Der Autoimmun- Kongress

18. Juni 2019

Seit einiger Zeit erfreuen sich diverse online- Kongresse größter Beliebtheit. Jeder von ihnen zeigt kürzere oder längere Interviews mit einschlägigen Fachleuten, für die das natürlich auch noch beste Werbung ist.
Die Themen reichen von Naturpädagogik, über reichmachenden Umgang mit Geld bis zu Gesundheit.
Letztere seh/ hör ich mir gerne an, da dieses Thema nun einmal ‚meines‘ ist, obwohl ich die da gebotenen Inhalte längst schon nicht mehr brauche. Ja, im Gegenteil, immer wieder bin ich fassungslos WIE umständlich selbst sogenannte Fachkräfte an oft so einfache Probleme herangehen.

Einen besonderen Vogel schoss dabei der kürzlich gelaufene Autoimmun- Kongress ab.
Nach Durchsicht der, fast ausschließlich schulmedizinischen Referenten und der Vita der Veranstalterin, schrieb ich ihr: ‚In Anbetracht, Deiner in schon so jungen Jahren begonnenen Erkrankung, hoffe ich, dass im Kongress auch unser aller Verantwortung für die nächsten Generationen angesprochen werden wird.‘
‚Jaja, natürlich! Freu Dich darauf!‘ antwortete sie mir.
Doch nichts da! Ich hab irgendwann, ob der ausschließlich Krankheits- zentrierten und behandelnden Herangehensweise abgebrochen.

Nun ist es natürlich legitim, ja sogar verständlich, wenn Erkrankte ausschließlich an ihrer Heilung interessiert sind.
Doch es geht um mehr! Um weitaus mehr!

Mit heutigem Wissen müsste niemand mehr erkranken!
Alle, alle könnten wir ein dauergesundes, glückliches Leben führen.
DAS gehörte kommuniziert!
DAS wäre unser aller Lernaufgabe!
Nicht egomanisch und ohne Rücksicht auf andere, auf die Umwelt, auf die Klimasituation, alles nur irgendwie mögliche konsumieren, um dann im Erkrankungsfall, wiederum andere zu ‚belästigen‘ und danach in der Regel weitermachen wie bisher, – maximal um Spuren reduzierter.
Und vor allem, das Bewusstsein, dass es nicht nur uns selber gibt, sondern wir auch neben der Mitwelt auch noch für unsere Nachkommen verantwortlich sind, sollte längst Allgemeingut sein.

Noch vor hundert Jahren reisten Medizinstudenten oft hunderte Kilometer um einen Krebskranken sehen zu können. Heute erkranken Kinder in immer jüngeren Jahren!
In den USA ist die Lebenserwartung sogar bereits rückläufig!
Das hat ja eine Ursache!
Diese muss verschwinden!
WIR haben das in der Hand!

Vor diesem Hintergrund wirken Bemühungen wie dieser o.g. Kongress sehr engsichtig bis egomanisch.
Und vor allem tun mir Leute, die so sehr an ihrem Gewohnten hängen, einfach nur leid. Denn so sehr sich diese Welt in wunderbarer Fülle zeigt, so sehr sind solche Menschen von Ängsten verfolgt.
Da gibt es – das hab ich in diesem Kongress gelernt – für jede Erkrankung ausführlichste und umständlichste (Lebensführungs-) ‚Protokolle‘, die penibelst einzuhalten sind, um sich nur ja nicht durch das wunderbare ‚Zaubergebot‘

    ‚Lebe einfach naturrichtig und paradiesisch‘

das Geschäft vermasseln zu lassen oder auf mehr – vermeintlich! – ‚verzichten‘ zu müssen, als absolut notwendig ist.

