze‘ Spitzenpolitiker oder Konzerne zum Telefon greifen und sogar einzelne harmlose Sätze aus Beiträgen intervenieren. Oder auch Interviews mit Ruediger Dahlke, der zu berichten weiß, wie wenig an, nichteinmal Schulmedizinkritik, sondern bereits Alternativmedizin- Möglichkeiten absolute Nogo’s für mainstream- Medien darstellen.

Also, genau genommen ist es nicht das Geld, das Macht ausübt und korrumpiert, sondern die Menschen dahinter.
Doch warum diese Mechanismen, warum diese Macht, warum dieses Bestreben, immer weiter und weiter, reicher und reicher, immer mächtiger und mächtiger zu werden?
Es hat doch jeder sein Einkommen. Selbst Myriaden von nichtmenschlichen Wesen überleben doch ganz ohne Arbeit, Zeiterfassung und Karriere nicht nur bestens, sondern haben sogar ganz wunderbare, im Sinne von paradiesische, Leben.

Warum dann dieses menschliche ‚Immer-weiter-Stolpern‘?!
Auch diese Antwort ist ähnlich klar und eindeutig, wie die auf die vorherige Frage:
Diese Menschen, sind, so wie die ganze Gesellschaft krank, psychisch krank!

Das behaupte nicht ich (allein), das ist heutiger Psychologie- Wissenschafts- Kontent. Man sehe sich dazu bloß die Vorträge von und Interviews mit dem wunderbaren Prof. Dr. Franz Ruppert an.

Diese Karrieristen laufen, wie die ganze Gesellschaft, ihr ganzes Leben der Liebe und Anerkennung nach, die sie nie bekamen. Auf diesem Prinzip der Lieblosigkeit und des Mangels beruht diese ganze Gesellschaft, all das Konsumieren, die Gier nach guten Beurteilungen, nach Ansehen, attraktiven Partnern, Reichtum, Macht …

In diesem allgemeinen Gerangel setzen sich natürlich die größten A…, ups! setzen sich natürlich die Tüchtigsten und auch Rücksichtslosesten durch.

Ich will mich nach diesem Denkanstoß jetzt nicht länger mit diesen eher ungustiösen Verhalten befassen. Ich kann Dir Gott, Dir Göttin, nur wämstens empfehlen, Dir möglichst oft, positiv- alternative Welten, Gesellschaften, Menschen und Verhaltensweisen vorzustellen. – Und damit (mit) zu erschaffen. Oder es reicht auch schon die Natur, die Tiere zu beobachten, was ja nicht heißt, dass man so leben soll oder muss. Doch man kann soviel von ihnen lernen, das leicht in unsere Leben integrierbar ist.
Dasselbe gilt aber auch für Figuren wie Engel, Feen, Helden … aus liebevollen Geschichten und Filmen.
Es wird auch Dich und Dein Leben positiv verändern, je länger, konkreter und häufiger Du Dich in solch liebevollen Bildern ‚aufhältst‘.
In diesem Sinne: Frohes Schöpfen für Dich und uns alle und

Denn wie Buckminster ‚Bucky‘ Fuller schon erkannte:

»Man bewirkt niemals Veränderung,
indem man das Bestehende bekämpft.
Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle,
die das Alte überflüssig machen.«


 
 
 


Das Umzu

2. Mai 2016

Fast so allgegenwärtig wie Hansi Hinterseers Dortwodie- Filme    😉
lebt und wirkt in unser aller Leben das Umzu.
Das Umzu ist nicht vielleicht ein kleines flauschiges Tierchen. Nein, das Umzu ist etwas, das vorgibt nützlich, ja sogar unerlässlich zu sein, uns aber mehr schadet als nützt.
Das Umzu treibt uns an, ist unsere fast ausschließliche Motivation zu tun, und das Umzu erst macht uns Menschen zur vermeintlichen ‚Krone der Schöpfung‘.
Wir glauben immer – egal was! – tun zu müssen UM das oder anderes ZU erreichen. Wir können in unserer Dualität offensichtlich nicht anders als ständig alles zu bewerten und dann natürlich sofort entsprechend ’nachzubessern‘.
Das UmzuVermeintlich nachzubessern! Denn rückblickend haben wir’s fast immer verschlechtert.
Aber das UMZU ist eben unser liebstes Kind und völlig falsch verstandener Dauerbegleiter.

Also so gesehen ist das UMZU damit auch wieder ein armes Tierchen. Denn es hat nie genug, will immer mehr. Ja, es ist sogar so arm, dass es meint immer mehr haben zu MÜSSEN. Egal ob mehr Geld, mehr Anerkennung, mehr Gesundheit … Das arme UMZU ist gefangen in seinem Mangeldenken, in seiner selbstgeschaffenen Mangelwelt. Immerzu muss es tun, raffen, lieb sein, sich bemühen … Nie genügt irgendetwas …

Was ich da für einen Blödsinn rede? Ohne all diesen Bemühungen geht es doch nicht?
Guck doch einmal in die Natur! Sieh einer Pflanze, einem Tier, sieh von mir aus dem Zug der Wolken zu! Keiner von ihnen plant! Die ganze Evolution die so Geniales hervorgebracht hat, wie die Vielzahl heutiger Ausformungen, hat nie geplant, hat nie überlegt! Hat nie etwas getan, geändert UM den heutigen Zustand ZU erreichen!
Es war immer alles da! Es ist immer alles da!
Es wird Zeit, dieses arme UMZU- Tierchen endlich zu Grabe zu tragen …
Auf den Grabstein schreiben wir

Ruhe in Frieden
Du süßes, armes UMZU
PARADISE YOUR LIFE!

😉