Eine Geschichte aus Absurdistan

9. Januar 2020

Eine wahre, wenn auch unglaubliche Geschichte!

Ein Stück Überlandstraße in meiner Nähe, das durch einen Wald führt ist berüchtigt für seine vielen Autounfälle. Mich als Radfahrer, der diese Straße auch oft, mit mulmigem Gefühl nutzen muss, wundert das nicht: Es fahren dort – ich weiß echt nicht warum! – alle wie die Verrückten. Selbst, sonst absolut vernünftige und unauffällige Menschen tempobolzen auf diesem Straßenstück, als wären sie besessen.
Über die, dort immer wieder gegen die Bäume Fahrenden, sagt man dann milde erklärend meist: ‚Sekundenschlaf‘!

Kürzlich kam ich zur Bergung solch eines Sekundenschläfers zurecht. Er war sofort tot und wurde eben abtransportiert. Die Feuerwehr räumte den Unfallort auf.

Plötzlich seh ich einen Feuerwehrmann mit einer Motorsäge auftauchen und wundere mich noch darüber, wartete aber noch, was man mit einer Motorsäge an einem Unfallort machen könnte.
Als der Typ zu dem Baum, an dem sich der Fahrer pulverisiert hatte, gehen sehe, schwant mir Übles. Ich laufe hin und sag: ‚Ihr wollt jetzt aber nicht diesen Baum umschneiden!?‘
Sagt der im Brustton der Überzeugung:
‚Na klar, ist doch ein  G e f ä h r d e r ! Siehst Du doch!‘

Jaja, es gibt Geschichten, die sind so unglaublich … aber dennoch vom Leben, oder soll ich sagen, von der Dummheit geschrieben …

 

 

 


Schneide ich …

13. August 2018

… einen Baum kurz überm Boden durch, schneide ich ihn 1x durch. Säge ich etwas höher, schneide ich ihn, je nach seinen Hauptästen, schon zwei-, drei- oder vielleicht viermal durch. Noch höher dann würde es noch mehr Durchtrennungen geben, in der Krone, durch all die Verästelungen, zahllose.

Genauso ist es auch mit unserem Unsinn, den wir tagtäglich tun
Lass uns doch jetzt einmal an unserem Unsinns- Verhaltens- Baum von oben nach unten bewegen:

Früher sagte ich bei Vorträgen gerne ‚Von der der Naturrichtig- Prämisse aus gesehen machen wir so ziemlich ALLES falsch‚.

Nun werden es bald 2000 Beiträge die ich in diesem Blog für Alltags- Kleinigkeiten verschwendet hab.

Fortschrittliche Wissenschafter haben kürzlich folgende immerhin noch 27 Faktoren die uns schaden, die wir falsch machen, die wir ändern sollten, zusammengeschrieben:

    Luftverschmutzung
    Lichtverschmutzung
    Strahlenbelastung
    Herbizide, Pestizide
    Toxische Substanzen
    Medikamente, Drogen
    Wasserverschmutzung
    Tag- Nacht- Rhythmus
    Endocrine Disruptors
    (Tages)Lichtsprektrum
    (Nacht)Stille
    Körperliche Aktivitäten
    Magnetfeld
    Mikronährstoffe, Mineralien, Fette
    Symbiose mit Bakterien und Viren
    Hungern/ Fasten
    (Erd-)Potentialausgleich
    Sinneswahrnehmung (alle)
    Sinnhaftes Tun
    Sozialkompetenz, Liebe, Bindung
    Spiritualität
    Singen/ Musizieren
    Meditation
    Intergenerationen- Kontakt
    Ruhe, Erholung, Regeneration
    Gesundheitskompetenz
    Naturheilverfahren

Ich hab diese überfordernde Dummheits- Vielfalt auf 4 Bereiche reduziert, die mir essenziell erscheinen:

    Ernährung
    Bewegung
    Soziales
    Mentales

Aber, und auch darauf hab ich schon wiederholt hingewiesen, man braucht nur EIN einziges Bild in seinem Kopf, mit dem man immer wieder sein Tun vergleicht, mit dem man es abgleicht:

Das Bild einer harmonisch lebenden Affensippe

Das ist ein ‚kräftiger Stamm‘!
Das kann sich jeder merken!
Das macht keinen Stress a la ‚Das muss ich. Das darf ich nicht. Das sollte ich noch tun…‘.
Das ist garantiert unverfälscht und naturrichtig!