Auch Paelo- Diäten feierten bei diesem Kongress fröhliche Urstände. Und damit haben diese Leute absolut nichts von der, durch ihre Erkrankungen gestellte, Lebensaufgabe verstanden. Denn für eigenen Gaumenkitzel andere zu ermorden ist m.E. krank. Und zu meinen, für die eigene Heilung töten (lassen) zu müssen ist noch kränker.
So, liebe Leute, funktioniert diese Schöpfung nicht, dass Glück oder Gesundheit auf dem Tod oder Leid anderer fußen könnte. Das ist eine absurde, aber typische Zivilisations- Fehlsicht.
Damit will ich diese Leute jedoch keinesfalls verurteilen. Sie sind einfach auf ihrem Weg, wo sie eben sind.
Es tut mir nur leid, dass einzig aus diesen Festklammer- Ängsten heraus, eine, für alle, so wunderbare Möglichkeit zu leben, so leidverlängernd noch weiter und weiter hinausgeschoben wird.

Ich hatte einmal einen, durch einem Motorradunfall querschnittgelähmten Klienten, der seinem Unfall, trotz aller Tragik, auch noch dankbar war, da er ihn ‚aufgeweckt‘ hatte.
‚Und warum bist Du überhaupt Motorrad gefahren?‘, fragte ich ihn.
‚Weil ich als junger Bursch nie ein Moped, wie alle anderen, haben durfte!‘, war seine Antwort.
Na hallo! Und dafür haben wir den freien Willen!? Um absolut jeden Unsinn ausprobieren zu müssen?
Doch das ist nur EIN Beispiel, EIN Thema! Unsere Konsumwelt ist genauso übervoll mit Versuchungen und Gefahren, wie unsere ‚Defizite‘ und Ängste es einfordern.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein ‚Aufgeweckt- Werden‘ VOR der Katastrophe!

 

 

 


Wir sind Feld!

4. Juni 2019

Ja! Wir sind nimmer Papst!
Wir wollen auch nimmer Konsum sein.
Wir sind auch nimmer Frust oder gar Angst!
Wir sind Feld!

Ist Euch, lieben Lesern, das klar!?
Überall, wo mehrere ähnlichen Glaubens, ähnlichen Denkens und Fühlens zusammenkommen, entstehen Felder, die anderen, noch Außenstehenden ermöglichen, rascher fortzuschreiten.

So gesehen sind wir ein wunderwunderbares, konstruktives Feld der Liebe!
Dessen seid Euch bewusst und dafür danke ich Euch!

 
PS: Dieses Feld wirkt!
Doch vielleicht wollt Ihr auch noch Euer Paradiesleben vervollkommnen, verbessern und – für andere auch – vorleben.
Das nützt Euch UND anderen!
Denn das ist mein Bestreben und Argumentieren seit 30 Jahren:
Wir sollten von der ‚Konkurrenz‘ lernen!
In praktisch jeder Werbung sind glückliche Menschen – mit und durch das beworbene Produkt – zu sehen.
DAS wirkt!
All das grüne bis linke Gezetere und Gewarne kommt nicht gut!
Ausschließlich positive, gelebte Beispiele wirken!
Das ist ein Relikt unserer erfolgreichen Evolution.

 

 

 


Wer?

15. Januar 2018

Wer hat die Planeten- Massen, Abstände, Umlaufgeschwindigkeiten berechnet?
Wer hat die Sonne mit der Energie befüllt, mit der sie uns nun lebenspendend bestrahlt?
Wer hat die Silhouette des Himalaya gezeichnet?
Wer hat die Farben des gestrigen, herrlichen Sonnenuntergangs ausgewählt und gemischt?
Wer hat die Form von Hasen-, Mäuse- und Tigerzähnen optimiert?
Wer hat bestimmt wer Federn, wer ein Fell, wer Haut, wer Schuppen trägt?
Wer hat den Wind gelehrt so herrliche Muster in den Wüstensand zu zeichnen?
Wer hat das Blut in die Tiere gefüllt, wer hat all die Augen, Mäuler, Pfoten und Nasen geformt?

Wollest Du als Baby gehen lernen?
Hast Du Deinen kindlichen Spracherwerb geplant und optimiert?
Hast Du Dir Deine Hautfarbe und Augenbrauenform ausgesucht?
Hast Du geplant auf diese Welt zu kommen?
Hast Du Deinen besten Freund gezielt gesucht?
Weißt Du wann Du sterben wirst, wer Dir vielleicht morgen das Leben retten wird?

