2 x 5 Jahre Haft für den Respekt vor einer Teenie- Entscheidung

14. Februar 2020

Ein nachdenklich machender Fall wurde kürzlich in Krems, in Niederösterreich, verhandelt und vorläufig entschieden.
Entschieden gegen Eltern die, einer Religionsgemeinschaft angehörig, zutiefst von Gottes Wundern überzeugt waren und deshalb ihrer 13-jährigen Tochter die Entscheidung Arzt oder Gott überließen. – Na, so ein Verbrechen aber auch!

Da das Mädchen meinte: ‚Wenn Gott mich hier nicht wieder gesund macht, will ich lieber in den Himmel‘, erwarteten sie gemeinsam betend und ohne Medizin das Wunder, das nicht kam. – Beziehungsweise in Form des Todes, der Himmelfahrt, der Kleinen kam …

Sehr interessant, an diesem Beispiel, zu sehen, in welcher Unfreiheit wir alle uns mittlerweile befinden.
Die 13-jährige war noch nicht ‚mündig‘ und die beiden ‚Mündigen‚ wurden straffällig. Also gibt es nur eine einzige ‚richtige‘ Entscheidung. Und das ist die, die das Medizin- Diktat uns seit Jahrzehnten aufzwingt: Behandeln bis in den Tod. – Der DANN ja in Ordnung ist!

Ok, das Mädchen hatte eine Bauchspeicheldrüsen- Entzündung und hätte vermutlich tatsächlich gesunden können.
Aber nicht ausschließlich durch medizinische Behandlung! Und dieses Nichtwissen ist der nächste, von dieser Gesellschaft für normal und rechtens gehaltene, Wahnsinn!
JedeR RohköstlerIn weiß, dass es damit keinerlei Entzündungen gibt. Und was anderes ist Rohernährung als schöpfungskonforme Ernährung!?

Damit sind wir nach dem juristischen und dem medizinischen Wahnsinn beim nächsten Trauerspiel dieses Falles: Selbst Kirchen, Religionsgemeinschaften, Gläubige und Bibeltreue haben sich soweit schon von der Zivilisation ‚einwickeln‘ lassen, dass ihnen jeglicher Klarblick auf Gottes Schöpfung abhanden gekommen ist.

Erst Gottes (Natur-)Gesetze missachten, um dann im Problem- oder Erkrankungsfall nach oben zu ‚plärren‘, bitten, betteln, verlangen, Wunder erwarten oder gar blasphemisch befehlen a la ‚.. gib uns unser …‘, ‚ … erhöre uns ..‘, etc., ist das Dümmste, was wir nur tun können. Denn Gott hat längst all das Seine für uns getan!
Beten muss nicht ausschließlich in der gängig falschen Richtung laufen. Denn er ist ‚oben‘, wir ‚herunten‘ und wir dürfen schon auch einmal hinsehend dankbar sein und interessiert zuhorchen.

Klar hat Gott keine Fehler gemacht in seiner Schöpfung! Klar hat er Krankheiten nicht vorgesehen für uns! Klar war er nicht für die Entzündung der 13- Jährigen verantwortlich.
Aber die Eltern! – Oder die Gesellschaft? Oder die, die Menschen falsch informierenden, Profiteure?

Kann man von mündigen Menschen tatsächlich nicht mehr erwarten, in einer so massiv gleichgeschalteten und manipulierten Gesellschaft, diese so dick übermalte Wahrheit zu sehen?
– Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht!

In jedem Fall hilfreich jedoch, ist auch hier wieder: Einen Fuß in
zu haben

 

 

 


Beten, Bitten, Betteln

29. August 2019

Eine einfache Überlegung aus Absurdistan:

Die Natur funktioniert einfach.
Die Leben aller Wesen funktionieren höchst einfach.

Aber:

Menschen machen Menschen das Leben schwer
und erbitten, erbeten, erbetteln dagegen Hilfe!