 

 

 


Der Baum

18. August 2014

Er stand schon da in – naja, bei einem Giftbaum …? – voller Pracht, als ich zur Welt kam. Es gab ihn schon, als meine Eltern diesen Planeten ‚betraten‘. Und, ich fürchte fast, es wird diesen Baum auch noch geben, wenn meine Kinder sich von dieser Welt verabschieden.
Er steht nicht nur massivst in der Erde, sondern verzweigt sich auch noch beständig weiter, dieser idiotische, völlig sinnlose Baum!
Er kriegt tagtäglich eine Unmenge an neuen, völlig unnützen Blättern, die zwar auf Anhieb recht nett aussehen, aber langfristig alles verpesten.

ZivilisationsbaumDa ist ein Wasserbelebungsgerät-, ein Algenpulver-, ein neues BMW- Model-, ein neues Haartönungs- Produkt-, Schnupfenmittel-, ein Girokonto-, ein Zahnpasten-, Schulnoten-, Autobahn- und Autoreparatur-, ein Babyfläschchen-, Fußball-, Schraubendreher-, Elektrokabel-, Vibrator-, Alkohol- und Restmüllsammel- Blatt! Und abertausende derartige Blätter mehr!

Da gibt es einen dicken Ast mit vielen, vielen Blättern für neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, einen Ast der sich zu den Ästen Psychotherapien, Medikamente, Phyiotherapien und noch vielen weiteren verzweigt. Und alle tragen sie an ihren Enden Enden unnütze, lästige Blätter noch und nöcher!
Da gibt es einen ganz, ganz dicken Ast. Dieser verzweigt sich kaum zählbar weiter und trägt an seinen letzten Enden die wohl unnötigsten aber glänzensten Blätter. Man könnte diesen Ast ’neue, tagtäglich neu erscheinende Produkte‘ nennen.

Viele der Äste und Ästchen entstehen erst, müssen wachsen als Folge der zuvor angesetzten Äste und Blätter. So muss z.B. der Baum den wild wuchernden Teil der sogenannten ‚Neuen Berufe‘ durch nun ebenso rasch wachsendes Gesetzes- ‚Gestrüpp‘ beschatten.
Oder wenn die eine Baumseite durch wild wuchernde ‚Genussmittel‘- Äste und Ästchen samt tausenden und abertausenden Blättern zu Schiefwuchs zwingt! Schon lässt der Baum ebensoviel, Medikamenten-, Therapie-, Operations-, Warnungs-, etc. Blätter auf der Gegenseite wachsen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.
So wächst und wächst dieses Scheusal an Dummheit und Überflüssigkeit weiter und weiter!

Dieser Baum hat aber auch noch jede Menge an zwar dürren und unansehnlichen, aber dennoch vorhandenen Ästen mit zahllosen Ästchen am Ende, die für zahlreiche Lebensprobleme stehen. Dieses tote Holz macht seine ganze Erscheinung besonders gespenstisch.
Die Stürme brechen zwar immer wieder Teile dieses Totgehölzes ab. Aber noch schneller sterben andere Äste ab und werden zu Problemästen …

Und weißt Du, was das Verrückteste ist an diesem Monster, das uns auch noch die Aussicht auf einen weiten Horizont verstellt und unseren Boden mit seinem altem Totholz belegt und verunstaltet?!
All dieser Wahnsinn an unnötigem Gezweige und verwirrend vielfätiger Giftlaub- Fülle wird nur von einem einzigen Stamm getragen und versorgt!