Nichts wissen wir!
Nichts brauchen wir zu tun.
Und dennoch ist alles wunderbar.

Warum denken, rennen, planen, raffen und schaffen wir dann unermüdlich, plagen uns mit zahllosen Ängsten, Zornen und Ungeduldigkeiten?!

 

 

 


Der Angst- Gott

28. Dezember 2017

Durch unterschiedlichste Verfahren können immer wieder und auch belegt Erfolge, ja sogar fallweise unglaubliche Erfolge erzielt werden.
Interessant dabei ist, dass es völlig egal ist ob die Menschen

glauben
beten
meditieren
schamanisieren,
medikamentieren
geistheilen
hypnotisieren
naturheilen
placeboisieren
alternativheilen
akupunktieren
homöopathisieren

Ich stoppe die Aufzählung, denn es gibt tausende unterschiedliche Heilverfahren. Und alle, alle haben sie ihre Erfolge zu verzeichnen!

Ist das nicht seltsam?
Nein! Ist es nicht!

Denn es gibt nur EINE Erkrankungsursache:

Verstoß gegen Gesetze der Natur/ Liebe

Und es gibt nur ZWEI Arten wieder zu gesunden:
naturrichtig, liebevoll leben
sich seines Gottesebenbildnisses erinnern.

Für zweiteres muss ersteinmal die ANGST und ihr ‚kleiner Bruder‘ der ZWEIFEL weg!
Und viele der oben angeführten Methoden tun dies!

So einfach kann Leben sein!
– mit
paradise your life!

 

 

 


Täglich Neues erleben!

7. September 2017

Ist Dir eigentlich klar wie sehr wir uns selber begrenzen und vereinförmigen, indem wir auf bereits gemachte Erfahrungen zurückgreifen?
In die immer selbe Firma fahren,
um immer dieselbe Zeit aufstehen,
das immer gleiche frühstücken …!?

Wir könnten auch täglich neue Wege einschlagen!
Uns tagtäglich, ja sekündlich überraschen lassen! …

Viele Tiere leben so!
– Und wiederholen nur einzelne bewährte ‚werkzeugliche‘ Abläufe.
Wir leben fast nur Wiederholungen bzw. nennen unsere Wiederholungen ‚Leben‘ und ‚lebendig‘.

Was ist es, was uns so fixiert am Bekannten kleben lässt?
Ich sag es Dir:

Angst!

 

 

 


Weltkrebstag

4. Februar 2017

KrebsEs gibt einen Weltkrebstag! Und dieser füllt regelmäßig die Medien mit Angstmache.
Soooo viel wird gegen diese ‚heimtückische‘ Erkrankung getan. – Vermeintlich getan!
In Wirklichkeit wird Krebs erzeugt! Durch Angst gefördert und (mit)erzeugt!
Kaum ein Kommentar oder Report kommt ohne Begriffe wie ‚bewältigen‘, ‚heimtückisch‘, ‚überwinden‘, ‚bekämpfen‘, ‚Opfer‘, ‚Kampf‘ und ähnlich unpassendem Unsinn aus. Immer ’neue Strategien‘ werden versucht … Immer wieder neue Jubelmeldungen die sich rückblickend fast immer als zu vorschnell erwiesen.
Es wird das Bild eines Feindes gezeichnet, den es gar nicht gibt! Das Bild eines unberechenbaren Außenfeindes, der bekämpft werden muss.
Tatsächlich aber wurde das Thema Krebs in so unverantwortlicher Weise aufgebauscht und wird so grottenfalsch dargestellt, dass man mittlerweile nur mehr von sich selbsterfüllenden Prophezeihungen sprechen kann und diesem Wahnsinn kaum mehr entrinnen kann.
DAS ist der eigentliche ‚Medizinische Fortschritt‘!
Eine Erkrankung die es in der ganzen freilebenden Tierwelt nicht gibt, die es in 99,99% unserer Evolutionsgeschichte nicht gab, zur größten Angst und durch diese irreal große Angst zum größten nur denkbaren Geschäft gemacht zu haben.
Was früher noch Einzelfälle waren ist zu einem einträglichen Selbstläufer geworden, durch steigenden Wohlstand, dessen fatale Auswirkungen niemand ehrlich kommuniziert und durch diese unverantwortlich angstmachende Medien- Gebetsmühle.
Dies ist ein Negativ- Beispiel dafür, dass wir tatsächlich schöpferische Götter sind. Wir haben ein Monster erschaffen, dem kaum noch zu entkommen ist.

