Sie sind schon überall!

15. März 2018

Wir kennen diese Situation meist aus Nazi- und Horrorfilmen, viel zu viele Menschen noch immer auch aus dem realen Leben, in ihren diktatorischen, mafiösen oder sonstwie bedrohlichen Ländern und Gesellschaften:
Mensch weiß nicht mehr an wen er sich wenden könnte, wem er noch trauen kann. Die ganze Gesellschaft ist schon unterwandert von den ‚bösen Mächten‘.

Dieser unangenehmen ‚Unterwanderung‘ kommen wir, sehr unbemerkt von der ‚breiten Masse‘, immer näher.
Denn wir sind in hohem Grade schon verakademisiert!

Gebildete Menschen sind doch nichts Schlimmes, könntest Du entgegnen.
Nein, sind sie nicht. Doch wir bräuchten sie nur in Maßen, denn ‚Kopf ist nicht alles‘!
Besinnt man sich unseres Menschseins im ganzheitlichen Sinne von Herz, Hirn und Hand, und dann vielleicht sogar auch noch Seele, sieht die reine Verkopftheit, die wir praktisch schon haben, relativ bedrohlich aus.

Wenn Kinder, die einfach nur lachen, geliebt und geherzt werden wollen und das evolutionsbiologisch gesehen auch dringendst für ihre Entwicklung brauchen, von akademischen PädagogInnen betreut werden, ist das schon ein mehr als kräftiger Einschnitt in deren Menschsein.
Wenn Pflegebedürftige, denen vor einigen Jahren noch übers Haar gestrichen wurde, die Hand, während einiger verständnisvollen Worten, gehalten wurde, nun von akademischem Pflegepersonal betreut werden, das noch dazu mit überbordender Dokumentations- und Administrations- Arbeit ausgelastet ist, sind das schon mehr als massive Entbehrungen, die Hilflose erleiden müssen.
Wenn Visionäre und Kreative sich an Medien, an die Wissenschaft wenden, dort aber gegen Mauern rennen, auf ausschließlich akademisch Gleichgeschaltete und Bescheuklappte treffen, kommt das einer Zukunfts- und Vielfalts- bedrohenden Zensur gleich.

Wissenschaft und akademische Bildung sind per se natürlich nichts Schlechtes. Doch der aktuelle Zustand dieser Verkopftheit ist m.E. höchst bedrohlich. Egal ob man sich – ja praktisch durchgehend akademische – Politiker ansieht, die keinen Schimmer mehr vom wirklichen, im Sinne vom landläufig einfachen Leben haben oder den Arzt der vom Computer kaum noch aufblickt zum Patienten oder bloß automatisierte Routinehandgriffe ausführt. Egal ob man bei Behörden vorspricht, versucht in einer Firma eine Auskunft zu bekommen oder es mit ‚Rechtsverdrehern‘ zu tun hat. Wir rennen gegen Mauern, vielfach gegen verkopfte Mauern a la ‚Es kann nicht sein, was nicht sein darf‘.

Aber wir sind eh selber ’schuld‘! Wir haben dieses Bild aus ’schlechten Zeiten‘, dass gutes Leben bedeutet, sich möglicht nicht zu bewegen und schmutzig zu machen, zu unverändert weitergegeben …
Wer hat nicht seine Kinder in möglichst hohe Ausbildungsgrade ‚gestopft‘ damit sie es einmal besser haben!?

Jetzt haben wir dieses Besser!
Doch es gibt glücklicher Weise ja Alternativen! Wir haben ja immer noch das , das uns mit einfachster Naturbeobachtung zeigt, wie einfach gutes und erfülltes Leben sein kann
Das Ärgerliche ist bloß, dass die Verbreitung dieses Wunders durch große Teile ablehnender Medien, Wissenschafter und der Wirtschaft, und dort durch Akademiker, die ihr falsch verstandenes Gewicht dagegen geltend machen, erschwert wird.

 

 

 

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Perverse Helfer?

22. Dezember 2017

Ich frage mich oft, ob Helfern nie die Idee kommt, mit ihrer Hilfe doch schon früher anzusetzen. Besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit wusselt es ja allerorten nur so von Helfern. Egal ob es sich um ‚Licht ins Dunkel‘ handelt, ob Freiwillige die Telefonseelsorge unterstützen, ob für Unfallopfer oder Obdachlose gespendet wird oder ob der Herr Primar mit seiner Operation Leben rettet. Immer wird erst geholfen wenn schon ‚das Haus brennt‘.
Die Ärzte- Wartezimmer beispielksweise sind voll während Gesundheitstrainer ordentlich strampeln müssen um überhaupt Klienten zu finden. Die Privat- Akademie bei der ich meinen Akademischen Gesundheitstrainer machte ist in Konkurs gegangen, während die Medizin- Unis Zugangsbeschränkungen kontinuiertlich verschärfen müssen …

Ist dieses heroische Retten und Helfen vielleicht irgendwie erregend oder geil? Kommt man sich besser oder größer vor, wenn man sich als Retter aufspielen kann, wenn man sich mit den Letzten der Letzten umgibt?
Oder können diese Leute bloß nicht – schachspielmäßig – ein paar Züge vorausdenken? Denn es wäre doch praktisch jedes Problem vermeidbar, begänne man nur früh genug zu informieren. Aus dem Gesundheitsbereich z.B. weiß ich, bestens belegt, dass 90- 95% all unserer Erkrankungen vermeidbar wären.
Warum also wird so wenig präventiv getan?
Oder ist bloß mehr Kohle zu machen, wenn den Leuten das Wasser bereits bis zum Hals steht?

