Es werden immer mehr …

28. Mai 2012

… und es wird immer hipper: Die Promis die Wert auf gesundes Leben legen und die vegane rohköstliche Ernährung.

Kürzlich las ich, dass sogar der ehemals eher ‚wilde Hund’ Jason Mraz sich nicht nur ‚so gesund wie möglich’ und aus ‚biologischem Anbau’ ernährt, sondern sogar eine eigene Fram besitzt auf der er Avocados produziert.

In besagtem Interview schwärmt er von seinem ‚neuen Leben’ und verwirrt den Interviewer indem er wie selbstverständlich von Leckereien wie Guacamole und Chocomole schwärmt, von denen dieser offensichtlich noch nie etwas gehört hatte.

Chokomole erklärt er mit ‚besser als jede Mousse’ und meint damit die Creme die auch meine Tochter mit ungefähr 12 ‚erfand’ und mit der ich heute noch Gäste und mich gerne verwöhne: Avocados mit Kakao(bohnen) und Datteln zu einer feinen Mousse vermixt.

Mraz will den Menschen sowohl mit seinen Songs, als auch mit seinen Avocados und seiner (Vor-)Lebensweise ‚etwas geben, was ihr Leben besser macht’.

Das will ich auch! 😉
Deshalb empfehle ich obiges Rezept jedermensch wärmstens.

– Und paradise your life !

 


Frisches Kraut ist da!

19. Juli 2010

Ein leckeres Rezept mit dem frischen Weißkraut:

Kraut fein hobeln,
etwas einsalzen,
Kümmelkörner dazu,
gut durchmischen,
einige Zeit stehen lassen und immer wieder durchmischen,
weiche Avocado feingewürfelt dazumischen,
mit weißen, kernlosen Weintrauben komplettieren
Fertig!
Guten Appetit!

PS: Das Rezept ist nach rohköstlichen Gesichtspunkten etwas ’sündig‘ 😉
Denn

a) Reines Speisesalz sollte man meiden. Ich verwende mit Himalayasalz selbsthergestelltes Wildkräutersalz und hoffe damit auf die Absolution der gestrengen Götter der Artgerechtheit 😉

b) Kernlose Weintrauben wären auch zu meiden, da bei kernlosen Früchten die Vitalität stark vermindert ist. Aber in einer Salatmischung bei der anderes gut gekaut werden will, müsste der Geschmack der zerbissenen Weintrauben- Kerne dazupassen. Das tut er bei dem Rezept aber nicht.

 


Das Rezept der Rezepte

12. April 2010

Kürzlich hatte ich über das Benaschen einer Wiese, über das Verkosten von Wildkräutern geschrieben.
Das wird viele, die es vielleicht probiert haben, ziemlich befremdet haben. Wir sind diese ursprünglichen Geschmacksrichtungen einfach nicht mehr gewohnt, da wir alle primär mit unnatürlichen, meist zu süßen Geschmäckern und mit zu weichen Konsistenzen sozialisiert wurden.
Nicht nur am Essverhalten der Primaten aber sieht man, sondern auch aus Untersuchungen weiß man, dass Bitterstoffe essentiell wichtig sind für unser Verdauungssystem und nicht minder wichtig für unsere Vitalität sind.
Um uns wieder langsam an diese Ur- Geschmäcker heranzutasten, gibt es zwei wunderbare Rezepte. Mit einem davon macht gerade eine Amerikanerin Furore und vermutlich auch jede Menge Geld 😉
Darüber ein andermal.
Jetzt stell ich Euch das Rezept der Rezepte vor, das nicht nur

    lecker schmeckt,
    keinerlei Arbeit,
    sondern nur Vergnügen macht,
    die Küche in den Mund verlegt,
    auf Deine individuellen Bedürfnisse eingeht und
    einen spannenden survival- und Überraschungs- Anteil beinhaltet.

Ich habe es genannt:

‚Eine Banane geht durch den Garten‘
Dazu nimmt man sich eine Banane und geht damit über eine Wiese oder durch den Garten und nascht von verschiedenen Wildkräutern.
Wenn es zu bitter wird im Mund oder man neugierig ist auf eine süßere Kräuter- Kombination, beißt man von der Banane ab und nascht und mischt je nach Geschmack und zufällig auftauchenden Kräutern, weiter.

‚Alles Geniale ist einfach‘ hat mal ein gescheiter Mensch gesagt 😉

Ähnlich leckere Rezepte sind ‚Ein Apfel geht über die Wiese‘ oder ‚Eine Avocado umschmeichelt Wildkräuter‘.
Du glaubst jetzt ich verarsche Dich?
Nein, sicher nicht!
Versuch’s! 😉

 


Boooooaaaaahhhhhh …….

1. April 2010

… war das lecker heute!
Gründonnerstag ‚musste’ natürlich Spinat, rohköstlich natürlich, sein.
Der schmeckte so gut, dass ich [pssssst, nicht weitersagen] ihn 3x gegessen hab 😉

120g Neuseelandspinat mit
40g Bärlauch mit
einer kleinen Handvoll Cashewnüssen und einer
halben Avocado,
etwas Salz
Wasser und
Muskatnuss gemixt
Fertig!

Die erste Version hab ich leider nicht geknipst, aber Variante 2 und 3 sahen so aus:

Sowohl Topinambur als auch Süßkartoffel harmonieren wunderbar mit der Bärlauchnote. Die Kombinationen Spinat- Orange und Spinat- Mango erwiesen sich als sehr apart!
Ach ja, rechts, das sind noch Forsythien- Blüten, die nett aussehen und die man essen kann.


Blitz- Rezept

4. März 2010

Das folgende Gericht ist sogar für die einfache und schnelle Rohernährungs- Küche ein Blitz- Rezept.

Einen Radi mit grober Raffel hobeln, mit
2 Handvoll gehackter Kürbiskerne und
etwas Salz vermischen.
Von geschälter Avocado mit derselben Raffel Räupchen drüberhobeln und ev. vorsichtig unterheben,
ev. etwas beizen lassen
Fertig!
Lecker!
Guten Appetit!

 
Wem das zu spartanisch ist, lernt und bekommt bei der wunderbaren Gabriele Weiss herrlichste Gourmet- Rohkost