Diesen Stamm nenn‘ ich ‚Das Paradies vergessen‘! 😉

….
Heeee! Was ist denn das!?
Da geht doch ein kleiner Keim auf!
Da hol ich mir jetzt aber die Lupe!
Was steht da? [genauer hinseh]
[grins] Ts, ts, ts! Da steht doch auf dem winzigen Stämmchen tatsächlich ‚Paradiesbaum‘! 🙂
Bin schon gespannt welche Äste und Blättchen der mal ausbilden wird … 😉

 

 

 


Baum der Erkenntnis

10. Oktober 2013

Dieser Begriff ist zwar aus der Bibel bekannt, stellt uns aber m.E. keine wirklich nutzbare Erkenntnis zur Verfügung.

Ganz anders der payoli- Baum der Erkenntnis, den ich Euch gerne schenken möchte.
Du bekommst damit ein seltenes Goldkörnchen!
Du brauchst Dir bloß Muße dazu zu nehmen!
Willst Du das Geheimnis des Lebens verstehen, willst Du Dir das Leben einfacher machen, überflieg diesen Text nicht einfach!
Sondern suche bei jedem gelesenen Begriff seine Entsprechung in der Grafik auf, damit Du ein Gefühl, ein Verständnis für die Zusammenhänge und Reihenfolgen bekommst.

Ein wichtiger Teil eines paradiesischen ‚paradise your life‘- Lebens ist die Überzeugung, dass wir Götter sind. Oft schon wurde dies bezweifelt. Dennoch ist es so.

‚Gottesbeweise‘ bzw. Schöpfer- Indizien im Außen wären schwere und dennoch hochfliegende Metall- Flugzeuge oder Licht-(=Laser) Strahlen die härteste Materialien wie Butter schneiden oder durchdringen, die vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar waren.

Um unser Inneres zu vergöttlichen habe ich hier schon vielfache Hilfestellungen gegeben.
Heute möchte ich eine Zusammenfassung in Form des payoli- Erkenntnisbaumes geben:

Irgendwann in unserer langen Entwicklungsgeschichte waren wir alle EIN EINZIGER, der allererste Einzeller, der völlig bedürfnislos und damit in der Einheit, im reinen Sein und in Harmonie lebte.
So manche sehen uns in diesen Urzeiten auch in der Einheit, im All- Eins- Sein, im göttlichen Licht.
Egal wo und wie immer, wir lebten in der Einheit. Alle unsere Bedürfnisse waren und wurden erfüllt und wir hatten kein Bewusstsein für Mangel, Feinde, Probleme, etc.

Nach Haeckel ist unsere ‚Keimesentwicklung eine gedrängte und verkürzte Wiederholung unserer Stammesentwicklung‘.
Jeder von uns durchläuft also als Embryo/ Mensch nochmal unsere ganze Menschheits- Entwicklungsgeschichte.
Auch dabei können wir die in der Folge noch genauer angesprochenen Stufen beobachten:

redball Erst die Anziehung/ Liebe, als ein substanzloser, geistiger, göttlicher Zustand des (Zusammen)Seins.

redball Nach der Zeugung der absolut wunschlose Zustand des Einzellers.

redball In der Folge der noch ebenfalls weitgehende bedürfnisbefriedigte harmonische Zustand des Schwebens und Seins (im Fruchtwasser).

redball Mit der Geburt, man könnte entwicklungsgeschichtlich auch sagen, irgendwann wurde uns die Harmonie fad und wir entschieden uns dafür, Erfahrungen zu machen …
Mit der Geburt also, verlassen wir die EIN- heit zugunsten der ZWEI- heit, der Dualität. Wir bauen uns Spannungen wo es zuvor keine gab. Es existieren nun Helle und Dunkelheit, Wärme und Kälte. Wir unterscheiden bald zwischen laut und leise, groß und klein, satt und hungrig, zwischen gut und schlecht.

