Sieh hin!

24. März 2022

Du wirst es nicht glauben. Doch wenn Du die besten Psychologen fragen würdest, ob sie von allen ihnen je untergekommenen Problemen einen gemeinsamen Nenner, eine gemeinsame Ursache und auch einen gemeinsamen Weg da hinaus sehen, würden sie Dir sagen …

Nein, sie würden es Dir natürlich nicht sagen! Psychologe will ja schließlich von etwas leben     

Doch ich sag es Dir!

All unsere Probleme resultieren aus den sogenannten ‚Schatten‘. Die wiederum entstehen nur, weil wir, noch dazu in bestimmten, praktisch immer, sehr emotionalen Situationen

nicht wirklich hingesehen haben!

Als Kind zum Beispiel, als wir noch nicht das Bewusstsein dazu hatten. Aber auch als Erwachsene kennen wir alle diese Situationen, in denen nur noch ‚Nichts wie weg!‘, “Nichts wie raus da“ in unserem Kopf sind.

Genau das aber schafft die Schatten, die uns fortan beschäftigen, um nicht zu sagen ‚quälen‘.

Lernen wir, in solchen Situationen in die Beobachter- Rolle zu schlüpfen und wirklich hinzusehen, entschärfen, im Sinne von verharmlosen sich diese Situationen umgehend.

Doch auch nachträglich können derartige Situationen/ Ängste aufgelöst werden. Wir brauchen bloß gedanklich und gefühlsmäßig nocheinmal in diese Situation zu gehen und mit dem parallel laufenden, neutralen Beobachter, mit heutigen Augen sehen, wie ‚läppisch‘ diese Situation eigentlich ist/ war.

Doch in der Regel, schummeln wir uns über solche Situationen wieder und wieder drüber, um sie nur möglichst schnell hinter uns zu bringen.

Doch das ‚Witzige‘ ist, dass wir durch den scheinbaren Umweg zum Problem enorm Zeit sparen! Denn einmal wieder dieses Problem aufsuchen, es angstfrei als harmlos zu erkennen und es fortan erlöst zu haben geht weitaus schneller als sich lebenslang, immer wieder durch derartige Situationen ‚durchzudrücken‘.

Alles klar!?

Dazu braucht es eventuell ein gewisses Maß an Mut. Dazu ein andermal mehr.

Doch soweit schon, ein kleiner Einblick in absolut angstfreies und damit paradiesisches Sein und Denken, ganz im Sinne von


 
 
 


Trennendes

2. März 2010

Die wunderbare Zeile ‚Es ist wie es ist, sagt die Liebe’ in dem Erich Fried- Gedicht, zeigt wunderschön was mit Harmonie und Einheit gemeint ist.
Diese Einheit ist der Natur und den Wesen in ihr noch genauso immanent, wie unseren Embryos.
Auch der Mensch verbrachte den allergrößten Teil seiner Evolution in diesem harmonischen Zustand.
Der tiefe Sturz in die trennende Dualität des links/ rechts, groß/ klein, gut/ schlecht erfolgte nach und nach und mit zunehmender Intelligenz.

Wir machen uns nur selten bewusst wie sehr wir alles auseinanderdividieren und beurteilen und wie negativ und schwächend sich das auf uns auswirkt.
Beobachte mal ganz kritisch und genau Deine Gedanken. Vermutlich arbeitet auch bei Dir ein ständige Beurteiler und Richter im Kopf.
Selbst so selbstverständliche Sprachregelungen wie Vergangenheit und Zukunft sind trennend und halten uns vom harmonischen Einheitsgefühl des ‚Hier und Jetzt‘ fern.
Oder auch die Einteilung in ich, du, er, sie, es implementiert eine unnötige Trennung, die uns (kinesiologisch oder mit bio- feedback messbar) schwächt.
Es wirkt z. B. viel sympathischer und harmonisierender alles in Wir- Form zu sagen. Wenn Sie mit Ihrem Kind beispielsweise von klein an so sprechen, hat das einen ganz wunderbaren Einfluss auf sein ganzes Leben.

Was hat das Ganze aber bei ‚paradise your life’ zu suchen?

Erstens befassen wir uns neben dem Ernährungs-, Bewegungs- und Sozial- Bereich auch mit dem ‚naturrichtigen’ Denken und
zweitens können mit diesem Einheitsdenken Lebensstiländerungen viel leichter angenommen werden.
Oder negativ gesagt: Es ist interessant zu beobachten, wie reflexhaft ablehnend Menschen reagieren, sobald sie von etwas hören, das sie (noch) nicht kennen.
Also ist man gut beraten immer wieder ins ‚Hier und Jetzt‘ zurückzukehren und sich einen Trick auszudenken mit dem man die, nun mal allgegenwärtige Dualität großteils hintanhält.
Das Bild des Alles- Liebenden oder des hochinteressierten Beobachters z. B. wenn Du Dir einmal installiert hast im Kopf, wird Dir eine völlig andere, weitaus offenere und angenehmere Weltsicht bescheren als dieses ständige Abchecken, Beurteilen und Einordnen.
In diesem Sinne:
paradiese Dein Denken, und Du paradiest Dein Leben 😉