Um diesen Wahnsinn etwas klarer darzustellen, um zu zeigen in welche nahezu unentrinnbare Fehlinformations- und Angst- Ecke die Menschen bereits getrieben wurden, hier ein paar fiktive Gesprächsfetzen aus vielen geführten und gehörten ‚Krebs‘- Gesprächen.
Ich hab nicht der ‚paradise your life‘-Stimme mehr Gewicht gegeben als der Betroffenen- Stimme, weil ich mich in den Vordergrund spielen möchte. Nein, ganz im Gegenteil! Unser aller Umwelt ist voll diesen irregeleitenden mainstream- Infos die nur fremde Geldbörsen füllen, uns aber nicht helfen. Deshalb gebe ich der Minderheit, der noch dazu wirksameren und effizienteren Seite, den ihr zustehenden Platz:

‚Jetzt, wo ich es weiß, …‘
Wie bitte!? Gar nichts weißt Du!
Die Fehlerrate von Laboruntersuchungen bei Krebs beträgt bis zu 40%!
Du weißt nur, dass irgendjemand, der vielleicht grad einen schlechten Tag hatte, irgendetwas auf einen Zettel geschrieben hat, das Dir Dein Doktor verantwortungslos so gesagt hat.
Erinner Dich an den Fall in Linz, bei dem die Sprechstundenhilfe eines Gynokologen die positiven Befunde weggeschmissen hat, weil ihr die Frauen so leid getan hatten. Und was war? Nichts, gar nix ist passiert! Nicht eine ist an Krebs verstorben!

‚Ich hab die Diagnose bekommen …‘
Wie bitte!? Gar nichts hast Du ‚bekommen‘! Im Gegenteil! Alles haben sie Dir genommen! So sieht es aus!
Deine ganze Energie, die Macht Deines Immunsystems, Deine Zukunft … Alles haben sie Dir, die ja in Wirklichkeit gar nichts wissen, genommen.
Bekommen hast Du Angst, unendliche Angst und die größte Schwächung Deines Lebens!
Es ist nachgewiesen, dass erst solch niederschmetternde Diagnosen dem Krebs wirklich Tür und Tor öffnen.

‚Ich lass mir den Knoten rausschneiden. Ich will den weg haben‘
DEN Knoten!? Weißt Du was das ist? Das sind DEINE Zellen in DEINEM Körper! DEIN Körper, also DU, hast den genau so wie er ist, wachsen lassen. Der ist ein Teil von Dir!
Du kannst von dem nicht reden als wär das ein körperfremder Egel oder Parasit, der in Dich eingedrungen ist um Dir zu schaden!
Dieser Knoten, dieser Krebs, das bist Du! Das ist ein Teil von Dir! Den kannst Du nicht bekämpfen. Denn
a) wer kämpft kann auch verlieren und
b) was bitte soll dabei herauskommen, wenn man sich selber bekämpft!?

‚Ich bin seit der Diagnose fix und fertig. Ich hab noch nie so viel geweint‘
Sehr spannend! Du hast genau das gekriegt was Du wolltest. Und jetzt zerstört Dich das!
Denn, sieh mal genau hin!
Was war?
Einfach ein Knoten!
Jeder Außerirdische, jeder ‚Unzivilisierte‘, jedes Tier würd das hinnehmen wie einen Pickel. Und er wäre vielleicht auch wieder vergangen, vielleicht auch noch ein Stück gewachsen und dann verschwunden. Oder er wäre fortan Teil Deines Körpers geblieben. Wer weiß das schon!?
Aber durch den Gedanken- Virus ‚Krebs‘ werden die Leute sofort panisch und wollen wissen was das ist. Und wenn sie die Diagnose dann kriegen sind sie fertig wie sie ohne ihr nie fertig gewesen wären.
Ja, sie wären vielleicht sogar daran gestorben. Aber der Tod ist nicht das Schlimme! Die Angst, die angstvollen Jahre, die Angst vor der Op, die Angst vor der Chemo, die Angst vor jeder Nachuntersuchung, die Angst vor jedem Arzt- Anruf, vor jedem Brief … das ist das Schlimme!