Hilfe
für Prüfungen,
für mehr Geld,
für Gesundheit,
für ein neues Auto,
für gute Partnerschaft,
für langes Leben,
für Glück,
für’s Zurechtkommen,
für Erbschaften,
für Streitschlichtungen,
für wohlbehaltene Heimkehr,
für soziale Besserstellung,
für …

all die Dinge,
die uns andere vermasseln oder
für die wir ohnehin die Kraft hätten sie selber zu erreichen

Es lebe Absurdistan!

 

 

 


Bitten, beten, hoffen …

15. Dezember 2015

betenSieh Dir an, wieviele Moslems sich niederwerfen, wieviele Christen beten …

Sieh Dir an, wieviele Leute jammern, klagen, hoffen …

Sieh Dir an, wieviele Leute lernen, wollen, sich bemühen, sehnen, wünschen …

Sieh Dir an, wieviele Leute sich fürchten, Widerstand gegen etwas aufbauen, Dinge NICHT wollen …

Und dann vergegenwärtige Dir, was wir über unser Unterbewusstsein wissen: Dass es alle unsere Gedanken ‚blindlings‘ ausführt!

Vergegenwärtige Dir, dass wir schöpferische Götter sind (1.Mose 1:27: ‚Und Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild‘), die sekündlich sich ihre Wirklichkeit erschaffen.

Vergegenwärtige Dir, dass ‚Dir geschehe nach Deinem Glauben‘ in der Bibel steht!

Und? Hats schon ‚Klick‘ gemacht?     😉
Je mehr Du jammerst, betest, hoffst desto massiver programmierst Du Dir: ‚Das habe ich noch nicht‘!
Und schwuppdiwupp – wie’s bei Göttern eben so ist – hast Du das alles tatsächlich NICHT!    😉

Es ist zum Haare- Raufen WIEVIEL Negativ- und wie wenig Positiv- Programmierungen wir in unserer Sprache, in unseren Religionen, in unserem Alltagsverhalten finden.
Man könnte ohne jede Übertreibung sagen: ‚Wir arbeiten primär an der Erschaffung unseres Unglücks‘.
Wir erschaffen uns sekündlich Probleme, wo mehr Lösungen als sonst etwas sind.
Wir stellen uns sekündlich Fragen, wo Antworten über Antworten sind.
Wir erschaffen uns sekündlich Mangel, wo unendliche Fülle ist.

Vielleicht schaffst Du jetzt in dieser besonders reichen Weihnachtszeit einen Schwenk, weg von diesem Unsinn.
Versuchs mal mit Dankbarkeit!

Ja, halt die Augen offen, was so alles ganz wunderbar ist in Deinem Leben.
Da gibt es soooo viel!
Das Dach überm Kopf, fließendes Wasser, volle Geschäfte, das Lachen der Kinder, die vielen Sterne, so viele spannende Menschen mit ihren Geschichten, unzählige wunderbare Bücher, Filme, Deine weiche Haut, Deine Fähigkeit zu sprechen …
Ich hab‘ als Techniker u.a. an der Entwicklung von myoelektrischen Prothesen mitgearbeitet. Du machst Dir keine Vorstellung WIE kompliziert allein schon das simple Abbiegen eines Fingers ist. Und dennoch funktioniert in Deinem wunderbaren Körper sekündlich weitweitweitaus mehr …
Ist allein das nicht schon ein Grund für Dankbarkeit?

Mach diese neugierige Offenheit gepaart mit Dankbarkeit zu Deinem Alltag!
– Und Du bist im Paradies!     😉

 

 

 


Sich Sorgen zu machen …

15. Juni 2015

Sich Sorgen zu machen ist wie für etwas beten,
das Du nicht willst

                                                                                 (Bhagvan Das)

 

 

 


Ich segne Dich, Du segnest mich

6. März 2012

Hä? Segnen!?
Was is‘ daaaas? 😉

Das Segnen kommt aus dem Christentum und meint jemandem göttliche Kraft oder Gnade zu übermitteln. Es kann durch Gebete oder Gesten erfolgen. Wichtig dabei ist bloß, die Gedanken und Konzentration entsprechend ‚groß‘ und positiv zu lenken.

