Earthing

25. Juli 2018

Erinnerst Du Dich noch an Deinen letzten Urlaub am Meer?
Du hast Dich dabei doch sicher ganz wunderbar geerdet und eins mit der Natur gefühlt …
Lag das nun an den Wellen, dem Salzgehalt des Wassers, am Möwengeschrei …?

Zu einem Gutteil lag es an Deiner Erdung, heute weltweit wiederentdeckt und ‚Earthing‘ oder ‚Grounding‘ genannt.

Die positiven Wirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden sind wirklich erstaunlich und mittlerweile auch wissenschaftlich bestens erklärt und belegt.

Begriffe wie ‚freie Radikale‘ und Antioxidantien sind in aller Munde. Doch primär im Zusammenhang mit unserer Ernährung.
Im Prinzip geht es bei ersteren um reaktionsfreudige bis aggressive Sauerstoffmoleküle. Zweitere wirken als Fänger eben dieser Radikalen und schützen uns vor dem Elektronenraub der Radikalen.

Du siehst schon: Wir brauchen (unsere) Elektronen!
Und was tun wir? Wir kochen und erhitzen praktisch all unsere Nahrung, erhöhen so das Energiepotenzial der Nahrungs- Atome, die damit abheben, wie wir uns vielleicht noch dunkel aus dem Physikunterricht erinnern. Soetwas hebt die Elektronen auf die nächst höheren Energiebahnen, – und weg sind sie!
Im Prinzip enthält all der über heißem Essen sichtbare Dampf und Dunst die Elektronen die wir für unsere ‚funktionierende Körperchemie‘ bräuchten.

Doch damit nicht Schluss!
Wir sind auch die elektrisch isolierteste Generation, die je lebte.
Unsere Schuhsohlen, Betten, Sessel, Autos, Häuser … Alles Isolatoren, die uns von der Erde – im Prinzip ein großer Kondensator und Elektronenspeicher – trennen.

Es wäre erstaunlich wenn es NICHT bereits jede Menge an Geräten gäbe, die imstande sind unsere Elektronendefizite wieder aufzufüllen.

Der, aber einfachste Weg ist, barfuß im Freien zu gehen, zu stehen. – Na so eine Überraschung aber auch! Alle Naturwesen tun das immer schon völlig naturrichtig

Immer dasselbe: Alles für uns Wichtige und Gesunde wäre da, wenn wir es nicht ruinieren oder verweigern würden …

 

 

 


Antioxidantien

7. November 2016

Jaja, ich weiß, Ihr wisst, Antioxidantien sind die Gegenspieler der freien Radikalen die uns schneller altern lassen. Soweit so gut ‚durchgequirlt‘ von den Medien.
Die Wirksamkeit der Antioxidantien werden in ORAC- Werten (Oxygen Radical Absorbance Capacity) angegeben.
Hohe ORAC- Zahl bedeutet viele Radikale plattzumachen. Niedrige ORAC- Werte bezeichnen ‚Radikalen- freundliche‘, für uns also weniger günstige Nahrungsmittel.

In der Praxis reichen die ORAC- Werte von 200- 300.000 (Zimt, Kurkuma, Nelken, Kümmel, etc.) bis zu 100- 200 (Gurke, Melone, Zucchini, etc.), was nicht heißt, dass Letztere ungesund oder unwichtig für unsere Ernährung wären.

Wert, sich zu merken sind bloß die ersten paar Spitzenreiter der ORAC- Tabelle:

Nelken 290.000
Zimt 270.000
Oregano 200.000
Kurkuma 160.000
Acai- Beeren 100.000
Traubenkernmehl 100.000
Kümmel   77.000     Alle Gewürze in getrocknetem Zustand!  
Petersilie   74.000
Basilikum   68.000
Bitterschokolade   50.000
Curry   49.000
Ingwer   29.000

Du siehst schon, die Gewürze haben’s in sich!
Die verströmen sich nicht zufällig so gern. Sie wollen uns aufmerksam machen auf sich, wollen uns anlocken, wollen uns helfen.
Und damit können wir sagen: Das Würzen aller Gerichte schafft nicht nur kräftigere, würzigere Geschmäcker, sondern verringert auch die Anzahl unserer freien Radikalen.