‚Ja, aber was kann ich tun?‘
1. Deinem Körper das Beste, im Sinne von naturrichtig, naturbelassen, artgerecht geben, psychisch wie
2. physisch
3. Dieses Signal, diesen Hinweis Deines Körpers dankbar annehmen und
4. daraus lernen, entsprechendes ändern und
5. zuversichtlich in die Zukunft blicken

‚Ja, aber das xy will ich nicht!‘
Alles hat eine Ursache! Dein So- Sein der letzten Jahre hat ein Ergebnis gezeitigt.
Es ist völlig ver-rückt zu meinen, diesen Zustand abändern zu können, ohne etwas zu ändern!

‚Jeder sagt etwas anderes. Aber ich red gern mit den Menschen, denn ihre Anteilnahme tut mir gut‘
Ja, eine Cremschnitte tut Dir auch gut, – meinst Du! Du fühlst Dich gut beim Essen; im Innern aber zerstört sie Dich.
Bei jedem Kontakt geht es auch um Energien! Und beim Thema Krebs wirst Du kaum jemanden finden, der ‚die richtige‘ Energie, eine ‚gesunde‘ Einstellung zu dem Thema hat. All diese Gerede zieht Dich bloß runter! Das verstrickt Dich noch tiefer in diesen zivilisatorischen, medizingemachten Irrtums- Strudel.
Denn wären diese Energien ok, gäbe es ja keinen Krebs mehr! 😉
Allein schon jedes Mitleiden, jedes Bedauern, jedes Mitgefühl zieht Dich runter, bestätigt Deinen – vermeintlich! – ‚erbärmlichen‘ Zustand und bringt ihn erst dadurch Schritt um Schritt weiter in die Realität.

‚Ich werde den Kampf gegen den Krebs nicht verlieren!‘
Hat man ersteinmal die Gesetzmäßigkeiten unseres Denkens und göttlichen Schöpfens erkannt, ist klar, dass alles ‚Gegen‘ genau dieses Ungewollte erst ins Leben zieht!
Jedes ‚kämpfen gegen‘ gibt genau diesem Aufmerksamkeit und damit DEINE Energie! Dafür gibt es tausende Beispiele. Ob Donald Ducks Wassertropfen, der ihn vom Einschlafen abhält oder genau dieses eine Wort, genau dieser eine Satz Deines Chefs oder Partners, der Dich auf die Palme bringt. Auch das Rauchen kann man sich nur mit einem ‚Ich bin (ab jetzt) Nichtraucher‘, nie mit einem ‚Ich werde aufhören zu rauchen‘ abgewöhnen. Das Unterbewusstsein weiß nur zu gut, dass jedes ‚Ich werde‘ bedeutet ‚Es ist noch nicht‘!
Energie ist immer dort, wo unsere Aufmerksamkeit ist. So bekommt diese Erkrankung – durch diese gesellschaftliche Krebsangst- Gleichschaltung nahezu unentrinnbar – viel, viel zu viel Energie!