redball diese zwei Grundqualitäten splittern wir nach und nach in wenige Grundgefühle auf. In der untenstehenden Grafik sind die 5 Weisheitsenergien dargestellt. Genausogut könnte man die 7 Chakra- Energien oder die 32 Charaktereigenschaften der Psychologie wählen.
Auf der positiven Seite könnte man beispielhaft unerschöpfliche innere Fülle angeben. Als negative Gefühls- Grundqualität den permanenten inneren Mangelzustand.

redball Wir treiben unsere Entwicklung aber mit der Sprachentwicklung weiter, detailieren jedes dieser Grundgefühle in zahllose Gedanken, Grundgedanken, Grundsätze, Lebensregeln, etc. auf.

redball Aus jedem dieser Gedanken/ Grundsätze resultieren im Laufe unseres Lebens zahllose Handlungen, Äußerungen und dadurch herbeigeführte Situationen.

Ich habe in der untenstehenden Grafik versucht diese Aufästelung unseres ursprünglichen Seins, unserer Harmonie, grafisch darzustellen. Der Übersichtlichkeit wegen ist nur ein Zweig restlos bis zu den Handlungen ausgeführt.

payolis Baum der Erkenntnis

Wozu das Ganze?
Sehen wir uns die Handlungen und ‚Schicksale‘ unseres Lebens an, wird oft die Gesetzmäßigkeit nicht klar. Oftmals wird sinngemäß geklagt: ‚Ich gerate immer an die falschen Männer, habe Pech mit meinen Arbeitsplätzen und bin ständig krank‘.
Wir sehen unsere ‚Schicksalsschläge‘ oft als unabhängige Ereignisse, als wahllos verteilte Sterne am Lebenshimmel, losgelöst von unserem Verhalten.

Tatsächlich aber sind wir Götter, die unser Schicksal beeinflussen, aber oft nicht wissen was sie tun 😉

Denn
JEDE unserer Handlungen hat Auswirkungen!
JEDER Gedanke bewirkt bestimmte Handlungen!
JEDES Gefühl ruft bestimmte Gedanken hervor!

Siehst Du die Gesetzmäßigkeit!?

Wir haben uns eben durch den gezeichneten Baum von unten nach oben gehantelt. – Und hoffentlich erkannt, dass alles eine Ursache hat.

Wir haben uns irgendwann dafür entschieden, Erfahrungen zu machen, etwas zu lernen.
In diesem Lernen und Erfahren stecken wir jetzt mittendrin!
Und mit diesem payoli- Erkenntnisbaum kannst Du Dein Lernen, Deine Persönlichkeitsformung systematisieren.
Hanteln wir uns nocheinmal diesen payoli- Baum von unten nach oben, vom Umständlichen zum Einfachen:

Pfeil Du kannst (wie in das ‚Götter- Puzzel‘ erklärt) jede einzelne Deiner Handlungen, jede Situation analysieren, daraus Erkenntnisse ziehen, daraus lernen.
Damit ist für Arbeit und Unterhaltung bis an Dein Lebensende gesorgt 😉
Diese Methode ist sehr genau und detailiert, dauert aber uuuuuurlang.

Pfeil Du kannst Dir bewusst einige Lebensregeln/ Grundgedanken an- und andere, nicht gewünschte, abtrainieren. Das funktioniert am besten mit Affirmationen, d.h. mit dem Wiederholen einzelner Merksätze.
Diese Methode ist weniger genau, weniger detailiert, aber effizienter, da aus jedem Grundgedanken zahllose Handlungen resultieren. Änderst Du diesen Gedanken, beeinflusst Du damit ‚mit einem Schlag‘ zahllose Situationen.