Und das wollen wir uns doch gleich als sehr erhellende Übung krallen, ohne dass wir gleich dem Papst huldigen müssen … 😉
Wir wissen mittlerweile ja schließlich, wie wichtig positive Gedanken und eine positive Einstellung für unser Wohlbefinden, für unsere Ausgeglichenheit und unsere Gesundheit ist.

Die positiven Gedanken entstehen ganz automatisch, wenn wir anderen Gutes wollen. Denn wie beim Schenken, ist der Schenkende der eigentlich und umfassender Beschenkte. So ist es auch beim Segnen.
Detto erreichen wir eine innere Ausgeglichenheit ganz automatisch, wenn wir uns in der Lage sehen, anderen etwas Gutes tun zu können und mit Gott in Verbindung zu stehen.
Dann kommt beim Segnen auch noch ein ‚Trick‘ dazu: Da wir primär Äußeres und Andere segnen wollen, werden wir durch deren Auftauchen immer wieder an unsere Rückkehr zu einer liebevollen Einstellung erinnert, die wir beim Alleine- Wurschteln‘ nur zu leicht vergessen.

Das Segnen selber kannst Du gestalten wie Du willst.
Du kannst eine liebevolle sprachliche Formel wählen die Du jedesmal denkst, wenn Du jemanden siehst; z.B. ‚Ich segne den göttlichen Kern in Dir‘.
Du kannst Dir vorstellen, dem jeweiligen Mitwesen einen Strahl warmes, liebevolles Licht zuzusenden.
Du kannst visualisieren, Dein Gegenüber in ein wunderbar strahlendes Bild einzubetten.
Du kannst Dir einen Strahl göttlicher Liebe vorstellen, den Du über Deinen Scheitel empfängst und über Dein Herz, zum Herzen des anderen, aussendest.
Oder Du kannst Dir im Geiste eine segnende Geste oder Handbewegung so vorstellen, als würdest Du sie ausführen.
Aber auch jeder andere liebevolle Segen wird seine Wirkung nicht verfehlen, soferne er vom ehrlichen Wunsch getragen ist, anderen das Leben zu erhellen.

Ich segne Dich!

 


Religion und Lebensweise

12. Dezember 2011

Ja klar, unsere Religion hat unser Leben maßgeblich beeinflusst, beeinflusst es noch immer. Es gibt die 10 Gebote, es gibt die biblischen Gleichnisse, es gibt die Predigten und Kirchengebote. Es gibt die unzähligen gesellschaftlichen und heute selbstverständlichen Konventionen die sehr oft auf kirchliche Ursprünge zurückgehen.
Aber reicht es einem Gott wirklich, wenn seine ‚Schäfchen‘ nicht seine Schöpfung und Natur verehren und genießen, sondern in Kirchen sitzen und ihn anbeten? Will ein ‚liebender Vater‘ tatsächlich angebetet und um alles gebeten werden?
Will Gott tatsächlich, dass wir Kriege führen und Müllberge anhäufen?
Sieht Gott tatsächlich mit Wohlgefallen, dass wir seine Schöpfung ruinieren, weil wir sie für ungenügend bis fehlerhaft halten und meinen, sie nachbessern zu müssen?

Ich sag Dir, was ich glaube:
Ich glaub‘, dass ein Gott keine Fehler macht. Ich glaub‘, dass Gott bei seiner Schöpfung keinen Fehler gemacht hat.
Und ich glaube, dass Gott es lieber sehen würde, wenn wir seine absolut perfekte Schöpfung genießen würden, anstatt sie für ungenügend bis fehlerhaft zu halten und sie vermeintlich nachbessernd zu ruinieren.
Ich glaube, wir könnten ganz wunderbar nach seinen Naturgesetzen in seiner Schöpfung leben, wenn wir uns von einigen unserer Irrtümer verabschieden würden.

 
PS: Ein ‚kleines Geheimnis‘: Ich glaube Obiges nicht nur, sondern ich weiß es! Ich habe es (in der Natur) beobachtet und (an mir und vielen anderen) erlebt! 😉