 

 

 


Geschichte im Extrem- Zeitraffer

25. Februar 2016

Würdest Du von, selbst so bekannten Liedern wie ‚Stille Nacht‘ oder ‚Happy birthday‘ jedes Jahr nur einen Ton hören, könntest Du sie nicht erkennen, könntest Du deren Melodien- Bögen und Verläufe nicht wahrnehmen.
Noch schwieriger ist es, so lange Zeiträume wie die Jahrtausende, Jahrzehntausende, Jahrmillionen unserer Entwicklungsgeschichte zu durchschauen. Zu viele ‚Lieder‘ und Einzel- ‚Geschichtchen‘ stecken da drinnen.
Wir lernen in der Schule von Auf- und Abstiegen von Ländern, Herrscherhäusern und Volksgruppen. Doch wimmelt es da neben all der vermeintlichen Siege und Niederlagen förmlich von weitaus mehr Geschichten und ‚Liedern‘ …
Die Notenfolge eines eher unbeachteten, unbedachten kleinen Liedes, weder in Dur, noch in Moll, sondern in Psychologie, möchte ich Euch heute hier aufschreiben:

redball Babys/ Kindern wird die ihnen zustehende Zuwendung und Liebe (‚Affenliebe‘) versagt
redball dadurch entsteht in ihnen ein Mangelbewusstsein
redball und ein Minderwertigkeitsgefühl.
redball Diese dann wenig bis nicht selbstbewussten und eigenverantwortlichen Erwachsenen
redball müssen sich zu Gemeinschaften zusammenrotten.
redball Aus ihrem Mangeldenken heraus schaffen, raffen, rackern sie und häufen an.
redball Dadurch entstehen globale Ungleichheiten und verschiedene ‚Kulturen‘,
redball die zwangsläufig in Feindschaft fallen müssen,
redball denn Mangeldenken beinhaltet Neid und
redball Schwächlinge fühlen sich leicht von ‚Andersartigem‘ bedroht.
redball Zudem sind ‚Kulturen‘ leicher einordenbar/ schubladisierbar als eine Vielzahl von Individuen, und
redball bieten sich als Feinbilder für andere Schwächlinge an.
redball In der Folge wird enger zusammengerückt
redball sich bewaffnet.
redball Ängste und Aversionen werden häufig von Politikern und Herrschenden instrumentalisiert.
redball Damit beginnt eine Entmündigungs- und Einengungs- Spirale die wir eben erleben …

Hollande schart eben Frankreich um sich, verspricht die Stärkung der Exekutive, Kommunikations- Zensur- Rufe werden immer lauter, die weltweit mächtigste Nation hat sich mit ihren Einreisebestimmungen bereits auf völlig absurde Weise eingeigelt …

Und diese ganze Abfolge nur deswegen, weil Mütter sich verwirklichen, kochen, arbeiten, ‚müssen‘, anstatt die Kleinen herumzutragen und abzuknuddeln bis diese das von sich aus nicht mehr wollen – überspitzt gesagt.

Damit habe ich nicht gesagt, dass Gemeinschaften nicht auch schön sein können oder viele Vorteile böten. Doch nur freiwillige Gemeinschaften Selbstbewusster! Wir dagegen bilden Angst- Gemeinschaften und bezahlen dafür mit unserer Freiheit und individuellen Eigenständigkeit!

 

 

 


Neugierig sein!

21. September 2015

‚Neugierig‘ ist kein schönes Wort finde ich, da das ‚gierig‘ drinnensteckt. Aber es ist die, für ein glückliches Leben vermutlich wichtigste und wirksamste Vokabel.
‚Interessiert‘ klänge schöner, ist aber m.E. zu ’schwach‘ für das was wir brauchen.

Warum neugierig sein so wichtig ist?
Weil alles MÜSSEN vom Kopf kommt, Zwang bedeutet und deshalb von uns unbewusst schon von vornherein abgelehnt wird.
Alles Müssen ist Krampf, ist Planerfüllung. Und wer plant lässt nicht nur, wie wir ja schon wissen, Gott schmunzeln, sondern ist auch ‚unlebendig‘.
Denn wirkliches Leben ist bewegt, ist lebendig, birgt unerwartetes, überrascht und beschenkt uns.
Alles andere ist Angst- verkrampft!