Pfeil Du kannst aber auch noch ‚höher‘ ansetzen und Dich nicht die Bohne um Situationen, Handlungen, Gedanken kümmern und gleich Deine Gefühle neu ‚programmieren‘ indem Du Dich möglichst oft und intensiv in sie hineinversetzt. Damit werden sie Dir immer vertrauter, werden gewohnter, verselbständigen sich irgendwann und ziehen dann nur mehr positive, gewollte Gedanken, mit ihnen Handlungen und Äußerungen und damit Situationen nach sich.
Wir alle tun das bzw. werden auf diese Art getan, wenn wir die rosarote Brille der Verliebtheit aufhaben.

Pfeil Und der oberste ‚Zweig‘, der Stamm des Baumes!? Wenn wir uns gleich nur auf diesen konzentrieren, nur ihn bearbeiten? Würden wir dann nicht alle unsere Gefühle, Gedanken, Handlungen, Äußerungen und damit unser ganzes Leben ins Lot bringen können?

Pfeil Ja!
Beenden wir unser zielgerichtetes, bewertendes Denken, ziehen wir uns ins reine Sein zurück, so arbeiten wir am effizientesten.
Musik hören zum Beispiel, Meditieren (Nichtdenken) oder ins ‚Narrenkastl schauen‘ und Seelebaumeln sind einige Beispiele dafür.

Ich wünsch Dir mit dem payoli- Erkenntnisbaum viel Freude und Erfolg. – Und ein göttlich, paradiesisches Leben! 😉

 


Fenster 14

14. Dezember 2012

14‚Na hallo! Da ist ja gar nichts drinnen!’ entfuhr es mir heute beim Öffnen des 14. Fensterchens.
Bevor ich mich noch so richtig empören konnte, dass das heutige Fenster des Adventkalenders nichts enthielt, bemerkte ich in ihm eine feine Linie. Angestrengt versuchte ich sie genauer zu sehen. Irgendetwas schien sie zu beinhalten, aber ich konnte es nicht erkennen.
Wo war doch gleich diese kleine Spielzeuglupe, die von den Kindern noch herumlag?
Ach ja, da ist sie ja!
So, mal gucken!
K  n  a  c  k    N  ü  s  s  e   !
Waaas!? Knack Nüsse?
Warum soll ich Nüsse knacken?
Ich denke nicht dran, Nüsse zu knacken!
….…
Warum eigentlich nicht!?
Ich grummelte noch einige Zeit enttäuscht über den sparsamen Fensterinhalt herum, bevor ich mich doch ans Werk machte und mich vor einen vollen Korb mit Walnüssen setzte.
Bald war die Welt um mich versunken. Ich hörte nichts, ich sah nichts, außer den Nüssen. Ich knackte und knackte – und war.
Es tauchten längst vergessen geglaubte Bilder auf. Ich knacke und esse mit dem längst hinübergegangenen Großvater in dessen Scheune Nüsse und er erzählt diese Geschichten, die ich so sehr liebte.
Ich sehe mich als kleinen Buben Walnussblätter zwischen den Fingern zerreiben und diesen herrlichen Duft wieder und wieder aufschnuffeln.
Ich sehe mich mit dem winzigkleinen auf meiner Brust schlafenden Erstgeborenen in der Hängematte liegen und nach oben in die schier unendlich weite Krone unseres Nussbaumes blicken …

Das wird ab heute meine liebste Meditation! Die Nussknack- Meditation.
Und das Ergebnis nährt Seele UND Leib 😉

 


Was gibt’s Schöneres …

17. Mai 2011

… als bei Sonnenschein, nackt unter einem Baum



 

 

 

 

 

 
zu liegen und in den Himmel zu schauen? …

 


Ist denn das möglich!?

2. März 2011

(Reisebericht Äthiopien)

 

 

 
Sooo ein großer Baum in so einem kleinen Blechkübel!?

Man sieht’s auf dem Foto schlecht, aber der Blechkübel ist tatsächlich rund um den Baum.
Bloß hat er keinen Boden mehr und diente dem kleinen Setzling wohl mal als Fraßschutz …