 
PS: Ups! Jetzt hätt ich fast vergessen auf den heurigen Adventkalender! – So kurz vorm Finale

 

 

 


Ärzte be – handeln

29. Mai 2017

 

 

 


Gute Ärzte

27. April 2017

Gute, im Sinn von ‚heilkräftigen‘ Ärzten ‚verschreiben‘ Liebe!
Nein, Du hast Dich nicht verlesen!
Ich will jetzt nicht unverschämt sein und sagen ‚alle‘. Aber viele, viele, viele Erkrankungen beruhe auf Liebesmangel.
Das wird vermutlich der überwiegende Teil der Leser nicht glauben können. Doch Liebe zieht gar weite Kreise!    😉
Ein liebender Mensch isst keine Tiere oder von Tieren stammende Produkte. Ein liebender Mensch isst keine Dinge für die andere Menschen malochen müssen. Ein liebender Mensch sieht auch die viele unnatürliche Arbeit, die Familienzerstörungen und ungesunden Arbeitsbedingungen hinter all unseren Produkten. Ein liebender Mensch schafft Harmonie in seinem Umfeld ….
Diese lebensaufbauende und -erhaltende Kraft der Liebe geht sogar so weit, dass an Rattenbabys gezeigt werden konnte, dass das Fehlen der mütterlichen Zuwendung das Genom der Jungen veränderte.

herzarztNun ist durch unser krankes, im Sinne von unnatürlichem, Gesellschaftssystem schon einiges passiert an uns, an unseren Kindern und Mitgeschöpfen. Daraus resultierende Krankheiten sind allgegenwärtig. Doch es ist nie zu spät. Vieles kann auch später noch in Liebe aufgelöst werden.
Und das ist der Grund, warum die Profitmedizin überhaupt Erfolge aufweisen kann. Schon Hippokrates von Kos, der berühmteste Arzt des Altertums wusste vor 2000 Jahren, dass es wichtiger ist, zu wissen welcher Mensch eine Krankheit hat, als zu wissen welche Krankheit ein Mensch hat. Diesen feinen Unterschied haben charismatische Ärzte erfasst und gehen heilsam auf die Biographien der Patienten ein, was nichts anderes ist als Zuwendung und Liebe zu geben.
Doch das kann natürlich jedermensch!
Wir sind wieder einmal, sogar in ganz ‚egostischem‘ Interesse, gefordert zu lieben, zu lieben, zu lieben und noch mehr zu lieben.
Oder umgekehrt gesagt: Solange nicht jedeR jedeN liebt, werden wir in Form von Problemen und Krankheiten dafür zu zahlen haben.
In diesem Sinne:
paradise your life!   😉

 

 

 


Unglaublich!

6. Februar 2017

Schon als meine Kinder noch mit Begeisterung Märchen hörten, konnte ich nicht umhin, immer wieder zu ergänzen wie unglaublich schlau und unverfroren so wunderbare Könige und Königinnen waren und sind. Die schaffen es, vom Volk dafür verehrt und geliebt zu werden, dass sie sich von ihm nicht nur erhalten lassen, sondern mit, von ihm Erarbeiteten auch noch rumprotzen und in Saus und Braus zu leben.
Heute sind diese ‚Altparasiten‘ weitgehend von Politikern und Millionären abgelöst. Doch das Prinzip blieb dasselbe.
Mindestens ebenso absurd ist das Verhalten der Menschen gegenüber Kirchen und Ärzten:

Kirchen und Medizin

 

 

 


Aphorismen über den Arztberuf

6. Dezember 2016

Herrlich!
Schaut mal was auch andere sich so über die Ärzte denken:

Aphorismen über den Arztberuf

 

 

 


Was wünschen sich alle Menschen?

12. Mai 2016

Gesundheit und FriedeGesundheit und Frieden in der Welt!
Zwei legitime Wünsche.
Doch:

ball_red Wer bitte lehrt sie Gesundheit!?
Keine Schule, kein Arzt, kein Ministerium! Die Wissenschaft tappt im Dunkeln und die Wirtschaft ruiniert die Gesundheit solange das Kohle bringt …
Und die Menschen hängen so sehr am Gewohnten und Werbe- Reingedrückten, dass jeder Warner und Aufklärer sofort aus Wegnehmens- Ängsten zum Feind erklärt wird.

ball_red Welche Partei sollte man wählen, wenn man Waffen, Kriege und Heere ablehnt!?
Die ‚friedliebenden‘ Menschen selber werfen alle paar Jahre ihr ‚Ja für eine Armee‘ in die Wahlurnen. Klar, alle Heere werden zur Verteidigung gehalten. Aber auch alle Kriege werden von Verteidigungsheeren geführt!
Lässt Du, wenn Du aufhören willst zu rauchen, saufen, Schoki essen, Zigaretten, Alk- botteln und Naschereien daheim herumliegen!?