Denn warum wollen und planen wir!?
Weil wir Angst haben überrascht zu werden, Angst haben Unerwartetes nicht zu schaffen, Angst haben überfordert zu werden, zu verhungern, nicht zu entsprechen, nicht geschätzt zu werden, nicht angenommen, nicht geliebt zu werden …

Und die Neugierde?
Genau sie ist es, die uns das alles erspart!
Klar könnt‘ ich auch sagen ‚Liebe alles wie es ist, vergiss Deine Ängste‘. Aber das wäre ein vermutlich zu großer und unrealistischer Schritt.
Ja klar, der Jesus hat angeblich nach der ersten Watsche die andere Wange auch noch hingehalten und hat sich sogar zu seinem ‚Liebet Eure Feinde‘ – für viele vermutlich – ‚verstiegen‘. Doch wer ist schon ein Jesus, eine Jesusin!?    😉

Aber neugierig sein auf die Welt, auf das Leben, auf andere Menschen, auf andere Wesen, das ist schon einmal ein ganz wichtiger und wunderbarer Schritt.
Zu beobachten: ‚Na, was wird da jetzt wohl passieren? Was wird das jetzt mit mir machen?‘
neugierigSozusagen ein Stück weit auch aus sich raustreten und als Beobachter fungieren.
DAS entängstigt! DAS verlebendigt!
Probier’s! Du wirst begeistert sein!     🙂

Auch Einstein sagte einmal: ‚Ich habe keine besondere Begabung, ich bin nur leidenschaftlich neugierig‘.
Das sei auch Du! Leidenschaftlich neugierig!
Oder beobachte Tiere! Sie sind immer neugierig, immer am Beobachten, immer interessiert an allem, an ihrer Umgebung. Ich hab kürzlich aus der Hängematte heraus stundenlang ein Huhn das sich in meinen Garten verirrt hatte beobachtet. Ich sag Dir, die leben ein so wunderbares Leben, wie kaum jemand von uns sich das vorstellen kann. Das braucht nichts zu planen, nichts zu denken, gehorcht keinen Zwängen, hat keinerlei Aufgaben, muss keine Erwartungen erfüllen.
Es ist einfach. Und der Rest läuft (wie) von alleine.
Und auch dieses Huhn braucht dazu nur seine Neugierde. Es geht einfach rum und ist neugierig. Dabei findet es beste Leckerbissen, Schattenplätze, Sonnenplätze, geeignete Nistplätze, feuchte Stellen, Sandstellen zum Baden. Findet es der Hahn dreht es auch erst ihre Kreise und sieht wie er sich benimmt, was das werden könnte, um sich dann naja … eh schon wissen …     😉
Ihr Leben LÄUFT einfach …
Deines auch? Oder planst, erfüllst, strebst, rackerst, arbeitest, grübelst, lernst, trainierst … Du noch?

 

 

 


Ich verrate Dir ein Geheimnis!

29. Januar 2015

topsecretEin Geheimnis das so absurd ist, dass Du Dich selber gleich wundern wirst, welchen sinnlosen Konstruktionen und Denkgebäuden wir tagtäglich aufsitzen.

Warum sind wir keine Engel? Warum sind wir nicht perfekt, im Sinne von dauerglücklich, losgelöst, entspannt?
Weil wir uns an Sorgen und Ängste, an Dinge und vorgeblich Unentbehrliches klammern, weil wir nicht loslassen können!
Dieses Festhalten bindet uns – biblisch gesprochen – an die leidvolle Erde, hält uns ab von unseren Höhen- und Himmelsflügen.

Und jetzt wirds richtig absurd und spannend!
Was genau ist es was wir nicht und nicht loslassen wollen/ ‚können‘?
Was genau ist es, was wir nur loszulassen bräuchten, um endlich unendlich glücklich und zufrieden zu sein?

Keine Angst! Nichts, was wir hätten oder schätzten!
Nein!
WIR BRÄUCHTEN NUR LOSZULASSEN,
WAS WIR OHNEHIN NICHT HABEN !

Nur das was wir nicht haben, macht uns Ängste. Nur das was wir verlieren könnten macht uns unsicher, macht uns Angst.
Und je mehr Unsicherheit und Angst, desto mehr klammern wir uns daran.
Doch es gibt Dinge, praktisch ALLES, das man nicht festhalten KANN!
Wir GLAUBEN nur, diese Dinge halten zu können. Da wir das aber von Dingen glauben, die wir nicht halten KÖNNEN, ist das eine ÜBERGROSSE Anstrengung.
Und diese absurde Festhalte- Energie bindet uns ans Leid!
Oder positiv formuliert: Lass los, was Du ohnehin nicht hast! 😉
Nie gesichert haben kannst, nie haben wirst können!

Ja! Nimm Dir ein paar Minuten Zeit! Geh alle Deine Ängste durch …
Du wirst sehen, es ist so (absurd)!

 

 

 


Wachstum

20. Juni 2013

(von der Finanzkrise zum Kindsein)

WachstumWachstum – ich spreche vom Wirtschafts-, nicht vom Kinder- Wachstum – ist einer der Zivilisations- Begriffe der zeigt wie sehr die Menschen unter ‚Hypnose‘ stehen, wie wenig sie mitdenken, wie sehr sie sich alles überstülpen lassen. Denn ‚Wachstum‘ ist ein gut eingeführter, völlig gängiger und selbstverständlicher Begriff und jedermensch ist überzeugt davon, dass Wachstum notwendig und nichts Böses ist.

Dabei – verwenden wir doch wieder einmal unser kindereinfaches ‚paradise your life‘- Denken oder vergleichen wir mit der Natur – sind wir das einzige Wesen, das auf Wachstum beharrt, das meint, Wachstum erwirtschaften zu müssen.
Und kaum jemand bedenkt was für ein Irrwitz mit Wachstum verbunden ist.

Wachstum leitet sich ab von der ebenfalls völlig zu unrecht üblichen Zinswirtschaft.
Jeder der sich Geld ausborgt, muss mehr zurückzahlen als er ausgeliehen hat. Das kann er aber nur, indem er es anderen wegnimmt. Denn die Geldmenge wird ja nicht mit jedem Kredit mehr, sondern bleibt gleich!

Sowie wir aber jemandem Geld wegnehmen, muss dieser entweder wieder einem anderen Geld wegnehmen oder wiederum einen Kredit aufnehmen und wieder Geld zurückzahlen das es zuvor nie gab.

So jagen wir ein Unglück nach dem anderen rund um den Globus, obwohl wir bloß arbeiten und tauschen – und uns irreleiten lassen. – Und einige wenige kassieren und werden davon unendlich reich!

Und was treibt all diesen Wahnsinn an?
Die Angst!
Angst morgen zu wenig zu haben. Angst weniger als der Nachbar oder Kollege zu haben. Angst deswegen weniger geliebt, anerkannt, gewertschätzt zu werden …
Also Ängste vor der Zukunft!

Doch wir leben nicht in der Zukunft. Wir leben JETZT!
Zukunft gibt es in diesem Lebens- Sinne nicht!
Also ist auch die Angst davor irreal.
Also gibt es auch nicht wirklich diese Angst.
Wir könnten wunderbar entspannt im Hier und Jetzt und damit völlig angstfrei leben.

Tun wir aber nicht!

Und warum nicht?
Weil unfassbare Verbrechen an uns verübt wurden.
Weil wir nie die Möglichkeit bekamen, Zuversicht und Sicherheit zu erleben, zu erfahren.
Von Anfang an, von Geburt an war die Angst unser Begleiter. Wir haben sozusagen die Angst, die Unsicherheit schon mit der Muttermilch eingeflößt bekommen.
Die Angst verlassen zu werden (wenn die Mutter rausging).
Die Angst nicht genug zu bekommen (wenn bei Hunger nicht sofort die nährende Brust angeboten, sondern erst das Fläschchen gewärmt, wurde).
Die Angst nicht geliebt zu werden (wenn wir alleine im Bettchen lagen, anstatt von der Mutter geherzt zu werden).

Dieses fehlende Urvertrauen, lässt uns ein Leben lang angstvoll handeln und immer mehr Menschen ins Unglück stürzen.

Zuwendung, Liebe und Urvertrauen, die für jedes Tierkind selbstverständlich sind, vermissen Menschenkinder in den allermeisten Fällen und oft auch lebenslang.

Erspar‘ das der nächsten Generation, liebe Dein Kind mit aller ‚Affenliebe‘!